DE931540C - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung

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DE931540C
DE931540C DEK4500D DEK0004500D DE931540C DE 931540 C DE931540 C DE 931540C DE K4500 D DEK4500 D DE K4500D DE K0004500 D DEK0004500 D DE K0004500D DE 931540 C DE931540 C DE 931540C
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DE
Germany
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capacitors
voltage
rectifiers
circuit arrangement
capacitor
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Expired
Application number
DEK4500D
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English (en)
Inventor
Heinrich Dr-Ing Warnecke
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Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
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Publication date
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/10—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode arranged for operation in series, e.g. for multiplication of voltage
    • H02M7/103—Containing passive elements (capacitively coupled) which are ordered in cascade on one source

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung Zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung ist bereits eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der eine aus einem Kondensator in Reihe mit einem Gleichrichter bestehende Gruppe an die Wechselspannung angeschlossen und die nach Aufladung des Kondensators am Gleichrichter entstehende erhöhte Spannung zur Ladung eines weiteren Kondensators über einen weiteren Gleichrichter benutzt wird. Zwecks mehrfacher stufenweiser Steigerung der Spannung können in dieser Weise mehrere Gruppen von Kondensatoren und Gleichrichtern vereinigt werden, so daß eine Reihe von gleichsinnig hintereinandergeschalteten Gleichrichtern entsteht, von denen immer zwei aufeinanderfolgende von einem Kondensator überbrückt werden. Diese bekannte Schaltungsanordnung ist in der Abb. i der Zeichnung dargestellt. Sie hat den Na@ch'teil:, daß die an der Hochspannungsklemme H abzunehmende hohe Gleichspannung starke Pulsationen aufweist, die dadurch bedingt sind, daß die ersten Kondensatoren alle weiteren Kondensatoren mit speisen müssen. Eine von G re i n ache r angegebene Schaltungsanordnung, bei der mehrere Grundgruppen, bestehend aus zwei Kondensatoren und zwei in Reihe geschalteten Ventile-n, verwendet werden und bei der alle Ventile in Reihe, alle mit dem Verbindungspunkt zweier Ventile ,derselben Grundgruppe verbundenen Kondensatoren in Reihe und alle mit dem Verbindungspunkt verschiedener Grundgruppen verbundenen Kondensatoren in Reihe geschaltet sind, weist zwar eine viel geringere Welligkeit der erzeugten Gleichspannung -auf, benötigt aber zur Erzeugung hoher Gleichspannungen eine sehr große Zahil von Hochspannungstransformatoren und Isoliertransformatoren. Gemäß einem weiteren Vorschlag kann man die Zahl der Hochsp@annungs- und Isoliertransformatoren. herabsetzen, wenn man die in Abb. 2 gezeichnete Schaltungsanordnung benutzt. Diese besteht aus mehreren, beispielsweise drei, Gliedern A, B, C, die zu einer Staffelschaltung miteinander verbunden sind; jedes Glied besteht aus vier paarweise in Reiche geschalteten Kondensatoren, vier gleichsinnig in Reihe geschalteten Ventiilen und einem zwischen, die Verbindungspunkte der beiden Kondensatoren jedes Paares geschalteten Transformator. Die drei Glieder sind derart zu einer Staffelschaltung verbünden, .daß eine Gleichspannung führende Kondensatorreihe entsteht, aus der lediglich der Verbraucherstrom zwischen Erde und der Hochspannungsklemme H entnommen wird. Auch diese Schaltungsanordnung weist aber immer noch eine verhältnismäßig starke Welligkeit der abgenommenen Gleichspannung auf.
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung mittels einer aus mindestens zwei Gliedern bestehenden Staffelschaltung, deren jedes Glied aus einem Transformator, mindestens einem Kondensator und mindestens einem Gleichrichter besteht. Erfindungsgemäß kann die Welligkeit .der abgenommenen Gleichspannung dadurch wesentlich herabgesetzt werden, daß die Glieder unter Zwischenschaltung eines Kopplungskondensators derart miteinander verbunden werden, daß eine Reihe gleichsinnig hintereinandergeschalteter Gleichrichter, von denen immer zwei aufeinanderfolgende von einem Kondensator überbrückt sind, und zwei Reihen von Kondensatoren entstehen, die über die Gleichrichter von den an den beiden Enden der Reichen liegenden Transformatoren aufgeladen werden und, bei Belastung über .dieTransformatoren parallel geschaltet sind. Durch die Anordnung des Kopplungskondensators wird die Welligkeit der abgenommenen Gleichspannung halb so groß, als wenn man die gleichen Glieder ohne Kopplungskondensator dm Sinne der in Abb. 2 dargestellten-Sehaltungsanordnung zu einer Staffelschaltung verbindet. Man kann also ohne Vermehrung der Hochspannungs- und Isoliertransformatoren die Welligkeit der abgenommenen Gleichspannung lediglich durch Anordnung eines oder bei .mehr als zwei Gliedern durch Anordnung einer entsprechenden Anzahl vonKopplungskondensatoren auf dieHälfte verringern.
  • In den Abb. 3 bis 7 sind einige Ausführungsbeispiele für Schaltungsanordnungen gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Bei dem in Abb. 3 dargestellten Beispiel besteht die Staffelschaltung aus zwei, Gliedern, von denen jedes einen Hochspannungstransformator Ti bzw. T:2, zwei Gleichrichter G i, G 2 bzw. G 3, G 4 und zwei Kondensatoren K i, K 2 bzw. K3, K 4 aufweist. Die beiden Glieder sind unter Zwischenschaltung eines Kopplungskondensators K 5 so miteinandrer verbunden, daß die Gle-ichri@chter G i-G 4 gleichsinnig in Reihe geschaltet sind und zwei Reichen von Kondensatoren K 2, K 4 bzw. K i, K 5, K3 entstehen, die über die Gleichrichter von den an. den beiden Enden der Reihen liegenden Transformatoren T i und T 2 aufgeladen werden und bei Belastung über die Transformatoren. parallel geschaltet sind. Der Kopplungskondensator K 5 erhält zweckmäßig die gleiche Kapazität wie die Kondensatoren K2 und' K4. Die Kondensatoren K i und K3 haben dabei zweckmäßig .die doppelte Kapazität wie .die Kondensatoren K2 und K4, da an ihnen nur die !halbe Spannung liegt. Wenn die untere Klemme des Kondensators K i geerdet wird,, so wird die Gleichspannung an der Klemme H des Kondensators K3 abgenommen. Es ist aber ohne weiteres auch möglich, die untere Klemme des kondensators K2 zu erden und die Hochspannung an der oberen Klemme .des Kondensators K4 .acbzunehmen. Auch kann man die elektrische Mitte der Sekundärwicklung :des Transformators T i erden und dann die Gleichspannung an der elektrischen Mitte der Sekundärwicklung des Transformators T 2 abnehmen. Konstruktiv wird man die Einrichtung zweckmäßig so aufbauen, daß die Kondensatoren K i, K 5, K 3 und die Kondensatoren K 2, K4 zwei Säulen .bilden, zwischen denen die Gleichrichter G i bis G 4 :liegen. Der Isoliertransformator, über den der obere Transformator T,- gespeist werden muß, ist in der Abbildung der Einfac'h'heit halber nicht dargestellt.
  • Zur Erzeugung höherer Gleichspannungen kann die in Abb. 4 dargestellteAusführungsform mit Vorteil verwendet werden. S iebesteht aus drei Gliedern I, II, III, von denen das oberste II und das unterste I ebenso aufgebaut sind wie die beiden Glieder der in Abb. 3 dargestellten Staffelschaltung. Das mittlere Glied III besteht aus vier paarweise in Reihe geschalteten Kondensatoren K 6 bis K g, vier gleichsinnig in Reihe geschalteten Gleichrichtern G 5 bis G 8 und einem zwischen düe Verbindungspunkte der Kondensatoren K 6 und: K 7 .bzw. K 8 und, K g geschalteten Transformator T3. Dieses Glied III ist mit den beiden anderen Gliedern I und II über je einen Kopplungskondensator K io bzw. K i i derart verbunden, daß wieder eine Reihe gleichsinnig hintereinandergeschalteter Ventile und zwei Kondensatorreihen oder -säulen entstehen, die an den beiden Enden und in der Mitte von den drei Transformatoren T i, T2 und T 3 gespeist werden. Die Kopplungskondensatoren K io und K i i haben auch hier zweckmäßig die gleiche Kapazität wie die Kondensatoren, an denen die doppelte Scheitelspannung des Transformators liegt. Für den konstruktiven Aufbau .dieser Staffelsch:al'tung gilt das zu der Abb. 3 Gesagte sinngemäß.
  • Das in Abb. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel, das für die Erzeugung noch höherer Spannungen bestimmt ist, weist ebenso wie das in Abb. 4 dargestellte drei unter Zwischenschaltung zweier Kopplungskondensatoren K i2, K13 miteinander verbundene Glieder ,auf. Das obere Glied besteht hier ebenso wie das untere Glied aus einem Transformator, vier Kondensatoren und vier Gleichrichtern, während das mittlere Glied die doppelte Anzahl, von Kondensatoren und Gleichrichtern besitzt.
  • Wenn man die Zahl der Kondensatoren und Gleichrichter des oberen und des unteren Gliedes noch größer macht, dann empfiehlt es sich, .die Zahl der Kondensatoren und Gleichrichter des mittleren Gliedes entsprechend um das Doppelte zu vermehren.
  • Die Erfindung ist auch mit Vorteil für Staffelschailtungen .anwendbar, deren jedes Glied nur einen Kondensator und ein Ventil aufweist. Die Abb. 6 zeigt eine derartige Staffelschaltung. Sie unterscheidet sich von der in Abb. 3 gezeichneten lediglich. dadurch, daß die Kondensatoren K2 und K4 sowie die Ventile G 2 und G 3 in Fortfall gekommen sind und daß der Kopplungskondensator K5 dementsprechend nicht die Ventile G 2 und G 3, sondern die Ventile G i und G 4 überbrückt.
  • Es ist auch möglich; die beiden in Abb. 6 :benutzten. Gfieder mit einem mittleren Glied zu einer Staffelschaltung zu verbinden; 'hierfür zeigt die Abb. 7 ein Beispiel. Das mittlere Glied weist hier zwei in Reihe gesch.al'tete Kondensatoren K6 und K 7 sowie zwei gleichsinnig in Reihe geschaltete Gleichrichter G 6 und G 7 auf; der Transformator T3 liegt zwischen dem Verbindungspunkt dieser beiden Kondensatoren und' dem Verbindungspunkt dieser beiden Gleichrichter. Die zwischen den drei Gliedern angeordneten zwei Kopplungskondensatoren sind, wie in der Abb. 4, mit K io und K i i bezeichnet. Ebenso wie :bei den in den Abb. 4 und 5 dargestellten Staffelschaltungen ist auch hier also die Zahl der Kondensatoren und. Gleichrichter des mittleren Gliedes doppelt so. groß wie die Zahl der Kondensatoren und Gleichrichter jedes der beiden anderen Glieder der Staffelschaftung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung mittels einer aus mindestens zwei Gliedern bestehenden Staffelschaltung, deren jedes Glied aus einem Transformator, mindestens einem Kondensator und: mindestens einem Gleichrichter besteht, :dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder unter Zwischenschaltung eines Kopplungskondensators derart miteinander verbunden sind, d'aß eine Reihe gleichsinnig hintereinandergeschalteter Gleichrichter, von denen immer zwei aufeinanderfolgende von einem Kondensator überbrückt -sind, und zwei Reihen von Kondensatoren entstehen, die über die Gleichrichter von' den an den beiden Enden der Reihen liegenden Transformatoren aufgeladen werden und bei Belastung über die Transformatoren parallel geschaltet sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Glieder vorgesehen sind, die aus mindestens vier paarweise in Reine geschalteten Kondensatoren, mindestens vier gleichsinnig in Reihe: geschalteten Gleichrichtern und einem zwischen die Verbindungspunkte der beiden Kondensatoren jedes Paares geschalteten Transformator :bestehen und miteinander bzw. mit den anderen Gliedern unter Zwischenschailtung je eines Kopplungskondensators verbunden sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i oder 2, :dadurch gekennzeichnet, d'aß der bzw. die Kopplungskondensatoren die gleiche oder annähernd die gleiche Kapazität aufweisen wie die Kondensatoren, an denen die doppelte Scheitelspannung auftritt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Glieder vorgesehen sind, die aus zwei in Reihe geschalteten Kondensatoren, zwei gleichsinnig, in Reihe geschalteten Gleichrichtern und einem zwischen den Verbindungspunkt der beiden Kondensatoren und den Verbindungspunkt der beiden Gleichrichter geschalteten Transformator bestehen und miteinander bzw. mit den anderen Gliedern unter Zwischenschaltung je .eines Kopplungskondensators verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Das Buch »Trockengleichric'hter« von Karl Maier, 1938, S. 3i.
DEK4500D 1942-12-02 1942-12-02 Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung aus einer Wechselspannung Expired DE931540C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3539903A (en) * 1966-11-09 1970-11-10 Walter Goebel Cascade rectifier voltage multiplier with resonance coil
CN103930649A (zh) * 2011-09-14 2014-07-16 普拉德研究及开发股份有限公司 具有双极电压梯的能量辐射发生器

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US9805902B2 (en) 2011-09-14 2017-10-31 Schlumberger Technology Corporation Energy radiation generator with bi-polar voltage ladder
US9805903B2 (en) 2011-09-14 2017-10-31 Schlumberger Technology Corporation Energy radiation generator with uni-polar voltage ladder
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