DE9417837U1 - Vorrichtung zum Verfahren eines Körpers - Google Patents
Vorrichtung zum Verfahren eines KörpersInfo
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Description
BESCHREIBUNG Vorrichtung zum Verfahren eines Körpers
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verfahren eines
Körpers, wie sie in Form beispielsweise von Linien- oder Flächenportalen für unterschiedliche Einsätze im Produktionsprozeß
verwendet werden. Innerhalb dieses Produktionsprozesses können mit einem derartigen Portal Maschinenteile oder sonstige
Werkstücke von und zu beliebigen Orten transportiert und umgesetzt werden.
Linienportale bestehen im wesentlichen aus einem Portalträger und einem Fahrwagen, der längs des Portalträgers hin und her
verfahrbar ist. Eine am Fahrwagen befestigte Hubeinheit läßt
sich höhenmäßig verstellen, so daß durch die an der Hubeinheit angebrachten Greif- und Halteorgane in der durch den
Fahrwagen und die Hubeinheit definierten Ebene Lasten beliebig
aufgenommen und abgesetzt werden können. Sofern das Linienportal noch parallel zu seiner Längser st reckung lagemäßig
verstellt werden kann, liegt ein Flächenportal vor. Entsprechende Antriebe für die Bewegung des Fahrwagens längs des
Portalträgers, für die Hubbewegung der Hubeinheit und gegebenenfalls für die zusätzliche Verschiebung des Portalträgers
parallel zu seiner Längserstreckung erfolgen über entsprechende motorische Antriebe.
STAND DER TECHNIK
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Aus der EP-Bl-O 310 481 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art bekannt, bei der ein Fahrschlitten längs eines auskragenden Portalträgers hin und her verfahren werden kann.
Der Antrieb des Schlittens erfolgt über ein umlaufendes flexibles Element. Der Schlitten umgreift hülsenartig einen die
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Hubeinheit bildenden zweiten Schlitten. Dieser zweite Schlitten
läßt sich über ein weiteres flexibles Element höhenmäßig verstellen. Der dazu erforderliche Motor sitzt ebenfalls wie
der Motor für die Verstellung des Fahrschlittens in einem Endbereich des Portalträgers. Die beiden Trums des flexiblen
Elements zum Antrieb des FahrSchlittens in Längsrichtung des
Portalträgers und die beiden Trums des flexiblen Elements zum höhenmäßigen Verstellen des zweiten Schlittens laufen daher
längs des Portalträgers. Zusätzlich läuft das für die Höhen-Verstellung des zweiten Schlittens erforderliche flexible
Element mit seinen beiden Trums auch noch längs des zweiten Schlittens. Dazu sind im Bereich des Fahrschlittens und im
Bereich der beiden Endseiten des zweiten Schlittens Umlenkrollen angeordnet. An dem den beiden Motoren gegenüberliegenden
Ende des Portalträgers ist eine Umlenkrolle für das flexible Element vorhanden, mit dem der Fahrschlitten längs des
Portalträgers verstellt werden kann. Außerdem sind in diesem Endbereich die beiden Trums des anderen flexiblen Elements
befestigt, mit dem der zweite Schlitten höhenmäßig verstellt
20 werden kann.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art mit einem hinsichtlich der Last- und Raumbeanspruchung einfachen Antrieb bereitzustellen.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gegeben. Ausgehend von der vorstehend bekannten Vorrichtung zum
Verfahren eines Körpers zeichnet sich die Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil zusätzlich angegebenen Merkmale aus.
Bei der erf indungsgemäßen Vorrichtung sind daher nur noch
zwei Trums im Bereich des Portalträgers vorhanden, um die von der Hubeinheit ergriffenen beziehungsweise gehaltenen und zu
bewegenden Körper sowohl in Y-Richtung als auch in Z-Rich-
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tung, das heißt längs des Portalträgers und längs der Hubeinheit,
beliebig zu verstellen. Die dazu an beiden Enden des Portalträgers angeordneten motorischen Antriebe für das flexible
Element belasten den Portalträger praktisch kaum. Andererseits kann durch eine geeignete Ansteuerungsmöglichkeit
der beiden Motore problemlos sichergestellt werden, daß die Umlenkorgane in jeweils vorgegebener Antriebsrichtung und Umdrehungsgeschwindigkeit
angetrieben werden.
Nach einer wesentlichen Ausführungsform der Erfindung ist der
Portalträger in Form eines Hohlprofils ausgebildet. Dasselbe gilt auch für die Hubeinheit. Dies hat den Vorteil, daß Versorgungsleitungen
nicht außerhalb des jeweiligen Profils, also außerhalb des Portalträgers beziehungsweise außerhalb der
Hubeinheit, plaziert werden müssen. Diese Versorgungsleitungen sind zum Beispiel Strom- und Luftleitungen, die zum Ansteuern
der am unteren Ende der Hubeinheit vorhandenen Greifoder sonstigen Handhabungsorgane benötigt werden. Sofern die
elektrische Stromversorgung nur an einer Seite des Portalträgers vorgesehen werden soll, kann durch das Hohlprofil des
Portalträgers auch die Stromversorgung zum anderen der beiden Antriebsmotore für das flexible Element geführt werden.
Das an der Hubeinheit, das heißt an dem entsprechenden Hubschlitten,
endseitig angeordnete Umlenkorgan für das flexible Element kann an dem unteren Ende oder an dem oberen Ende dieses
Schlittens angebracht werden. Die Anordnung an dem unteren Ende hat vor allem den Vorteil, daß der obere Querschnittsbereich
dieses Hohlprofils frei zugänglich ist, so daß die Versorgungsleitungen für die Greif anordnung am unteren
Ende des Hubschlittens leicht von oben in das Hohlprofil eingeführt werden können. Die Anordnung der Umlenkrolle am
oberen Ende des Hubschlittens hat vor allem den Vorteil, daß die durch das Hohlprofil hindurchführenden Versorgungsleitungen
für die Greifanordnung konstruktiv einfach, aus dem
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Hohlprofil unten heraus und an die Greiforgane hingeführt
werden können.
Um zu verhindern, daß im Falle des Anstoßens des Hubschlittens an einem Hindernis die Zugspannung in dem flexiblen Element
durch Weiterlaufen des motorischen Antriebs für das flexible
Element zu groß werden könnte, können die beiden Trums des flexiblen Elements an ihren Befestigungsstellen nach
Überschreiten einer vorgegebenen Zugspannung nachgiebig befestigt sein. Die nachgiebige Halterung kann dann dazu benutzt
werden, den motorischen Antrieb für das flexible Element auszuschalten. Dadurch wird ein Überdehnen oder sogar ein Zerreißen
des flexiblen Elements verhindert.
Nach einer speziellen Ausführungsform können die beiden Trums
des flexiblen Elements auf einer Umlenkrolle befestigt sein, welche nur nach Überwindung einer vorgegebenen Zugspannung im
flexiblen Element, d.h. nach Überschreiten eines vorgegebenen Drehwiderstandes für die Umlenkrolle, drehbar ist. Die beiden
Trums können dabei auch einstückig miteinander verbunden sein. In jedem Fall ist diese Umlenkrolle im Normalfall, d.h.
im normalen Betriebsfall, nicht drehbar ausgebildet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch das nachfolgende Ausführungsbeispiel.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Vorrichtung mit einem Portal träger, einem längs desselben verfahrbaren Fahrschlitten und einem Hubschlitten,
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Figur 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1 mit endseitigem Antrieb
der beiden Antriebsmotore im Gegenuhrzeigersinn zum Verstellen des Fahrschlittens nach links,
Figur 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit gegensinnigem Antrieb der beiden Antriebsmotore, um den Hubschlitten
nach - in Fig. 3 - unten zu verstellen,
Figur 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit einem im linken Endbereich im Uhrzeigersinn angetriebenen Motor
und im rechten Endbereich nicht angetriebenem Motor, so daß der Fahrschlitten nach rechts und der
Hubschlitten gleichzeitig nach oben mit verstellt wird,
Figur 5 eine Ansicht in Längsrichtung des Portalträgers,
Figur 6 eine ausschnittsweise Draufsicht auf die Vorrichtung,
längs der Linie 6-6 der Fig. 5,
Figur 7 eine Draufsicht auf den unteren Bereich der Hubeinheit, längs der Linie 7-7 der Fig. 5, und
Figur 8 eine ausschnittsweise Seitenansicht entsprechend Fig. 1.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Die in Fig. 1 bis 4 schematisch dargestellte Vorrichtung 10 besitzt einen Portalträger 12, der im dargestellten Beispielsfall
endseitig jeweils abgestützt ist. Diese Abstützung kann die Laufbahn einer Schienenbahn sein, um den Portalträger
12 senkrecht zur Zeichenebene insgesamt zusätzlich ver-
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stellen zu können. Der Portalträger 12 kann auch als Kragträger ausgebildet sein.
In Längsrichtung des Portalträgers 12, in Y-Richtung, läßt sich ein Fahrschlitten 14 hin und her verstellen. In zur Y-Richtung
senkrechter Richtung, in Z-Richtung, läßt sich längs des Fahrschlittens 14 ein Hubschlitten 16 verstellen. Im unteren
Endbereich 18 des Hubschlittens 16 ist eine lediglich schematisch dargestellte Greifvorrichtung 2 0 befestigt. Mit
der Greifvorrichtung 20 können Werkstücke, Maschinenteile Ä oder sonstige Produktionsstücke in der durch die Y-Richtung
und Z-Richtung gegebenen Erstreckung des Portalträgers 12 und des Hubschlittens 16 aufgenommen und abgelegt werden.
Die Verstellung der Greifvorrichtung 20 in Y- und Z-Richtung erfolgt über ein flexibles Element, das beispielsweise in
Form eines Zahnriemens 22 ausgebildet sein kann. Der Zahnriemen 22 ist im vorliegenden Beispielsfall im oberen Endbereich
24 des Hubschlittens 16 mit seinen beiden Enden befestigt (Stelle 26, 28). Von der Stelle 2 6 läuft der Zahnriemen 22
über eine am Fahrschlitten 14 befestigte Umlenkrolle 30 zu einer im linken Endbereich 31 des Portalträgers 12 angeordneten
Umlenkrolle 32, die motorisch antreibbar ist. Von der Umlenkrolle 32 läuft der Zahnriemen über eine Umlenkrolle 34 zu
einer im unteren Endbereich 18 des Hubschlittens 16 vorhandenen Umlenkrolle 36 zurück. Von der Umlenkrolle 3 6 läuft der
Zahnriemen über eine weitere am Fahrschlitten 14 befestigte Umlenkrolle 38 zu einem im rechten Endbereich 3 9 des Portalträgers
12 vorhandene Umlenkrolle 40, die ebenfalls wie die Umlenkrolle 32 angetrieben werden kann. Von der Umlenkrolle
40 läuft der Zahnriemen 22 zu der vierten am Fahrschlitten vorhandenen Umlenkrolle 42 und dann von dort zu dem oberen
Ende des Hubschlittens 16, wo er an der Stelle 28 befestigt ist.
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Durch Antreiben der Umlenkrollen 32 und 40 im Gegenuhrzeigersinn 44 {Fig. 2) verschiebt sich der Fahrschlitten 14 in Y-
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Richtung nach links (Pfeil 46) . Sofern die linke Umlenkrolle 32 im Gegenuhrzeigersinn 44 und die rechte Umlenkrolle 40 im
Uhrzeigersinn 48 (Fig. 3) mit gleicher Umdrehungsgeschwindigkeit verstellt werden, bewegt sich der Hubschlitten 16 und
damit die an seinem unteren Ende vorhandene Greifvorrichtung 20 nach unten (Pfeil 50).
Sofern die linke Umlenkrolle 32 im Uhrzeigersinn 48 angetrieben wird und die andere Umlenkrolle 40 angehalten, das heißt
nicht angetrieben wird (Fig. 4), verstellt sich der Hubschlitten 16 und damit die an seinem unteren Ende angebrachte
Greifvorrichtung 20 schräg nach rechts oben (Pfeil 52) . Die Bereiche des Zahnriemens 22 im Bereich zwischen der Umlenkrolle
40 und der jeweiligen Stellung des Fahrschlittens 14 sind in Ruhe, so daß die durch die Umdrehung der Umlenkrolle
32 verursachte Bandverkürzung und Bandverlängerung des Zahnriemens 22 im Bereich links vom Fahrschlitten 14 nur durch
gleichzeitige Bewegungen des Fahrschlittens 14 nach rechts und des Hubschlittens 16 nach oben ausgeglichen werden kön-
Auf diese Weise läßt sich durch entsprechendes Antreiben der beiden Umlenkrollen 32 und 40 die Greifvorrichtung 20 nicht
nur in einer Richtung, also in Y-Richtung oder in Z-Richtung, sondern auch in zu diesen Richtungen zusammengesetzten Richtungen,
wie sie beispielsweise durch den Pfeil 52 (Fig. 4) dargestellt ist, bewegen.
Der Portalträger 12 besteht im vorliegenden Beispielsfall aus 0 einem Quadratrohr (Fig. 5) . An seiner in Fig. 5 linken Außenseite
sind eine obere und untere Schiene 54, 56 befestigt. Der Fahrschlitten 14 sitzt über zwei V-förmig gegenseitig
ausgerichtete Fahrrollen 58, 60 auf der oberen Schiene 54 auf. Gleichzeitig greift er von unten mit einer Fahrrolle 62
gegen die untere Schiene 56. Die Fahrrollen 58, 60, 62 sind in Y-Richtung vorn und hinten am Fahrschlitten 14 vorhanden,
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-8-wie im Zusammenhang mit Fig. 8 erkennbar ist.
An dem Fahrschlitten 14 sind zwei obere und zwei untere Fahrrollen
64, 66, 68, 70 befestigt, zwischen denen der Hubschütten 16, der im vorliegenden Beispielsfall ein Hohlprofil
besitzt, in Z-Richtung nach oben und unten verstellbar geführt wird. Dazu benutzt der Hubschlitten 16 ähnlich wie
der Portalträger 12 außenseitig im gegenseitigen Abstand angebrachte Fahrschienen 80, 82. Auf der einen Schiene 80 laufen
die Fahrrollen 64, 66 und an der anderen Fahrschiene 82 die Fahrrollen 68, 70.
Im unteren Endbereich 18 des Hubschlittens 16 ist die untere Umlenkrolle 36 befestigt, um die schlaufenartig der Zahnriemen
22 herumgeführt ist. Über diesen Zahnriemen wird der Hubschlitten 16 gewichtsmäßig gehalten. Die den Zahnriemen im
Bereich des Fahrschlittens 14 umlenkenden Umlenkrollen 30, 34, 38, 42 sind ebenfalls am Fahrschlitten 14 befestigt.
Im oberen Bereich des Hubschlittens 16 sind der linke und rechte Trum 22.1 und 22.2 an einer Platte 71 {Stellen 26, 28;
befestigt.
Im oberen Endbereich 24 des Hubschlittens 16 ist ein Endschalter 72 befestigt, der mdurch einen am Hubschlitten 16
auskragenden Tasthebel 74 dann betätigt wird, wenn der Hubschlitten 16 sich in seiner maximal abgesenkten Stellung befindet.
Zusätzlich sind Pufferelemente 76, 78 am oberen Endbereich
24 des Hubschlittens 16 befestigt, um ein Abstürzen des Hubschlittens 16, beispielsweise bei Zerreißen des Zahnriemens
22, zu verhindern. In diesem Fall stützt sich der Hubschlitten 16 auf dem Fahrschlitten 14 beziehungsweise seinen
oberen Umlenkrollen 30, 42 ab.
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Die Greifvorrichtung 20 besteht im vorliegenden Beispielsfall lediglich aus einer Platte, die am Hubschlitten 16befestigt
ist. An dieser Vorrichtung 20 können die jeweils erforderlichen Greif organe befestigt werden. Die Energieversorgung zum
Bewegen und Aktivieren dieser Greif organe erfolgt vorzugsweise durch das Innere des Hubschlittens 16 hindurch.
Im Bereich der unteren Umlenkrolle 36 ist das Hohlprofil des Hubschlittens 16 seitlich geschlitzt. Die für die Versorgung
der Greiforgane erforderlichen Energieleitungen können, sofern durch die Umlenkrolle 36 nicht mehr genügend Freiraum
vorhanden ist, oberhalb der Umlenkrolle 36 aus dem Hohlprofil herausgeführt werden. Die oben aus dem Hohlprofil herausführenden
Energieversorgungsleitungen sind mit dem von ihnen eingenommenen maximalen Lichtraumprofil 90 in Fig. 5 und 8
dargestellt.
Den oberen Puffern 76, 78 vergleichbare Puffer 92, 94 sind
auch an der unteren Platte der Greifvorrichtung 20 vorhanden, um ein beschädigungsfreies Auflaufen des Hubschlittens 16
von unten her an den Fahrschlitten 14 zu ermöglichen. Zusätzliche die Verschiebung des Fahrschlittens 14 nach oben begrenzende
Endschalter und Tasthebel sind nicht extra dargestellt. Ebenfalls nicht extra dargestellt sind Maßnahmen, um
die Bewegung des Fahrschlittens 14 im Bereich zwischen den Umlenk- rollen 32 und 40 des Portalträgers 12 einzugrenzen.
30 35
Claims (1)
- BLE-104gDE07. November 1994-1-ANSPRÜCHE01) Vorrichtung (10) zum Verfahren eines Körpers,- mit einem entlang einer ersten Bahn beweglichen ersten Schlitten (14) ,- mit einem entlang einer zweiten Bahn beweglichen, den Körper tragenden zweiten Schlitten (16) ,- mit einem antreibbaren flexiblen Element (22) zum Antreiben des zweiten Schlittens (16), - wobei beide Trums des flexiblen Elements (22) sowohl längs der ersten Bahn als auch über einerseits an dem ersten Schlitten (14) und andererseits an dem zweiten Schlitten (16) vorhandene Umlenkrollen (30, 34, 38, 42; 36) auch längs der zweiten Bahn vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß- in dem einen Endbereich (18) des zweiten Schlittens (16) ein Umlenkorgan (36) für das flexible Element (22) vorhanden ist und in dem anderen Endbereich (24) des zweiten Schlittens (16) beide Trums des flexiblen EIements festgelegt {26, 28) sind,- bei beiden Endbereichen der ersten Bahn jeweils ein Umlenkorgan (32, 40) für das flexible Element (22) vorhanden ist,- diese beiden Umlenkorgane (32, 40) derart antreibbar sind, daß mit dem einen flexiblen Element (22) beide Schlitten (14, 16) längs der ersten und zweiten Bahn beliebig verfahrbar sind.02) Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß- die erste Bahn zwei in gegenseitigem Abstand und außenseitig eines ersten Hohlprofils (12) befestigte Trag- und Führungsschienen (54, 56) für den ersten Schlitten (14) aufweist,- an dem ersten Schlitten (14) Trag- und Führungs roll en (58, 60, 62) befestigt sind, die längs dieser Trag- undBLE-104gDE07. November 1994-2-Führungsschienen (54, 56) des ersten Hohlprofils (12) verfahrbar sind,- der zweite Schlitten (16) so verfahrbar ist, daß er den ersten Schlitten (14) im Abstand kreuzt.03) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß- die zweite Bahn zwei in gegenseitigem Abstand und außenseitig des als Hohlprofil ausgebildeten zweiten Schlittens (16) befestigte Trag- und Führungsschienen (80. 82) aufweist,- an dem ersten Schlitten (14) Trag- und Führungsrollen (64, 66, 68, 70) befestigt sind, die längs dieser Trag- und Führungsschienen (80, 82) des zweiten Schlittens (16) verfahrbar sind.04) Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- das Umlenkorgan (36) bei dem einen Endbereich (18) des zweiten Schlittens (16) eine Umlenkrolle für das flexible Element (22) ist, die mit ihrer Drehachse quer zur Längsachse des zweiten Schlittens (16) ausgerichtet ist.05) Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- die beiden Trums des flexiblen Elements (22) an ihren Befestigungsstellen (26, 28) nach Überschreiten einer vorgegebenen Zugspannung nachgiebig gehalten sind.06) Vorrichtung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß- die beiden Trums des flexiblen Elements (22) auf einem Umlenkorgan, wie insbesondere auf einer Umlenkrolle befestigt sind, welche nur nach Überwindung einer vorgegebe-BLE-104gDE07. November 1994 ·**··!!· *! '! !-3-nen Zugspannung im flexiblen Element (22), d.h. nach Überschreiten eines vorgegebenen Drehwiderstandes für die Umlenkrolle, drehbar ist.05 07) Vorrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß- die beiden Trums des flexiblen Elements {22) einstückigmiteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9417837U DE9417837U1 (de) | 1994-11-08 | 1994-11-08 | Vorrichtung zum Verfahren eines Körpers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9417837U DE9417837U1 (de) | 1994-11-08 | 1994-11-08 | Vorrichtung zum Verfahren eines Körpers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9417837U1 true DE9417837U1 (de) | 1995-01-26 |
Family
ID=6915804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9417837U Expired - Lifetime DE9417837U1 (de) | 1994-11-08 | 1994-11-08 | Vorrichtung zum Verfahren eines Körpers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9417837U1 (de) |
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1994
- 1994-11-08 DE DE9417837U patent/DE9417837U1/de not_active Expired - Lifetime
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