DE9313402U1 - Leiterplatte - Google Patents

Leiterplatte

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DE9313402U1
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    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
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    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)
  • Manufacturing Of Printed Wiring (AREA)

Description

Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg j ;;·*..; ;*.,!.*..; «* Seite
2 Beschreibung
6 Leiterplatte
8 Die Erfindung betrifft eine Leiterplatte mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
9 Anspruchs 1. Derartige Leiterplatten bestehen in der Regel aus einem
10 Schichtpreßstoff. Dieser Schichtpreßstoff ist zu einer dünnen Isolierstoffplatte
11 gepreßt und anschließend ist auf die Isolierstoffplatte eine elektrische Schaltung
12 aufgedruckt. Zusätzlich zu den aufgedruckten Leiterzügen der gedruckten is Schaltung können noch Bauelemente, beispielsweise Chips, Widerstände, &kgr; Kondensatoren, Spulen, Transistoren, integrierte Schaltkreise und vieles
is anderes mehr auf der Leiterplatte befestigt sein. Die Leiterplatte weist zur
16 Befestigung der Bauelemente in der Regel Bohrungen auf, in welche die
17 Bauelemente zunächst eingesteckt werden und anschließend mit der
is Leiterplatte verlötet werden. Es ist auch bekannt, auf beiden Oberflächen der
19 Leiterplatte gedruckte Schaltungen anzubringen. Auch mehrschichtige
20 Leiterplatten sind bekannt. Die gattungsmäßigen Leiterplatten sind
21 beispielsweise unter dem Stichwort "gedruckte Schaltung" bekannt aus
22 "BROCKHAUS, NATURWISSENSCHAFTEN UND TECHNIK", Zweiter Band,
23 EL-IN, F.A. Brockhaus-Verlag, ISBN 3-7653-0357-7", Seite 178.
25 Derartige Leiterplatten benötigen Schnittstellen zum Anschluß bzw. zur
26 Verbindung mit anderen elektrischen Geräten. Als Schnittstellen sind
27 sogenannte Steckverbinder bekannt aus "BROCKHAUS,
28 NATURWISSENSCHAFTEN UND TECHNIK", Fünfter Band, SO-Z, F.A.
29 Brockhaus-Verlag, ISBN 3-7653-0357-7", Seite 43f.. Mit den bekannten
so Steckverbindern sind die Leiterplatten beispielsweise an elektrische Leitungen
si oder elektrische Stromkreise anschließbar. Auch ist es möglich, die
32 Leiterplatten in Einschübe oder Baugruppenträger zu integrieren und über die
33 Steckverbinder mit anderen elektrischen oder elektronischen Elementen zu
34 verbinden.
36 Als Schnittstellen sind im wesentlichen zwei Grundaufbauarten von
37 Steckverbindern bekannt. Einerseits sind dies die indirekten Steckverbinder und
38 andererseits die direkten Steckverbinder. Bei den indirekten Steckverbindern ist
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg II!.. I Il I Il .'Seite 2
&igr; eine Stiftleiste mit der Leiterplatte fest verbunden. Die Stiftleiste bildet ein
2 Vaterteil. Die korrespondierenden elektrischen Leitungen, insbesondere
3 Leitungsdrähte sind mit einem komplementär dazu ausgebildeten Mutterteil
4 verbunden. Zum Anschluß der Leiterplatte müssen das Vaterteil und das &bgr; Mutterteil nur nach dem Stecker-Steckdosen-Prinzip miteinander
&bgr; zusammengesteckt werden.
a Weniger teileaufwendig ist die zweite Grundaufbauart, die direkten
9 Steckverbinder. Diese direkten Steckverbinder sind in der Regel als
10 sogenannte Randsteckverbinder ausgestaltet und auf einen als Kontaktfeld
11 ausgebildeten Randbereich der Leiterplatte einfach aufschiebbar. Zur Bildung
12 des Kontaktfeldes sind die Leiterbahnzüge an ihren Enden im Bereich des is Randes der Leiterplatte in der Regel um ein vielfaches ihrer Leiterbreite
&eegr; verbreitert, zur Ausbildung von großflächigen Kontaktzonen. Die einzelnen
is Kontaktzonen der Leiterbahnzüge sind durch unbedruckte Bereiche des
ie Leiterplattenrohmaterials voneinander getrennt, um Kurzschlüsse zu
&igr;? verhindern.
is Die direkten Randsteckverbinder weisen auf ihrer einen Seite Buchsen auf zur
20 Aufnahme der Enden von den Leitungskabeln. Die Leitungskabel können in die
21 Buchsen einfach eingesteckt sein oder zusätzlich nach Art von Lüsterklemmen
22 in den Buchsen verschraubt sein. Zum Anschließen der Leiterplatte weist der
23 Randsteckverbinder eine vorzugsweise schlitzförmige Aufnahmenut auf. Mit
24 dieser Aufnahmenut kann der Randsteckverbinder einfach auf den als
25 Kontaktfeld ausgebildeten Randbereich der Leiterplatte aufgeschoben werden.
26 Im Montageendzustand liegt der als Kontaktfeld ausgebildete Randbereich der
27 Leiterplatte dann in der schlitzförmigen Aufnahmenut ein.
29 Zur elektrischen Kontaktierung sind innerhalb der Aufnahmenut vorzugsweise
so als Federkontakte ausgebildete Kontaktelemente vorgesehen. Diese
si Kontaktelemente sind derart beabstandet nebeneinander angeordnet, daß stets
32 ein Kontaktelement bei aufgeschobenem Randverbinder mit dem zugehörigen
33 Kontaktende der zugehörigen Leiterbahn in Berührung kommt, also einen
34 elektrischen Kontakt bildet. Besonders bevorzugt werden hier federartige
35 Klammerkontakte, die nicht nur einen guten elektrischen Leitungskontakt mit se den Kontaktenden der Leiterzüge ausbilden, sondern den Randsteckverbinder 37 zusätzlich auf der Leiterplatte klemmfixieren.
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg 111.. I Il I Il ,· Seite 3
&igr; Der Vorteil der direkten Randsteckverbinder gegenüber den indirekten
2 Steckverbindungen besteht im Wegfall des an der Leiterplatte fest
3 angebrachten Vaterteils. Dieser Vorteil wird jedoch dadurch "erkauft", daß
4 zwischen der Leiterplatte und dem Randsteckverbinder nur die meistens
5 federklemmenartig ausgebildeten Kontaktelemente im Randsteckverbinder &bgr; auch die einzige mechanische Befestigung sind. Diese mechanische
7 Befestigung ist sehr unvollkommen. Zur Verbesserung der mechanischen
&bgr; Fixierung von Randsteckverbindern an Leiterplatten ist es deshalb aus der 9 DE-C-28 07 018
&iacgr;&ogr; bekannt, den Randsteckverbinder in einen Führungsrahmen zu integrieren. Zur
11 Verbindung von Randsteckverbinder und Leiterplatte ist die Leiterplatte in den
12 Führungsrahmen einschiebbar und in ihrer Montageendstellung im
13 Führungsrahmen durch mechanische Sicherungsmittel fixierbar. Die &mgr; mechanische Fixierung der Leiterplatte im Führungsrahmen ist zwar
is zufriedenstellend. Der Führungsrahmen muß aber in seinen Abmessungen
ie zumindest an die Leiterplattenbreite angepaßt sein. Außerdem muß der
&eegr; Randsteckverbinder in dem Bereich des Rahmens angeordnet sein, in dem sich
is auch das Kontaktfeld im Montageendzustand befindet. Es ist deshalb
ig unumgänglich, für vielfältige Leiterplattentypen auch entsprechend vielfältige
20 Typen von Führungsrahmen zu bevorraten. Zudem sind die Führungsrahmen
21 sehr materialaufwendig und damit teuer zu fertigen. Schließlich sind die starren
22 Führungsrahmen nur sehr bedingt in der Lage, Fertigungstoleranzen bei den
23 Leiterplatten zu kompensieren.
25 Ausgehend von diesen Nachteilen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
26 eine Leiterplatte dahingehend zu verbessern, daß einerseits ein
27 Randsteckverbinder ohne Führungsrahmen verwendbar ist und andererseits
28 die mechanische Verbindung zwischen Leiterplatte und Randsteckverbinder
29 gegenüber herkömmlichen Randsteckverbindern verbessert ist. Diese Aufgabe so ist durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1 gelöst.
32 Die erfindungsmäßige Leiterplatte weist hierzu in ihrem Randbereich einen
33 Fixierschlitz auf. Dieser Fixierschlitz dient zur Aufnahme eines im
34 Montageendzustand der Leiterplatte, also bei auf der Leiterplatte
35 aufgestecktem Randsteckverbinder im wesentlichen senkrecht zu den
se Leiterplattenoberflächen verlaufenden Fixiersteges. Während nach dem Stand 37 der Technik die Leiterplatte nur geklemmt zwischen den Innenseiten der se Nutseitenwände der schlitzförmigen Aufnahmenut einliegt, also nur eine
3. September 1983
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ; ·;··,,· ··.· * · .'Seite 4
&igr; kraftschlüssige Klemmfixierung vorhanden ist, bilden der Fixierschlitz und der
2 Fixiersteg einen zur Klemmebene der Nutseitenwande im wesentlichen
3 senkrecht wirksamen Formschluß aus. Die Formschlußebene verläuft also im
4 wesentlichen senkrecht zur Klemmschlußebene. Dies hat den Vorteil, daß der
5 Randsteckverbinder in Richtung beider Ebenen mechanisch gesichert ist. Des &bgr; weiteren ist durch den nut-feder-artigen Formschluß zwischen Fixiersteg und
7 Fixierschlitz ein zur Leiterplattenoberfläche gleichebiges Verschieben des
8 Randsteckverbinders entlang dem Randbereich der Leiterplatte unmöglich.
9 Zusätzlich zu der in erster Linie der elektrischen Kontaktierung dienenden
10 Klemmverbindung ist hier also noch eine formschlüssige Steckverbindung
11 vorgesehen.
is In den rückbezogenen Ansprüchen 2 bis 10 sind sowohl erfinderische als auch
&kgr; zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung angegeben. Nach Anspruch 2
is deckt der Fixiersteg nach Art einer Zwischenwand oder Seitenwand den
ie gesamten Querschnitt der Aufnahmenut ab. Dadurch ist die Wirkfläche des
17 Fixierstegs maximiert. Beim Fixiersteg nach Anspruch 1 muß der Fixiersteg
is dagegen nur in den Nutquerschnitt hineinstehen und ihn teilweise überdecken.
ig Nach Anspruch 2 ist zudem vorgeschlagen, daß der Fixiersteg die
20 Aufnahmenut des Randsteckverbinders nach Art einer Stirnwand stirnseitig
21 begrenzt. Der Fixiersteg bildet somit eine die Nutseitenwande verbindende
22 Stirnwand des Randsteckverbinders. Dies ist fertigungstechnisch günstig. Vor
23 allem können vorhandene Spritzwerkzeuge für Randsteckverbinder leicht derart
24 verändert werden, daß eine derartige Stirnwand nach dem Spritzen des
25 Randsteckverbinderrohlings stehen bleibt. Zudem braucht die Innenkontur des
26 Randsteckverbinders, also die Kontur der Innenflächen der Nutseitenwande
27 nicht verändert werden, Dies ist vorteilhaft, weil die vorhandene komplementäre
28 Ausbildung der als Kontaktflächen wirksamen Innenwände der Nutseitenwande
29 einerseits und die daran angepaßte Ausgestaltung des Kontaktfeldes auf dem so Randbereich der Leiterplatte andererseits vollständig erhalten bleiben können.
32 Eine konsequente Weiterbildung der Ausführungsform nach Anspruch 2 enthält
33 Anspruch 3. Nach Anspruch 3 ist die Aufnahmenut mittels zweier Fixierstege an
34 beiden Stirnseiten verschlossen. Die Nutseitenwande werden also durch die als
35 Stirnseitenwände wirksamen Fixierstege zu einem rechteckförmigen
se Hohlkasten ergänzt. Dieser rechteckförmige Hohlkasten bildet zusammen mit
37 den Fixierschlitzen nach Anspruch 5 eine geschlossene Flächenführung
38 zwischen dem Kontaktfeld der Leiterplatte und dem Randsteckverbinder aus.
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Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg · &Idigr; J ·. IiJJ Il m 9 Seite 5
• « I
&igr; Der Randsteckverbinder umschließt hier vollständig das Kontaktfeld der
2 Leiterplatte. Das Kontaktfeld der Leiterplatte liegt im Montageendzustand
3 allseitig umschlossen im rechteckförmigen Hohlkasten ein.
s Ferner sind die in einer definierten Distanz benachbarten Fixierschlitze nach
&bgr; Anspruch 4 als Kodierung wirksam. Durch den definierten Abstand zwischen
7 den Fixierschlitzen ist es nur möglich, auch nur den jeweils vorgesehenen,
a passenden Randsteckverbinder auf die Leiterplatte aufzuschieben.
10 Durch die geschlossene Bahnführung entstehen sowohl zwei gleichebig zu den
11 Leiterplattenoberflächen verlaufende Gleitführungsebenen. Hier gleiten die
12 Innenflächen der Nutseitenwände auf den Leiterplattenoberflächen. Zusätzlich is gleiten die Fixiersteginnenseiten und die Fixierstegaußenseiten an den
&kgr; Innenkanten der Fixierschlitze, wodurch eine exakte Führung des
is Randsteckverbinders bereits kurz nach dem Aufstecken auf den Randbereich
ie der Leiterplatte gewährleistet ist. Der Randsteckverbinder ist so sehr gut geführt
17 bis in seine Montageendstellung auf den Randbereich der Leiterplatte
is aufschiebbar.
20 Anspruch 5 betrifft die zweckmäßige Ausgestaltung der zwischen den
21 Nutseitenwänden gehaltenen Kontaktelemente als Federklammern. Diese
22 federklammerartig ausgebildeten Kontaktelemente gewährleisten die bekannte as Klemmfixierung des Randsteckverbinders auf dem Kontaktfeld und ermöglichen 24 darüber hinaus einen besonders guten elektrischen Leitungskontakt zwischen
2s dem Kontaktfeld der Leiterplatte und den am Randsteckverbinder
26 angeschlossenen Leitungen. Zudem ist es vorteilhaft, den ansonsten
27 funktionslosen, der Leiterplatte abgewandten Nutboden der Aufnahmenut mit
28 Buchsen zu versehen. Diese Buchsen können als Klemmbuchsen ausgestaltet 2&bgr; sein. Besonders solide ist jedoch die bevorzugt vorgeschlagenen
so Schraubbuchsen. Hier liegen die Kabelenden der Leitungskabel in den
si Buchsen ein und sind zur Lagesicherung in den Buchsen zusätzlich
32 verschraubt.
34 Anspruch 6 betrifft eine erfinderische Weiterbildung der Leiterplatte nach
35 Anspruch 1. Um die Führung des Randsteckverbinders beim Aufschieben auf se das Kontaktfeld der Leiterplatte einerseits zu verbessern und um andererseits
37 die mechanische Verbindung zwischen Randsteckverbinder und Leiterplatte
38 noch solider zu gestalten, ist vorgeschlagen, am Fixiersteg zwei zu den
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PatentanwälteTergau & Pohl, Nürnberg i &iacgr; &Igr;.. : :: : ; ; #· Seite 6
&igr; Leiterplattenoberflächen im wesentlichen gleichebig verlaufende
2 Führungslippen anzuordnen. Besonders vorteilhaft ist die federstegartige
3 Ausbildung der Führungslippen nach Anspruch 7. Hierbei wird von den
4 Führungslippen eine weitere Klemmwirkung auf die Leiterplatte ausgeübt, was s zur Verbesserung der mechanischen Befestigung des Randsteckverbinders an
6 der Leiterplatte beiträgt Zudem kompensieren die federnden Führungslippen
7 Fertigungstoleranzen bezüglich der Leiterplattenstärke besonders einfach und &bgr; wirkungsvoll. In Anspruch 8 ist vorgeschlagen, die Führungslippen so zu
9 gestalten, daß sie sich mit zunehmender Entfernung vom Fixiersteg in ihrem
10 Querschnitt verjüngen. Durch diese Querschnittsabnahme sinkt zugleich das
11 Widerstandsmoment der Führungslippen in den fixierstegfernen Bereichen der
12 Führungslippen, wodurch ebenfalls eine gewisse Federwirkung der is Führungslippen realisiert ist.
is Anspruch 9 enthält schließlich eine zusätzliche erfinderische Weiterbildung der
ie Leiterplatte nach Anspruch 1. Nach Anspruch 9 sind als zusätzliche
&igr;? mechanische Rastsicherung auf den Fixierstegen zusätzliche Rastvorsprünge
is angeordnet. In den Fixierschlitzen der Leiterplatte sind nach Anspruch 9 des
ig weiteren zu den Rastvorsprüngen komplementär ausgebildete
&mgr; Rastausnehmungen vorgesehen. Die Rastvorsprünge und die
21 Rastausnehmungen sind hierbei so angeordnet, daß die Rastvorsprünge bei
22 Erreichen der Montageendstellung des Randsteckverbinders in die
23 Rastausnehmungen geradezu einschnappen, im Montageendzustand
24 hintergreifen die Rastvorsprünge die Rastausnehmungen. Hierdurch ist eine
25 weitere formschlüssige Sicherung des Randsteckverbinders an der Leiterplatte
26 im Montageendzustand gewährleistet. Die in Anspruch 9 vorgeschlagene
27 Rastvorsprung-Rastausnehmung-Kombination hat zudem den Vorteil, daß
28 beim manuellen Anbringen des Randsteckverbinders an die Leiterplatte ein
29 deutliches Schnappgeräusch ertönt, wenn der Randsteckverbinder seine
&mgr; Montageendstellung, also seine Sollposition an der Leiterplatte erreicht hat Die
si Rastvorsprung-Rastausnehmung-Kombination nach Anspruch 9 ist also nicht
32 nur als zusätzliche mechanische Sicherung sondern auch als akustische und
33 optische Sollage-Erreichungsanzeige wirksam.
35 Anspruch 10 beinhaltet schließlich die Kombination der drei vorgenannten
se erfinderischen Schritte. Nach Anspruch 10 weist der Randsteckverbinder einen
37 hohlkastenförmigen Querschnitt, also zwei Fixierstege im Bereich der
se Stirnseiten der Aufnahmenut auf. Beide Fixierstege weisen sowohl die
3. September 1993
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg II'... I Il I ;; , »Seite 7
&igr; federstegartigen Führungslippen nach Anspruch 7 als auch die Rastvorsprünge
2 nach Anspruch 10 auf. Die Leiterplatte weist in Anpassung an diesen
3 Randsteckverbinder die beiden in definiertem Abstand zueinander
4 angeordneten Fixierschlitze nach Anspruch 4 auf, wobei in jeden Fixierschlitz
5 eine Rastausnehmung nach Anspruch 9 eingearbeitet ist. Die
&bgr; Merkmaiskombination nach Anspruch 10 bewirkt eine Dreifachführung zum
7 Aufstecken des Randsteckverbinders auf die Leiterplatte. Die erste Führung ist
&bgr; die vorbeschriebene geschlossene Flächenführung des Hohlkastens und des
9 entsprechenden Kontaktfeldes. Die zweite und die dritte Führung bilden die
10 beiden jeweils an den Stirnwandaußenseiten angebrachten federstegartigen
11 Führungslippenpaare, die die Leiterplatten zusätzlich zwischen sich führen.
12 Zudem verhindert sowohl die geschlossene Flächenführung als auch die beiden is durch die Führungslippen bedingten Führungen ein Aufkippen des
&eegr; Randsteckverbinders im Verhältnis zur Leiterplattenoberflächenebene im
is Montageendzustand. Durch die zusätzliche Rastvorsprung-Rastausnehmung-
16 Kombination einerseits und durch die Fixiersteg-Fixierschlitz-Kombination
&igr;? andererseits ist wirksam verhindert, daß der Randsteckverbinder sowohl
is entlang dem Randbereich der Leiterplatte als auch in Aufschieberichtung des
19 Randsteckverbinders verschiebbar ist.
21 Durch die Verbesserung der mechanischen Fixierung des Randsteckverbinders
22 an der Leiterplatte ist zudem das Schwingverhalten der Leiterplatte im Einsatz
23 verbessert. Bei den eingangs geschilderten Randsteckverbindern nach dem
24 Stand der Technik besteht das latente Risiko, daß der Randsteckverbinder
25 infolge von Schwingungen von der Leiterplatte losgeschüttelt wird oder sich die
26 mechanische Verbindung zwischen Randsteckverbinder und Leiterplatte
27 zumindest insoweit löst, daß Fehlfunktionen der Leiterplatte zu befürchten sind.
28 Durch die erfindungsmäßige Verbesserung der mechanischen Verbindung ist
29 auch beim Auftreten von Schwingungen gewährleistet, daß die mechanische so Verbindung zwischen Randsteckverbinder und Leiterplatte dauerhaft erhalten si bleibt.
33 Anhand des folgenden Ausführungsbeispiels wird die Erfindung weiter erläutert.
34 Es zeigen:
36 Fig. 1 den Randbereich einer Leiterplatte mit einem Kontaktfeld einerseits
37 und den aufzuschiebenden Randsteckverbinder andererseits, beides se in Draufsicht,
3. September 1983
• ·
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ..... JJiJ ; · * Seite
&igr; Rg. 2 eine perspektivische Darstellung des Randsteckverbinders.
3 Die Leiterplatte 1 besteht aus Isoliermaterial. Auf der Leiterplattenoberfläche
4 ist die aus den einzelnen Leiterbahnen 3 bestehende gedruckte Schaltung
5 aufgedruckt. In die Leiterplatte 1 sind des weiteren Bohrungen 4 eingebracht, &bgr; Die Bohrungen 4 dienen zur Aufnahme von in den Zeichnungen nicht
7 dargestellten Bauelementen. Im Bereich des Randbereichs 5 der Leiterplatte
&bgr; sind die Leiterbahnen 3 bezüglich ihrer Leiterbahnbreite 6 zur Bildung von
9 Kontaktzonen 7 deutlich verbreitert.
11 Im Randbereich 5 der Leiterplatte sind die Fixierschlitze 8 in die Leiterplatte
12 eingebracht. Die Fixierschlitze 8 erstrecken sich in Längsrichtung 9 der
13 Leiterplatte 1, wobei die Längsrichtung 9 zugleich auch die Aufschieberichtung &mgr; für den in Fig. 1 ebenfalls dargestellten Randsteckverbinder 10 auf die
is Leiterplatte 1 darstellt.
17 Der auch in Fig. 2 dargestellte Randsteckverbinder 10 weist eine
is Aufnahmenut 11 mit zwei gleichebig zur Leiterplattenoberfläche 2 verlaufenden
19 Nutseitenwänden 12 auf. Die Nutseitenwände 12 bilden die Aufnahmenut
20 zwischen sich. Der Randsteckverbinder 10 weist des weiteren zwei die
21 Aufnahmenut 11 stirnseitig begrenzende, als Stirnwände wirksame
22 Fixierstege 13 auf. Die Fixierstege 13 tragen auf ihren Außenseiten as federstegartig ausgebildete Führungslippen 19.
25 In der Aufnahmenut 11 sind die in den Zeichnungen nicht dargestellten
26 Kontaktklemmen zur Herstellung des elektrischen Kontakt zwischen dem
27 Randsteckverbinder 10 und der Leiterplatte 1 angeordnet. Der der Leiterplatte
28 im Montageendzustand abgewandte Boden der Aufnahmenut 11 des
29 Randsteckverbinders 10 ist mit einer der Anzahl der anzuschließenden
so Leitungskabel entsprechenden Anzahl von Buchsen 14 versehen. Die in den
si Zeichnungen nicht dargestellten Leitungskabel sind an den Buchsen 14
32 anschließbar und über die Buchsen 14 mit dem Randsteckverbinder 10
33 verbindbar. Die Buchsen 14 sind beim Ausführungsbeispiel als
34 Schraubbuchsen ausgeführt. Dies bedeutet, daß die in den Buchsen 14 im
35 Montageendzustand einliegenden Enden der nicht dargestelien Kabel mittels
36 der Sicherungsschrauben 15 zusätzlich fixierbar sind.
3. September 1993
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg . . i.. I Il I : ! «Seite 9
&igr; Die Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels ist folgende:
2 Der Randsteckverbinder 10 ist auf die Leiterplatte 1 in Längsrichtung 9
3 aufschiebbar. Der Abstand zwischen den Schlitzen 8 in der zur Längsrichtung 9
4 rechtwinklig verlaufenden Querrichtung 16 stimmt überein mit dem Abstand der
5 Fixierstege 13 in Querrichtung 16. Die Längsrichtung 9 und die Querrichtung 16
6 spannen zwischen sich die Leiterplattenoberflächenebene auf. Beim
7 Aufschieben des Randsteckverbinders 10 in Längsrichtung 9 auf die &bgr; Leiterplatte 1 greifen die als Stirnwände wirksamen Fixierstege 13
9 formschlüssig in die Fixierschlitze 8 ein. In den Fixierschlitzen 8 ist jeweils eine
10 sich in Querrichtung 9 erstreckende Rastausnehmung 17 vorgesehen. Zugleich
11 steht aus den Fixierstegen 13 jeweils in Querrichtung 16 ein Rastvorsprung 18
12 hervor.
14 !n Fig. 1 ist die Montageendstellung des Randsteckverbinders 10 auf der
15 Leiterplatte 1 am Randsteckverbinder 10 in seiner rechten unteren Hälfte durch ie einen Aufbruch schematisch dargestellt. Der Randsteckverbinder 10 ist hierbei U mit seinem Fixiersteg 13 in den hier nicht erkennbaren Fixierschlitz 8
is eingeschoben. In dieser Montageendstellung liegt der Rastvorsprung 18 in der ig Rastausnehmung 17 ein. Der Randsteckverbinder 10 ist somit mit der 20 Leiterplatte 1 formschlüssig verrastet.
3. September 1993
Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg · ·· . . . ...!.·..; Seite!
Bezugszeichenliste
1 Leiterplatte
2 Leiterplattenoberfläche
3 Leiterbahn
4 Bohrung
5 Randbereich
6 Leiterbahnbreite
7 Kontaktzone
8 Fixierschlitz
9 Längsrichtung
10 Randsteckverbinder
11 Aufnahmenut
12 Nutseitenwand
13 Fixiersteg
14 Buchse
15 Schraube
16 Querrichtung
17 Rastausnehmung
18 Rastvorsprung
19 Führungslippe
3. September 1893

Claims (1)

  1. Ansprüche
    - mit zumindest einer mit einer Schaltung bedruckten Oberfläche (2),
    - mit mindestens einem als Kontaktfeld (= 7) ausgebildeten Randbereich (5) und
    - mit einem auf den Randbereich (5) aufschiebbaren Randsteckverbinder (10) mit einer Aufnahmenut (11) zur Klemmfixierung,
    gekennzeichnet durch
    - einen Fixierschlitz (8) im Randbereich (5) der Leiterplatte (1) und
    - einen bei fixiertem Randsteckverbinder (10) im wesentlichen senkrecht zu den Leiterplattenoberflächen (2) verlaufenden Fixiersteg (13) derart,
    - daß der Fixierschlitz (8) als Nut und der Fixiersteg (13) als Feder einer Nut-Feder-Kombination wirksam sind zur zusätzlichen formschlüssigen Fixierung des Randsteckverbinders (10) an der Leiterplatte (1).
    23 2. Leiterplatte nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Fixiersteg (13)
    - den gesamten Querschnitt der Aufnahmenut überdeckt und
    - die Aufnahmenut (11) an ihrer Stirnseite stirnwandartig begrenzt.
    3. Leiterplatte nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an beiden Stirnseiten der Aufnahmenut (11) jeweils ein Fixiersteg (13) vorgesehen ist derart, daß die Fixierstege (13) und die Nutseitenwände (12) einen rechteckförmigen Hohlkasten bilden.
    3. September f993 (N:\AN\S3817.rxr)
    PatentanwälteTergau & Pohl, Nürnberg ; *!!11 l"l ;*"; l"* *^te
    4. Leiterplatte nach Anspruch 3,
    2 dadurch gekennzeichnet,
    3 - daß in den Randbereich (5) der Leiterplatte (1) zwei um die Länge der
    Aufnahmenut (11) beabstandete Fixierschlitze (8) nebeneinander
    5 eingeformt sind und
    &bgr; - daß die den Hohlkasten bildenden Fixierstege (13) und
    7 Nutseitenwände (12) mit dem zwischen den beiden Fixierschlitzen (8)
    8 liegenden Teilbereich des Randbereichs (5) eine geschlossene
    9 Bahnführung ausbilden.
    11 5. Leiterplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    12 dadurch gekennzeichnet,
    is - daß auf den Innenseiten der Nutseitenwände (12) vorzugsweise als
    u Federklammern ausgebildete Kontaktelemente angebracht sind zur
    is Bildung eines Berührungskontakts mit dem Kontaktfeld (= 7) und
    ie - daß in den dem Randbereich (5) der Leiterplatte (1) im
    &igr;? Montageendzustand abgewandten Nutboden am Randsteckverbinder (10)
    is Buchsen (14) - vorzugsweise Klemm- oder Schraubbuchsen - eingeformt
    is sind als Anschlußelemente für Leitungskabel.
    21 6. Leiterplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    22 dadurch gekennzeichnet,
    23 daß am Fixiersteg (13) zwei zu den Leiterplattenoberflächen (2) im
    24 wesentlichen gleichebig verlaufende Führungsiippen (19) angeformt sind.
    2&bgr; 7. Leiterplatte nach Anspruch 6,
    &zgr;? dadurch gekennzeichnet,
    28 daß die Führungslippen (19) als Federstege ausgebildet sind zur
    29 zusätzlichen Klemmfixierung des Randsteckverbinders (10) an der &mgr; Leiterplatte (1).
    32 8. Leiterplatte nach Anspruch 6,
    33 dadurch gekennzeichnet,
    34 daß die Führungslippen (19) einen sich mit zunehmender Entfernung vom
    35 Fixiersteg (13) verjüngenden Querschnitt aufweisen.
    3.September 1983 (Nr\AN\93817.TXT) *. · Z i . J **;* J
    Patentanwälte Tergau & Pohl, Nürnberg ; J ;.. ; :;**; j * * j * #i5lite 3
    &igr; 9. Leiterplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    2 gekennzeichnet
    3 - durch einen am Fixiersteg (13) angeordneten Rastvorsprung (18) und
    4 - durch eine an den Rastvorsprung (18) angepaßte Rastausnehmung (17) im
    5 Fixierschlitz (8) derart,
    &bgr; - daß bei aufgeschobenem Randsteckverbinder (10) der Rastvorsprung (18)
    7 in der Rastausnehmung (17) formschlüssig einliegt.
    9 10. Leiterplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    10 gekennzeichnet
    11 - durch einen Rundsteckverbinder (10)
    12 — mit einer Aufnahmenut (11) mit einem hohlkastenförmigen Querschnitt,
    is — mit jeweils zwei als Federsteg ausgebildeten Führungslippen (19) an den
    &pgr; Außenseiten der stirnseitigen Fixierstege (13) und
    is — mit jeweils einem Rastvorsprung (18) auf den Außenseiten der
    ie stirnseitigen Fixierstege (13) und
    &igr;? - durch zwei Fixierschlitze (8) in der Leiterplatte (1) mit zu den
    is Rastvorsprüngen (18) komplementär ausgebildeten und die
    ig Rastvorsprünge (18) im Montageendzustand aufnehmenden
    20 Rastausnehmungen (17)
    3. September 1993 (N:\AN\93817.TXT)
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