DE9417841U1 - Vorrichtung zum vollständigen Entleeren von Tuben - Google Patents

Vorrichtung zum vollständigen Entleeren von Tuben

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/28Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for expelling contents
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Description

Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zum vollständigen Entleeren von Tuben.
Ein recht einfach gestaltetes und recht effizientes 25 Gerät ist als sogenannter 'Tubenschlüssel' bekannt, dessen Schlüsselschaft mit einem Schlitz versehen ist, so daß er quer auf das Tubenende aufgesteckt werden kann. Mit zunehmendem Verbrauch des Tubeninhaltes wird die Tube mit Hilfe dieses Tubenschlüssels weiter aufgerollt und dadurch fast 30 vollkommen entleert. Ein derartiger Tubenschlüssel, wie er beispielsweise im Einkaufsmagazin "Die moderne Hausfrau", Ausgabe 171, Frühjahr/Sommer 1994 auf Seite 265 angeboten wird, funktioniert jedoch ausschließlich bei aus Metall bestehenden Tuben, weil nur diese ihre jeweils aufgerollte 35 Stellung beibehalten. Kunststofftuben, die inzwischen weite Verbreitung gefunden haben, rollen sich aufgrund ihres elastischen Materials selbsttätig wieder auf.
Poslgiroamt
Essen
(BLZ 360 inn43) 445 04-431
Commcrzbank AG
WtlB
preditju
*Vu|fpurUri-Bartncn · ·· · · Wupgcrtal-Barmcn
USi-IdNr.
VAT-No.
DE I2I068676
Dirk Parys
Zum Entleeren von insbesondere Kunststofftuben ist aus dem DE-GM 87 04 070 ein sogenannter 'Sammelring1 bekanntgeworden, bei dem es sich um einen gestreckten, flachen Ringkörper aus Kunststoff handelt. Die Ringöffnung in Form eines schmalen Schlitzes dient zum Hindurchführen des hinteren Tubenendes, und die beiden länglichen, zueinander parallelen Stege des Rings als Druckkörper, die die einander gegenüberliegenden Breitseiten der Tube beaufschlagen. Diese bekannte Ausführungsform besticht durch ihre Einfachheit, kann jedoch unterschiedlichen Wandstärken von Kunststoff tuben nicht genügend Rechnung tragen. Bei Tuben mit geringen Wandstärken reichen die von den Druckkörpern auf die Tubenwände ausgeübten Kräfte nicht immer aus, den Tubeninhalt vollständig zum Tubenauslaß hin vorzuschieben; bei Tuben mit größeren Wandstärken sind die Widerstandskräfte zum Nachteil einer schwergängigen Handhabung zu groß.
Eine Weiterentwicklung des 'Sammelrings1 zeigt das DE-GM 89 02 711 in seiner konkreten Ausführung, die auch als 'Tuben-Ex' im Handel erhältlich ist (Einkaufsmagazin "Die moderne Hausfrau", a.a.O., Seite 236). Dieses Gerät umfaßt insgesamt drei zueinander parallele Stege, von denen der mittlere gegenüber den beiden äußeren höhenversetzt angeordnet ist. Dadurch ist ein Doppelspalt zum S-förmigen Hindurchziehen des flachzudrückenden Tubenendes gebildet. Ist die Spaltweite so bemessen, daß hinreichend große Quetschkräfte ausgeübt werden können bei Tuben mit durchschnittlicher Wandstärke, nehmen hier wegen der insgesamt dreiflächigen Umschlingungs-Preßanlage von Druckkörpern die Betätigungskräfte erheblich zu, wenn das Gerät bei Tuben mit größeren Wandstärken und/oder zäherem Inhalt angewendet wird. Außerdem ist die erzielbare Wirkung des Geräts - wie
Dirk Parys : : ·..· ·;
auch des oben erwähnten 'Sammelrings' - ganz beträchtlich von Fertigungstoleranzen abhängig.
Die vorliegende Erfindung geht von einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aus, wie sie beispielsweise von dem erwähnten DE-GM 87 04 070 abgeleitet sind.
Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung dieser Art verfügbar zu machen, die trotz sehr einfacher Gestaltung ein optimales Entleeren von Tuben selbst mit unterschiedlichen Wandstärken gestattet.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Druckkörper von walzenartigen Körpern und die Mittel zu deren Zusammenhalt von elastischen Fesseln ausgebildet sind, die an den seitlich über die Tube vorstehenden Enden der Druckkörper angreifen und diese gegeneinander ziehen. Bevorzugt sind die elastischen Fesseln, weil besonders einfach in der Ausbildung und Montage sowie frei verfügbar, von um die Enden der Druckkörper geschlungenen Ringen gebildet.
Im Unterschied zum Stand der Technik stehen die beiden Druckkörper nicht mehr in einem werkstoffeinheitlich-stoffschlüssigen Zusammenhang miteinander, sondern es handelt sich um zwei separate, wenngleich bevorzugt identische, Teile, und die Kraft, die diese Druckkörper auf die Tube ausüben, wird selbsttätig und unabhängig von der Tubenwandstärke, dem Tubeninhalt und auch dem Tubenmaterial von den elastischen Fesseln aufgeprägt, die an den Enden der beiden Druckkörper angreifen und diese in jedem Fall fest an die Tubenaußenflächen pressen.
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Da die Druckkörper elastisch zusammengehalten werden, besteht auch nicht mehr - wie bislang — die Gefahr, daß ein Druckkörper reißt oder von seiner Halterung abbricht. Die üblicherweise auftretenden Kräfte werden beim Gegenstand der Erfindung von den elastischen Fesseln abgefangen. Übliche Fertigungstoleranzen wirken sich überhaupt nicht auf das mit dem Ausquetschen von Tuben erzielbare hervorragende Ergebnis aus.
Die walzenartigen Druckkörper können von sehr einfacher Gestalt sein und auch kostengünstig hergestellt werden, z.B. als Automatendrehteile.
Das Material für die Druckkörper ist grundsätzlich in weiten Grenzen wählbar. Bevorzugt werden Kunststoff oder Metall, aber1auch Holz, Rohr (Bambus) oder (Hart)Gummi können z.B. verwendet werden.
Vorteilhaft ist jedes Ende der walzenartigen Körper zur Aufnahme eines elastischen Rings als Fessel mit einer Umfangsnut versehen, damit die Ringe nicht aus ihrer bestimmungsgemäßen Position weichen können.
Ein vorteilhaftes weiteres Merkmal im Zusammenhang damit ist dadurch gekennzeichnet, daß Tiefe und Weite der Umfangsnut sowie Durchmesser der elastischen Ringe so aufeinander abgestimmt sind, daß die Ringe zumindest noch geringfügig über den Umfang der walzenförmigen Druckkörper vorragen. Damit wird erreicht, daß eine mit der Vorrichtung versehene liegende Tube rutschsicher auf einer gegebenenfalls auch schrägen Unterlage abgelegt werden kann.
Wesentlich ist, daß die elastischen Fesseln bei geringer Dehnung eine hohe elastische Rückstellkraft aufweisen.
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Ihre Aufgabe ist es in erster Linie, die beiden walzenartigen Druckkörper möglichst fest zusammen und also gegen die Tuben-Außenflächen zu pressen, wobei die Elastizität hauptsächlich dazu dienen soll, unterschiedliche Wandstärken und unterschiedlich zähe Tubeninhalte zu berücksichtigen. Da die Druckkörper walzenartig sind, berühren sie die Tube jeweils praktisch nur entlang einer linienförmigen oder sehr kleinflächigen Druckzone, womit ebenfalls hohe Kräfte übertragbar sind und sich die Handhabung kraftarm gestaltet.
Elastische Ringe als Fesseln, die diesen Ansprüchen hervorragend genügen, sind sogenannte O-Ringe. Das sind Ringe mit kreisförmigem Strangquerschnitt, wie sie hauptsächlich als Dichtungsringe in der Wassertechnik, bei Verschraubungen und in der Kfz-Technik verwendet werden. Bei ihrer erfindungsgemäßen Verwendung zeigen sie praktisch keinen Verschleiß. Auch neigen sie nicht dazu, von den Druckkörpern abzuspringen.
Die walzenartigen Druckkörper können als reale Walzen ausgebildet sein, massiv oder hohl sein. In massiver Bauweise empfehlen sie sich insbesondere für eine Fertigung aus Metall, Kunststoff, Holz oder Gummi. Vornehmlich bei Verwendung von metallischen Werkstoffen könnte die hohle Ausführung wegen des geringeren Gewichtes von Vorteil sein. Auch die Herstellung ist einfach, denn die walzenartigen Körper können Kürzungsabschnitte von Rohren aus Messing, Leichtmetall oder Stahl sein.
Im übrigen versteht sich die Erfindung am besten anhand der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigen:
Dirk Parys
Fig. 1 Seitenansicht, Aufsicht und Stirnansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der an einer Tube angebrachten Vorrichtung.
Die insgesamt mit 10 bezeichnete Vorrichtung besteht gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei identischen Druckkörpern 11 in Form von insbesondere starren bzw. äußerst biegesteifen Walzen sowie zwei diese elastisch gegeneinander verspannenden Fesseln in Form von elastomeren Ringen 12.
Die Walzen 11 weisen eine Länge auf, die der Breite der flachgedrückten Tube, an der sie anzuwenden ist, zumindest soweit überschreitet, daß die elastischen Ringe außerhalb des Bereichs des flachgedrückten hinteren Tubenendes zu liegen kommen.
Damit sich die elastischen Ringe 12 nicht ungewollt verschieben oder von den Druckkörpern 11 abrutschen können, weisen die Enden 13 der Druckkörper 11 jeweils eine Umfangsnut 14 auf. Diese ist bevorzugt so auf den Strangdurchmesser der elastischen Ringe 12 abgestimmt, daß diese - wie aus Fig. 1 erkennbar - stets noch ein wenig über den Umfang der Walzen 11 vorstehen. Somit bilden die elastischen Ringe 12 zugleich rutschfeste Auflagen für die Vorrichtung aus.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die walzenartigen Druckkörper 11 aus realen, zylindrischen Walzen. Dies ist nicht zwingende Vorraussetzung. Wesentlich ist vor allem, daß die Druckkörper in ihrem Beaufschlagungsbereich auf die beiden Flächen 15, 16 einer Tube 17
Dirk Parys
möglichst gut gleiten können und deshalb in diesem Bereich konvex bzw. ballig gestaltet sein sollten.
Die faktische Walzenform hat jedoch insbesondere den Vorteil einer einfachen Herstellungsmöglichkeit der Druckkörper 11 aus Stangenmaterial. Auch die Erzeugung aus Rohren ist möglich und besonders empfehlenswert zur Erzeugung einer Vorrichtung geringen Gewichts. In diesem Falle kämen also bevorzugt Hohlwalzen für die Druckkörper 11 zum Einsatz.
Den elastischen Ringen 12 fällt die Aufgabe zu, die beiden walzenartigen Druckkörper 11 mit möglichst hoher Vorspannung gegeneinander und somit gegen die Tubenflächen 15 und 16 zu pressen. Deshalb sollen die Gummiringe bei hinreichender Elastizität eine hohe Federrückstellkraft aufweisen. Sogenannte O-Ringe, wie man sie hauptsächlich als Dichtringe kennt, sind zur Erfüllung dieser Anforderungen bestens geeignet.
Fig. 2 zeigt schematisch die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 an einer Tube 17. Sie wird, sobald die Tube 17 teilentleert ist, von hinten, d.h. vom Tubenfalz 18 her auf die Tube 17 aufgesetzt und soweit zur Tubenmündungsseite 19 hin verschoben, bis der in der Tube 17 befindliche Teilinhalt gestaut ist, etwa wie Fig. 2 dies veranschaulicht. Zur weiteren Entnahme von Tubeninhalt wird nach Lösen der Verschlußklappe 20 die Vorrichtung 10 entsprechend vorgeschoben, oder es wird Tubeninhalt mit den Fingern ausgedrückt und die Vorrichtung zu einem späteren Zeitpunkt nachgestellt. Zurück bleibt ein flachgedrückter Tubenabschnitt 21 , der in idealer Weise vollständig entleert ist.
Dirk Parys
Da sich die Vorrichtung 10 aufgrund der elastischen Vorspannung der Druckkörper 11 gegeneinander und gegen die Tubenflächen 15 und 16 den jeweiligen Verhältnissen selbsttätig anpaßt, kann die Vorrichtung 10 sowohl für Metalltuben als auch für Kunststofftuben verwendet werden, wobei die Wandstärken der jeweiligen Tuben 17 und auch die Zähigkeit des Tubeninhaltes in weiten Grenzen variieren können, ohne daß die'Vorrichtung 10 an Zuverlässigkeit verliert.
Im Durchmesser unterschiedlichen Tuben 17 ist lediglich durch entsprechende Änderung der Länge der Druckkörper 11 Rechnung zu tragen, wodurch aber die Bauweise der Vorrichtung 10 insgesamt sich nicht ändert. Hierin liegt auch ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung. Die Bauform selbst ändert sich mit der Baugröße nicht und macht keine anderen Herstellungswerkzeuge oder Vorrichtungen - wie z.B. beim Stand der Technik andere Spritzgießformen - erforderlich.

Claims (8)

  1. Ansprüche
    1 . Vorrichtung zum vollständigen Entleeren von Tuben mit zwei gegenüberliegend an den Breitseiten der Tube anlegbaren, gemeinsam vom geschlossenen Ende der Tube zu deren Auslaß hin verschiebbaren Druckflächen und mit Mitteln zum Zusammenhalt der Druckflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkörper (11) von walzenartigen Körpern und die Mittel zu deren Zusammenhalt von elastischen Fesseln ausgebildet sind, die an den seitlich über die Tube (17) vorstehenden Enden (13) der Druckkörper (11) angreifen und diese gegeneinander ziehen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Fesseln von um die Enden der Druckkörper (11) geschlungenen Ringen (12) gebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende (13) der walzenartigen Druckkörper (11) mit einer Umfangsnut (14) zur Aufnahme eines elastischen Rings (12) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Tiefe und Weite der Umfangsnut (14) sowie Ring-Durchmesser der elastischen Ringe (12) so aufeinander abgestimmt sind, daß die Ringe (12) zumindest noch geringfügig über den Umfang der walzenförmigen Druckkörper (11) vorragen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Fesseln (12) bei geringer Dehnung hohe elastische Rückstellkräfte aufweisen.
    Dirk Parys
    • ·
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Fesseln (12) Dichtungsringe - sog. O-Ringe - sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die walzenartigen Druckkörper (11) hohl sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die walzenartigen Druckkörper (11) aus Kürzungsabschnitten von Stangenmaterial oder von Rohren erhalten sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009010845U1 (de) 2009-08-13 2009-10-29 Dafner, Markus Vorrichtung zum Entleeren von Tuben
US20220297836A1 (en) * 2021-03-18 2022-09-22 Bae Systems Information And Electronic Systems Integration Inc. Chaff dispensing systems and methods of operation

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