DE9102380U1 - Leuchte - Google Patents
LeuchteInfo
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Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 claims 1
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 5
- 239000006059 cover glass Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
- F21V17/10—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
- F21V17/16—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
- F21V17/164—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to bending, e.g. snap joints
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
- F21V19/0075—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
- F21V19/008—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
Patentanwälte *";; \ ·■ * ;
Dipl.-ing. Harald Ostriga Dipl.-ing. Bernd Sonnet
Wuppertal-Barmen · Stresemannstraße 6-8
Zugelassen beim Europäischen Patentamt
Anmelderin: Wortmann & Filz
Im Langel 8 5778 Meschede 3
Bezeichnung der
Erfindung: Leuchte
Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem in hauptsächlicher Lichtaustrittsöffnung offenen Leuchtengehäuse
gemäß dem Oberbegriff des transpruchs 1.
Eine derartige Leuchte ist bereits aus der DE-PS 610 703 bekannt.
Bei der dort beschriebenen Leuchte ist die Fassungsarmatur über eine Schraubverbindung mit dem Leuchtengehäuse
verbunden, wobei zwischen Fassungsarmatur und Leuchtengehäuse ein Bügel gehalten ist, an dem drei federelastische Halteglieder
angeordnet sind. Diese Halteglieder haben die Aufgabe, den Beleuchtungskörper am Leuchtengehäuse zu befestigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte zu schaffen, bei der die Fassungsarmatur auf möglichst einfache Art und
Weise leicht lösbar am Leuchtengehäuse befestigt ist.
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| (BLZ 36010043)44504-431 | 00981 &Igr;5&Lgr;24 : .'; | . (BI Z 33040001) 4034823 | Telex 8591 274 ospad |
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichenteil des -nspruchs 1.
Durch die im Kennzeichenteil genannten Merkmale wird es
auf vorteilhafte Weise möglich, eine Fassungsarmatur einfach
und schnell an einem Leuchtengehäuse zu befestigen. Zu diesem Zweck sind nur einfach herzustellende federnde Knickstäbe mit einer auf den Durchmesser des Leuchtengehäuses abgestimmten
Länge an der Fassungsarmatur radial zu befestigen. Die an der Fassungsarmatur angeordneten Knickstäbe werden dann mit ihren freien Enden unter den umlaufenden Rand des Leuchtengehäuses
gesteckt. Durch Druck auf die Fassungsarmatur in Richtung zur Innenseite des Leuchtengehäuses werden die nach außen gewölbten Knickstäbe nach innen in eine in das Leuchtengehäuse
konkav gewölbte Übertotpunktlage bewegt und die Fassungsarmatur fest an die Innenwandung des Leuchtengehäuses
gedrückt. Dies bedeutet, daß die Fassungsarmatur ohne eine
weitere Befestigung sicher am Leuchtengehäuse gehalten ist.
Ein Lösen der Fassungsarmatur erfolgt analog durch Zug auf
ebenso einfache Weise.
auf vorteilhafte Weise möglich, eine Fassungsarmatur einfach
und schnell an einem Leuchtengehäuse zu befestigen. Zu diesem Zweck sind nur einfach herzustellende federnde Knickstäbe mit einer auf den Durchmesser des Leuchtengehäuses abgestimmten
Länge an der Fassungsarmatur radial zu befestigen. Die an der Fassungsarmatur angeordneten Knickstäbe werden dann mit ihren freien Enden unter den umlaufenden Rand des Leuchtengehäuses
gesteckt. Durch Druck auf die Fassungsarmatur in Richtung zur Innenseite des Leuchtengehäuses werden die nach außen gewölbten Knickstäbe nach innen in eine in das Leuchtengehäuse
konkav gewölbte Übertotpunktlage bewegt und die Fassungsarmatur fest an die Innenwandung des Leuchtengehäuses
gedrückt. Dies bedeutet, daß die Fassungsarmatur ohne eine
weitere Befestigung sicher am Leuchtengehäuse gehalten ist.
Ein Lösen der Fassungsarmatur erfolgt analog durch Zug auf
ebenso einfache Weise.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Leuchte sind darüber hinaus die Knickstäbe bezüglich
der Fassungsarmatur gegen Drehung gesichert. Durch diese
Anordnung wird es verhindert, daß sich z.B. beim Einschrauben oder Herausschrauben einer Lampe durch eine leichte Drehbewegung der Fassung die Befestigung am Leuchtengehäuse löst.
der Fassungsarmatur gegen Drehung gesichert. Durch diese
Anordnung wird es verhindert, daß sich z.B. beim Einschrauben oder Herausschrauben einer Lampe durch eine leichte Drehbewegung der Fassung die Befestigung am Leuchtengehäuse löst.
Je nach Art des Leuchtengehäuses sowie der Fassungsarmatur kann die erfindungsgemäße Leuchte mit zwei gegenüberliegenden,
mit drei je um 120° oder mit vier je um 90° zueinander
umfangswinkelversetzt angeordneten Knickstäben versehen sein.
umfangswinkelversetzt angeordneten Knickstäben versehen sein.
Dies zeigt, daß die erfindungsgemäße Art der Befestigung der
Fassungsarmatur am Leuchtengehäuse sehr flexibel auf unterschiedliche
Leuchten angepaßt werden kann.
Selbstverständlich ist es nach einer weiteren, bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ebenfalls möglich, die jeweils sich gegenüberliegenden Knickstäbe miteinander so zu
verbinden, daß nur ein einziger, durchgehender Knickstab oder zwei sich überkreuzende, durchgehende Knickstäbe an der Fassungsarmatur
befestigt sind.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der in der Figurenbeschreibung
dargestellten Ausführungsform. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der Leuchte,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Fassungsarmatur mit vier Knickstäben ohne Leuchtengehäuse und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III in
Fig. 2 durch die Fassungsarmatur einschließlich Leuchtengehäuse.
In den Zeichnungen ist die Leuchte insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet. Sie besteht im wesentlichen aus
einem Leuchtengehäuse 11, einem Fassungsträger 12, einem Reflektor 13 sowie einer nicht dargestellten, in zwei Fassungshaltern 14 verankerten Lampe.
Das Leuchtengehäuse 11 weist an seiner hauptsächlichen Lichtaustrittsöffnung 15 einen umlaufenden Rand 16 auf. Des
weiteren ist das Leuchtengehäuse 11 der hauptsächlichen Licht-
-A-
austrittsöffnung 15 gegenüberliegend mit einer Lichtaustrittsöffnung
17 versehen, welche im zusammengebauten Zustand von einer lichtdurchlässigen Abdeckung 18 verschlossen wird.
Am Fassungsträger 12 sind jeweils diametral gegenüberliegend die beiden Fassungshalter 14 angeordnet. Des weiteren
weist der Fassungsträger 12 an seiner lampenseitigen Oberfläche 19 vier jeweils um 90° versetzt angeordnete federelastische
Knickstäbe 20 auf. Beidseitig jeder Befestigungsstelle eines Knickstabes 20 sind Anschläge 22 vorhanden, die eine
Verdrehsicherung darstellen.
Im Reflektor 13 ist eine rechteckige Einsenkung 23 unterschiedlicher
Tiefe zur Aufnahme einer nicht dargestellten Lampe, zweier Fassungshalter 14 und eines Lampenabdeckglases
24 vorhanden, deren mittlerer Bereich eine kreisförmige Lichtdurchtrittsöffnung 25 und beidseitig randlich zwei rechteckige
Durchgriffsöffnungen 26 für die Fassungshalter 14 aufweist.
Der Zusammenbau der Leuchte geschieht nun auf folgende Weise:
Zuerst wird in das Leuchtengehäuse 11 die lichtdurchlässige Abdeckung 18 so eingelegt, daß der Rand 27 der Abdeckung
18 am inneren Endbereich 34 der Innenseite 28 des Leuchtengehäuses 11 vollflächig anliegt. Dann werden der Fassungsträger
12 mit seiner Unterseite 30 auf den umlaufenden Rand 27 der Abdeckung 18 aufgesetzt und die an der Oberfläche 19 des
Fassungsträgers 12 befestigten, mit den freien Enden 29 unter den Rand 26 des Leuchtengehäuses 11 gesteckten Knickstäbe 20
in Richtung zur hauptsächlichen Lichtaustrittsöffnung 15 des Leuchtengehäuses 11 ausgelenkt. Danach wird auf den Fassungs-
träger 12 sowie die Knickstäbe 20 ein leichter zum Leuchtengehäuse
11 hin wirkender Druck ausgeübt, so daß sich die Knickstäbe 20 aus einer nach außen gewölbten Lage in eine nach
innen gewölbte Übertotpunktlage bewegen. Gleichzeitig legt sich die zum Leuchtengehäuse 11 weisende Fläche 30 des Fassungsträgers
12 fest an den umlaufenden Rand 27 der lichtdurchlässigen Abdeckung 18 an, so daß dieser sicher am Leuchtengehäuse
11 gehalten ist. Nach dem Aufsetzen des Reflektors 13 auf das Leuchtengehäuse 11 wird derselbe mittels zweier Schrauben
31 an der Oberfläche 19 des Fassungsträgers 12 befestigt. Des weiteren kann eine stabförmige nicht dargestellte Lampe in
den den Reflektor 13 durchgreifenden Fassungshaltern 14 verankert werden. Letztendlich wird das Lampenabdeckglas 24 über
zwei Schraubbefestigungen 32 unverlierbar mit dem Reflektor verbunden.
In Fig. 2 ist die Art der Befestigung der Knickstäbe 20 am Fassungsträger 12 deutlich zu erkennen. In diesem Ausführungsbeispiel
ist jeder Knickstab 20 jeweils durch ein Niet 33 sowie mittels zweier beidseitig angeordneter Anschläge
22 drehfest an der Oberfläche 19 des Fassungsträgers 12 befestigt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Art und Weise eine drehfeste Verbindung zwischen Fassungsträger
12 und Knickstab 20 herzustellen, bei der die im Ausführungsbeispiel
vorhandenen Anschläge 22 überflüssig werden. Dies kann z.B. dadurch geschehen, daß ein Knickstab 20 statt
mit einem Niet 33 durch eine Mehrzahl von Nieten undrehbar am Fassungsträger 12 befestigt wird.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Fig. 2 gemäß der Schnittlinie III-III, wobei im Gegensatz zu der Fig. 2 der
Fassungsträger 12 im Leuchtengehäuse 11 eingebaut ist. Deutlich sichtbar ist in dieser Zeichnung, wie die Knickstäbe 20
den umlaufenden Rand 16 am Leuchtengehäuse 11 hintergreifen und somit die sichere Befestigung des Fassungsträgers 12 am
Leuchtengehäuse 11 gewährleisten. Auch ist erkennbar, wie jeder einzelne Knickstab 20 in seiner nach innen gewölbten
Ubertotpunktlage gehalten ist. Aus dem rechten Teil der Schnittdarstellung wird des weiteren ersichtlich, wie der
Reflektor 13 mit dem Fassungsträger 12 und das Leuchtenabdeckglas 24 mit dem Reflektor 13 verbunden sind. Letztendlich ist
ebenfalls zu erkennen, daß die lichtdurchlässige Abdeckung 18 über den durch die Fläche 30 des Fassungsträgers 12 eingeklemmten
Rand 27 unverlierbar in der deckenseitigen Lichtaustrittsöffnung 17 des Leuchtengehäuses 11 gehalten wird.
Claims (10)
1. Leuchte mit einem in hauptsächlicher Lichtaustrittsöffnung offenen Leuchtengehäuse und mit mindestens einer
im Leuchtengehäuse lösbar gehaltenen Leuchtmittel-Fassungsarmatur, an welcher innere Bereiche einer Mehrzahl von federelastischen
Haltegliedern befestigt sind, deren freie Endbereiche sich unter elastischer Verformung innenseitig am
Leuchtengehäuse abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Befestigung der Fassungsarmatur (12, 14) am Leuchtengehäuse
(11) allein die federelastischen Halteglieder dienen, welche als federnde Knickstäbe (20) ausgebildet sind, deren
axiale Länge größer ist als der Abstand ihrer inneren Befestigungsbereiche (21) zum Rand (16) des Leuchtengehäuses (11) und
deren freie Enden (29) den Rand (16) des Leuchtengehäuses (11) hintergreifen, während jede Federstabachse sich in ihrer
eingeknickten Ubertotpunktlage innerhalb des Leuchtengehäuses (11) befindet.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickstäbe (20) bezüglich der Fassungsarmatur (12, 14)
gegen Drehung gesichert sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) drei
Knickstäbe (20), um jeweils 120° zueinander umfangswinkelversetzt, angeordnet sind.
4. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) vier
Knickstäbe, um jeweils 90 zueinander umfangswinkelversetzt,
angeordnet sind.
5. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) ein einziger,
durchgehender Knickstab (20) befestigt ist.
6. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) zwei
insbesondere im rechten Winkel zueinander angeordnete durchgehende Knickstäbe (20) befestigt sind.
7. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Knickstäbe (20) aus Metall bestehen.
8. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Knickstäbe (20) aus Bandstahl gebildet sind.
9. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite, die Werkstoffdicke und die Art des Werkstoffs der Knickstäbe (20) in Abhängigkeit vom
Gewicht der Fassungsarmatur (12, 14) variierbar sind.
10. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Knickstäbe (20) mit dem
Leuchtengehäuse (11) verbundene Fassungsarmatur (12, 14) gleichzeitig der Befestigung einer im Leuchtengehäuse (11)
angeordneten durchscheinenden Abdeckung (18) dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9102380U DE9102380U1 (de) | 1990-04-30 | 1991-02-28 | Leuchte |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004893U DE9004893U1 (de) | 1990-04-30 | 1990-04-30 | Leuchte |
| DE9102380U DE9102380U1 (de) | 1990-04-30 | 1991-02-28 | Leuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9102380U1 true DE9102380U1 (de) | 1991-05-16 |
Family
ID=25956591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9102380U Expired - Lifetime DE9102380U1 (de) | 1990-04-30 | 1991-02-28 | Leuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9102380U1 (de) |
-
1991
- 1991-02-28 DE DE9102380U patent/DE9102380U1/de not_active Expired - Lifetime
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