DE972347C - Hydromechanisches Getriebe - Google Patents

Hydromechanisches Getriebe

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DE972347C
DE972347C DEG6989A DEG0006989A DE972347C DE 972347 C DE972347 C DE 972347C DE G6989 A DEG6989 A DE G6989A DE G0006989 A DEG0006989 A DE G0006989A DE 972347 C DE972347 C DE 972347C
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Germany
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wheel
planetary gear
turbine
transmission
shaft
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DEG6989A
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Jacques Henri Gautier
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/08Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion
    • F16H47/085Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion with at least two mechanical connections between the hydrokinetic gearing and the mechanical gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Hydromechanisches Getriebe Die Erfindung bezieht sich auf ei-n hydromechanisches Getriebe mit ko tin.nierli.cher Veränderung der Moment- und Drehzahlübersetzung zwischen einer treibenden und einer getriebenen Welle. Bei diesem hydraulischen Getriebe ist ein hydrodynamischer und ein mechanischer Teil vorgesehen, so daß der mechanische Getriebeteil durch ein vorzugsweise aus zwei Umlaufrädersätzen bestehendes Umlaufrädersystem gebildet ist, das zwei nacheinandergeordnete Turbinenräder verbindet, die zwischen dem Pumpen- und einem Leitrad angeordnet sind.
  • Zweck der Erfindung ist es, ein derartiges hydromechanisches Getriebe so auszubilden, daß sich zwischen der treibenden und getriebenen Welle selbsttätig ein Verhältnis der Geschwindigkeiten einstellt, das sich entsprechend der an der getriebenen Welle auftretenden Momentbelastung kontinuierlich verändert und dessen Wirkungsgrad gleich vom Beginn -des Zuschaltens der getriebenen Welle an, d. h. über den gesamten Arbeitsbereich des Getriebes, einen hohen Wert hat. Hierbei soll der mechanisch wirkende Teil derart betätigt werden, daß die Differenz der Geschwindigkeiten der Turbinenräder nutzbar gemacht wird, um dem Übersetzungsverhältnis zwischen treibender und getriebener Welle eine kontinuierliche Veränderung zu erteilen; deren Größe sich selbsttätig in Abhängigkeit von der Größe der Belastung an der getriebenen Welle einstellt. Zu diesem Zweck ist in an sich bekannter Weise ein Freilauf zwischen dem Leitrad und dem zweiten Turbinenrad und ein Freilauf zwischen einem feststehenden Getriebegehäusebeil und einem Umlaufräderorgan eingefügt und sind die beiden, anderen Organe jeweils fest mit den: Schaufelrädern verbunden, derart, daß das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen dem Turbinen- und dem Leitrad einen Wert innerhalb von zwei festen Zahlen einhält, von denen die eine negativ und kleiner als eine Einheit in einem Absolutwert und die andere positiv und gleich dieser Esnheit ist, und daß das Turbinen- und das Leitrad zuerst unbeweglich sind und sich, sei es im Gegensinn oder sei es in Übereinstimmung je nach Maßgabe der Geschwindigkeitssteigerung der Abtriebswelle drehen.
  • Hierbei kann nach einem besonderen Erfindungsmerkmal bei diesem hydromechanischen Getriebe das Umlaufrädersystem, das die nacheinandergeschalteten Turbinenräder verbindet, aus zwei Umlaufrädersätzen bestehen, der Umlaufräderträger des in Kraftflußrichtung von der Antriebszur Abtriebswelle zunächst liegenden ersten Umlaufrädersatzes gleichzeitig das eine Zahnrad des in der Kraftflußrichtung dahinterliegenden Umlaufrädersatzes bilden, der Umlaufräderträger dieses zweiten Umlaufrädersatzes mit der Ab-@triebswelle und das unmittelbar dem Pumpenrad nachfolgende Turbinenrad sowohl mit d:em Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes als auch mit dem zweiten Zentralrad des zweiten Umlaufrädersatzes und das dem Turbinenrad nachfolgende Turbinenrad mit dem ersten Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes verbunden sein.
  • Es sind zwar Wandler oder Getriebe bekannt, die ebenfalls einen hydrodynamischen und einen mechanischen Teil umfassen- Im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Ausführungsform, bei der die Kraft in zwei hydraulische Wege geteilt ist und mitunter auch drei hydraulische Wege vorgesehen werden können, wird bei einer der bekannten Getriebearten die Kraft auf zwei andersartige Wege aufgeteilt, nämlich auf einen hydraulischen und einen mechanischen Weg. Bei einer bekannten Art sind die beiden Turbinenräder fest miteinander verbolzt. Weitere bekannte Arten arbeiten mit lediglich einem einzigen Turbinenrad, wobei dieses Rad zwei Stufen aufweisen kann. Hierbei erfolgt die Unterteilung der Kraftleitung in Wirkungsrichtung gesehen nicht hinter, sondern vor dem Wandler. Bei einer anderen Art mit lediglich einem Turbinenrad wird ein einfaches Differential, in Wirkrichtung gesehen, vor dein Wandler verwendet.
  • Gegenüber den bekannten Ausführungsarten handelt es sich bei der Erfindung um ein kontinuierlich arbeitendes, selbsttätiges Getriebe, mit dem es möglich ist, gleichzeitig eine hohe Gesamtmomentübersetzung beim Einsetzen der Belastung wie auch einen genügend weiten Bereich hoher Leistung in Abhängigkeit vom Gesamtverhältnis der Geschwindigkeiten des Getriebes zu erhalten. Diese Vorteile des erfindungsgemäßen Getriebes ergeben sich im wesentlichen aus der erfindungsgemäßen Anordnung eines mehrturbinigen Wandlers, von welchem die eine Turbine an das Leitrad mittels einer doppelten Verbindung angeschlossen ist, die gleichzeitig als Kraftweg in einem Planetarsystem dient, welches einen weiteren hydraulischen Kraftweg (die andere Turbine) und einen einzigen Auslaßweg (das vom Getriebe in Drehung versetzte Element) umfaßt. Infolge dieser erfindungsgemäßen Ausbildung werden zwei aufeinanderfolgende Phasen für die Umwandlung des Übertragungsmoments erhalten, von denen eine erste Phase Umwandlungen hoher Kraftwirkung entspricht, wenn bei diesen Umwandlungen die Turbine und das Leitrad unbeweglich bleiben und die andere Turbine allein umläuft, und eine zweite Phase Umwandlungen für geringere Kraftwirkungen. entspricht, bei welchen die Turbine und das Leitrad im Gegensinn umlaufen, und zwar in einem bestimmten festen Verhältnis ihrer Drehzahlen.. Auf diese Weise werden zwei aufeinanderfolgende Phasen erzeugt, die kontinuierlich ineinander übergehen und in gewisser Weise der Art entsprechen, wie sie bei der angelsächsischen Ausdruckswaise etwa mit »low« und »drive« bezeichnet wird. Es liegt jedoch bei der Erfindung ein Getriebe mit sehr viel einfacherem Aufbau und. erhöhter Zuverlässigkeit der Wirkung vor. Gegenüber denjenigen Wandlern, die zwei Leiträder aufweisen und: bei welchen ebenfalls die genannte Wirkung bezweckt wird, bringt das erfindungsgemäße Getriebe die Vorteile, wie sie sich aus der Verwendung der Turbine und des Leitrades bei dem Getriebe der Erfindung ergeben, wenn; die Kraft .in der zweiten Phase übertragen wird, wie es bei den bekannten Umwandlern mit zwei Leiträdern nicht der Fall ist.
  • Für ein erleichtertes Verständnis der Erfindung werden nachstehend Ausführungsbeispiele an: Hand schematischer Zeichnungen erläutert.
  • Fig. r ist eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform des erfindunssgemäßen Getriebes; Fig. a ist ein axialer Längsschnitt durch dieses Getriebe; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch das Getriebe gemäß Linie III-III der Fig. a, Fig. 4 ein Querschnitt gemäß Linve IV-IV der' Fig. z, , Fig. 5 ein Querschnitt gemäß Linie V-V der Fig. z, Fig. 6 .ein Querschnitt gemäß Linie VI-VI der Fig. z und Fig. 7 ein Querschnitt gemäß Linie VII-VII der Fig. a; Fig. 8 zeigt ein Diagramm zur . Darstellung des Wirkungsgrades des Getriebes und der Größe des Moments als Funktion der Drehzahl der gc.,riebenen Welle; Fig.9 ist ein Längsschnitt durch den hydrodynamischen Getriebeteil in vergrößertem Maßstab; Fig. r o, i i, i z und 13 stellen Endansichten der verschiedenen Schaufeln des hydrodynamischen Getriebeteiles entsprechend Schnitten nach den Linien X, XI, XII, XIII der Fig. 9 dar; Fig. 14 ist eine Darstellung der Form und der Aufgliederung der Beschaufelung des hydrodynamischen Getriebeteiles; Fig. 15 ist eine teilweise geschnittene Teilansicht einer abgeänderten Ausführungsform des Getriebes nach der Erfindung.
  • Nach Fig. i bis 7 ist das erfindungsgemäße Getriebe zwischen der treibenden Welle i, die z. B. mit dem Motor eines Fahrzeuges verbunden sein kann, und der getriebenen Welle 2 eingeschaltet, die mit einem Übertragungsteil desselben in Verbindung steht.
  • Nach der Erfindung weist das Getriebe innerhalb eines Getriebegehäuses 3 .einen Flüssigkeitskreislauf auf, der aus einer Pumpe 4, einer ersten Turbinenstufe 5, einer zweiten Turbinenstufe 6 und einem Leitrad 7 besteht.
  • Mit der treibenden. Welle i ist bei 8 eine Scheibe 9 verbunden, die ,einen zylindrischen Ansatz i o trägt. Dieser Teil ist bei i i an die Pumpe 4 angeschlossen. Das erste Turbinenrad 5 ist mittels einer Scheibe 12 an einer Welle 13 befestigt, welche zwei Zahnräder 14 und 15 trägt, die jeweils das eine Zentralrad von zwei hintereinan-dergeschalteten Umlaufrädergetrieben darstellen. Die Welle 13 wird durch Kugellager 16 bzw. 17 gehalten, die an den Enden der Wellen i und 2 angebracht sind. Zwischen der Welle 13 und der Scheibe 9 (Fig. 2 und 6) ist ein Freilauf 18 derart eingefügt, daß die Welle 13 keine größere Geschwindigkeit als die der treibenden Welle i erhalten kann.
  • Das zweite Turbinenrad 6 ist bei i 9 mit einer Hülse 20 verbunden, die frei auf der Welle 13 umläuft und an ihrem Ende eine Scheibe 21 einer Kupplung beliebiger Art, z. B. einer Klauenkupplung, aufweist, die beispielsweise durch eine nicht dargestellte Schaltgabel betätigt wird. Die Scheibe 21 kann in Eingriff mit einer zweiten Scheibe 22 gebracht werden, die an ihrem äußeren, zylindrischen Flansch 23 eine Bremseinrichtung 24 aufweist.
  • Die Scheibe 22 ist frei drehbar auf der Welle 13 angeordnet und mit einem Zahnrad 25 verbunden, welches das eine Zentralrad des ersten Umlaufrädergetriebes darstellt. Das Zentralrad 25 kämmt mit dem Umlaufrad 26, welches mittels einer Hülse 27 mit dem Umlaufrad 28 verbunden ist, das seinerseits mit dem Zentralrad 14 im Eingriff steht. Die Hülse 27 sitzt frei drehbar auf der Achse 29 des Umlaufräderträgers 3o, der frei drehbar auf der Welle 13 umläuft und mit dem Zentralrad 31 des zweiten Umlaufrädergetriebes in Verbindung steht. Das Zentralrad 31 kämmt mit dem Umlaufrad 32, das mittels :einer Hülse 33 mit einem Umlaufrad 34 in Verbindung steht, welches seinerseits mit dem Zentralrad 15 kämmt. Die Hülse 33 ist frei drehbar auf der Achse 35 des Umlaufräderträgers 36 gelagert, der mit der getriebenen Welle 2 verbunden ist. Die Größe der Übersetzung der Winkelgeschwindigkeit der getriebenen Welle 2 kann durch geeignete Auswahl der jeweiligen Zahnradübersetzurigen25-26, 1q.-28, 3i-32, 15-34 bestimmt werden.
  • Das Leitrad 7 ist mit einer Hülse 37 verbunden, die mittels Kugellager 38 auf der Hülse 2o umläuft. Die Hülse 37 ist mit einer Scheibe 39 verbunden, welche eine Innenverzahnung 40 aufweist. Diese Verzahnung, kämmt mit den Umlaufrädern 41 (Fig. 4), die um das Zentralrad 42 herum, im Eingriff mit demselben stehend, angeordnet sind, welches mit der Hülse 20 verbunden ist. Zwischen den Leitrad 7 und dem Turbinenrad 6 ist ein Freilauf 43 eingeschaltet (Fig. 3). Die Umlaufräder 41 sind an .einem Umlaufräderträger 44 angebracht (Fig.2 bis 5), welcher über einen Freilauf 45 auf einem Lagerring 46 des Getriebegehäuses 3 läuft.
  • In Fig. 3 bis 5 ist der Drehsinn der Welle 13 durch den Pfeilfund der Umkehrsinn durch den Pfeil F angegeben. Die Hülse 2o kann sich, wie ersichtlich, nicht im Umkehrsinn F drehen. Sofern sie in DrehrichtungF die Hülse 37 und die mit derselben verbundene Zahnscheibe 4o wie auch das Zentralrad 42 mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit antreiben würde, dann würde der Umlaufräderträger 44 eine Drehbewegung in Richtung des Pfeiles F ausführen, und die Umlaufräder 41 würden im Stillstand verbleiben. Der Träger 44 kann jedoch nicht ian Drehsinn F umlaufen, da er in diesem Fall durch den Freilauf 45 auf dem Lagerring 46 des Gehäuses festgestellt ist.
  • Die Hülse 2o kann demnach lediglich im gleichen Sinne wie die Welle 13 umlaufen. Wenn das Leitrad 7 ebenfalls im Drehsinn der Welle 13 umläuft, wird ihre Winkelgeschwindigkeit in diesem Drehsinn an diejenige der Hülse 2o durch den Freilauf 43 angeglichen. Wenn jedoch im Gegensatz hierzu das Leitrad 7 im Gegensinn, umläuft, dann wird de mit dem Leitrad fest verbundene Zahnscheibe 40 in diesem Umkehrsinn angetrieben. Da jedoch der Umlauf räderträger 44 mit den Umlaufrädern 41 auf dem feststehenden Getriebegehäuseteil 46 durch. den. Freilauf 45 blockiert ist, wird die Winkelgeschwindigkeit der Zahnscheibe 40 und demzufolge diejenige des Leitrades 7 durch die Verhältnisse der Zahnräder 42, 41, 4o auf einen negativen Wert begrenzt, der ein Bruchteil der Winkelgeschwirndigkeit der Hülse 2o ist.
  • Das Leitrad 7 hat demnach einen in beiden Drehrichtungen begrenzten Spielraum für die Umlaufbewegung, derart, daß die Verhältniszahl der Winkelgeschwindigkeiten zwischen dem Leitrad 7 und der Hülse 20 innerhalb zweier fester Werte verbleibt, von denen der eine positiv und, gleich Eins und der andere negativ und kleiner als Eins in Absolutwerten ist, und daß dann, wenn diese Verhältniszahl einen dieser Grenzwerte erreicht, die von dem Leitrad entwickelte Kraftwirkung wirksam bestrebt ist, die Winkelgeschwindigkeit der Hülse 2o und demnach des zweiten Turbinenrades 6 zu steigern.
  • Die .Schaufelurigen des hydrodynamischen Getriebeteiles (Fig. 9 bis 13) sind in folgender Weise ausgebildet. Das erste Turbinenrad 5 weist zwischen dem Flüssigkeitseinlaß 47 und -auslaß 48 eine stetig verlaufende Erweiterung des Durchlaßquerschnittes auf.
  • Der Schaufeleinlaß der Schaufeln q.9 des ersten Turbinenrades 5 ist in Fig. io und der Schaufelauslaß desselben in Fig. i i dargestellt. Fig. i q. zeigt eine Ansicht dieser Schaufeln in einem Schaufelplan.
  • Auch das zweite Turbinenrad 6 weist eine Querschnithserweiterung zwischen dem Flüssigkeitselinlaß und -auslaß derselben auf. Die Schaufeln 50 dieses Turbinenrades 6 haben jedoch die Besonderheit, .daß sie in der Eintrittszone der Flüssigkeit bogexiaxtig ausgenommen sind. Diese bogenförmigen Ausnehmungen 5 i ,sind an der Innenwandung 5 2 des Turbinenrades 6 vorgesehen.
  • Der Einlaß bzw. Auslaß der Schaufeln 5o des Turbinenrades 6 sowie .der Schaufeln 53 bzw. 5¢ des Leitrades 7 bzw. der Pumpe q. sind ebenfalls aas Fig. i o bis 13 zu entnehmen, während in Fig. 14 eine Ansicht dieser Schaufeln im dem genannten Schaufelplan dargestellt ist.
  • Die Puimpe q. weist gemäß Fig. 9 außerdem Flügel 55 gegenüber Öffnungen 56 in ihrer Außenwandung auf. Hierdurch ist ermöglicht, zusätzlich Flüssigkeit aus dem Getriebegiehäuse in das Pumpeninnere zuzuführen, so da.ß stets eine geeignete Flüssigkeitsergänzung in der Pumpe unabhängig vom. .der Umlaufgeschwindigkeit derselben gewährleistet ist.
  • Die Arbeitsweise des Getriebes ist folgende: Aus Fig. i und 2 ist zu ersehen, daß bei. einenbestimmten Anordnung und der Art der Um:laufrädergetriebe die getriebene Welle 2 mit einer Winkelgeschwindigkeit umläuft, welche gleich der Winkelgeschwindigkeit der Welle 13, vermindert um die Differenz der Winkelgeschwindigkeit der Welle 13 und des Rades 25, multipliziert mit einer positiven Zahl unter Eins ist. Wird beispielsweise die Winkelgeschwindigkeit der getriebenren. Welle :2 mit T12, die Winkelgeschwindigkeit der Welle 13 mit T113, die Winkelgeschwindigkeit des Zentralrades 25 mit T125 bezeichnet und ist K eine positive Zahl kleiner als Eins, dann ergibt sich eine mechanische Beziehung der bewegten Teile aus folgender Gleichung: Hieraus ergibt sich: i. Die Winkelgeschwindigkeit der Welle 2 ist kleiner als die der Welle 13, wenn -das Zentralrad 25 feststeht.
  • 2. Der Winkelgeschwindigkeitsuntersch,ied der Welle :2 wird geringer als im Falle des feststehenden Zentralrades 25, wenn das Rad 25 im gleichen Sinne, aber mit geringerer Winkelgeschwindigkeit als derjenigen der Welle 13 angetrieben, wird:.
  • 3. Die Welle :2 läuft mit gleicher Winkelgeschwindigkeit wie die Welle 13 um, wenn das Zentralrad 25 im gleichen Sinne und mit gleicher Winkelgeschwindigkeit wie die Welle 13 angetrieben wird. Wenn die Scheibe 21 mit der Scheibe 22 in Eingriff gebracht wird, dann vollzieht sich der.,Anlaufvorgang wie folgt: Steht die Welle 2 still und ist sie belastet und wird die Welle i im Drehsinn f in Umlauf versetzt, dann beginnt auch die Pumpe q. umzulaufen und Öl im Flüssigkeitskreislauf zu fördern. Am Auslaß der Pumpe q. trifft das Öl auf das mit der Welle 13 verbundene erste Turbinenrad 5. Dieses wird dadurch mit einer solchen Winkelgeschwindigkeit in Pfeilrichtung f argetrieben, daß infolge des erheblichen. entgegengesetzten Widerstandes der Welle 2 die Hülse 2o im Gegensinne, d. h. im Sinne F, umlaufen würde. Die Hülse 2o kann jedoch nicht in, diesem Sinne umlaufen, wie weiter oben erläutert worden ist, sondern wird ebenso wie das Leitrad 7 festgehalten. Die Welle 2 läuft daher mit einer Winkelgeschwindigkeit um, die kleiner ist als diejenige der Welle 13. Diese Übersetzung kann beliebig groß gewählt werden, je nach Wahl der Abmessungen der Zahnräder in den Umlaufrädergetrieben.
  • Die erste Turbinenstufe 5 hat nur einen kleinen Teil des Drehmoments beim Anfahren zu überwinden. =Während des Zuschaltvorganges des ersten Turbinenrades verfügt .die treibende Flüssigkeit am Auslaß aus demselben. nicht mehr über genügend Energie, um. die nachfolgenden Elemente des Flüssigkeitskreislaufes anzutreiben.
  • Dann tritt jedocli der Augenblick ein, bei welchem die zu überwindende Widerstandskraft ,geringer ist als die Kraft, die nötig ist, um das Turbinenrad 5 lediglich mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie der der treibenden; Welle i anzutreiben. Der Ruhezustand des zweiten Turbinenrades 6 wie auch die Neigung der Hülse 2o, gegensinnig umzulaufen, wird in steigendem Maße überwunden. Das Turbimemrad 6 wird zunächst mit geringer Winkelgeschwindigkeit angetrieben, so daß die Winkelgeschwindigkeit der getriebenen Welle 2 derjenigen der Pumpe q. oder des ersten Turbinenrades 5 angeglichen wird. Während des Anlaufeis des Turbinenrades 6 hat die Treibflüssigkeit eine derart geringe Winkelgeschwindigkeit, daß ihr Austritt an der Innenwandung 52 stattfindet und durch die Ausnehmungen 51 begünstigt wird. Wird der Widerstand am Turbinenrad 6 schwächer, dann wird die Ausflußgeschwindigkeit größer. Durch die Zentrifugalkraft wird die Flüssigkeit an die Außenwandung des Flüssigkeitskreislaufes außerhalb der Ausnehmungen abgedrängt, so daß die Winkelgeschwindigkeit des Turbinenrades 6 schnell zunimmt. Das Leitrad 7 wird infolge der Form der jeweiligen Schaufeln 50 und 53 (Fig. 1q.) durch die Flüssigkeit. im umgekehrten Drehsinn wie die Turbine 6 angetrieben. Wie weiter oben erläutert wurde, ist die Winkelgeschwindigkeit des Leitrades 7 auf einem Wert beschränkt, der einen Bruchteil der Winkelgeschwindigkeit der Hülse 20 ausmacht, da der Antrieb des Leitrades die Winkelgeschwindigkeit der Hülse 2o vergrößern will. In dieser Anlaufphase arbeitet der Flüssigkeitskreislauf als Drehmomentwandler, wobei das Pumpenrad 4 und das Turbinenrad 5 zusammengeschlossen die Pumpe, das Turbinenrad 6 die Turbine und das Leitrad 7 das fesfstehende Leitrad darstellt, da seine Winkelgeschwindigkeit im Umkehrsinn auf einem Wert festliegt, der nur einen: kleinen Bruchteil der Winkelgeschwindigkeit der Turbine 6 ausmacht.
  • Ist die Winkellgeschwindigkeit des Turbinenrades 6 auf einen bestimmtere Wert angestiegen, dann läuft das Leitrad 7 entsprechend der Schaufelform im gleichen Sinn wie die Turbine 6 um. Die Winkelgeschwindigkeit des Leitrades. ? ist auf den Wert der Winkelgesöhwindigkeit des Turbinenrades 6 beschränkt, wie oben ausgeführt wurde. Das Leitrad wirkt also auf .eine Vergrößerung der Winkelgeschwindigkeit der Hülse 2o hin, welche am Turbinenrad 6 angeschlossen ist. Sämtliche Elemente des Flüssigkeitskrelsliaufes nehmen sehr schnell die gleiche Umlaufgeschwindigkeit an., so daß ein direkter Gang als normaler Arbeitsgang des Getriebes erreicht wird.
  • Steigt nun der Widerstand ,an der getriebenen Welle mehr oder weniger steil an, so ändert sich die Funktion der verschiedenen Schaufelräder in umgekehrtem Sinai wie beim Einschalten.
  • Für jeden Wert des Widerstandes an der getriebenen Welle stellt sich bei den verschiedenen Elementen des hydrodynamischen Cletriebeteiles selbsttätig eine solche Bewegung ein, daß die Drehzahl der ,getriebenen Welle in geeigneter Weisse verringert wird. Diese Bewegungen bleiben gleich, wenn der genannte Widerstand gleichbleibt. Sie werden fortschreitend beschleunigt oder verzögert je nach der Art und Richtung der Änderung des genannten Widerstandes.
  • In Fig.8 ist in der kurve 57 der Wirkungsgrad 175, des Getriebes dargestellt, wobei die Drehzahl der getriebenen Welle zi, als Abszisse und der Wirkungsgrad als Ordinate aufgetragen ist. In der Kurve 58 ist ferner die Größe des Sekundärmoments J15$ als Ordinate abhängig von der wiederum als Abszisse aufgetragenen Drehzahl n,> dargestellt.
  • Der Wirkungsgrad des Getriebes liegt gemäß der Kurve 57 gleich beim Beginn des Anfahrens sehr hoch. Der Spitzenpunkt 59 entspricht dem Augenblick des Anfahrens, in welchem das erste Turbinenrad 5 die Geschwindigkeit der Pumpe erreicht.
  • Das leichte Absinken der Kurve bei 6o entspricht dem Anlaufen der anschließenden Elemente des Flüssigkeitskreislaufes bis zum direkten Gang, der bei 61 dargestellt ist.
  • Die geänderte Ausführungsform gemäß Fig.15 entspricht im wesentlichen derjenigen der Fi@g.2, so daß ,gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet worden sind.
  • Hierbei jedoch sind die Kupplungen und die Einrichtung für den Rückwärtsgang oder für das Verlangsamen in den mechanischen Teil des Getriebes verlegt, damit die Anbringusn#:, des Getriebes bei: Kraftfahrzeugen in vorteilhafter Weise durchgeführt werden kann.
  • Im einzelnen läuft der Umlaufradträger 3o des ersten Umlaufräders;atzes frei .auf der Welle 13 um, trägt jedoch eine Scheibe 126, welche mit ,einer Platten- oder Scheibenkupplung zusammenwirkt. Diese Kupplung, welche jede beliebige und geeignete Form aufweisen kann, enthält eine zweite Scheibe 127, welche gegen die Scheibe 1.26 durch eine dritte Scheibe 128 angepreßt werden kann, die mittels Druck einer Feder 129 durch einen beliebigen Hebel, z. B. einen Fußhebel oder einen sonstigen Betätigungsteil 130, in Tätigkeit gesetzt wird. Die Scheibe 127 ist mit :einer Hülse 131 verbunden, welche frei auf der Welle 13 umläuft und an ihrem Ende :das Zentralrad 31 aufweist.
  • Ein äußeres Zentralrad 137 .läuft mittels Kugellager 138 auf der Welle 2 um und trägt eine Innenverzahnung 139 die mit dem Umlaufrad 3q. kämmt. Auf der Außenfläche des Zentralrades 137 ist eine Bremseinrichtung 140 vorgesehen, welche durch den Hebel 141 betätigt wird. Ein Hebel 142 ist in entsprechender Weise für die Betätigung einer Bremsseinrichrum;g 143 vorgesehen, die für die Festlegung eines inneren Zentralrades 144 bestimmt ist. Dieses Rad läuft mittels Kugellager 1¢5 auf der Hülse 131 uni und trägt eine Verzahnung 146, die mit einem Umlaufrad 147 im Eingriff steht, welches mit dem Umlaufrad 32 fest verbunden ist.
  • Wird der Hebel 141 zum Anziehen der Bremse i 4o .auf dem Zentralrad 137 betätigt und sind die Scheiben 126 und 127 entkuppelt, dann stellt sich in den Umlaufrädergetrieben zwischen den Geschwindigkeiten der Wellen 2 und 13 zwangläufig ein Verhältnis ein, welches die Verzahnung des LTmIaufrades 34. gegenüber der Innenverzahnung 139 des äußeren Zentralrades 137 entspricht.
  • Diese Schaltung wird dann verwendet, wenn eine feste Untersetzung hinter dem hydradynamischen Teil des Getriebes gewünscht wird und derart der Motor als Bremse bei der verwendet werden soll.
  • In :entsprechender Weise bewirkt bei entkuppelten Scheiben 126 und 127 das Feststellen des Zentralrades 144 ein zwangläufiges Verhältnis zwischen den Geschwindigkeiten der Wellen 2 und 13, durch welches in diesem Fall der Drehsinn der Wellen 2 und 13 umgekehrt werden kann. Durch Betätigung des Hebels 142 kann also die Rückwärtsfahrt eingeschaltet werden.
  • Durch das Getriebe gemäß der Erfindung wird eine Übertragung für alle Geschwindigkeiten ohne Kraftverlust mit hohem Wirkungsgrad insbesondere bereits beim Anfahren erreicht. Die große Geschmeidigkeit und Anpassungsfähigkeit des Getriebes brat eine erhebliche Verminderung der Abnutzung des Motors wie auch der Schwingungen zur Folge. Da weder Kühler noch öldruekpumpen, Regler oder hydraulische Antriebe nötig sind, sind die Herstellungskosten außerordentlich gering.
  • Wohlverstanden ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Sie schließt sämtliche möglichen Abarten der Ausführung der verschiedenen Einzelteile ein und kann bei allen Arten von Motoren oder Antriebsaggregaten verwendet worden, welche für Straßen- und Schienenfahrzeuge, für See--und Flußschiffahrt oder Luftfahrt, ferner für ortserste Motoren, Kompressoren usw. zur Anwendung kommen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE.. i. HydTomechanisches Getriebe, bestehend aus einem hydrodynamischen und einem mechanischen Teil, bei dem der mechanische Getriebeteil durch ein vorzugsweise aus zwei Umlaufrädersätzen bestehendes Umlaufrädersystem gebildet ist, das zwei hintereinandergeschaltete Turbinenräder verbindet, die zwischen einem Pumpen- und einem Leitrad angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein Freilauf (43) zwischen. dem Leitrad; (7) und dem zweiten Turbinenrad (6) und ein Freilauf (45) zwischen einem feststehenden Getriebegehäuseteil (46) und einem Umlaufräderorgan (q.4) eingefügt und die beiden anderen Organe jeweils fest, mit den Schaufelrädern (6 und 7) verbunden sind, derart, daß das Winkelgeschwindigkeitsverhältnis zwischen dem Turbinen- (6) und; dem Leitrad (7) einen. Wert innerhalb von zwei festen Zahlen einhält, von denen. die eine negativ und kleiner als eine Einheit in, einem Absolutwert und die andere positiv und gleich dieser Einheit ist und daß das Turbinen- (6) und das Leitrad (7) zuerst unbeweglich sind und sich, sei es in Gegensinn oder sei es in Übereinstimmung je nach Maßgabe der Winkelgeschwindigkeitssteigerung der Abtniebswelle drehen.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlaufrädersystem, das die hintereinandergeschalteten Turbinenräder (5 und 6) verbindet, aus zwei Umlaufrädersätzen besteht, der Umlaufräderträger (30) des in Kraftflußrichtung von der Antriebs- zur Abtriebswelle zunächst liegenden ersten Umlaufrädersatzes gleichzeitig das eine Zahnrad (31) des in der Kraftflußrichtung dahinterliegenden Umlaufrädersatzes bildet, der Umlaufräderträger (36) dieses zweiten Umlaufrädersatzes mit der Abtriebswelle (2) verbunden ist, das unmittelbar dem Pumpenrad (4) nachfolgende Turbinenrad (5) sowohl mit dem Zentralrad (14) des ersten Umlaufrädersatzes als auch mit dem zweiten Zentralrad (15) des zweiten Umlaufrädersatzes und das dem Turbinenrad (5) nachfolgende Turbinenrad (6) mit dem ersten Zentralrad (25) des ersten Umlaufrädersatzes verbunden sind.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (4), die Turbinen (5, 6) und das Leitrad (7) in einem bestimmten mit Flüssigkeit angefüllten, Raum angeordnet und Flügelschaufeln (55) an der Außenseite der Pumpe angebracht sind, um den Eintritt von Flüssigkeit in die Sch,aufelung (54) der Pumpe durch Öffnungen (56) in der Pumpenwandung hindurch zu erleichtern.
  4. 4. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen. dem zweiten Turhinenrad (6) und dem ersten Zentralrad (25) des ersten Umlaufrädersatzes eine Kupplung eingeschaltet ist.
  5. 5. Getriebe nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen. der Welle (29) des Umlaufräderträgex^s (30) des ersten Umlaufrädersratzes und dem ersten Zentralrad (131) des zweiten Umlaufrädersatzes eine Kupplung eängeschalbet ist.
  6. 6. Getriebe nach Anspruch i, gdekennzeichnet durch eine Bremseinrichtung (140), die für die Umformung der übertragenen Bewegung in den direkten Drehsinn an einem äußeren Zentralrad (137) vorgesehen ist, welches frei auf der Getriebeachse umläuft und mit wenigstens einem Umlaufrad (34) an der Außenseite dies zweiten Umlaufrädersatzes derart kämmt, daß bei der Betätigung der Bremseinrichtung (140) ein an der treibenden Welle (i) angeschlossener Motor als Widerstand ;gegen die Drehung der getriebenen Welle (2) wirkt.
  7. 7. Getrkbe nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Bremseinrichtung (143), die für die Umformung .der übertragenen Bewegung in den Umkehrsinn an einem inneren Zentralrad (144) angebracht ist, welches frei auf der Getriebeachse umläuft und eine Innenverzahnung (146) aufweißt, die mit wenigstens einem Umlaufrad '(I47) kämmt, :das mit einem Umlaufrad (32) ,des zweiten. Umlaufrä,dersatzes derart verbunden ist, da.ß bei der Betätigung der Bremseinrichtung (143) der Drehsinn der getriebenen Welle (2) umgekehrt wird. In: Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 910 971, 732 945, 653 589; französische Patentschriften Nr. 925 566, 941 196; USA.-Patentschriften Nr. 2 312 849, 2 372 817. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 932 o53.
DEG6989A 1950-09-22 1951-09-20 Hydromechanisches Getriebe Expired DE972347C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR972347X 1950-09-22

Publications (1)

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DE972347C true DE972347C (de) 1959-07-09

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