DE941007C - Gasbrenner - Google Patents

Gasbrenner

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Publication number
DE941007C
DE941007C DED17096A DED0017096A DE941007C DE 941007 C DE941007 C DE 941007C DE D17096 A DED17096 A DE D17096A DE D0017096 A DED0017096 A DE D0017096A DE 941007 C DE941007 C DE 941007C
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DE
Germany
Prior art keywords
gas
burner
gas burner
divided
wall
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Expired
Application number
DED17096A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Obermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
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Publication date
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Publication of DE941007C publication Critical patent/DE941007C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gasbrenner, bestehend aus einem rechteckigen; feuerraumseitig offenen Verteilerkasten, der durch eine Mittelwand in einen Gas- und einen Luftraum unterteilt ist, nach Patent 815 82i, bei welchem die Mittelwand durch zu ihrer austrittsseitigen Kante senkrechte, in regelmäßigen Abständen angeordnete Einschnitte in Lappen geteilt ist, die abwechselnd nach beiden Seiten bis zur Berührung mit den Innenseiten der Kastenwände schräg abgebogen sind und deren auseinandergespreizte Einschnittskanten jedes: Einschnittes durch eine dreieckige Trennwand untereinander verbunden sind. Die Erfindung besteht darin, daß diese Trennwände senkrecht zur Strömungsrichtung der Gase örtlich verdickt sind.
  • Bei dem Gasbrenner gemäß Patent 815 821 kreuzen sich die- Ströme von Gas und Luft schiefwinklig. Hierdurch entsteht eine lange Flamme, deren Ausbrand um so weniger gesichert ist, je größer die Ausströmgeschivindigkeit der Gase ist. Um die Mischung zu verbessern und eine kurze Flamme zu erzeugen, werden gemäß der Erfindung die Trennwände zwischen den Brennerdüsen örtlich verdickt. Dadurch entsteht eine Strahlablenkung, welche die Vermischung begünstigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den Gasbrenner, Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie a-a der Abb. 4, Abb. 3 die Rückenansicht und Abb. q: einen waagerechten Schnitt durch den Brenner.
  • Der prismatische Eintrittskasten i, bestehend aus zwei Seitenwänden 2, 3, der Decke 4, dem Boden 5 und der Rückwand 6, ist durch eino in der Symmetrieebene gelegene Zwischenwand 7 in zwei Kammern 8, 9 unterteilt: Die Seitenwände 2, 3 sind nach dem Brenneraustritt hin gegen die Mittelebene zu abgeknickt und begrenzen mit ihren .Rändern die schlitzförmige Düsenöffnung io. Der düsenseitige Teil der Zwischenwand 7 ist abwechselnd nach links und nach rechts abgewickelt in Form von einzelnen Lappen i i, i2. Die Dreiecksflächen 13 sind durch eingesetzte Zwischenstücke ausgefüllt. Es entstehen dadurch übereinanderliegende rechteckige Düsenöffnungen 14, 15, von denen die Öffnungen 14 mit der Gaskammer 8 und die Öffnungen i5 mit der Luftkammer 9 verbunden sind. Der Gaskammer 8 kann durch den Stutzen 16 Gichtgas und durch den Stutzen 17 Koksgas, der Luftkammer 9 durch den Stutzen 18 Verbrennungsluft zugeführt werden.
  • Die schlitzförmige Brenneröffnung io ragt in die Düse i9. des Brennersteines 2o hinein. In der Nähe der Seitenwände 2, 3 sind in den Kammern 8, 9 plattenförmige Lenkzungen 21, 22 angebracht, welche auf Wellen 21.24 befestigt und so bemessen sind, daß sie in die Düsen 14 bzw. 15 hineingeschwenkt werden können, wobei sie in der@Endlage an die Wand 1.2 bzw. -i i anschlagen, während sie in der Ruhelage sich an die Wände 2 bzw. 3 anlegen. Damit die *angestrebte Regelwirkung vollständig ist, ist es notwendig, die Zwischenstücke 13 zu den Drehachsen 23, 24 durchzuführen. Dann können durch eine Drohung der Welle 23 alle Zungen.2i etwa bei Teillast so eingestellt werden, daß nur ein schmaler Schlitz: zwischen den Zungen 21 und der Wand 12 verbleibt. Dadurch wird die austretende Gasmenge vermindert und die Flamme verkürzt. In gleicher Weise geschieht die Regelung der Luftmenge. Die beschriebene Anordnung hat den Vorteil, daß auch bei starker Drosselung die Rückstrahlung in den Brenner immer nur auf Metallwände trifft, die mindestens auf einer Fläche von dem strömenden Mittel gekühlt werden.
  • Die Wellen 23, 24 sind durch den Boden 5 herausgeführt, mit einem Stellring 25, 26 auf ihm abgestützt und tragen Hebel 27, 28 mit Feststellvorrichtung, um die Zungen 21, 22 gegen den Strömungsdruck in der eingestellten Lage festzuhalten.
  • Die Zwischenstücke 13 sind der Feuerseite zu mit Leisten 29, 30 von rhombus- bzw. dreieckförmigem Querschnitt versehen, deren Endkanten bzw. Endflächen in der Brenneraustrittsebene liegen. Durch diese Maßnahme werden aneinander benachbarte Luft- und Gasströme zueinander gelenkt, so daß sie sich miteinander vermischen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Gasbrenner, bestehend aus einem rechteckigen, feuerraumseitig offenen Verteilerkasten, der durch eine Mittelwand in einen Gas-und einen Luftraum unterteilt ist, nach Patent 815 821, bei welchem die Mittelwand durch zu ihrer austrittsseitigen Kante senkrechte, in regelmäßigen Abständen angeordnete Einschnitte in Lappen geteilt ist, die abwechselnd nach beiden Sexten bis zur Berührung mit den Innenseiten der Kastenwände schräg abgebogen sind und deren auseinandergespreizte Einschnittskanten jedes Einschnittes durch eine dreieckige Trennwand miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Trennwände (i3) senkrecht zur Strömungsrichtung der Gase örtlich verdickt sind.
  2. 2. Gasbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen (29, 30) im Symmetrieschnitt des Brenners abwechselnd Rhombus- und Dreieckform haben, wobei die feuerseitigen Enden der Rhomben annähernd in der Linie der Hypothenusen der Dreiecke liegen.
DED17096A 1954-02-21 1954-02-21 Gasbrenner Expired DE941007C (de)

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