DE9216632U1 - Schraubmaschine - Google Patents
SchraubmaschineInfo
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- screwing machine
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- hose
- feed hose
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
- B25B23/02—Arrangements for handling screws or nuts
- B25B23/04—Arrangements for handling screws or nuts for feeding screws or nuts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schraubmaschine, insbesondere einen Handschrauber mit angesetztem, flexiblem, aus Kunststoff
oder dergleichen bestehendem Zuführschlauch für die Schrauben, der mittels einer lösbaren Verbindungsvorrichtung
an der Schraubmaschine befestigt ist und einen in der Schraubmaschine an den Zuführschlauch sich anschließenden
Zuführkanal aufweist.
Bei derartigen Schraubmaschinen sind verschiedene Verbindungsarten
zwischen dem flexiblen Zuführschlauch und der Schraubmaschine bekannt:
Bei einer ersten bekannten Lösung ist der Zuführschlauch
auf eine Tülle aufgeschoben und mittels einer von außen angebrachten Klemmschelle auf dieser Tülle fixiert. Diese
Lösung ist deshalb nachteilig, weil sich im Bereich der Tülle ein Absatz ergibt, auf den die mit hoher Geschwindigkeit
zugeführten Schrauben aufprallen und nach einiger Zeit die Tülle zerstört haben.
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Weiterhin ist es bekannt, die Verbindung zwischen dem Zuführschlauch
und der Schraubmaschine mit Hilfe von Schneidringen vorzunehmen. Derartige Schneidringe erfordern
eine sorgfältige Montage, damit Stufen und Quetschungen am Übergang vom Zuführschlauch zum sich anschließenden
Zuführkanal vermieden werden. Das gleiche gilt für Quetschverschraubungen, bei deren Montage Durchmesseränderungen
des montierten Kunststoffschlauchs nicht sicher vermieden werden können.
Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schraubmaschine der
als bekannt vorausgesetzten Art so auszubilden, daß ein Austausch des Schlauchendes leicht und sicher möglich ist,
wobei störende Durchmesseränderungen im Schraubenweg vermieden werden sollen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Verbindungsvorrichtung
eine den Zuführschlauch umgreifende Schneidmutter ist, deren selbstschneidenden Gewindegänge
von außen in die Wand des Zuführschlauchs eingreifen, wobei die Schneidmutter ortsfest und drehbar in der Schraubmaschine
angeordnet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind der Innendurchmesser
von Zuführschlauch und Zuführkanal gleich und der Zuführkanal weist in einem Einführbereich des Zuführschlauchs
einen vergrößerten Durchmesser auf, welcher etwa dem Außendurchmesser des Zuführschlauchs entspricht.
Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß die Stirnfläche des
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Zuführschlauchs im montierten Zustand an dem durch die
Durchmesservergrößerung des Zuführkanals gebildeten Ansatz anliegt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung stellt eine sehr einfache
Verbindungsart dar. Auch nach häufiger Verwendung ist die Verbindungsvorrichtung nicht verbraucht. Außerdem erlaubt
die erfindungsgemäße Gestaltung der Verbindungsvorrichtung bei entsprechender Wahl der Kanaldurchmesser und der
Schlauchabmessungen praktisch einen Übergang ohne Stufen und ohne Unterbrechungen im Förderkanal.
Bei einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform ist die
Schneidmutter in einem seitlich offenen Aufnahmeschlitz der Schraubmaschine angeordnet, dessen Breite etwa der
Höhe der Schneidermutter entspricht. Eine solche Anordnung ist besonders einfach herzustellen. Durch die nahezu
gleiche Ausbildung der Breite des Aufnahmeschlitzes und der Höhe der Schneidmutter wird diese in Einschraubrichtung
oder Ausschraubrichtung ortsunveränderlich gehalten. Nach dem Einschieben des Zuführschlauchs ergreifen die
selbstschneidenden Gewindegänge dessen äußere Oberfläche und fördern den Zuführschlauch unter gleichzeitigem Einschneiden
in die Schlauchwand je nach Drehrichtung vorwärts oder rückwärts. Bei einer Förderung in Einschraubrichtung
endet die Bewegung des Zuführschlauchs, sobald dessen Stirnfläche an dem gegenüberliegenden Absatz anliegt.
Auch nach der so erreichten Montagelage bleibt der Zuführschlauch innerhalb des Gehäuses bzw. innerhalb der
Schraubmaschine um seine Längsachse mit der Schneidmutter gemeinsam verdrehbar, so daß sich ein Handschrauber dieser
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Art besonders gut handhaben läßt.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Mutter einen runden Außenumfang aufweist und auf ihrem Außenumfang
nicht glatt, vorzugsweise gerändelt ausgebildet ist. Durch die nicht glatte Ausbildung des Außenumfangs wird die
Handhabung der Schneidmutter erleichtert.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 - eine seitliche, schematische Gesamtansicht einer Schraubmaschine, die im vorliegenden
Fall als Handschrauber ausgebildet ist,
Figur 2 - eine vergrößerte Darstellung des Mundstückbereichs des Handschraubers,
Figur 3 - das strichpunktiert in Figur 2 umschlossene und mit III bezeichnete Detail in vergrößerter
Darstellung.
Die Schraubmaschine bzw. der Handschrauber ist insgesamt mit 1 bezeichnet. An seinem unteren Ende weist er einen
Mundstückbereich la auf. In diesen Mundstückbereich la ist das vordere Ende eines Zuführschlauchs 2 eingesetzt. Der
Zuführschlauch 2 ist von einer Schneidmutter 3 umgriffen, deren selbstschneidenden Gewindegänge 3a in die Wand des
Zuführschlauchs 2 teilweise eingetaucht sind.
Der Zuführschlauch 2 besitzt einen Innendurchmesser d.,
welcher dem Innendurchmesser des in der Schraubmaschine
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vorgesehenen Zuführkanals entspricht. Der Zuführkanal Ib
besitzt einen in Richtung auf die Schneidmutter 3 weisenden Absatz Ic, der gebildet ist durch eine Erweiterung auf
dem Durchmesser d . Der Durchmesser d entspricht etwa dem
a a
Außendurchmesser des Zuführschlauchs 2.
Im montierten Zustand liegt die Stirnfläche 2a des Zuführschlauchs
2 an dem Absatz Ic dicht an.
Die Schneidmutter 3 ist in axialer Richtung in einem seitlich offenen Aufnahmeschlitz Id fixiert, dessen Breite b
etwa der Höhe h der Schneidmutter 3 entspricht.
Da die Schneidmutter 3 in Achsrichtung unverschieblich gelagert ist, führt eine Drehung im Eingriff mit dem übergriffenen
Ende des Zuführschlauchs 2 je nach Drehrichtung zum Vor- oder Rücktransport des Endes des Zuführschlauchs
2.
Auch im montierten Zustand bleibt der Zuführschlauch 2 gemeinsam
mit der Schneidmutter 3 um seine Längsachse 2b, welche mit der Drehachse der Schneidmutter 3 zusammenfällt,
frei drehbar.
Claims (5)
1. Schraubmaschine, insbesondere Handschrauber, mit angesetztem,
flexiblem, aus Kunststoff oder dergleichen bestehendem Zuführschlauch für die Schrauben, der mittels
einer lösbaren Verbindungsvorrichtung an der Schraubmaschine befestigt ist und einen in der Schraubmaschine
an den Zuführschlauch sich anschließenden Zuführkanal aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsvorrichtung eine den Zuführschlauch
(2) umgreifende Schneidmutter (3) ist, deren selbstschneidenden Gewindegänge von außen in die Wand des Zuführschlauchs
(2) eingreifen, wobei die Schneidmutter
(3) ortsfest und drehbar in der Schraubmaschine angeordnet
ist.
2. Schraubmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser (d.) des Zuführschlauchs (2)
und des Zuführkanals (Ib) gleich sind und der Zuführkanal (Ib) in einem Einführbereich des Zuführschlauchs
(2) einen vergrößerten Durchmesser (d ) aufweist, wel-
eher etwa dem Außendurchmesser des Zuführschlauchs (2)
entspricht.
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3. Schraubmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche (2a) des Zuf ührschlauchs (2) im montierten Zustand an dem durch die Durchmessererweiterung
des Zuführkanals (Ib) gebildeten Absatz (Ic) anliegt.
4. Schraubmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidmutter (3) in einem seitlich offenen Aufnahmeschlitz der Schraubmaschine angeordnet ist,
dessen Breite (b) etwa der Höhe (h) der Schneidmutter (3) entspricht.
5. Schraubmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidmutter (3) einen runden Außenumfang aufweist und auf ihrem Außenumfang nicht glatt, vorzugsweise
gerändelt ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9216632U DE9216632U1 (de) | 1992-12-07 | 1992-12-07 | Schraubmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9216632U DE9216632U1 (de) | 1992-12-07 | 1992-12-07 | Schraubmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9216632U1 true DE9216632U1 (de) | 1993-01-28 |
Family
ID=6886834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9216632U Expired - Lifetime DE9216632U1 (de) | 1992-12-07 | 1992-12-07 | Schraubmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9216632U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010021136A1 (de) | 2010-05-21 | 2011-03-10 | Daimler Ag | Montagesystem und Montageverfahren |
-
1992
- 1992-12-07 DE DE9216632U patent/DE9216632U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010021136A1 (de) | 2010-05-21 | 2011-03-10 | Daimler Ag | Montagesystem und Montageverfahren |
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