DE9216632U1 - Schraubmaschine - Google Patents

Schraubmaschine

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DE9216632U1
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Germany
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screwing machine
feed
hose
feed hose
cutting nut
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Boellhoff Montagetechnik & Co Kg 4834 Marienfeld De GmbH
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Boellhoff Montagetechnik & Co Kg 4834 Marienfeld De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/04Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

Schraubmaschine
Die Erfindung betrifft eine Schraubmaschine, insbesondere einen Handschrauber mit angesetztem, flexiblem, aus Kunststoff oder dergleichen bestehendem Zuführschlauch für die Schrauben, der mittels einer lösbaren Verbindungsvorrichtung an der Schraubmaschine befestigt ist und einen in der Schraubmaschine an den Zuführschlauch sich anschließenden Zuführkanal aufweist.
Bei derartigen Schraubmaschinen sind verschiedene Verbindungsarten zwischen dem flexiblen Zuführschlauch und der Schraubmaschine bekannt:
Bei einer ersten bekannten Lösung ist der Zuführschlauch auf eine Tülle aufgeschoben und mittels einer von außen angebrachten Klemmschelle auf dieser Tülle fixiert. Diese Lösung ist deshalb nachteilig, weil sich im Bereich der Tülle ein Absatz ergibt, auf den die mit hoher Geschwindigkeit zugeführten Schrauben aufprallen und nach einiger Zeit die Tülle zerstört haben.
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Weiterhin ist es bekannt, die Verbindung zwischen dem Zuführschlauch und der Schraubmaschine mit Hilfe von Schneidringen vorzunehmen. Derartige Schneidringe erfordern eine sorgfältige Montage, damit Stufen und Quetschungen am Übergang vom Zuführschlauch zum sich anschließenden Zuführkanal vermieden werden. Das gleiche gilt für Quetschverschraubungen, bei deren Montage Durchmesseränderungen des montierten Kunststoffschlauchs nicht sicher vermieden werden können.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schraubmaschine der als bekannt vorausgesetzten Art so auszubilden, daß ein Austausch des Schlauchendes leicht und sicher möglich ist, wobei störende Durchmesseränderungen im Schraubenweg vermieden werden sollen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Verbindungsvorrichtung eine den Zuführschlauch umgreifende Schneidmutter ist, deren selbstschneidenden Gewindegänge von außen in die Wand des Zuführschlauchs eingreifen, wobei die Schneidmutter ortsfest und drehbar in der Schraubmaschine angeordnet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind der Innendurchmesser von Zuführschlauch und Zuführkanal gleich und der Zuführkanal weist in einem Einführbereich des Zuführschlauchs einen vergrößerten Durchmesser auf, welcher etwa dem Außendurchmesser des Zuführschlauchs entspricht.
Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß die Stirnfläche des
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Zuführschlauchs im montierten Zustand an dem durch die Durchmesservergrößerung des Zuführkanals gebildeten Ansatz anliegt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung stellt eine sehr einfache Verbindungsart dar. Auch nach häufiger Verwendung ist die Verbindungsvorrichtung nicht verbraucht. Außerdem erlaubt die erfindungsgemäße Gestaltung der Verbindungsvorrichtung bei entsprechender Wahl der Kanaldurchmesser und der Schlauchabmessungen praktisch einen Übergang ohne Stufen und ohne Unterbrechungen im Förderkanal.
Bei einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform ist die Schneidmutter in einem seitlich offenen Aufnahmeschlitz der Schraubmaschine angeordnet, dessen Breite etwa der Höhe der Schneidermutter entspricht. Eine solche Anordnung ist besonders einfach herzustellen. Durch die nahezu gleiche Ausbildung der Breite des Aufnahmeschlitzes und der Höhe der Schneidmutter wird diese in Einschraubrichtung oder Ausschraubrichtung ortsunveränderlich gehalten. Nach dem Einschieben des Zuführschlauchs ergreifen die selbstschneidenden Gewindegänge dessen äußere Oberfläche und fördern den Zuführschlauch unter gleichzeitigem Einschneiden in die Schlauchwand je nach Drehrichtung vorwärts oder rückwärts. Bei einer Förderung in Einschraubrichtung endet die Bewegung des Zuführschlauchs, sobald dessen Stirnfläche an dem gegenüberliegenden Absatz anliegt. Auch nach der so erreichten Montagelage bleibt der Zuführschlauch innerhalb des Gehäuses bzw. innerhalb der Schraubmaschine um seine Längsachse mit der Schneidmutter gemeinsam verdrehbar, so daß sich ein Handschrauber dieser
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Art besonders gut handhaben läßt.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Mutter einen runden Außenumfang aufweist und auf ihrem Außenumfang nicht glatt, vorzugsweise gerändelt ausgebildet ist. Durch die nicht glatte Ausbildung des Außenumfangs wird die Handhabung der Schneidmutter erleichtert.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 - eine seitliche, schematische Gesamtansicht einer Schraubmaschine, die im vorliegenden Fall als Handschrauber ausgebildet ist,
Figur 2 - eine vergrößerte Darstellung des Mundstückbereichs des Handschraubers,
Figur 3 - das strichpunktiert in Figur 2 umschlossene und mit III bezeichnete Detail in vergrößerter Darstellung.
Die Schraubmaschine bzw. der Handschrauber ist insgesamt mit 1 bezeichnet. An seinem unteren Ende weist er einen Mundstückbereich la auf. In diesen Mundstückbereich la ist das vordere Ende eines Zuführschlauchs 2 eingesetzt. Der Zuführschlauch 2 ist von einer Schneidmutter 3 umgriffen, deren selbstschneidenden Gewindegänge 3a in die Wand des Zuführschlauchs 2 teilweise eingetaucht sind.
Der Zuführschlauch 2 besitzt einen Innendurchmesser d., welcher dem Innendurchmesser des in der Schraubmaschine
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vorgesehenen Zuführkanals entspricht. Der Zuführkanal Ib besitzt einen in Richtung auf die Schneidmutter 3 weisenden Absatz Ic, der gebildet ist durch eine Erweiterung auf dem Durchmesser d . Der Durchmesser d entspricht etwa dem
a a
Außendurchmesser des Zuführschlauchs 2.
Im montierten Zustand liegt die Stirnfläche 2a des Zuführschlauchs 2 an dem Absatz Ic dicht an.
Die Schneidmutter 3 ist in axialer Richtung in einem seitlich offenen Aufnahmeschlitz Id fixiert, dessen Breite b etwa der Höhe h der Schneidmutter 3 entspricht.
Da die Schneidmutter 3 in Achsrichtung unverschieblich gelagert ist, führt eine Drehung im Eingriff mit dem übergriffenen Ende des Zuführschlauchs 2 je nach Drehrichtung zum Vor- oder Rücktransport des Endes des Zuführschlauchs 2.
Auch im montierten Zustand bleibt der Zuführschlauch 2 gemeinsam mit der Schneidmutter 3 um seine Längsachse 2b, welche mit der Drehachse der Schneidmutter 3 zusammenfällt, frei drehbar.

Claims (5)

1. Schraubmaschine, insbesondere Handschrauber, mit angesetztem, flexiblem, aus Kunststoff oder dergleichen bestehendem Zuführschlauch für die Schrauben, der mittels einer lösbaren Verbindungsvorrichtung an der Schraubmaschine befestigt ist und einen in der Schraubmaschine an den Zuführschlauch sich anschließenden Zuführkanal aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsvorrichtung eine den Zuführschlauch
(2) umgreifende Schneidmutter (3) ist, deren selbstschneidenden Gewindegänge von außen in die Wand des Zuführschlauchs (2) eingreifen, wobei die Schneidmutter
(3) ortsfest und drehbar in der Schraubmaschine angeordnet ist.
2. Schraubmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser (d.) des Zuführschlauchs (2) und des Zuführkanals (Ib) gleich sind und der Zuführkanal (Ib) in einem Einführbereich des Zuführschlauchs
(2) einen vergrößerten Durchmesser (d ) aufweist, wel-
eher etwa dem Außendurchmesser des Zuführschlauchs (2) entspricht.
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3. Schraubmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche (2a) des Zuf ührschlauchs (2) im montierten Zustand an dem durch die Durchmessererweiterung des Zuführkanals (Ib) gebildeten Absatz (Ic) anliegt.
4. Schraubmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidmutter (3) in einem seitlich offenen Aufnahmeschlitz der Schraubmaschine angeordnet ist, dessen Breite (b) etwa der Höhe (h) der Schneidmutter (3) entspricht.
5. Schraubmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidmutter (3) einen runden Außenumfang aufweist und auf ihrem Außenumfang nicht glatt, vorzugsweise gerändelt ausgebildet ist.
DE9216632U 1992-12-07 1992-12-07 Schraubmaschine Expired - Lifetime DE9216632U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010021136A1 (de) 2010-05-21 2011-03-10 Daimler Ag Montagesystem und Montageverfahren

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