DE913340C - Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe - Google Patents

Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe

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DE913340C
DE913340C DEE3619A DEE0003619A DE913340C DE 913340 C DE913340 C DE 913340C DE E3619 A DEE3619 A DE E3619A DE E0003619 A DEE0003619 A DE E0003619A DE 913340 C DE913340 C DE 913340C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
burner
vortex chamber
chamber
tangential
Prior art date
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Expired
Application number
DEE3619A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Pillard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Entreprise Generale de Chauffage Industriel Pillard SA
Original Assignee
Entreprise Generale de Chauffage Industriel Pillard SA
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Publication date
Application filed by Entreprise Generale de Chauffage Industriel Pillard SA filed Critical Entreprise Generale de Chauffage Industriel Pillard SA
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Publication of DE913340C publication Critical patent/DE913340C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
    • F23D11/28Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed with flow-back of fuel at the burner, e.g. using by-pass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe Die Erfindung betrifft einen Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe und behandelt eine besondere Ausführung solcher Brenner, die eine weitgehende Veränderung und Regelung der Brennerleistung ermöglicht.
  • Es ist bekannt, bei derartigen Brennern den Brennstoff mit tangentialen Zuführungsleitungen in eine Wirbelkammer einzuleiten, aus der er durch eine dem Kammerboden gegenüberliegende mittlere Öffnung kleinen Durchmessers in feinzerstäubtem Zustand entweicht. Bei den üblichen Zerstäuberbrennern dieser Art ist der Boden der Wirbelkammer in der Regel ortsfest angeordnet, und die tangentialen Zuführungsleitungen weisen einen unveränderlichen Querschnitt auf. Die Leistung dieser Brenner läßt sich nur in geringen Grenzen ändern, und zwar nur in Abhängigkeit von einer Veränderung des Druckes in der Brennstoffzuführungsleitung. Erfahrungsgemäß ist diese Leistungsänderung der Quadratwurzel aus dem Druck des Brennstoffes proportional.
  • Man hat auch schon Zerstäuberbrenner vorgeschlagen, die sich mit einer größeren Leistungsänderung betreiben lassen, und zwar dadurch, daß ein Teil des in die Wirbelkammer eingeleiteten Brennstoffes unverbraucht aus der Wirbelkammer wieder abgesaugt oder auf sonstige Weise in den Brennstoffbehälter wieder zurückgeleitet wird. Der Brennstoff wird dabei entweder durch eine mittlere Öffnung des Bodens der Wirbelkammer oder an deren Umfang durch einen kreisförmigen Schlitz oder durch Löcher, mitunter auch durch am vorderen Ende der Wirbelkammer im Bereiche ihrer Auslaßmündung gelegene Öffnungen oder Spalträume abgezogen und wieder zurückgeleitet. Solche vorbekannten Ausführungen unterschiedlicher Art sind in Fig. I, 1I, III und IV der Zeichnung dargestellt.
  • Diese mit Brennstoffrückführung arbeitenden Zerstäuberbrenner haben jedoch den Nachteil, daß eine sehr erhebliche Brennstoffmenge in den Brennstoffbehälter oder in den Saugstutzen der Brennstoffpumpe wieder zurückgeleitet werden muß, besonders bei Betrieb des Brenners mit kleinen Leistungen. Um die Verwendung flüssiger Brennstoffe wirtschaftlich zu gestalten, ist man genötigt, den Brennstoff stark vorzuwärmen - und unter hohen Druck zu setzen. Bei plötzlicher Ausdehnung dieses heißen und hochgespannten Brennstoffes entstehen Teilverdampfungen und Zersetzungen, die den Pumpenkreislauf stören, Unregelmäßigkeiten des Druckes verursachen und Wärmeverluste nach sich ziehen.
  • Es wurden auch schon Zerstäuberbrenner für erhöhte Leistungsänderungen vorgeschlagen, bei denen der Boden der Wirbelkammer derart beweglich angeordnet ist, daß er die tangenti.alen Zuführungsleitungen mehr oder weniger freigibt, wobei diese Änderung des Querschnittes der tangentialen Zuführungsleitungen durch Änderung des Brennstoffdruckes gesteuert wird. Ein Beispiel für eine solche Ausführung von Zerstäuberbrennern ist in Fig. V und VI im Längsschnitt und in einem Querschnitt durch den Brennerkopf im Bereich der Wirbelkammer nach Linie A-B in Fig. V dargestellt.
  • Eine große Leistungsänderung läßt sich bei Zerstäuberbrennern der beschriebenen Art auch dadurch erreichen; daß man in die Wirbelkammer zusätzlich zu dem durch tangentiale Kanäle zugeführten Brennstoff eine veränderliche Brennstoffmenge einleitet, die bei ihrem Eintritt in die Wirbelkammer nicht oder nur wenig in Umlauf versetzt ist. Ein derartiger Brenner ist in Fig. VII im Längsschnitt, in Fig. VIII im Querschnitt nach Linie C-D in Fig. VII dargestellt.
  • Die Erfindung ist auf Zerstäuberbrenner gerichtet. bei denen die beiden zuletzt beschriebenen Arten einer erhöhten Leistungsregelung mit dem zuerst beschriebenen Prinzip der Brennstoffrückführung aus der Wirbelkammer vereint zur Anwendung kommen. Hierdurch wird eine Verringerung der zurückzuführenden Brennstoffmenge und zugleich eine Erhöhung des Regelbereiches der Brennerleistung bei feinfühliger Leistungsveränderung erzielt.
  • Ausführungsbeispiele für derartige Zerstäuberbrenner nach der vorliegenden Erfindung stellt die Zeichnung .in Fig. IX bis XX dar, und zwar größtenteils in Längsschnitten durch den Brennerkopf.
  • Eine erste Ausführung eines solchen Brenners zeigt Fig. IX im Längsschnitt, Fig. X im Querschnitt nach Linie G-F und Fig. XI im Querschnitt nach Linie G-H in Fig. IX. Der Brenner ist hier mit einem Kolbenschieber i versehen, der durch den in der Wirbelkammer 2 herrschenden Druck des Brennstoffes unter Spannen einer auf der anderen Kolbenseite angreifenden Druckfeder mehr oder weniger weit axial verschoben wird. Dabei steuert der Kolben mit seiner vorderen Stirnfläche die tangentialen Brennstoffzuführungskanäle 3 der Wirbelkammer. Der Kolben enthält eine mittlere Brennstoffrückführungsleitung, die durch eine Ausnehmung in der Wand des den Kolben aufnehmenden Zylinders mit einem Spaltdurchlaß q. des Kolbens in Verbindung steht. Je weiter der Kolben mit zunehmender Freilegung der tangentialen Zuführungsleitungen 3 nach rechts verschoben wird, um so kleiner wird der freie Durchgangsquerschnitt für den Spaltdurchlaß q.. Bei voller Öffnung der tangentialen Kanäle 3 ist der Spaltdurchlaß ,I geschlossen, so daß kein Grundstoff aus der Wirbelkammer zurückfließen kann, während bei kleinster Öffnung der tangentialen Zuführungsleitungen 3 der Spaltdurchlaß ¢ voll geöffnet ist.
  • Der Brenner nach Fig. XII arbeitet nach dem gleichen Prinzip, doch ist der Kolbenschieber 5 hier mit einer Abstufung versehen, so daß er durch eine aus der Brennstoffzuführung abgezweigte Leitung an seiner abgestuften Ringfläche aus der Brennstoffzuführungsleitung unmittelbar zusätzlich unter Druck gesetzt und gesteuert werden kann.
  • Auch der Brenner nach Fig. XIII arbeitet nach dem gleichen Prinzip, nur wird die Zurückführung des Brennstoffes aus der Wirbelkammer hier nicht durch Öffnungen am Umfang des Kolbenschiebers gesteuert, sondern durch einen ortsfesten mittleren Stößel 6, der an seinem in den Kolbenschieber ragenden Ende im Bereich des die Strömungsrichtung für den zurückgeführten Brennstoff kenntlich machenden Pfeiles eine Schrägfläche oder abgeschrägte Ausnehmung aufweist, so daß der Durchlaßquerschnitt mit zunehmender Verschiebung des Kolbenschiebers nach rechts verkleinert wird. Wie bei den vorhergehenden Brennerausführungen wird der Brennstoff hier aus der Wirbelkammer 7 zentral durch eine mittlere Bohrung des Kolbenschiebers aus der Wirbelkammer abgeleitet. Er durchströmt hier die die Druckfeder enthaltende Kammer und gelangt durch Bohrungen -des Kammerbodens in die mittlere Rückführungsleitung.
  • Bei dem Brenner nach Fig. XIV wird der zurückzuführende Brennstoff am vorderen Ende der Wirbelkammer 8 abgezogen, und zwar durch einen Spaltraum, der sich zwischen der Auslaßmündung der Wirbelkammer 8 und dem Durchlaß einer ihr vorgelagerten Wand 9 befindet. Die Regelung für den zurückzuführenden Brennstofft ist nicht dargestellt und wird durch ein vom Brenner unabhängiges Hilfsgerät vermittelt, das nach Bedarf unter Wirkung des Brennstoffdruckes arbeiten kann oder nicht.
  • Bei dem Brenner nach Fig. XV ist im Unterschied zu den vorher beschriebenen Ausführungen nicht die Bodenfläche der Wirbelkammer, sondern ihre Wandung als Kolbenschieber ausgebildet. Der Kolbenschieber io besteht aus einer Hülse, die sich auf einem ortsfesten Stößel führt, der mit seiner Stirnfläche die Bodenfläche der Wirbelkammer bildet, und ist an einer Druckfeder abgestützt, und er weist in seiner Wandung Durchlaßschlitze 12 auf, die als tangentiale Brennstoffzuführungen in die Wirbelkammer einmünden. Die zur Leistungsregelung vorgesehene Zurückführung des Brennstoffes erfolgt hier vor der Stirnfläche des Kolbenschiebers io durch Öffnungen 13. Beim Verstellen des Kolbenschiebers io nach links wird der Durchlaßquerschnitt für die tangentialen Zuführungsleitungen 12 der Wirbelkammer vergrößert und der Querschnitt der Rückführungsöffnungen 13 verkleinert und umgekehrt bei gegenläufiger Verstellung des Kolbenschiebers.
  • Fig. XVI zeigt einen Brenner, bei dem zur Rückführung des Brennstoffes aus der Wirbelkammer Bohrungen 14 in dem Kolbenschieber 15 vorgesehen sind, der die tangentialen Zuführungsleitungen 16 der Wirbelkammer steuert. Die Stärke der Brennstoffrückführung kann hierbei entweder außerhalb des Brenners auf bekannte Weise oder durch eine Steuerung des Querschnittes der Rückführungsleitungen bei der Bewegung des Kolbenschiebers geregelt werden, wobei dann die Rückführungsleitungen entsprechend bemessen sein müssen.
  • Fig. XVII zeigt einen Brenner, dessen Leistung nicht nur durch Zurückleitung von Brennstoff aus der Wirbelkammer, sondern zusätzlich auch durch anderweitiges Einleiten eines Teiles des Brennstoffes in die Wirbelkammer geregelt werden kann. Ein Teil des Brennstoffes strömt hier durch die tangentialen Zuführungsleitungen 17 in die Wirbelkammer und wird dabei in Umlauf versetzt. Ein weiterer Teil des Brennstoffes kommt unverwirbelt durch einen Ringspalt 18, der den Boden der Wirbelkammer umschließt, in die Kammer. Eine mittlere Öffnung i9 des Kammerbodens dient zur Zurückführung des Brennstoffes, die in unterschiedlicher Weise regelbar ist.
  • Bei dem Brenner nach Fig. XVIII wird der zusätzlich in die Wirbelkammer eingeleitete Brennstoff nicht durch einen Ringspalt, sondern durch einzelne Bohrungen 2o des Kammerbodens zugeführt. Die Zurückführung des Brennstoffes erfolgt am vorderen Ende der Wirbelkammer bei 21.
  • Der Brenner nach Fig. XIX ist so ausgebildet, daß der der Wirbelkammer vorgelagerte Ringraum 22 entweder zur Zuführung von Hilfsbrennstoff zwecks Verstärkung der Brennerleistung oder zum Zurückführen eines Teiles des in die Wirbelkammer eingeleiteten Brennstoffes zwecks Verkleinerung der Brennerleistung benutzt werden kann.
  • Fig. XX zeigt schließlich einen Brenner, bei dem der an der Wirbelbildung nicht beteiligte Brennstoff bei 23 am vorderen Ende der Wirbelkammer zugeführt wird und die Zurückführung von Brennstoff durch eine mittlere Öffnung 24 des Bodens der Wirbelkammer am hinteren Ende der Wirbelkammer erfolgt.
  • Wie sich aus den dargestellten Ausführungsbeispielen ergibt, sind die unterschiedlichsten Anordnungen nötig, um gegenüber den üblichen, mit Brennstoffrückführung arbeitenden Zerstäuberbrennern eine Verringerung der zurückzuführenden Brennstoffmenge bei verkleinerter Brennerleistung zu erzielen. Soll beispielsweise ein mit Brennstoffrückführung arbeitender Zerstäuberbrenner der bisher üblichen Ausführung eine zehnfache Leistungsänderung aufweisen, so muß bei der Höchstleistung des Brenners, die dem Wert io entspricht, die Rückführungsleitung verschlossen sein, während bei der Kleinstleistung, die dem Wert i entspricht, 9/io der zugeführten Brennstoffmenge wieder zurückgeführt werden müssen. Im Unterschied hierzu wird bei den Brennern nach der vorliegenden Erfindung die Leistungsverkleinerung mindestens teilweise durch eine Verkleinerung der ,Menge des zugeführten Brennstoffes erreicht, die ohne Beeinträchtigung der Wirbelbildung entweder durch Verkürzung der tangentialen Zuführungsmündungen der Wirbelkammer oder durch Verminderung des unverwirbelt zugeführten Brennstoffes oder durch beide Maßnahmen gemeinsam erfolgt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe, der mit einer mit tangentialen Zuführungsleitungen ausgerüsteten Wirbelkammer und zwecks Regelung der Brennerleistung mit einer Leitung versehen ist, durch die ein Teil des in die Wirbelkammer eingeleiteten Brennstoffes unverbraucht aus der Wirbelkammer wieder zurückgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerleistung zusätzlich durch eine die Wirbelbildung nicht beeinträchtigende Veränderung der Menge des zugeführten Brennstoffes regelbar ist.
  2. 2. Zerstäuberbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner außer der Leitung zum Zurückführen eines Teiles des in die Wirbelkammer eingeleiteten Brennstoffes eine die tangentialen Zuführungsleitungen der Wirbelkammer umgehende Leitung zum hilfsweisen Zuführen von Brennstoff in die Wirbelkammer bzw. an die Brennermündung aufweist.
  3. 3. Zerstäuberbrenner nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit tangentialen Zuführungsleitungen und mit einer Rückführungsleitung ausgestattete Wirbelkammer einen die Größe der tangentialen Zuführungsleitungen steuernden Kolbenschieber (1, 5, 6, 10, 12) aufweist.
DEE3619A 1950-04-19 1951-04-20 Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe Expired DE913340C (de)

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DEE3619A Expired DE913340C (de) 1950-04-19 1951-04-20 Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe

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DE (1) DE913340C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164012B (de) * 1959-09-16 1964-02-27 Babcock & Wilcox Dampfkessel OElbrenner
US4982902A (en) * 1980-03-20 1991-01-08 Robert Bosch Gmbh Electromagnetically actuatable valve

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164012B (de) * 1959-09-16 1964-02-27 Babcock & Wilcox Dampfkessel OElbrenner
US4982902A (en) * 1980-03-20 1991-01-08 Robert Bosch Gmbh Electromagnetically actuatable valve

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