DE9320249U1 - Faltschachtel, insbesondere aus Karton - Google Patents

Faltschachtel, insbesondere aus Karton

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Description

Faltschachtel, insbesondere aus Karton
Die Erfindung bezieht sich auf eine Faltschachtel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
5
An eine übliche Faltschachtel zur Aufnahme von Verpackungsgut sind insbesondere zwei Anforderungen gestellt. Zum einen soll eine Faltschachtel dicht sein, was insbesondere für staubiges und/oder aroma-intensives Verpackungsgut wichtig ist, und zum anderen soll eine Faltschachtel möglichst wenig Material enthalten, um die Menge des Packstoffes reduzieren, und außerdem recyclebar und somit umweltfreundlich sein.
Bekannte quaderförmige Faltschachteln werden aus einem vorzugsweise einstückigen Zuschnitt an vorgefertigten Biegelinien, die in der Fachsprache auch mit Falz- oder Faltlinien bezeichnet werden, gefaltet und aufgerichtet, wobei vier Seitenwände der Faltschachtel, die in der horizontalen Ebene einander gegenüberliegen, bis auf eine vertikale Kante in Umfangrichtung kettenförmig miteinander verbunden sind, wobei an dieser einen Kante eine Seitenverschlußlasche einstückig mit der einen Endseitenwand des Zuschnitts verbunden ist und die benachbarte, gegenüberliegende Endseitenwand des Zuschnitts mit der Seitenverschlußlasche verklebt ist. Diese Klebeverbindung läßt sich dicht ausführen, so daß im Bereich der betreffenden vertikalen Faltschachtelkante mit Undichtigkeiten nicht zu rechnen ist. Dagegen ist mit Undichtigkeiten im Bereich
= des Boden Verschlusses und Deckelverschlusses der Faltschachtel zu rechnen, da zwischen den vorhandenen aufeinander gefalteten Deckel- und Bodenverschlußlaschen Spalte und Eckpunktlöcher bestehen, die sich durch die jeweilige Klebeverbindung mit vertretbarem Aufwand nicht dicht verschließen lassen.
Man ist deshalb dazu übergegangen, insbesondere für pulverförmiges bzw. staubiges und/oder aroma-intensives Verpackungsgut Innenbeutel zu verwenden, die jeweils entweder als doppelter, mit dem Außenzuschnitt wenigsten Stellenweise verbundener Innenzuschnitt zusammengefaltet und aufgerichtet oder als separater Innenbeutel realisiert werden. Hierdurch wird nicht nur der Packstoffaufwand sondern auch der Herstellungsaufwand beträchtlich erhöht, was zu hohen Herstellungskosten führt und außerdem zu Umweltproblemen führt, da Innenbeutel in der Regel aus Kunststofffolie oder anderen dichten Folien bestehen, die nicht aus Papier oder Karton bestehen und deshalb bezüglich der gewünschten Recyclebarkeit problematisch sind.
•y
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Faltschachtel der eingangs angegebenen Art die Abdichtung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
5
Bei der erfindungsgemäßen Faltschachtel sind deren an den acht Ecken einander benachbarte Seitenwände und Verschlußlaschen einstückig und dicht miteinander verbunden, so daß Eckpunktlöcher ausgeschlossen sind. Im gefalteten Zustand des Faltschachtelbodens und/oder Faltschachteldeckels ergibt sich lediglich eine etwa mittige, zwischen den zugehörigen Bodenverschlußlaschen und/oder Deckelverschlußlaschen vorhandene Fuge, die sich durch die vorhandene Verklebung
^ und gegebenenfalls durch eine zusätzliche linienförmige und/oder
Fugenendpunktverklebung dicht und auch langzeitsicher verschließen läßt. Die erfindungsgemäße Faltschachtel eignet sich somit bei Gewährleistung eines geringen Packstoff- und Herstellungsaufwandes auch für staubiges bzw. pulverförmiges und/oder aroma-intensives Verpackungsgut.
In den Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die die Abdichtung weiter verbessern, das Falten erleichtern und außerdem zu weiteren einfachen und kostengünstig herstellbaren Ausgestaltungen führen.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile anhand bevorzugter Ausfuhrungsbeispiele und einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
C 25 Fig. 1 eine erfindungsgemäße geschlossenen Faltschachtel in perspektivischer
Darstellung;
Fig. 2 einen flachen Zuschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels der Faltschachtel mit
Blick auf dessen Innenseite;
Fig. 3 den oberen Bereich der halb gefalteten Faltschachtel in der breitseitigen Rückansicht;
Fig. 4 die Einzelheit nach Fig. 3 in der Seitenansicht;
Fig. 5 die Einzelheit nach Fig. 4 in einem weiter fortgeschrittenen Verschlußzustand;
Fig. 6 die Einzelheit nach Fig. 5 im geschlossenen Zustand der Faltschachel in der
Draufsicht;
Fig. 7 einen flachen Zuschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels der Faltschachtel mit Blick auf dessen Innenseite;
Fig. 8 die Einzelheit nach Fig. 4 bei einer Faltschachtel des zweiten
Ausführungsbeispiels;
Fig. 9 die Faltschachtel des zweiten Ausführungsbeispiels in perspektivischer Ansicht
von oben.
5
Die mit 1 bezeichnete Faltschachtel ist von quaderförmiger Form mit zwei einander gegenüberliegenden Breitseiten und zwei einander gegenüberliegenden Schmalseiten, an denen sich vier Seitenwände 2, 3, 4, 5 befinden, und mit einem Faltschachtelboden 6 und einem Faltschachteldeckel 7, die durch auseinandergefaltete Verschlußlaschen gebildet sind. Die Faltschachtel ist aus einem einstückigen Zuschnitt 8 faltbar und aufrichtbar und durch Kleben verschlossen.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Seitenwänden 2, 3, 4, 5 in einer in Umfangsrichtung der Faltschachtel 1 verlaufenden Reihe hintereinanderliegend angeordnet und an am Zuschnitt 8 vorgefertigten Biegelinien 9, 10, 11 miteinander verbunden. Die beiden Endseitenwände sind mit 2a und 5a bezeichnet. Die Endseitenwand 5a ist an einer in ihrer vertikalen Randkante verlaufenden Biegelinie 12 mit einer Seitenverschlußlasche 13 verbunden, die beim Aufrichten der Faltschachtel 1 mit dem zugehörigen Innenwandbereich 2b der Seitenwand 2a verklebt wird.
Alle Seitenwände 2, 3, 4, 5 sind an ihren unteren Rändern an vorgefertigten Biegelinien 14, 15, 16, 17 jeweils mit einer Bodenverschlußlasche 18, 19, 20, 21 verbunden. In entsprechender Weise sind die Seitenwände 2, 3, 4, 5 an ihren oberen Rändern an vorgefertigten Biegelinien 22, 23, 24, 25 mit Deckelverschlußlaschen 26, 27, 28, 29 verbunden. Sowohl die Bodenverschlußlaschen 18, 19, 20, 21 als auch die Deckelverschlußlaschen 26, 27, 28, 29 sind außerdem jeweils einstückig an Biegelinien 30, 31, 32 und 33, 34, 35 einstückig miteinander verbunden, die jeweils in Flucht mit der zugehörigen Biegelinie 9, 10, 11 zwischen den Seitenwänden 2, 3, 4, 5 liegen. Außerdem sind die mit der Endseitenwand 5a verbundene Seitenverschlußlasche 13, die Bodenverschlußlasche 21 und Deckelverschlußlasche 29 an Biegelinien 36, 37 bzw. 38, 39 jeweils mit einem dreieckförmigen Zwickel 13a, 13b einstückig miteinander verbunden, deren freie Randkanten 41, 42 in den freien Ecken der Seitenverschlußlasche 13 und der zugehörigen Boden- oder Deckelverschlußlasche 21, 29 auslaufen können. Vorzugsweise laufen die Zwickel 13a, 13b in einem nach außen gerichteten Abstand a von den unteren bzw. oberen Biegelinien 36, 38 der Seitenverschlußlasche 13 oder in einem seitlich gerichteten Abstand al (Fig. 7) von der Biegelinie 12 aus, wobei sie mit einem Randkantenabschnitt 41a, 42a oder 41al, 42al
(Fig. 7), die vorzugsweise in Flucht mit der freien Randkante 43 oder 48 der Seitenverschlußlasche 13 liegen, flächenvergrößerte Zwickel 13a, 13b bilden. Hierdurch wird die Abdichtung im Bereich der Zwickel 13a, 13b verbessert.
Die Länge L der den schmalseitigen Seitenflächen 3, 5 zugehörigen Bodenverschlußlaschen 19, 21 und Deckelverschlußlaschen 27, 29 entspricht der halben schmalseitigen Breite b der zugehörigen Seitenwand 3, 5. Jede schmalseitige Boden- und Deckelverschlußlasche 19, 21 und 27, 29 weist jeweils zwei geradlinige Biegelinien 44 auf, die von den Innenecken 46 der zugehörigen Verschlußlasche ausgehen und deren Mittelpunkt 47 an deren freien Randkante 48 schneiden.
Die den breitseitigen Seiten wänden 2, 4 zugehörigen Boden- und Deckelverschlußlaschen 18, 20 bzw. 26, 28 sind bezüglich ihrer Länge Ll, L2 etwas länger bemessen als die halbe Breite b der schmalseitigen Seitenwände 3, 5 so daß sie die schmalseitigen Boden- und Deckelverschlußlaschen 19, 21 bzw. 27, 29 überragen. Vorzugsweise sind die freien Ecken der breitseitigen Endseitenwand 2a durch runde oder schräge Kanten 49 abgestumpft, wodurch die Montage beim Falten der Bodenoder Deckelverschlußlaschen erleichert wird.
Von den beiden breitseitigen Boden- und Deckelverschlußlaschen 18, 20, 26, 28, liegt im gefalteten Zustand eine Verschlußlasche innen und eine Verschlußlasche außen. Es ist vorteilhaft, die äußere Verschlußlasche, hier die Bodenverschlußlasche 20 und die Deckelverschlußlasche 28, länger als die anderen breitseitigen Verschlußlaschen 18, 26 auszubilden, vorzugsweise mit einer Länge L2, die der schmalseitigen Breite b entspricht.
Zum Falten und Aufrichten der Faltschachtel 1 werden zunächst die Seitenwände 2, 3, 4, 5 an den Biegelinien 9, 10, 11, 12 gefaltet und gegebenenfalls unmittelbar durch die Seitenverschlußlasche 13 miteinander verbunden, so daß sich zunächst eine schlauchförmige Form ergibt. Dann werden die schmalseitigen Boden- und/oder Deckelverschlußlaschen 19, *21 bzw. 27, 29 eingeklappt (Fig. 3 und 4), die dabei gleichzeitig an den konvergenten Biegelinien 44 gefaltet werden, wobei sich jeweils ein nach innen klappender Zwickel 19a, 21a bzw. 27a, 29a, und zwei nach außen klappende Zwickel 19b, 19c, 21b, 21c bzw. 27b, 27c, 29b, 29c ergeben, die sich beim Falten mit ihren Außenflächen auf die Außenfläche der zugehörigen Zwickel 19a, 21a bzw. 27a, 29a legen. Das Einklappen der beiden breitseitigen Bodenverschlußlaschen 18, 20 und Deckelverschlußlaschen 26, 28 wird gleichzeitig ausgeführt, wobei die
kürzere breitseitige Verschlußlasche 18, 26 unter die längere Verschlußlasche 20, 28 und dabei auch zwischen die längere Verschlußlasche 20, 28 und die ihr zugehörigen Zwickel 19c, 27c und 21b, 29b geschoben wird (Fig. 5).
Normalerweise wird die Faltschachtel 1 zunächst in ihrem Bodenbereich gefaltet und verschlossen, dann gefüllt und dann in ihrem Deckelbereich gefaltet und verschlossen.
Der Verschluß der Faltschachtel 1 erfolgt durch Kleben. Hierzu werden zwischen einander überdeckenden Teilen der Faltschachtel bzw. Verschlußlaschen Klebestellen in Form eines oder mehrerer, punktuellen oder linienförmigen Leimauftrags angebracht, die beim Falten zu einer Verklebung führen.
Zur Verklebung der Seitenwand 2 und der Seitenverschlußlasche 3 dient eine streifenförmige Klebestelle 51 am Rand der Innenseite der Seitenwand 2 oder an der Außenseite der Seitenverschlußlasche 13.
Zur Verklebung der übereinanderliegenden breitseitigen Boden verschlußlaschen 18, 20 und Deckelverschlußlaschen 27, 29 dient wenigsten eine, vorzugsweise zwei nebeneinanderliegende streifenförmige Klebestellen 52, 53, die auf den Außenseiten der kürzeren Boden- und Deckelverschlußlaschen 18, 26 oder vorzugsweise auf der Innenseite der längeren Boden- und Deckelverschlußlaschen 20, 28 aufgetragen werden.
Es ist auch vorteilhaft, Klebestellen zur Verklebung der breitseitigen Verschlußlaschen 18, 20 bzw. 26, 28 mit den zugehörigen Zwickeln 19b, 19c, 21b, 21c bzw. 27b, 27c, 29b, 29c vorzusehen. Hierzu können jeweils zwei streifenförmige Klebestellen 54 auf den Innenseiten der Bodenverschlußlasche 18 und Deckelverschlußlasche 26 dienen und zwar in dem Bereich, in dem diese mit Ihren Innenseiten die Außenseiten der Zwickel 19b, 19c, 21b, 21c bzw. 27b, 27c, 29b, 29c überdecken. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Klebestellen 54 in Verlängerung der Randkanten 48 der Zwickel in deren Länge L an beiden Seitenrändern der Verschlußlaschen 18, 26 angeordnet.
Im fertig eingefalteten Zustand der Faltschachtel gemäß Fig. 1 liegen die freien Randkanten 48 der Zwickel 19b, 19c, der Zwickel 21b, 21c, der Zwickel 27b, 27c der Zwickel 29b, 29c aneinander an, was am besten aus den Fig. 4 bis 6 erkenntlich ist, in denen die freien Randkanten 48 sich beim Falten einander nähern und in der eingefalteten Stellung gemäß Fig. 1 oder 6 eine Stoßfuge 60 bilden, die jeweils innen
und außen in einem Fugenendpunkt 60a, 60b endet. Die Stoßfugen 60 werden jeweils von einer Klebestelle 54 überdeckt und durch die Boden- und Deckelverschlußlasche 18, 26 überdeckt und verklebt.
Zur Erleichterung der Entnahme des Verpackungsgutes ist es vorteilhaft, der Faltschachtel 1 eine an Schwächungslinien aufreißbare Öffnung zuzuordnen, durch die das Füll- bzw. Verpackungsgut ausgeschüttet werden kann. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist eine solche aufreißbare Öffnung 61 andeutungsweise im oberen Bereich einer Schmalseite angeordnet. Sie kann in vorteilhafter Weise durch eine V- oder U-förmige oder gerundete vorgefertigte Schwächungs- oder Aufreißlinie 62 gebildet sein, die von der zugehörigen Biegelinie 23 ausgeht und in diese wieder ausläuft. Eine solche Ausgestaltung ermöglicht das Aufreißen eines so gebildeten Verschlußlappens 63, der in seine Verschlußstellung zurückzukehren vermag und somit die Öffnung 61 wiederverschliessen kann.
Der Zuschnitt läßt sich mit allen seinen Teilen und Biegelinien einstückig vorfertigen. Er kann innen und/oder außen gegen Flüssigkeit oder Feuchte dicht beschichtet sein.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 der Faltschachtel 1, bei dem gleiche oder vergleichbare Teile mit den gleichen Bezugszahlen versehen sind, unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen ersten Ausfuhrungsbeispiel durch eine besondere Formgebung, bzw. -bemessung der schmalseitigen Bodenverschlußlaschen 19, 21 und Deckelverschlußlaschen 27, 29. Bei dieser Ausgestaltung ist jeweils einer der beiden benachbarten Zwickel 19b, 19c und/oder 21b, 21c und/oder 27b, 27c und/oder 29b, 29c um ein Maß L3 von vorzugsweise nur ein paar mm langer bemessen als die halbe Breite b der Faltschachtel 1 oder um das Maß L3 langer bemessen als der jeweils benachbarte Zwickel, beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der benachbarte Zwickel 19b und/oder 21c und/oder 27b und/oder 29c. Dieser Verlängerungsabschnitt ist mit 19d, 21d, 27d und/oder 29d bezeichnet. Die Seitenrandkanten 19e, 2 Ie, 27e und 29e des Verlängerungsabschnitts sind gerundet oder abgeschrägt, beim vorliegenden Ausführungsbeispiel um einen Winkel von etwa 45°. Dabei sind die der breitseitigen Bodenverschlußlasche 20 oder Deckelverschlußlasche 28 benachbarten Seitenränder durch eine gerundete Kehlung k gebildet.
Beim Falten der Faltschachtel 1 dieses zweiten Ausfuhrungsbeispiels werden die Verlängerungsabschnitte 19d, 21d, 27d, 29d entweder auf oder unter den jeweils benachbarten Zwickel 19b, 21c, 27b, 29c geschoben, d.h., im gefalteten Zustand
befindet sich somit im Bodenbereich der Verlängerungsabschnitt 19d, 21d entweder zwischen dem jeweils benachbarten Zwickel 19b bzw. 21c und der breitseitigen Bodenverschlußlasche 18 oder zwischen den Zwickeln 19a, 19b bzw. 21a, 21c. Im Deckelbereich befindet sich der Verlängerungsabschnitt 27d, 29d entweder zwischen dem Zwickel 27d bzw. 29c und der breitseitigen Deckelverschlußlasche 26 oder zwischen den Zwickeln 27a, 27b bzw. 29a, 29c.
Durch zusätzliche Klebestellen (nicht dargestellt) auf den innen- oder außenseitigen Verlängerungsabschnitten 19d, 21d, 27d, 29d oder auf den daran anliegenden Flächenteilen der benachbarten Karton- bzw. Zuschnittteile, wie der Zwickel 19a, 19b, 21a, 21b, 27a, 27b, 29a und/oder 29c, kann die Verklebung verbessert und stabilisiert und außerdem die Dichtheit verbessert werden.
Während sich beim ersten Ausfuhrungsbeispiel jeweils zwischen den Zwickeln 19b, 19c; 21b, 21c; 27b, 27c und 29b, 29c eine Stoßfuge 60 ergibt, ist beim zweiten Ausfuhrungsbeispiel jeweils zwischen diesen Zwickeln eine überlappte Fuge vorhanden.
Im Gegensatz zur Fig. 1, bei der die aufreißbare Öffnung 61 entlang entlang einer Schwächungslinie im oberen Bereich der schmalseitigen Seitenwand 3 vorgefertigt ist, weist die Faltschachtel gemäß Fig. 9 eine Öffnung 61a auf, die an der oberen Umfangskante der Faltschachtel 1 angrenzend im Faltschachteldeckel 7 angeordnet ist und durch eine Schwächungslinie 62a bzw. Aufreißlinie 62a vorgefertigt ist, so daß die Öffnung 61a handhabungsfreundlich aufgerissen werden kann. Bei der Schwächungslinie 62a kann es sich z.B. um eine angestanzte Linie oder eine Perforationslinie handeln. Die Schwächungslinie 62a ist vorzugsweise kreisbogenförmig gerundet, wobei sie an beiden Enden an der insbesondere schmalseitigen Umfangskante der Faltschachtel 1 ausläuft. Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist die Öffnung 61a im Eckenbereich des Faltschachteldeckels 7 angeordnet, wobei sie nach dem Aufreißen durch die beiden oberen, von der zugehörigen Ecke ausgehenden Randkanten der zugehörigen breitseitigen und schmalseitigen Seitenwand 2, 3 begrenzt ist. Bei einer solchen Anordnung ist der Radius der Schwächungslinie 62a etwa halb so groß oder etwas geringer bemessen als die schmalseitige horizontale Kantenlänge b der Faltschachtel 1. Wie Fig. 7 zeigt, befindet sich die aufreißbare Öffnung 61a - bezüglich der Abwicklungsenden des Zuschnitts 8 - in dessen mittleren Bereich, d.h. in einem Abstand von den Längsenden des Zuschnitts 8. Bei der vorliegenden Ausgestaltung befindet sich die aufreißbare Öffnung 61a in der schmalseitigen Deckelverschlußlasche 27 und der breitseitigen Verschlußlasche 28, wobei die Schwächungslinie 62a sich
kreisbogenförmig in der breitseitigen Deckelverschlußlasche 28 und den Zwickeln 27c und 27a erstreckt. Je nach Länge Ll der benachbarten Deckelverschlußlasche 26 kann sich ein Doppelstück 62b der Schwächungslinie 62a auch im der Faltschachtelecke zugehörigen Eckenbereich dieser benachbarten Deckelverschlußlasche 26 erstrecken, wie es in Fig. 7 dargestellt ist und zwar dann, wenn dieser Eckenbereich die Schwächungslinie 62a überlappt.
In den vorbeschriebenen Positionen der aufreißbaren Öffnung ist ein handhabungsfreundliches Ausschütten des rieselfähigen Inhalts gewährleistet.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Faltschachtel (1), insbesondere aus Karton, mit einer Bodenwand (6), vier aufrechten Seitenwänden (2, 3, 4, 5) und einer Deckelwand (7), wobei die Bodenwand (6) und/oder die Deckelwand (7) aus vier Verschlußlaschen (18, 19, 20, 21 bzw. 26, 27, 28, 29) gefaltet ist bzw. sind, die jeweils an einer Biegelinie (14, 15, 16, 17 bzw. 22, 23, 24, 25) mit der zugehörigen Seitenwand verbunden sind und sich jeweils im wesentlichen über die gesamte Länge der zugehörigen Seitenwand (2, 3, 4, 5) erstrecken,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Bodenfaltlaschen (18, 19, 20, 21) und/oder Deckelfaltlaschen (26, 27, 28, 29) an ihren einander zugewandten Seitenrändern an ersten Biegelinien (30, 31, 32 und/oder 33, 34, 35) miteinander verbunden sind, deren Länge etwa der halben Breite (b) der zugehörigen Seitenwand (3, 5) entspricht,
    daß zwei erste, einander gegenüberliegende Bodenfaltlaschen (19, 21) und/oder Deckelfaltlaschen (27, 29) jeweils zwei gerade zweite Biegelinien (44) aufweisen, die von den inneren Ecken (46) der ersten Faltlaschen (19, 21 und/oder 27, 29) ausgehen und sich an einem Schnittpunkt (47), in der Mitte des Außenrandes (48) der ersten Faltlaschen (19, 21 und/oder 27, 29) schneiden, und
    daß zwischen den durch Falten um die zweiten Biegelinien (44) gebildeten Zwickeln (19b, 19c, 21b, 21c und/oder 27b, 27c, 29b, 29c) vorhandenen Fugen (60) durch einen Boden- und/oder Deckelstreifen (18, 20 und/oder 26, 28) überdeckt sind.
    2. Faltschachtel nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Fugen (60) durch die inneren oder äußeren Bodenfaltlaschen (18, 20) oder Deckelfaltlaschen (26, 28) überdeckt sind.
    3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sie im horizontalen Querschnitt eine rechteckige Form aufweist und die zwei ersten einander gegenüberliegenden Bodenfaltlaschen (19, 21) und/oder
    Deckelfaltlaschen (27, 29) schmalseitig angeordnet sind.
    35
    4. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    •ro
    daß die zwei zweiten Bodenfaltlaschen (18, 20) und/oder Deckelfaltlaschen (26, 28) einander überlappen, wobei vorzugsweise jeweils die Bodenfaltlasche und/oder Deckelfaltlasche länger bemessen ist bzw. sind (Ll, L2) als die halbe Breite (b) der Faltschachtel (1).
    5
    5. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Länge (Ll) der zwei ersten einander gegenüberliegenden Boden faltlaschen (19, 21) und/oder Deckelfaltlaschen (27, 29) etwa der halben Breite (b) der zugehörigen Seitenwand (3, 5) entspricht und die freien Kanten (48) der Zwickel (19b, 19c; 21b, 21c; 27b, 27c; 29b, 29c) eine Stoßfuge (F) bilden.
    6. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die innere der beiden zweiten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (18, 26) kurzer (Ll) bemessen ist als die äußere Boden- und/oder Deckelfaltlasche (20, 28, L2).
    7. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Länge (Ll) der inneren der beiden zweiten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (18, 26) größer bemessen ist, als die Länge (L) der zwei ersten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (19, 27, 21, 29).
    8. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die freien Ecken der inneren der beiden zweiten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (18, 26) gerundet oder abgeschrägt sind (49).
    9. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß sie aus einem einstückigen Zuschnitt (8) faltbar ist.
    10. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Seitenwände (2, 3, 4, 5) an einem Zuschnitt (8) in einer Reihe hintereinanderliegend angeordnet sind und an einer der beiden Endseitenwände (2a,
    5a), insbesondere an einer schmalseitigen Endseitenwand (5a), eine Seitenverschlußlasche (13) an einer Biegelinie (12) mit letzterer verbunden ist, die mit der benachbarten Boden- und/oder Deckelverschlußlasche (21, 29) jeweils durch einen Zwickel (13a, 13b) verbunden ist, der jeweils an einer Biegelinie (36, 37, 38, 39) mit der Seitenfaltlasche (13) und der zugehörigen Boden- und/oder Deckelverschlußlasche (21, 29) verbunden ist.
    11. Faltschachtel nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die freie Kante (42) der Zwickel (13a, 13b) gerundet oder eckig konvex verläuft und vorzugsweise in einem Abstand (a) eine Verlängerung (42a) der freien Kante (43) der Seitenverschlußlasche (13) schneidet.
    Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die beiden zweiten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (18, 20, 26, 28) miteinander verklebt sind, vorzugsweise durch einen oder zwei auf der Innenseite der äußeren Boden- und/oder Deckelverschlußlasche angeordneten vorzugsweise streifenförmigen Klebestellen (52, 53).
    13. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die inneren der beiden zweiten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (18, 26) mit den jeweils einen Zwickel bildenden ersten Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (19, 27) verklebt sind vorzugsweise durch auf den Innenseiten der inneren Boden- und/oder Deckelfaltlaschen (18, 26) aufgetragene Klebestellen (54).
    14. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß einer oder beide der jeweils im Bodenbereich und/oder Deckelbereich vorhandenen Zwickel (19b, 19c; 21b, 21c; 27b, 27c; 29b, 29c) mit einem Verlängerungsabschnitt (19d, 21d, 27d, 29d) versehen und länger bemessen ist bzw. sind (L3) als die halbe Breite (b) der sie tragenden, insbesondere schmalseitigen Seitenwand (3, 5).
    15. Faltschachtel nach Anspruch 14,
    dadurch gekennzeichnet,
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    daß nur die Zwickel (19c, 21b, 27c, 29b) langer bemessen sind, die der längeren Bodenverschlußlasche (20) oder Deckelverschlußlasche (28) benachbart sind.
    16. Faltschachtel nach Anspruch 14 und 15,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Seitenkanten (19e, 21e, 27e, 29e) der Verlängerungsabschnitte gerundet sind oder schräg verlaufen, vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 42°.
    17. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Verlängerungsabschnitte (19d, 21d, 27d, 29d) auf einer oder beiden Seiten mit der oder den an ihnen anliegenden Flächen der jeweiligen Faltschachtelteile verklebt sind.
    18. Faltschachtel (1), insbesondere aus Karton mit einer Bodenwand (6), vier aufrechten Seitenwänden (2, 3, 4, 5) und einer Deckelwand (7), wobei die Bodenwand (6) und die Deckelwand (7) aus Bodenverschlußlaschen (18, 19, 20, 21) bzw. Deckelverschlußlaschen (26, 27, 28, 29) gefaltet sind, die durch Biegelinien mit den zugehörigen Seitenwänden (2, 3, 4, 5) verbunden sind, wobei die Faltschachtel (1) eine aufreißbare Öffnung (61a) aufweist, oder Faltschachtel
    (1) nach wenigstens einem Merkmal der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die aufreißbare Öffnung (61a) in der Deckelwand (J) angeordnet ist und an eine obere Umfangskante der Faltschachtel (1), insbesondere eine schmalseitige Umfangskante angrenzt.
    19. Faltschachtel nach Anspruch 18,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die aufreißbare Öffnung (61a) vorzugsweise halbkreisförmig gerundet ist, wobei die Sehne der Halbkreisform in der oberen Umfangskante der Faltschachtel
    (1) liegt.
    20. Faltschachtel nach Anspruch 18 oder 19,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die aufreißbare Öffnung (61a) im Eckenbereich der Deckelwand (J) angeordnet ist.
    21. Faltschachtel nach Anspruch 20,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die aufgerissene Öffnung (61a) randseitig der Faltschachtel (1) von den oberen Randkanten der von der zugehörigen gemeinsamen Ecke ausgehenden Seitenwände (2, 3), vorzugsweise eine breitseitige Seitenwand (2) und eine schmalseitige Seitenwand (3), begrenzt ist.
    22. Faltschachtel nach Anspruch 20 oder 21,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Radius der kreisbogenförmigen Schwächungslinie (62a) gleich oder vorzugsweise etwas kleiner bemessen ist als die halbe Breite (b) der schmalseitigen
    r Seitenwand (3).
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