DE90844C - - Google Patents
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- DE90844C DE90844C DENDAT90844D DE90844DA DE90844C DE 90844 C DE90844 C DE 90844C DE NDAT90844 D DENDAT90844 D DE NDAT90844D DE 90844D A DE90844D A DE 90844DA DE 90844 C DE90844 C DE 90844C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/18—Drum screens
- B07B1/20—Stationary drums with moving interior agitators
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine durch Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung im
Querschnitt dargestellte Sichtmaschine, bei welcher das Sichtgut nicht durch einen cylindrischen,
das Schleuderwerk B umschliefsenden Siebmantel getrieben wird, sondern eine einseitige
Absichtung durch Entgegenstellen eines schräg gelegten Flachsiebes D erfährt. Dieses
Flachsieb würde indessen für die Dauer einer zu grosfen Abnutzung ausgesetzt sein, weil sich
die ganze Schleuderkraft gegen das feine Gewebe des ersteren richten würde. Andererseits
würde das erzielte Mehl nicht stippenfrei sein, weil es mit einem für den Sichtzweck zu
grofsen Druck durch die Poren des Siebes dringen würde.
Es wird nun beabsichtigt, das Schleuderwerk nicht unmittelbar auf das Sieb zwecks Durchtreibens
der Mehltheile einwirken zu lassen, sondern durch die von demselben herbeigeführte
Luftströmung nur das Siebgewebe rein zu halten, in der Erwägung, dafs, wenn das Sieb stets von einer Vollsetzung verschont
bleibt, die natürlichste und beste Absichtung durch den freien Fall des Mehles durch die
Siebmaschen geboten wird.
Hiernach ist die Anordnung und Wirkungsweise der Sichtmaschine folgende:
Das Sichtgut gelangt durch Einlauf α in den
Bereich des Schleuderfiügelwerkes B, welches den gröfsten Theil seines Umfanges von einem
Blechmantel A umgeben ist. Auf der Seite, wo sich das schräge Flachsieb D befindet, ist
unterhalb der Kastendecke ein aus mehreren Reihen von Stiften C gebildeter Rechen (Fig. 1
und 2) derart angeordnet, dafs das Sichtgut von den Schleuderflügeln gegen die Stifte geworfen
wird. Das vielfach Klumpen bildende Sichtgut wird hierdurch aufgelöst und rieselt
wie ein feiner Staubregen auf das Sieb D herab, wobei das feinere Gut durch dessen Poren
dringt, während das gröbere in den Mantel A zurückfällt, um von neuem durch das Flügelwerk
-B in. der beschriebenen Weise gegen den Rechen geschleudert zu werden.
Das Flügelwerk erfüllt somit den neuen Zweck, dafs es einerseits das Sichtgut nur gegen
den Stiftenrechen C wirft, andererseits aber gleichzeitig auf das Sieb durch die von ihm
erzeugte Luftströmung derart einwirkt, dafs die Absichtung des Sichtgutes vorzugsweise durch
freien Fall erfolgen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Schleudersichtmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs über dem festen, vor dem Schleuderflügelwerk angeordneten Flachsieb D ein aus Stiften C gebildeter Rechen derart angeordnet ist, dafs das Sichtgut gegen die Stifte C geworfen wird und von dort erst auf das Sieb fällt, zu dem Zwecke, durch das Mittel des Stiftenrechens theils die Wirkung der Schleuderkraft auf das Sieb abzuschwächen, theils das Sichtgut vor der Absichtung zu lockern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90844C true DE90844C (de) |
Family
ID=362519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90844D Active DE90844C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90844C (de) |
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0
- DE DENDAT90844D patent/DE90844C/de active Active
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