DE953637C - Schaltanordnung fuer eine selbstregelnde Synchronmaschine in Strom-Transformatorschaltung - Google Patents

Schaltanordnung fuer eine selbstregelnde Synchronmaschine in Strom-Transformatorschaltung

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DE953637C
DE953637C DES33953A DES0033953A DE953637C DE 953637 C DE953637 C DE 953637C DE S33953 A DES33953 A DE S33953A DE S0033953 A DES0033953 A DE S0033953A DE 953637 C DE953637 C DE 953637C
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DE
Germany
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transformer
current
circuit
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bridge
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Expired
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DES33953A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Otto Kulmer
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/38Self-excitation by current derived from rectification of both output voltage and output current of generator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Schaltanordnung für eine selbstregelnde Synchronmaschine in Strom -Transformatorschaltung Die Erfindung betrifft eine Schaltanordnung für selbstregelndes Synchronmaschinen in Strom-Transformatorschaltung. Bei einer für diesen Zweck bekanntgewordenen Schaltung (nach Harz) wird ein konstanter Strom mit einem veränderlichen Laststrom mit Hilfe von zwei Transformatoren verglichen und dadurch das Regelgesetz nachgeahmt. Bei Änderung des Ständerstroms und Leistungsfaktors soll die Synchronmaschine durch eine Laststrombeeinflussung den Erregerstrom so einstellen, daß die Klemmenspannung konstant bleibt. Der konstante Strom 'soll sowohl seine Größe als auch Phasenlage beibehalten. Erreicht wird dies durch eine Luftspaltdrossel. Hierbei ist aber nachteilig, da.ß die Ausregelung nicht sehr genau ist und da:ß bei Belastung eine gegenseitige Beeinflussung der zwei verwendeten Transformatoren auftritt, die einen Abfall des Leerlaufstromes und eine Verzerrung der Regelung bewirkt. An sich könnte man diesen Nachteil dadurch beheben, daß man die Drossel genügend groß baut. Damit ergäbe sich aber ein Mehraufwand und eine größere Vorbelastung der Maschine mit Blindleistung und auch eine weitere Vergrößerung der Erregung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, für selbstregelnde Synchronmaschinen in Strom-Transformatorschaltung eine Schaltanordnung anzugeben, mit der die vorgenannten Nachteile vermieden werden können. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß ein im Verbraucherkreis der Synchronmaschine liegender Stromtransformator und ein Netztransformator vorgesehen werden, die sich gegenseitig magnetisch nicht beeinflussen. Zu diesem Zweck sind die Sekundärwicklungen dieser beiden Tran.sformato-ren je in zwei Hälften mit gleichen Windungszahlen aufgeteilt, und j e eine Halbwicklung der beiden Transformatoren ist miteinander verbunden, wobei die Verbindung in einem der dabei erhaltenen Stromkreise elektrisch aasgekreuzt ist, so daß die Magn.etisierungswirkung der Ströme vom anderen Transformator sich in den Halbwicklungen aufhebt, weil im einen Stromkreis nunmehr die geometrische Summe der Ströme und im anderem die geometrische Differenz der Ströme sich einstellt. Dadurch wird eine gegenseitige Bez einflussung der beiden Transformatoren wirksam verhindert. Die gleiche Erscheinung tritt auch bei einer Schaltung auf, bei der die sekundären Halbwicklungen des Netztransformators superponiert sind, so daß nur eine einteilige Sekundärwicklung erhalten wird.
  • Eins solche Schaltung ist dynamisch günstiger, wenn, man nur einen Kreis zur Regelung heranzieht, da der veränderliche Strom den Netztransformator nicht berührt. Da bei dem vorgenannten Schaltungen lediglich der im aasgekreuzten Stromkreis fließende Strom dem gewünschten Regelgesetz folgt, müßte der im nicht aasgekreuzten Stromkreis der beiden Transformatoren fließende Strom vernichtet werden, z. B. in einem Widerstand. Dies ergibt aber bei cos 99 = i eine Verlustleistung, die gleich groß ist wie die Erregerleistung. Um diese Leistung nicht vernichten zu müssen, wird gemäß der weiteren Erfindung vorgeschlagen, sie nutzbringend auszunutzen, indem der an sich zu vernichtende Strom so umgeformt wird, daß er gleichfalls der Erregerwicklung zugeführt werden kann. Dies erreicht man dadurch, daß man mit Hilfe von zusätzlichen Transformatoren dem an sich zu vernichtenden Strom einen solchen Strom hinzufügt, daß beide Ströme in den Regelzweigen gleich groß werden. Der eine dieser zusätzlichen Transformatoren erhält zu diesem Zweck drei Wicklungen, wobei in einer Wicklung der umzuformende Strom fließt, während in der zweiten Wicklung der hinzugefügte Laststrom und resultierend in der dritten Wicklung der dem Regelstrom gleich große Strom fließt. Um die sich hierbei ergebende Rückwirkung auf den Netztransformator und die dadurch bedingte Verstimmung der Schaltung auszuschalten, wird gemäß der Erfindung noch ein Sperrglied in Form eines Stromtransformators vorgesehen, mit dessen Hilfe die beiden Erregerkreise verglichen werden und Gleichgewicht hergestellt wird, wenn einer der beiden Ströme in diesem Transformator verschieden ist, indem der Amperewindungsüberschuß auf den Transformator magnetisierend wirkt, d. h. die Spannung im Transformator sich ändert, bis wieder Gleichgewicht herrscht.
  • An Hand der Zeichnung, die in den Fig. i bis 5 verschiedene Ausführungsbeispiele von Schaltanordnungen und Schaubildern zeigt, soll dir Erftidung näher erläutert werden.
  • In Fig. i ist eine Schaltung wiedergegeben, iti welcher i die sich selbstregelnde Synchronmaschine darstellt, die von dem Antrieb z angetrieben wird. Mit 3, 4 sind die Schleifringe der Synchronmaschine angedeutet. Diese sind über die Leitungen 5, 6 an eine Gleichrichteranordnung 7 angeschlossen, deren andere Anschlußpunkte im Stromkreis eines aus dem ans Netz angeschlossenen Netztransformator 8 und dem den Laststrom führendem Stromtransformator 9 bestehenden Transformatorsatzes angeschlossen sind. Die Sekundärwicklungen der beidem Transformatoren sind je in zwei halbe, gegensinnig gewickelte., gleich große Windungszahlen aufweisende Wicklungen 8o, 81 bzw. 9o, 91 aufgeteilt. Die Wicklungen 8o und 9o liegen in einem einen Widerstand R enthaltenden Stromkreis a. Die Wicklungen 81, 9i sind gekreuzt miteinander verbunden und liegen in dem an die Gleichrichteranordnung angeschlossenen Stromkreis b. Durch die beiden Sekundärwicklungen 8o-go, 8i-gi beider Transformatoren 8 und 9 fließen zwar die gleichen Ströme, eine gegenseitige Beeinflussung der beiden Transformatoren ist jedoch nicht gegeben, da die magnetisierende Wirkung der Ströme vom anderen Transformator sich in darr Halbwicklungen aufhebt, wie dies durch gestrichelte und ausgezogene Pfeile in den beiden Stromkreisen d und b angedeutet ist. Es ist also dafür gesorgt, daß im einen Stromkreis die geometrische Summe und im anderen Stromkreis die geometrische Differenz der Ströme sich einstellt, wie dies aus Fig. z ersichtlich ist. In der Schaltung nach Fig. i kann nur der dem Regelgesetz folgende, im Stromkreis b fließende Strom Jb des zusammengeschalteten Strom- und Netztransformators zur Ein-,virkilng auf den Erregerkreis der Synchronmaschine über die Gleichrichtersehaltung 7 ausgenutzt werden, während der im anderen Stromzweig a fließende Strom Ja in einem in diesem eingeschalteten Widerstand R, der gleich groß wie der Widerstand des Regelkreises ist, vernichtet wird.
  • Die Schaltanordnung nach der Fig.3 ist hinsichtlich der Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 gleichwertig, doch stellt sie dieser gegenüber eine gewisse Vereinfachung dar, da der Netztransformator 8 nunmehr nur eine Sekundärwicklung 8oo besitzt, die einerseits mit der Mitte und andererseits mit dem einen Ende der Sekundärwicklung des Stromtransformators über Widerstand R und mit dein anderen Ende über die Erregerwicklung verbünden ist. Die Schaltung nach Fig. 3 ist entstanden durch Superponierem der sekundären Halbwicklungen 8o, 81 des Netztransformators 8 nach Fig. i. Sie ist dynamisch günstiger als die Schaltung nach Fig. i, da der veränderliche Strom J1 (s. Fig. 3) sowohl über die Erregerwicklung der Maschine als auch über den Widerstand R fließt und den Netztransformator 8 nicht berührt. Die Fig. 4 zeigt eine Schaltanordnung, gemäß der die beiden Stromzweige (Brückenzweige a, b) der zusammengeschaltet en Strom- und Netztransfolrmatoren für die Erregung der Synchronmaschine über eine Gleichrichterschaltung herangezogen werden können. Gleiche Teile sind in dieser Figur in Übereinstimmung mit Fig. 3 mit gleichen Bezugszeichen versehen. In dem zweiten Stromkreis (Brückenzweig) a, ist hier zusätzlich ein Transformator io mit drei Wicklungen ioo, ioi, io2 eingeschaltet. In diesem Transformator findet eine Zergliederung des im Stromkreis a flließenden Stromes Ja statt, und zwar wird dieser Strom in einen Strom Tb umgeformt, um diesen gleichfalls der Erregerwicklung der Synchronmaschine zuführen zu können. Dies erreicht man dadurch, daß man dem Strom Ja = J2-11 einen Strom +:2 Il hinzufügt, wodurch, wie Fig.5 erkennen läßt, wiederum der Strom lb erhalten wird. Der Strom -t- 2 J1 wird in dem Dreiwicklungstransformator io erhalten., dessen im Stromkreis d liegende Wicklung ioo den Strom J2 - 1l = Ja führt und dessen zweite Wicklung ioi, die in einem zweiten Erregerstromkreis 2o liegt, den Strom J2 + J1 führt, während die dritte Wicklung io2, die im Laststromkreis liegt, den Strom (Amp:erewindungen) -f- 2 J1 führt. Der hieraus resultierende Strom ist Jb, der jetzt, da er denn gleichem, Regelgesetz folgt wie der im Stromkreis b fließende Strom, nunmehr zur Regelung heranziehbar ist.
  • Betreibt man die Schaltanordnung wie vorbeschrieben, dann ergibt sich noch eine Rückwirkung des Transformators io auf den Transformator B. Um dies zu verhindern; ist ein weiterer Stromtransformator i i als Sperrglied vorgesehen, der einerseits im Wechselstromkreis des Stromkreises b und andererseits im Wechselstromkreis des weiteren Erregerstromkreises 2o, in dem auch die Wicklung ioi des Transformators io und eine Gleichrichte:rschaltung 70 liegt. Der Stromtransformator i i ist in Gegenschaltung- geschaltet, wodurch sich die Amperewindungen in beiden Wicklungen aufheben. Er stellt also ein Sperrglied dar, wodurch die Rückwirkung des Transformators io auf den Transformator 8 verhindert wird. Mit Hilfe des Transformators io wird also ständig ein Gleichgewicht hergestellt, weil mit ihm die beiden Erregerkreise a und b verglichen werden können und bei Auftreten von verschiedenen Strömen der Amperewindungsüberschuß auf den- Transformator magnetisierend wirkt, bis wieder Gleichgewicht eingetreten ist. Die angegebenen Schaltungen können selbstverständlich einphasig und mehrphasig ausgeführt werden.
  • Das durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung verwirklichte Regelgesetz kann dem tatsächlichen Regelgesetz möglichst genau dadurch angeglichen werden, daß man die Wahl der Spannung am Transformator 8 richtig trifft. Dabei kann man die richtige Phasenlage durch Zickzackschailtung am Transformator 8 erhalten und indem man die beiden Windungszahlen der sekundären -Zickzackwicklung. verschiedien groß ausführt. Bei einphasiger Anordnung läßt sich das gleiche durch eine Kunstschaltung erreichen. Die erfindungsgemäßen Schaltanordnungen ermöglichen ohne weiteres auch einen Parallellauf mehrerer Maschinen miteinander, ganz gleichgültig, ob diese gleich groß oder verschieden groß sind. Um den Parallellauf überwachen zu können., braucht lediglich im zweiten Erregerkreis 2o ein Stromtransformator, z. B. 12, in den wechselstromseitigen Teil des Erregerkreises eingeschaltet zu werden. Dieser sorgt dafür, ähnlich wie der Transformator i i, daß in beiden Erregerkreisen der parallel geschalteten Maschinen der Erregerstrom so beeinflußt wird, daß sich die Last im gewünschten Verhältnis aufteilt. Durch Wahl der Windungszahl des Transformators 12 hat man es in der Hand, jede Maschine mit bestimmter Leistung parallel laufen zu lassen. Der Transformator 12 ist an den Wechselstromkreis der Erregung der zweiten Synr chronmaschine angeschlossen.
  • Vorteilhaft bei der erfindungsgemäßen Schaltanordnung ist ferner noch, daß sieg organisch mit jeder Synchronmaschine zusammenbaubar ist und daß sie ebenso einfach auch, nachträglich an diese anbaubar ist. Besonders hervorzuheben ist noch, daß für die Anordnung keinerlei umlaufende Regelfeile benötigt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltanordnung für eine selbstregelnde Synchronmaschine in Strom-TransformatorschaJtung mit einem im Verbraucherkreis der Synchronmaschine liegenden Stromtransformator und einem Netztransformator, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung der beiden, Transformatoren j e in zwei gegensinnig gewickelte Hälften mit gleichen Windungszahlen aufgeteilt sind und daß je eine Halbwicldung des einen Transformators mit einer Halbwicklung des anderen Transformators verbunden ist, wobei die Verbindung in einem der beiden Stromkreise elektrisch gekreuzt ist.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator nur eine Sekundärwicklung besitzt und daß diese einerseits mit der Mitte der Sekundärwicklung und andererseits mit dem einen Ende der Sekundärwicklung des Stromtransformators über einen Widerstand verbunden ist.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Brückenzweig des zusammengeschalteten Strom- und Netztransformators zur Einwirkung auf den Erregerkreis der Synchronmaschine über eine Gleichrichterschä,ltung ausgenutzt ist, während am anderen Stromkreis (Brückenzweig) ein Widerstand angeschlossen ist, der gleich groß ist wie der Widerstand des Erregerkreises. q..
  4. Schaltanordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, da.ß die beiden Brückenzweige für die Erregung der Synchronmaschine über Gleichrichterschaltungen herangezogen werden, innern in den zweitem Brückenzweig ein Transformator (io) eingeschaltet ist, in dem eine Zergliederung des in diesem Brückenzwerg fließenden Stromes. (IQ) stattfindet, so daß der resultierende Strom für die Regelung ausgenutzt werden, kann, der jetzt dem gleichen Gesetz folgt wie der im ersten Brückenzweig fließende Strom (7b).
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im zweiten Brückenzweig eingeschaltete Stromtransformator (io) drei Wicklungen besitzt, wobei in der einen Wicklung der Strom des Brückenzweiges. a fließt, während in der zweiten, Wicklung weitere Laststromamperewindungen zugeführt werden und in der dritten Wicklung der gewünschte Erregerstrom (Tb) fließt, und daß weiter ein Stromtransformator (i i) vorgesehen ist, der als Sperrglied zur Verhinderung der Rückwirkung das Transformators (io) auf die Brükkenschaltung dient und der so geschaltet ist, daß die Amperewindungen sich in seinen beiden Wicklungen aufheben (Wirkung wie Stromwandler).
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung einphasig oder mehrphasig ausführbar ist.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Spannung des Netztransformators unter einem bestimmten Phasenwinkel erfolgt, der beispielsweise durch eine Zickzackschaltung mit verschieden großen Win.dungszahlen der Zickzackwicklung oder bei einphasiger Anordnung durch eine Kunstschaltung erreichbar ist. B. Schaltanordnung nachAnspruch7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung des Parallellaufes von mehreren Synchronmaschinen der Erregerkreis über einen Stromtransformator (i2) so geschaltet wird, daß in beiden Erregerkreisen der parallel zu schaltenden Maschinen die Erregerströme so beeinflußt werden, daß sich die Last im gewünschten Verhältnis aufteilt. g. Schaltanordnung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromtransformator (12) für die Parallelschaltung von Synchronmaschinen im Erregerzweig auf der Wechselstromseite angeordnet ist und daß die Amperewindungen bei Gleichgewicht sich im Transformator aufheben. io. Schaltanordnung, nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromtransformator-Brückenschaltung mit der Synchronmaschineorganisch zusammengebaut oder nachträglich an diese anbaubar ist.
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