DE950319C - Spanndraht fuer die Knochenchirurgie - Google Patents

Spanndraht fuer die Knochenchirurgie

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DE950319C
DE950319C DES41395A DES0041395A DE950319C DE 950319 C DE950319 C DE 950319C DE S41395 A DES41395 A DE S41395A DE S0041395 A DES0041395 A DE S0041395A DE 950319 C DE950319 C DE 950319C
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DE
Germany
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wire
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shaft
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bone
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DES41395A
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English (en)
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Dr Med Hans Sachse
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HANS SACHSE DR MED
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HANS SACHSE DR MED
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Description

  • Spanndraht für die Knochenchirurgie Die Erfindung betrifft einen Spanndraht, beispielsweise einen Extensionsdraht für die Knochenchirurgie.
  • Zur Behandlung von Knochenfrakturen gibt es chirurgische Verfahren, mittels deren die Bruchstücke gerichtet und zwecks Verheilung in gerichteter Stellung gehalten werden. Dazu werden Drähte durch den Knochen getrieben, die, von Spannbügeln gefaßt und gespannt, Kraftangriffe auf den Knochen ermöglichen.
  • Um den Draht durch den Knochen hindurchzubringen, gibt es hauptsächlich zwei Methoden.
  • Bei der älteren wird der Draht hindurchgebohrt, bei der jüngeren genagelt.
  • Die Bohrmethode hat den Nachteil der Wärmeentwicklung beim Bohren; wodurch die Wand des Ohrkanals geschädigt wird. Außerdem neigt der durchgebohrte Draht zum Verrutschen. Um letzteres zu vermeiden, hat man vorgeschlagen, Spitze und Schaft des Drahtes mit Schraubenwindungen zu versehen. Das ist umständlich und teuer, beseitigt aber auch nicht die Wärmeentwicklung.
  • Die Wärmeentwicklung kann man zwar dadurch erheblich herabsetzen, daß man die Bohrspitze als gegenüber dem Drahtschaft verbreiterte Flachspitze ausbildet, erhält jedoch dadurch einen vergrößerten Bohrkanal, in dem der Draht sich noch leichter hin- und herbewegen kann als ein,Draht mit Dreikant- oder Spiralbohrspitze.
  • Die Nagelmethode gewährleistet zwar einen festen Sitz des Drahtes im Knochen, insbesondere wenn der Draht, wie auch schon vorgeschlagen, unrundes Profil erhält, doch kann sich der Draht bei harten Knochen im Knochen selbst oder vor ihm während der Nagelung leicht verbiegen.
  • Die Erfindung hilft den den genannten Methoden anhaftenden Mängeln ab und erfüllt die knochenchirurgische Bedingung eines festen Sitzes des Spanndrahtes in idealer Weise. Sie hat alle Vorteile der bekannten Durchtreibmettltoden, nicht aber ihre Nachteile.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Draht samt Spitze auf eine Länge, die etwa dem Knochen durchmesser entspricht, von geringerem Querschnitt als der Querschnitt des restlichen Drahtschaftes ausgebildet ist, derart, daß der Draht auf eine bestimmte Länge bohrfähig, auf die restliche Schaftlänge dagegen nagelbar ist.
  • Gemäß besonderer Ausführung der Erfindung kann der Schaftdurchmesser hinter der Bohrlänge allmählich zunehmen. Als Bohrspitze kann die bekannte verbreiterte Flachwinkelschneide dienen, die breiter ist als der anschließende Bohrlängendurchmesser, aber schmaler als der übrige Drahtschaft.
  • Bei einer anderen Ausführung der Erfindung ist die Bohrspitze in - bekannter Weise als- Flachschneide mit Hinterdrehung ausgebildet, deren Schneidenbreite geringer ist als der übrige Schaftdurchmesser.
  • Eine weitere Ausführung der Erfindung sieht die erwähnte Bohrspitze an Drähten mit unrundem Querschnitt vor.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung bei Drähten anwenden, deren Durchmesser so gering ist, daß sie für sich - ohne die Bohrspitze -nicht nagelbar wären.
  • Ebenso vorteilhaft ist die Anwendung der Erfindung bei Drähten, die so weich sind, daß sie für sich nicht nagelbar wären, beispielsweise bei Drähten aus nichtrostendem Stahl.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. I zeigt einen Draht gemäß Erfindung in Ansicht; Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform eines Drahtes gemäß Erfindung in Ansicht; Fig. 3 ist die Ansicht. einer weiteren Ausführungsform eines Drahtes mit unrundem Schaft; Fig. 4 zeigt die Ansicht eines Drahtes mit besonders ausgebildeter Bohrspitze.
  • Gleiche Bezugszeichen bezeichnen auf den Abbildungen gleiche Teile.
  • Der für knochenchirurgische Zwecke bestimmte Draht (Extensions- oder Contensionsdraht) hat eine Gesamtlänge von etwa 30 cm und besteht zweckmäßig aus nichtrostendem Stahl. An dem in den Knochen einzubringenden Ende hat er eine Bohrspitze üblicher Gestalt, besonders vorteilhaft eine verbreiterte Flachwinkelspitze I, wie in Fig. I bis 3 angedeutet, oder eine Flachschneide I' mit Hinterdrehung, wie in Fig. 4 ersichtlich.
  • Auf eine etwa dem Knochendurchmesser entsprechende Länge a, beispielsweise 7 cm hinter der Bohrspitze bzw. Schneide, ist der Draht gegenüber dem Enddurchmesser D des Schaftes verdünnt und hat daher lauf die Länge a einen kleineren Durchmesser d. Die Länge a ist diejenige Drahtlänge, auf welche der Draht durch den Knochen mittels irgendeiner bekannten Bohrvorrichtung hindurchgebohrt wird (Bohrlänge).
  • Die Breite der Flachwinkelspitze I ist breiter als der Durchmesser des anschließenden Drahtanteils auf Bohrlänge.
  • An die Bohrlänge a schließt sich die Schaftlänge b an, die auch als Nagellänge bezeichnet werden kann, weil der Draht auf die Länge b mittels eines ebenfalls bekannten Nagelgerätes, am einfachsten mittels eines Hohldorees, durch Nageln weiter durch den Knochen hindurchgetrieben wird. Der Schaftdurchmesser ist auf die Nagellänge größer als die Breite der Flachwinkelspitze (D ) dl).
  • Die Schaftgestaltung auf die Länge b kann verschieden sein, wenn nur der Querschnitt so beschaffen ist, daß sich der Schaft beim Nageln im Knochen festkeilt und Verdrehungen oder Verschiebungen des Drahtes infolgedessen verhindert werden. Hierfür geben die Abbildungen einige Aussnführunlgsmöglichkeiten wieder.
  • Fig. I zeigt einen Draht durchweg runden Querschnittes, bei dem die Bohrlänge a kleineren Durchmesser d hat als die Nagellänge b vom Durchmesser D.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 hat die Bohrlänge a wiederum einen Durchmesser d, der geringer ist als der Enddurchmesser D der Nagellänge b, nur hat hier der Schaft im Gegensatz zur Ausführung nach Fig. 1, bei der ein konisches Übergangsstück c zwischen d und D vorhanden ist, gleichmäßig zunehmenden Durchmesser von d auf D, d. h. der Schaft ist auf ganze Länge konisch, was durch die Zwischendurchmesser Dt und D2'angedeutet ist.
  • Fig. 3 zeigt einen Draht mit einer Bohrspitze I bzw. -länge a wie bei den vorbeschriebenen Ausführungen. Dieser Drahtteil geht in einen Schaft mit unrundem, in der Darstellung dreieckigem Querschnitt über. In diesem Fall verjüngt sich der Schaft auch leicht in Richtung auf die Bohrspitze.
  • Der Schaftquerschnitt kann natürlich auch anders gestaltet sein, beispielsweise wie im Patent 824239 dargestellt und beschrieben.
  • Vorteilhaft ist auch eine Ausführung, wie sie in Fig. 4 wiedergegeben ist. Der Draht hat hier eine Flachspitze I', die einen Hinterschliff oder eine Hinterdrehung hat, derart, daß der hinter der Schneide 1' liegende Teil geringere Durchmesser d3 erhält nls die Schneide breit ist (B)d,<D).
  • An die Bohrlänge a schließt sich dann wieder eine Nagellänge b beschriebener Art an, beispielsweise, wie dargestellt, eine soiche nach Fig. I.
  • Die beschriebenen Ausführungen haben den Vorteil, daß die Wärmeentwicklung beim Bohren gegenüber gewöhnlichen Bohrspitzen ganz beträchtlich herabgesetzt wird, im übrigen aber die Nagelung den erwünschten Klemmsitz des Drahtes im Knochen gewährleistet.
  • Durch die Erfiildung lassen sich viel dünnere Drähte (d etwa D 1,3 mm; D etwa i,6 mm) verwenden als sie bisher bei harten Knochen zum Nageln erforderlich waren. Auch kann man verhältnismäßig weiches Material benutzen, wie es rostfreier Stahl nun einmal ist, der für die bisherige Nagelmethode, insbesondere wenn der zu nagelnde Knochen sehr hart war, ungeeignet ist.
  • Die Anwendung des Drahtes gemäß Erfindung in der Knochenchirurgie ist nicht auf die sogenannte Drahtextension (Spanndrahtzugbehandlung) beschränkt, sondern sie ist überall da angebracht, wo es darauf ankommt, einen Draht mit dem Ziel des festen Sitzes durch einen Knochen zu treiben.
  • Man ist nicht an die beschriebenen Ausführungsformen gebunden. Wesentlich ist, daß der beschriebene Bohrnageldraht aus zwei verschiedenen Abschnitten mit oder ohne ausgeprägten übergangsteil besteht, von denen der erstere ohne schädigende Hitzeentwicklung zum Bohren geeignet ist, wogegen der letztere einen größeren Durchmesser als der mit dem ersteren Abschnitt gebohrte Knochenkanal aufweist und somit geeignet ist, sich festzuklemmen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Spanndraht für die Knochenchirurgie, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht samt Spitze auf eine - Länge (a), die etwa. dem Knochendurchmesser entspricht, von geringerem Querschnitt als der Querschnitt des restlichen Drahtschaftes ausgebildet ist, derart, daß der Draht auf bestimmte Länge (a) bohrfähig, auf die restliche Schaftlänge dagegen nagelbar ist.
  2. 2. Spanndraht nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftdurchmesser hinter der Bohrlänge (a) allmählich zunimmt;
  3. 3. Spanndraht nach einem der Ansprüche I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft hinter der Bohrlänge (a) unrunden Querschnitt hat.
  4. 4. Spanndraht nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspitze als Flachschneide mit Hinterdrehung ausgebildet ist, deren Schneidenbreite (B) geringer ist als der- Schaftdurchmesser (D).
  5. 5. Spanndraht nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspitze als verbreiterte Flachwinkelspitze ausgebildet ist; die breiter ist als der anschließende Böhrlängendurchmesser, aber schmaler als der übrige Drahtschaft (dl > d < D) t
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DE (1) DE950319C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3602218A (en) * 1969-04-16 1971-08-31 Zimmer Mfg Co Sterile disposable finger pin
FR2295726A1 (fr) * 1974-12-24 1976-07-23 Tornier Rene Dispositif perfectionne destine a permettre la mise sous tension des membres fractures
EP0440991A1 (de) * 1990-01-31 1991-08-14 Acufex Microsurgical Inc. Verfahren und Geräte zur Wiederherstellung des vorderen Kreuzbandes
FR2677874A1 (fr) * 1991-06-24 1992-12-24 Sport Broche pour la chirurgie de la main selon la methode de kapandji.

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