DE968658C - Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln - Google Patents

Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln

Info

Publication number
DE968658C
DE968658C DEH10394A DEH0010394A DE968658C DE 968658 C DE968658 C DE 968658C DE H10394 A DEH10394 A DE H10394A DE H0010394 A DEH0010394 A DE H0010394A DE 968658 C DE968658 C DE 968658C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
rod
shaped
stiffening part
bags
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH10394A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hoefliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH10394A priority Critical patent/DE968658C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE968658C publication Critical patent/DE968658C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B7/00Closing containers or receptacles after filling
    • B65B7/02Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks
    • B65B7/06Closing containers or receptacles deformed by, or taking-up shape, of, contents, e.g. bags, sacks by collapsing mouth portion, e.g. to form a single flap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Closures (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Verfahren zum maschinellen Verschließen von aus einer dünnen Folie bestehenden Beuteln Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum maschinellen Verschließen von aus einer dünnen Folie bestehenden Beuteln, die am offenen Ende mit einem Versteifungsteil versehen werden, welcher an dem durch Spreizteile abgeflachten und später zusammengedrückten Beutelende angebracht wird.
  • Beutel, die gefüllt eine prismatische oder zylindrische Form aufweisen, lassen sich mit bekamlten Slitteln maschinell nicht einwandfrei verschließen, wenn sie aus einer dünnen Folie, beispielsweise aus einer Kunststoffolie, bestehen. Ein dichter und auch im Aussehen einwandfreier Verschluß ist in solchen Fällen nicht erzielbar.
  • Die Ränder des zu verschließenden Beutelendes weisen eine gewisse Elastizität auf, die es schwierig macht, die Ränder maschinell einwandfrei so zu legen, daß die darauffolgenden Arbeitsgänge für das Verschließen des Beutelendes durchgeführt werden könnten. Die schwache Beutelwand kann Verschließelementen, die von außen gegen sie herangeführt werden, nicht den notwendigen Widerstand bieten.
  • Beim Versuch, die Beutelwand zu erfassen, weicht sie den Verschließelementen aus. Unter Umständen hat das über dem Füllgutspiegel überstehende Beutelende als Ganzes schon auf dem Wege des Bentels zur Verschließeinrichtung seine äußere Form verlorell. Der Formveränderung können auch nur Teile des Beutelendes unterworfen sein. Immer aber ändern die Stellen des Beutels, die zu seinem Verschließen erfaßt werden sollen, ihre örtliche Lage zu den Verschließelementen und entziehen sich damit dem Erfassen. Die Erfahrung hat gelehrt, daß bei Beutelwerkstoffen in Form von dünnen Folien der für das maschinelle Erfassen nötige Halt und Steifigkeitsgrad auch dann nicht ausreicht, wenn die Beutel, z. B. Klotzbodenbeutel, Falze aufweisen, die an sich als Versteifungsproffle wirken.
  • Grundsätzlich konnte man Beutel unter Verwendung stabförmiger Versteifungsteile maschinell verschließen, aber mit der Einschränkung, daß ein Beutelwerkstoff gewählt wurde, bei dem gewisse Werte für die Wandstärke und Steifigkeit nicht unterschritten und ein gewisser Wert für eine bestimmte Elastizität der Beutelwand nicht überschritten wurden. Der stabförmige Versteifungsteil fiir diese Beutel wurde außen am Beutelrand angebracht. Voraussetzung dafür ist die Bildung einer ebenen Anlagefläche. Man erhielt sie durch Flachdrücken des Beutelendes. Dem Flachdrücken des Beutels und dem Anbringen des stabförmigen Versteifungsteiles folgte das Umfalzen des oberen Beutelendes um eine zum stabförmigen Versteifungsteil parallele Kante. Damit erst war das Verschließen des Beutels beendet.
  • Würde bei Anwendung dieses Verfahrens der Beutel aus einer dünnen, elastischen Folie bestehen, so ließe sich zwar nach Flachdrücken des Beutelendes der stabförmige Versteifungsteil an einer der flachgedrückten Beutelwände außen anbringen, ein einwandfreier Verschluß aber für den Beutel auf dem Wege des Umfalzens nicht erreichen, denn dem noch freien Beutelrand fehlt es am notwendigen Halt dafür, sich an den anderen, den Streifen tragenden Rand deckungsgleich anzulegen. Der freie Beutelrand hängt nach unten durch und hat das Bestreben, sich im Sinne des Öffnens des Beutels zu bewegen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Beutel der eingangs angegebenen Art, die beispielsweise auf einer Unterlage stehend der Verschließeinrichtung zugeführt werden, maschinell zu verschließen ohne Rücksicht auf die Beutelwandstärke und den Grad der Steifigkeit und Elastizität der Beutelwand.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß das offene Ende des gefüllten Beutels durch U-förmige Spreizteile in bekannter Weise zu einem flachen Schlauch geformt wird, worauf innerhalb der so gespannten Beutelwände ein stabförmiger, der Größe der Beutelöffnung entsprechender Versteifungsteil eingebracht, dieser durch Andrücken zweier Stempel in Punkten an den Innenseiten des Beutels befestigt und nach Herausnehmen der Spreizteile und der Haltezangen durch ein von außen wirkendes Backenpaar in bekannter Weise durch Flachdrücken vollständig mit dem Beutel verbunden wird.
  • Der stabförmige Versteifungsteil kann dabei Klebstoffträger sein. Es ist aber auch möglich, sogenannte wetterfeste Beutel maschinell zu verschließen. Hierunter versteht man Beutel, die mit einer Lackschicht versehen sind, die sich bei Wärmeeinwirkung klebefähig erweist, so daß auf die Ausbildung des stabförmigen Versteifungsteils als Klebstoffträger verzichtet werden kann. Bei Beuteln dieser Art wird gemäß der Erfindung in an sich bekannter Weise mindestens die Innenfläche des Beutelendes mit einer klebefähigen Lackschicht versehen und als stabförmiger Versteifungsteil ein Drahtstift verwendet. Für dieses Merkmal wird kein selbständiger Schutz beansprucht.
  • Bei Klotzbodenbeuteln, die zwei durch die Seitenfalze des Beutels gebildete Abteilungen aufweisen, wird jede dieser Abteilungen ausgezogen und mit je einem stabförmigen Versteifungsteil ausgesteift.
  • Nach einem zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag soll in die Mündung eines gefüllten Beutels ein Versteifungsstreifen von Hand oder maschinell eingesetzt werden. Jedoch ist nichts darüber bekannt, wie dabei die bei aus einer dünnen Folie bestehenden Beuteln auftretenden Schwierigkeiten überwunden werden sollen, die dadurch entstehen, daß die Befestigung eines Versteifungsstreifens nur gelingt, wenn die Beutelöffnung gleichzeitig in geeigneter Weise gehalten wird. Insbesondere ist es nicht bekannt, den Vers teifungs streifen anzubringen und vorläufig mit der Beutelmündung zu verbinden, während noch die die Beutelmündung spreizenden Maschinenteile die Beutelmündung gespannt halten.
  • Solange sich die die Beutelmündung spreizenden Maschinenteile noch in der Beutelmündung befinden, kann der Streifen naturgemäß nicht auf seine ganze Länge mit den Beutelwänden verbunden werden, da er teilweise sich innerhalb der gabelförmigen Maschinenteile befindet. Sobald diese aber die Beutelmündung verlassen haben, kann der zunächst nur angeheftete Streifen vollständig mit den Beutelwänden verbunden werden. Nach dem Austreten der Maschinenteile aus der Beutelmündung kaml ein Zusammenfallen des mit dem Versteifungsstreifen versehenen Beutelendes nicht stattfinden. Da sich der Versteifungsstreifen über die ganze Länge des flachgelegten Beutelendes erstreckt, werden die zwischen den am Versteifungsstreifen befestigten Beutelteilen und den den Beutelinhalt umgebenden Beutelteilen befindlichen Beutelteile gespannt. Sie bilden zusammen mit dem gefüllten Teil des Beutels und dem Versteifungsstreifen ein in sich verspamltes räumliches Gebilde, das nicht in sich zusammenfällt. Nach der vollständigen Befestigung des Versteifungsstreifens im Beutelende, beispielsweise durch Stempelplatten, können letztere leicht geöffnet und der Beutel aus diesen herausgefahren werden. Auf dem Wege zur nächsten Station der Verpackungsmaschine brauchen dann lediglich zwei parallel laufende Schienen vorgesehen zu sein, zwischen denen der mit dem Versteifungsstreifen versehene Beutelteil geführt werden kann.
  • Die Vorteile des Verfahrens gemäß der Erfindung erschöpfen sich nicht darin, aus gewissen Werkstoffen hergestellte Beutel, die sich bisher maschinell schlecht oder nicht verschließen ließen, dem maschinellen Verschließen zugänglich zu machen, sondern es ergeben sich weitereVorteile aus der Möglichkeit, den stabförmigen Versteifungsteil in das ausgezogene Beutelende einzuführen. Denn dadurch läßt sich der Beutel schon mit dem Flachdrücken des Beutelendes verschließen, so daß das Umfalzen lediglich zur Vervollständigung des Beutelverschlusses vom Gesichtspunkt des besseren Aussehens aus vorgenommen zu werden braucht.
  • In der Zeichnung ist die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. I die in das offene Beutelende eingreifenden WIaschinenteile bei einem auf einer ebene Unterlage sich standfähig erweisenden Beutel, der der Verschließeinrichtung zugeführt wird, Fig. 2 die Draufsicht auf den Beutel nach Fig. I, Fig. 3 den Beutel nach Fig. I bei straffgezogenem Beutelende, Fig. 4 die Draufsicht auf den Beutel und die Ausspannvorrichtung des Beutelendes nach Fig. 3, Fig. 5 das Einfügen des stabförmigen Versteifungsteils, der in seiner Längsmitte durch ein Zangenpaar gehalten wird, Fig. 6 die Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 5, Fig. 7 das vorläufige Festlegen des eingefügten stabförmigen Versteifungsteils nach Elebepunkten mittels Stempel, die quer zum stabförmigen Versteifungsteil an das Beutelende herangeführt werden, Fig. 8 das auf die ganze Länge des stabförmigen Versteifungsteils und des Beutelendes durchgeführte Flachdrüclçen des Beutelendes nach erfolgtem Heraustreten der Haltezangen für den stabförmigen Versteifungsteil und der Maschinenteile für das Fitraffziehen der Beutelöffnung, Fig. g die in die beiden Taschen eines Elotzbodenbeutels paarweise eingreifenden Maschinenteile, Fig. 10 die Draufsicht auf das straffgezogene Ende des Klotzbodenbeutels, Fig. 1 1 den in das obere Ende eines wetterfesten Beutels eingefügten Draht als stabförmigen Versteifungsteil, unter Wiedergabe einer Breitseite des Beutels, Fig. 12 den Schnitt nach der LinieII-II der Fig. ii.
  • Der gefüllte Beutel I hat zur Unterlage die Ebene 2, auf der er aufrecht stehend der Verschliel3-einrichtung entgegenwandert. In die Beutelöffnung. deren Randbegrenzung mit 3 bezeichnet ist, greifen die WIaschinenteile 4, 5 ein. Sie besitzen U-ähnlichen Querschllitt mit bogenförmigem Steg und sind so einander zugeordnet, daß ihre Stirnflächen 6, 7 konvex zur Beutelinnenwand stehen. Um den Beutelrand 3 straftzuziehen, wird eine Abstandsvergrößerung zwischen den Maschinenteilen 4 und 5 vorgenominell. Von den Stellungen 4 und 5 in Fig. I und 2 gelangen diese Slaschinenteile an die Stellen 8, g in Fig. 3 und 4. Nach dem Straffziehen des Beutelrandes 3 hat derselbe die Form der Schleife IO, 11 allgenommen.
  • In die durch die Randschleife Io, II begrenzte Beutelöffnung wird als stabförmiger Versteifungsteil der Streifen 12 (Fig. 5) eingesenkt, der von dem Zangenpaar I3, I gehalten wird. An beiden Breitseiten des Beutels sind Stempel 15, I6 (Fig. 6) vorgesehen. Sie bewegen sich gegeneinander und drükken an zwei Punkten, nämlich bei I7 und 18 (Fig. 7), Beutelrand und Streifen zusammen. Durch das Zusammendrüclien wird der Streifen gegenüber der Beutelinneufläche an zwei Stellen punktförmig verklebt. Der Streifen 12 ist Klebstoffträger.
  • Um nun das Beutelende in bezug auf den restlichen Teil der Länge seines Verschluß randes klebend zu verschließen, werden die Stempel 15 und 16 in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, und es werden die Maschinenteile 8, 9, die den Beutelrand straffgezogen haben, aus den Beutelfalten ausgefahren. In der weiteren Folge werden - in der Zeichnung nicht dargestellte - Stempelplatten an die Breitseiten des Beutelendes herangeführt, die das Beutelende über seine ganze Längsausdehnung flachdrücken und klebend verschließen. Das so verschlossene Beutelende ist in Fig. S wiedergegeben Die einander gegenüberliegenden Beutelteilränder 19. 20 liegen jetzt satt am Streifen I2 an.
  • Bei Klotzbodenbeuteln, bei denen der Beutelraum durch die Seitenfalze2l, 22 (Fig. g) in zwei Abteilungen 23 und 24 unterteilt ist, greifen die Maschi nenteile zu Paaren 25, 26 und 27, 28 in jede Abteilung ein. Der umlaufende freie Rand des Beutels gemäß Fig. g hat nach dem Straffziehen den Linienverlauf 29 (Fig. IO) angenommen.
  • Die Fig. II und 12 beziehen sich auf das Verschließen wetterfester Beutel. In die Beutelöffnung ist der Draht 30 in ähnlicher Weise eingefügt worden, wie es mit dem Streifen geschehen ist. Doch ist der Draht nicht Klebstoffträger, denn Klebstoffträger ist in diesem Anwendungsfall die Beutelinnenwand. Ihr Klebstoffauftrag, eine Lackschicht der Beutelfolie, geht bei Erwärmung in Lösung. Es sind daher zum Festlegen des Drahts im Beutelende von den Beutelbreitseiten her - in der Zeichnung nicht dargestellte - Stempelplatten heranzuführen, die im erforderlichen Maße aufgeheizt sind und das Flachdrücken des Beutelendes und damit zugleich das Einbetten des Drahts besorgen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum maSChinellen Verschließen von aus einer dünnen Folie bestehenden Beuteln, die am offenen Ende mit einem Versteifungsteil versehen werden, welcher an dem durch Spreizteile abgeílachten und später zusammengedrücliten Beutelende angebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende des gefüllten Beutels durch U-förmige Spreizteile (8, 9) in hekannter Weise zu einem flachen Schlauch geformt wird, worauf innerhalb der so gespannten Beuteiwänile ein stabförmiger, der Größe der Beutelöffnung entsprechender Versteifungsteil (I2) eingebracht. dieser durch Andrücken zweier Stempel (15. I6) in Punkten an den Innenseiten des Beutels befestigt und nach Herausnehmen der Spreizteile (8, 9) und der Haltezangen (13, 14) durch ein von außen wirliendes Backenpaar in bekannter Weise durch Flachdrücken vollständig mit dem Beutel verbunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise mindestens die Innenfläche des Beutelendes mit einer klebfähigen Lackschicht versehen und daß als stabförmiger Versteifungsteil ein Drahtstift (30) verwendet wird.
    In B etracht gezogene L)ruckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 388259, 887 627; deutsches Gebrauchsmuster Nr. I6I8967, USA.-Patentschriften Nr. 2259866, 2260064, 2480500, 25i4867; »Neue Verpackung«, Maiheft 1950, S. 116/117.
DEH10394A 1951-11-14 1951-11-14 Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln Expired DE968658C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH10394A DE968658C (de) 1951-11-14 1951-11-14 Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH10394A DE968658C (de) 1951-11-14 1951-11-14 Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE968658C true DE968658C (de) 1958-03-13

Family

ID=7146387

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH10394A Expired DE968658C (de) 1951-11-14 1951-11-14 Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE968658C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0024208A1 (de) * 1979-08-15 1981-02-25 Metromethods Limited Apparat zum Füllen/Schliessen von Beuteln

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE388259C (de) * 1923-04-01 1924-01-11 Fr Hesser Maschinenfabrik Akt Vorrichtung zum Schliessen von aus Innenbeutel und aeusserer Umhuellung bestehenden Verpackungen
US2260064A (en) * 1939-08-16 1941-10-21 Stokes & Smith Co Method of making containers
US2259866A (en) * 1939-06-03 1941-10-21 Stokes & Smith Co Method of making containers
US2480500A (en) * 1946-03-16 1949-08-30 Reynolds Metals Co Bag for merchandising
US2514867A (en) * 1947-04-09 1950-07-11 Pneumatic Scale Corp Method and apparatus for producing a package
DE887627C (de) * 1944-01-01 1953-08-24 Heinrich Nicolaus G M B H Verschlusseinrichtung fuer Behaelter aus Papier, Pappe oder aehnlichen Stoffen
DE1618967A1 (de) * 1966-10-20 1971-04-29 Sun Oil Co 1,3-Diisocyanat von Adamantan oder Alkyladamantan

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE388259C (de) * 1923-04-01 1924-01-11 Fr Hesser Maschinenfabrik Akt Vorrichtung zum Schliessen von aus Innenbeutel und aeusserer Umhuellung bestehenden Verpackungen
US2259866A (en) * 1939-06-03 1941-10-21 Stokes & Smith Co Method of making containers
US2260064A (en) * 1939-08-16 1941-10-21 Stokes & Smith Co Method of making containers
DE887627C (de) * 1944-01-01 1953-08-24 Heinrich Nicolaus G M B H Verschlusseinrichtung fuer Behaelter aus Papier, Pappe oder aehnlichen Stoffen
US2480500A (en) * 1946-03-16 1949-08-30 Reynolds Metals Co Bag for merchandising
US2514867A (en) * 1947-04-09 1950-07-11 Pneumatic Scale Corp Method and apparatus for producing a package
DE1618967A1 (de) * 1966-10-20 1971-04-29 Sun Oil Co 1,3-Diisocyanat von Adamantan oder Alkyladamantan

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0024208A1 (de) * 1979-08-15 1981-02-25 Metromethods Limited Apparat zum Füllen/Schliessen von Beuteln

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2457533A1 (de) Verfahren zur herstellung von beuteln und einrichtung zur automatischen durchfuehrung des verfahrens
EP0567743B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Befüllen von Verpackungen, insbesondere Papiersäcken oder Papierbeuteln
DE2852022C2 (de) Vorrichtung zum Aufspreizen und Anlegen von Seitenfaltensäcken an den Füllstutzen einer Füllstation
DE968658C (de) Verfahren zum maschinellen Verschliessen von aus einer duennen Folie bestehenden Beuteln
DE665585C (de) Kreuzbodenventilsack
DE754505C (de) Ventilsack
DE69919896T2 (de) Verfahren zur herstellung einer verpackung mit peelbarer zone
DE642449C (de) Behaelter aus Papier o. dgl. mit huelsenartigem Behaelterkoerper und viereckigem Faltverschluss
DE1486280A1 (de) Ventilbeutel
DE903412C (de) Verpackungshuelle und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE830157C (de) Seitenfaltensack mit mechanisch verschlossenem Boden und Verfahren zur seiner Herstellung
AT214363B (de) Verfahren zur Herstellung eines abgefüllten Behälters, nach diesem Verfahren hergestellter, abgefüllter Behälter und Maschine zur Durchführung des Verfahrens
DE951900C (de) Klotzbodenbeutel mit einem Einfuellventil
AT389854B (de) Ventilsack bzw. schlauchsack
DE2303106B1 (de) Tragetasche
DE1020230B (de) Ventilsaecke aus Papier und ein Verfahren zum Herstellen und Einbringen einer Ventileinlage
DE2727391A1 (de) Verfahren zum herstellen, fuellen und allseitigem schliessen von warenpackungen
AT263643B (de) Verfahren zur Herstellung von Packungen
CH345529A (de) Thermoplastisches Material aufweisender Beutel und Verfahren zu seiner Herstellung
AT227181B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von flüssigen, pasten- bzw. teigartigen oder festen und insbesondere pulverigen Stoffen in Behälter sowie Behälterrohling zur Verwendung bei diesem Verfahren
CH495879A (de) Gefüllter Beutel mit in seinem Verschluss eingelegtem Prospekt, Verfahren zu seiner Herstellung und Vorrichtung zur automatischen Durchführung des Verfahrens
DE1142100B (de) Kreuzbodensack aus Papier oder Kunststoff mit einem Bodenverschlussblatt und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1009471B (de) Ventilsack mit umgelegter Ventilverstaerkungseinlage
DE1213783B (de) Ein- oder mehrlagiger Sack aus Papier oder aehnlichem Material mit verstaerktem Kreuzboden
DE1020229B (de) Mehrlagiger Sack aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff mit verstaerkten Laengsfalzkanten und Verfahren zum Herstellen dieses Sackes