DE953842C - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen oertlicher Verstaerkungen an zylindrischen Hohlkoerpern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen oertlicher Verstaerkungen an zylindrischen Hohlkoerpern

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DE953842C
DE953842C DER5114A DER0005114A DE953842C DE 953842 C DE953842 C DE 953842C DE R5114 A DER5114 A DE R5114A DE R0005114 A DER0005114 A DE R0005114A DE 953842 C DE953842 C DE 953842C
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DE
Germany
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rollers
workpiece
heating
deformation
axial
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DER5114A
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English (en)
Inventor
Dr Erich Hoermann
Ludwig Partner
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Phoenix Rheinrohr AG
Original Assignee
Phoenix Rheinrohr AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/02Special design or construction
    • B21J9/06Swaging presses; Upsetting presses
    • B21J9/08Swaging presses; Upsetting presses equipped with devices for heating the work-piece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen örtlicher Verstärkungen an zylindrischen Hohlkörpern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen örtlicher Verstärkungen an zylindrischen Hohlkörpern, wie Rohren und Buchsen. Derartige Verstärkungen werden für die verschiedensten Zwecke benötigt, so beispielsweise zur Versteifung des zylindrischen Körpers oder zur Verstärkung der Wandung, um genügend Werkstoff für das Einschneiden von Gewinden zu schaffen u. dgl. mehr.
  • Örtliche, im Umfangssinn verlaufende Verdickungen an zylindrischen Hohlkörpern zu erzeugen, indem auf die erhitzte Verformungszone des in Drehung versetzten Hohlkörpers ein axialer Stauchdruck bei gleichzeitiger radialer, den Umfang wälzend überwandernder Eingrenzung ausgeübt wird, ist bekannt. Die bekannten Maßnahmen haben jedoch den Nachteil, daß die Verdickungen nicht an beliebiger Stelle des zylindrischen Körpers angebracht werden konnten, sondern nur an den Enden, wobei außerdem nur ein verhältnismäßig kurzer Abschnitt des Hohlkörperendes von der Verformung erfaßt werden konnte. Die Erwärmungszone wanderte demnach auf einem sehr beschränkten Abschnitt des zu verformenden Körpers vom äußeren Ende einwärts. Hierbei wirkte eine Druckrolle mehr oder minder punktförmig von der Stirnseite des Zylinders her mit der Folge, daß die Anstauchungen sich verfalten und ungleichmäßig werden.
  • Es ist ferner bekannt, ein Werkstück zwischen zwei Spannbacken einzuspannen, die gleichzeitig dem Werkstück einen starken elektrischen Strom zuführen. Durch die Widerstandserhitzung wird das Werkstück auf der gesamten axialen Länge zwischen den Einspannstellen erwärmt. Wird nun ein axialer Stauchdruck ausgeübt, so läßt sieh nicht mit Sicherheit vorher bestimmen, an welcher Stelle die Verformung einsetzen bzw. ihr größtes Maß annehmen wird. Hinzu kommt, daß die Widerstandserhitzung über eine beträchtliche Länge hinweg zu Ungleichmäßigkeiten in der Erwärmung führt, die ihrerseits wiederum zur Folge haben, daß von einer wiederholbar gleichmäßigen Verformung mit einer derartigen Einrichtung nicht gesprochen werden kann.
  • Nach nicht vorbekannten Vorschlägen kann ein örtliches Erhitzen beispielsweise auf induktivem Wege erfolgen, worauf gleichzeitig oder anschließend unter Verwendung von formenden Gesenken gestaucht wird. Der Stauchdruck wirkt hierbei, wie bei Stauchungen ins Gesenk üblich, über den gesamten Umfang. Das Verfahren ist jedoch umständlich.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung soll das Erzeugen örtlicher Verstärkungen an zylindrischen Hohlkörpern dem gegenüber wesentlich vereinfachen und soll das Herstellen einwandfrei verstärkter Körper gestatten.
  • Bei einem Verfahren, bei welchem unter Erhitzung der Verformungszone des in Drehung versetzten Hohlkörpers ein axialer Stauohdruck bei gleichzeitiger radialer, den Umfang wälzend überwandernder Eingrenzung ausgeübt wird, soll gemäß der Erfindung derart vorgegangen werden, daß der axiale Stauchdruck geschlossen über dem gesamten Umfang wirkt und die Eingrenzung an einem beliebig gewünschten, induktiv erhitzten Ringabschnitt erfolgt. Die Eingrenzung kann gegebenenfalls auch profilierend gestaltet werden. Um den Hohlkörper während dieser Operation zu halten, wird eine drehbankartige, umlaufende Einspannvorrichtung benutzt, die einen axialen Druck ausübenden Vorschub gestattet und lose drehbare Eingrenzungswalzen sowie gegebenenfalls einen als radiales Widerlager dienenden Dorn aufweist. Wenn ein Hohlkörper in eine derartige Vorrichtung eingespannt und an einer vorbestimmten Stelle auf Verformungstemperatur gebracht wird, so wird unter dem Einfluß des axialen Druckes der Wandungswerkstoff an dieser Stelle versuchen, sich anzustauchen. Wird das Anstauchen nach außen verhindert, so entsteht lediglich im Innern des Hohlkörpers eine Verdickung. Es kann naturgemäß auch ganz oder teilweise verhindert werden, daß die Verdickung nach innen wächst oder ihr gestattet werden, daß sie teilweise nach außen wächst. Das Wachsen der Verdickung wird gesteuert durch mindestens zwei radial von außen nach innen wirkende Walzen, die vorzugsweise in der Induktorebene, d. h. an der Erwärmungsstelle angeordnet werden. Wählt man glatte zylindrische Walzen, so wird ein Anwachsen nach außen verhindert, indem diese Walzen lediglich einen Begrenzungsdruck ausüben; die Verdickung wächst nur nach innen. Werden profilierte Rollen verwendet, so üben sie einen Formgebungsdruck aus, indem die Verdickung in die Profilierung hineinwächst. Gleichzeitig wächst die Verdickung innen. Besonders vorteilhaft ist es, die Walzenlänge so zu wählen, daß sie mindestens mit zwei zylindrischen Abschnitten auch an der der Verformungsstelle benachbarten, nicht zu verformenden Zylinderwandung angreift und so die Verformungsstelle eingrenzt.
  • Wenn eine Begrenzung der im Innern des Hohlkörpers anwachsenden Verdickung gewünscht wird, so kann in an sich bekannter Weise an der Verformungsstelle ein feststehender oder umlaufender Dorn vorgesehen werden. Mit diesem Verfahren gelingt es, praktisch jede gewünschte nach innen oder nach außen anwachsende Verdickung herzustellen, und es ist besonders vorteilhaft, auf diese Weise außen glatte Körper zu erzielen, die lediglich an der Innenfläche mit einer Verdickung gewünschter Form ausgestattet sind. Das Verfahren eröffnet auch die Möglichkeit, Innen- oder Außenverdickungen herzustellen, die in Achsrichtung eine beträchtliche Länge aufweisen. In diesem Fall ist es lediglich erforderlich, Walzeinrichtung und Heizeinrichtung in Richtung der Werkstückachse zu bewegen. Bei gleichförmiger Bewegung entstehen gleichmäßige Verdickungen, bei ungleichförmiger Bewegung solche, deren Stärke zu- oder abnimmt.
  • Das Verfahren gestattet ferner, die Verdickung unter Ausnutzung der Verformungstemperatur zu härten oder zu vergüten und ihnen damit eine höhere Festigkeit zu verleihen als den nicht verformten Teilen des Werkstückes eigen ist.
  • Da bei hohen Temperaturen, unter den die Verformung vor sich geht und die je nach dem verwandten Werkstoff 8oo bis izoo° betragen können, kann durch Wärmeleitung auch ein Erhitzen solcher Abschnitte eintreten, die -der Verformung nicht unterworfen werden sollen. Um dies unter allen Umständen auszuschalten, ist es zweckmäßig, die nicht zu verformenden Abschnitte in unmittelbarer Nachbarschaft der Erhitzung- bzw. Stauchstellen mittels einer Flüssigkeit zu kühlen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann unter Benutzung verschiedenartig ausgeführter Vorrichtungen ausgeübt werden. Im nachfolgenden wird an Hand der Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform für eine solche Vorrichtung beschrieben und daran der Erfindungsgedanke näher erläutert. Außerdem werden weitere, insbesondere die Vorrichtung betreffende Erfindungsmerkmale aufgezeigt.
  • Abb. i ist eine schematische Darstellung der Gesamtanlage in Ansicht; Abb. 2 ist ein Längsschnitt durch den zu behandelnden Körper an der Verformungsstelle; Abb.3 ist ein senkrechter Schnitt durch die Verformungsstelle, und Abb. 4 bis 6 sind Darstellungen einiger Verstärkungsformen.
  • Nach Abb. i weist die drehbankartige Maschine i ein angetriebenes Spannfutter 2 auf, das in einem Spindelstock 3 gelagert ist. Das Werkstück 4 ist einerseits in dem Spannfutter 2, andererseits in einem losen, drehbaren Futter 5 eingespannt. Das Spannfutter 5 ist in einem in der Achsrichtung des Werkstückes beweglichen Reitstock 6 gelagert. Der Vorschub des Reitstockes 6 gestattet somit, in Achsrichtung einen Stauchdruck auf das Werkstück auszuüben, wobei das Werkstück gleichzeitig um seine Achse umlaufen kann. Bei 7 ist die eigentliche Verformungseinrichtung nur schematisch angedeutet; diese ist in den Abb. 2 und 3 näher beschrieben.
  • Die Verformungseinrichtung besteht aus Walzen 8, die hydraulisch oder mechanisch radial zum Werkstück 4 angestellt werden können. Die nicht angetriebenen Walzen 8 werden in geeigneter Form am Bett der drehbankartigen Einrichtung i, in Richtung der Werkstückachse verschiebbar (Abb. i), gelagert. In der Wirkebene der Walzen ist der Induktor g angeordnet.
  • Im gewählten Ausführungsbeispiel sind zwei Walzen vorgesehen. Es ist ohne weiteres möglich, auch mehrere Walzen anzuordnen.
  • Der Induktor g (Abb. 2 und 3) besteht aus einer das Werkstück 4 und die Walzen 8 umschließenden Spule besonderer Form. Zwischen den Walzen liegen die wirksamen Heizleiterabschnitte io in unmittelbarer Nachbarschaft des Werkstückes 4. Sie können vorteilhafterweise mit Magnetjochen i i besetzt sein, die eine Konzentration der Heizkraft bewirken. Die Verbindungsstücke 12 zwischen den Heizleiterabschnitten io umschließen die Walzen 8 in weitem Abstand. Beispielsweise wird diese Umführung trapezförmig ausgebildet. Außerdem ist es vorteilhaft, diese Umführungsabschnitte mit größeren Querschnitten auszurüsten als die Wirkabschnitte io. Auf diese Weise wird eine nennenswerte Erwärmung der Walzen 8 unterbunden. Die Walzen können gegebenenfalls aus unmagnetischem, nichtmetallischem Werkstoff bestehen. Die Zu- und Ableitung 13 für den Induktor wird zweckmäßigerweise an den Umführungen 12 angebracht.
  • Bei einer Verformung wird das Werkstück im Sinn des Pfeiles 14 in Umlauf versetzt und gleichzeitig in Richtung der Pfeile 15 ein Stauchdruck ausgeübt, während der Induktor g die zu verformende Stelle 16 erwärmt und die Walzen 8 ein Anwachsen nach außen verhindern. Die Ballenlänge der Walzen 8 ist so gewählt, daß sie auch an den Wandungsstellen 17 angreifen, die von der Erwärmung nicht erfaßt werden. Es entsteht auf diese Weise ein außen vollkommen glatter, zylindrischer Körper, der nur innen eine Verdickung aufweist.
  • Es ist ohne weiteres verständlich, daß, wenn die Walzen 8 in der Mittelebene mit einer Profilierung versehen sind, die Verstärkung auch nach außen hin in diese Profilierung formgerecht hineinwächst.
  • Es ist ferner verständlich, daß die entstehende Innenverdickung durch einen Dorn begrenzt werden kann, der von der Einspannvorrichtung für das Werkstück getragen, feststehend oder umlaufend an der Verformungsstelle angeordnet ist.
  • Die Heiz- und Verforinungseinrichtung kann auch in Richtung des Pfeiles 18 in Achsrichtung verfahrbar sein.
  • In den Abb. 4 bis 6 sind Rohrstücke dargestellt mit inneren Verstärkungen ig, 2o und 2z, wie sie dann entstehen, wenn der Induktor und die Verformungseinrichtung mit gleichförmiger oder ungleichförmiger Geschwindigkeit bewegt werden, während Stauchdruck und Heizleistung konstant gehalten werden. .
  • Bei der Ausführungsform des Verfahrens, bei welcher Induktor und Walzen in Achsrichtung verfahren werden, ist es zweckmäßig, die aus der Verformungszone austretenden Werkstückabschnitte abzukühlen, um zu verhindern, daß weitere unerwünschte Verformungen eintreten. Zu diesem Zweck ist, wie aus Abb.2 ersichtlich, eine Abschreckbrause 22 zweckmäßig, die unmittelbar hinter dem Induktor einwirkt. Es kann auch vor dem Induktor eine ebensolche Brause angeordnet werden, um auf diese Weise während der Verformung mit Sicherheit eine Begrenzung der Erwärmung auf den gewünschten Abschnitt sicherzustellen.
  • Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch derart gearbeitet werden, daß das Verfahren in Achsrichtung .unter ausgeschaltetem Induktor erfolgt, und zwar lediglich zu dem Zweck, Induktor und Walzen an eine andere Stelle des zylindrischen Hohlkörpers zu bringen, um alsdann hier ebenfalls eine Verdickung der Wandung zu erzeugen.
  • Die Vorrichtung ist in mannigfaltiger Art abwandelbar, ohne daß dadurch von dem Erfindungsgedanken abgewichen würde. So können beispielsweise mehr Walzen vorgesehen werden, und .die Induktorform kann anders gewählt werden und könnte beispielsweise auch die Form einer Heizleiterschleife annehmen, von denen gegebenenfalls zwei oder mehrere in Parallel- oder Reihenschaltung vorgesehen werden könnten. Es ist ferner möglich, die Erhitzung durch eine im Rohrinnern gegenüber der Mittelebene der Walzen anzuordnende Spule herbeizuführen, wobei diese Spule entweder unterstützend für die Außenspule wirkt oder die Erwärmung selbständig ausführt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Erzeugen örtlicher, im Umfangssinn verlaufender Verdickungen an zylindrischen Hohlkörpern, wie Rohren und Buchsen, bei dem unter Erhitzung der Verformungszone des in Drehung versetzten Hohlkörpers ein axialer Stauchdruck bei gleichzeitiger radialer, seinen Umfang wälzend überwandernder Eingrenzung ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Stauchdruck geschlossen über den gesamten Querschnitt ausgeübt wird und die Eingrenzung an einem beliebigen gewünschten, induktiv erhitzten Ringabschnitt, gegebenenfalls profilierend, erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Erhitzung und radiale Eingrenzung in Längsrichtung gleich- oder ungleichförmig wandern.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauchstellen im Anschluß an die Verformung abgeschreckt werden.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch die Anwendung einer drehbankartigen, umlaufenden Einspannvorrichtung mit axialen Druck ausübendem Vorschub sowie lose drehbaren Eingrenzungswalzen und -gegebenenfalls einem als radiales Widerlager dienenden Dorn.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen das Werkstück und mindestens zwei einstellbare Außenwalzen umschließenden Induktor, dessen zwischen den Walzen wirksame, gegebenenfalls mit Magnetjochen besetzte Heizleiterabschnitte in unmittelbarer Nachbarschaft der Werkstückoberfläche liegen, während die Verbindungsstücke dieser Heizleiterabschnitte die Walzen in weitem Abstand umschließen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4., gekennzeichnet durch eine im Werkstückinnern in der Mittelehene senkrecht zur Achse der von außen wirkenden Walzen angeordnete Spule. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Walzen mit Profilierung im Mittelabschnitt und glatten zylindrischen Endabschnitten. B. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen aus unmagnetischem, nichtmetallischem Werkstoff bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 5O 388, 249 080, -139258, 521 540, 563 313; USA.-Patentschrift Nr. 2 223 5O7.
DER5114A 1950-12-31 1950-12-31 Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen oertlicher Verstaerkungen an zylindrischen Hohlkoerpern Expired DE953842C (de)

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