DE9102380U1 - Leuchte - Google Patents

Leuchte

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DE9102380U1
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fitting
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/16Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
    • F21V17/164Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to bending, e.g. snap joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/008Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Patentanwälte *";; \ ·■ * ; Dipl.-ing. Harald Ostriga Dipl.-ing. Bernd Sonnet
Wuppertal-Barmen · Stresemannstraße 6-8
Zugelassen beim Europäischen Patentamt
Patentanwälte Oslnga & Sonnet · Postfach 201327 ■ D-5600 Wuppertal 2
Anmelderin: Wortmann & Filz
Im Langel 8 5778 Meschede 3
Bezeichnung der
Erfindung: Leuchte
Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem in hauptsächlicher Lichtaustrittsöffnung offenen Leuchtengehäuse gemäß dem Oberbegriff des transpruchs 1.
Eine derartige Leuchte ist bereits aus der DE-PS 610 703 bekannt.
Bei der dort beschriebenen Leuchte ist die Fassungsarmatur über eine Schraubverbindung mit dem Leuchtengehäuse verbunden, wobei zwischen Fassungsarmatur und Leuchtengehäuse ein Bügel gehalten ist, an dem drei federelastische Halteglieder angeordnet sind. Diese Halteglieder haben die Aufgabe, den Beleuchtungskörper am Leuchtengehäuse zu befestigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte zu schaffen, bei der die Fassungsarmatur auf möglichst einfache Art und Weise leicht lösbar am Leuchtengehäuse befestigt ist.
Postgirokonto Credit- und Vcltsbank cGmbH Ojmmerzbank AG Telefon (0202) 557040
Essen Wuppertal Bärmeä * ■ Wyppenal-Barmen Telefax (0202) 593708
(BLZ 36010043)44504-431 00981 &Igr;5&Lgr;24 : .'; . (BI Z 33040001) 4034823 Telex 8591 274 ospad
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichenteil des -nspruchs 1.
Durch die im Kennzeichenteil genannten Merkmale wird es
auf vorteilhafte Weise möglich, eine Fassungsarmatur einfach
und schnell an einem Leuchtengehäuse zu befestigen. Zu diesem Zweck sind nur einfach herzustellende federnde Knickstäbe mit einer auf den Durchmesser des Leuchtengehäuses abgestimmten
Länge an der Fassungsarmatur radial zu befestigen. Die an der Fassungsarmatur angeordneten Knickstäbe werden dann mit ihren freien Enden unter den umlaufenden Rand des Leuchtengehäuses
gesteckt. Durch Druck auf die Fassungsarmatur in Richtung zur Innenseite des Leuchtengehäuses werden die nach außen gewölbten Knickstäbe nach innen in eine in das Leuchtengehäuse
konkav gewölbte Übertotpunktlage bewegt und die Fassungsarmatur fest an die Innenwandung des Leuchtengehäuses
gedrückt. Dies bedeutet, daß die Fassungsarmatur ohne eine
weitere Befestigung sicher am Leuchtengehäuse gehalten ist.
Ein Lösen der Fassungsarmatur erfolgt analog durch Zug auf
ebenso einfache Weise.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte sind darüber hinaus die Knickstäbe bezüglich
der Fassungsarmatur gegen Drehung gesichert. Durch diese
Anordnung wird es verhindert, daß sich z.B. beim Einschrauben oder Herausschrauben einer Lampe durch eine leichte Drehbewegung der Fassung die Befestigung am Leuchtengehäuse löst.
Je nach Art des Leuchtengehäuses sowie der Fassungsarmatur kann die erfindungsgemäße Leuchte mit zwei gegenüberliegenden, mit drei je um 120° oder mit vier je um 90° zueinander
umfangswinkelversetzt angeordneten Knickstäben versehen sein.
Dies zeigt, daß die erfindungsgemäße Art der Befestigung der Fassungsarmatur am Leuchtengehäuse sehr flexibel auf unterschiedliche Leuchten angepaßt werden kann.
Selbstverständlich ist es nach einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ebenfalls möglich, die jeweils sich gegenüberliegenden Knickstäbe miteinander so zu verbinden, daß nur ein einziger, durchgehender Knickstab oder zwei sich überkreuzende, durchgehende Knickstäbe an der Fassungsarmatur befestigt sind.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der in der Figurenbeschreibung dargestellten Ausführungsform. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der Leuchte,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Fassungsarmatur mit vier Knickstäben ohne Leuchtengehäuse und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 2 durch die Fassungsarmatur einschließlich Leuchtengehäuse.
In den Zeichnungen ist die Leuchte insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet. Sie besteht im wesentlichen aus einem Leuchtengehäuse 11, einem Fassungsträger 12, einem Reflektor 13 sowie einer nicht dargestellten, in zwei Fassungshaltern 14 verankerten Lampe.
Das Leuchtengehäuse 11 weist an seiner hauptsächlichen Lichtaustrittsöffnung 15 einen umlaufenden Rand 16 auf. Des weiteren ist das Leuchtengehäuse 11 der hauptsächlichen Licht-
-A-
austrittsöffnung 15 gegenüberliegend mit einer Lichtaustrittsöffnung 17 versehen, welche im zusammengebauten Zustand von einer lichtdurchlässigen Abdeckung 18 verschlossen wird.
Am Fassungsträger 12 sind jeweils diametral gegenüberliegend die beiden Fassungshalter 14 angeordnet. Des weiteren weist der Fassungsträger 12 an seiner lampenseitigen Oberfläche 19 vier jeweils um 90° versetzt angeordnete federelastische Knickstäbe 20 auf. Beidseitig jeder Befestigungsstelle eines Knickstabes 20 sind Anschläge 22 vorhanden, die eine Verdrehsicherung darstellen.
Im Reflektor 13 ist eine rechteckige Einsenkung 23 unterschiedlicher Tiefe zur Aufnahme einer nicht dargestellten Lampe, zweier Fassungshalter 14 und eines Lampenabdeckglases 24 vorhanden, deren mittlerer Bereich eine kreisförmige Lichtdurchtrittsöffnung 25 und beidseitig randlich zwei rechteckige Durchgriffsöffnungen 26 für die Fassungshalter 14 aufweist.
Der Zusammenbau der Leuchte geschieht nun auf folgende Weise:
Zuerst wird in das Leuchtengehäuse 11 die lichtdurchlässige Abdeckung 18 so eingelegt, daß der Rand 27 der Abdeckung 18 am inneren Endbereich 34 der Innenseite 28 des Leuchtengehäuses 11 vollflächig anliegt. Dann werden der Fassungsträger 12 mit seiner Unterseite 30 auf den umlaufenden Rand 27 der Abdeckung 18 aufgesetzt und die an der Oberfläche 19 des Fassungsträgers 12 befestigten, mit den freien Enden 29 unter den Rand 26 des Leuchtengehäuses 11 gesteckten Knickstäbe 20 in Richtung zur hauptsächlichen Lichtaustrittsöffnung 15 des Leuchtengehäuses 11 ausgelenkt. Danach wird auf den Fassungs-
träger 12 sowie die Knickstäbe 20 ein leichter zum Leuchtengehäuse 11 hin wirkender Druck ausgeübt, so daß sich die Knickstäbe 20 aus einer nach außen gewölbten Lage in eine nach innen gewölbte Übertotpunktlage bewegen. Gleichzeitig legt sich die zum Leuchtengehäuse 11 weisende Fläche 30 des Fassungsträgers 12 fest an den umlaufenden Rand 27 der lichtdurchlässigen Abdeckung 18 an, so daß dieser sicher am Leuchtengehäuse 11 gehalten ist. Nach dem Aufsetzen des Reflektors 13 auf das Leuchtengehäuse 11 wird derselbe mittels zweier Schrauben 31 an der Oberfläche 19 des Fassungsträgers 12 befestigt. Des weiteren kann eine stabförmige nicht dargestellte Lampe in den den Reflektor 13 durchgreifenden Fassungshaltern 14 verankert werden. Letztendlich wird das Lampenabdeckglas 24 über zwei Schraubbefestigungen 32 unverlierbar mit dem Reflektor verbunden.
In Fig. 2 ist die Art der Befestigung der Knickstäbe 20 am Fassungsträger 12 deutlich zu erkennen. In diesem Ausführungsbeispiel ist jeder Knickstab 20 jeweils durch ein Niet 33 sowie mittels zweier beidseitig angeordneter Anschläge 22 drehfest an der Oberfläche 19 des Fassungsträgers 12 befestigt. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Art und Weise eine drehfeste Verbindung zwischen Fassungsträger 12 und Knickstab 20 herzustellen, bei der die im Ausführungsbeispiel vorhandenen Anschläge 22 überflüssig werden. Dies kann z.B. dadurch geschehen, daß ein Knickstab 20 statt mit einem Niet 33 durch eine Mehrzahl von Nieten undrehbar am Fassungsträger 12 befestigt wird.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Fig. 2 gemäß der Schnittlinie III-III, wobei im Gegensatz zu der Fig. 2 der Fassungsträger 12 im Leuchtengehäuse 11 eingebaut ist. Deutlich sichtbar ist in dieser Zeichnung, wie die Knickstäbe 20
den umlaufenden Rand 16 am Leuchtengehäuse 11 hintergreifen und somit die sichere Befestigung des Fassungsträgers 12 am Leuchtengehäuse 11 gewährleisten. Auch ist erkennbar, wie jeder einzelne Knickstab 20 in seiner nach innen gewölbten Ubertotpunktlage gehalten ist. Aus dem rechten Teil der Schnittdarstellung wird des weiteren ersichtlich, wie der Reflektor 13 mit dem Fassungsträger 12 und das Leuchtenabdeckglas 24 mit dem Reflektor 13 verbunden sind. Letztendlich ist ebenfalls zu erkennen, daß die lichtdurchlässige Abdeckung 18 über den durch die Fläche 30 des Fassungsträgers 12 eingeklemmten Rand 27 unverlierbar in der deckenseitigen Lichtaustrittsöffnung 17 des Leuchtengehäuses 11 gehalten wird.

Claims (10)

Ansprüche:
1. Leuchte mit einem in hauptsächlicher Lichtaustrittsöffnung offenen Leuchtengehäuse und mit mindestens einer im Leuchtengehäuse lösbar gehaltenen Leuchtmittel-Fassungsarmatur, an welcher innere Bereiche einer Mehrzahl von federelastischen Haltegliedern befestigt sind, deren freie Endbereiche sich unter elastischer Verformung innenseitig am Leuchtengehäuse abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Befestigung der Fassungsarmatur (12, 14) am Leuchtengehäuse (11) allein die federelastischen Halteglieder dienen, welche als federnde Knickstäbe (20) ausgebildet sind, deren axiale Länge größer ist als der Abstand ihrer inneren Befestigungsbereiche (21) zum Rand (16) des Leuchtengehäuses (11) und deren freie Enden (29) den Rand (16) des Leuchtengehäuses (11) hintergreifen, während jede Federstabachse sich in ihrer eingeknickten Ubertotpunktlage innerhalb des Leuchtengehäuses (11) befindet.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickstäbe (20) bezüglich der Fassungsarmatur (12, 14) gegen Drehung gesichert sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) drei Knickstäbe (20), um jeweils 120° zueinander umfangswinkelversetzt, angeordnet sind.
4. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) vier Knickstäbe, um jeweils 90 zueinander umfangswinkelversetzt, angeordnet sind.
5. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) ein einziger, durchgehender Knickstab (20) befestigt ist.
6. Leuchte nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fassungsarmatur (12, 14) zwei insbesondere im rechten Winkel zueinander angeordnete durchgehende Knickstäbe (20) befestigt sind.
7. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickstäbe (20) aus Metall bestehen.
8. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickstäbe (20) aus Bandstahl gebildet sind.
9. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite, die Werkstoffdicke und die Art des Werkstoffs der Knickstäbe (20) in Abhängigkeit vom Gewicht der Fassungsarmatur (12, 14) variierbar sind.
10. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Knickstäbe (20) mit dem Leuchtengehäuse (11) verbundene Fassungsarmatur (12, 14) gleichzeitig der Befestigung einer im Leuchtengehäuse (11) angeordneten durchscheinenden Abdeckung (18) dient.
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