DE905702C - Steuervorrichtung fuer hydraulische Stellmotoren - Google Patents

Steuervorrichtung fuer hydraulische Stellmotoren

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Publication number
DE905702C
DE905702C DER5764A DER0005764A DE905702C DE 905702 C DE905702 C DE 905702C DE R5764 A DER5764 A DE R5764A DE R0005764 A DER0005764 A DE R0005764A DE 905702 C DE905702 C DE 905702C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
valve
socket
valves
guide
Prior art date
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Expired
Application number
DER5764A
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Kulikoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROTENBURGER METALLWERKE RUDOLF
Original Assignee
ROTENBURGER METALLWERKE RUDOLF
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Filing date
Publication date
Application filed by ROTENBURGER METALLWERKE RUDOLF filed Critical ROTENBURGER METALLWERKE RUDOLF
Priority to DER5764A priority Critical patent/DE905702C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE905702C publication Critical patent/DE905702C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/01Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Steuervorrichtung für hydraulische Stellmotoren Steuervorrichtungen für hydraulische Stellmotoren arbeiten meistens mit Dreh- oder Gleitschiebern. Die Anwendung von Dreh- bzw. Gleitschiebern hat den Nachteil hoher Herstellungskosten, großerEmpfindlichkeit gegen Verschmutzungen. der Veranlagung zum Fressen, keiner 'Möglichkeit zur Druckreaktionsübertragung und erheblichen Verschleißes. Infolgedessen sind Dreh- und Gleitschiebersteuerungen auf vielen Anwendungsgebieten hydraulischer Anlagen nur mit Schwierigkeiten oder überhaupt nicht brauchbar.
  • Es sind auch schon Steuervorrichtungen mit Ventilsteuerung bekanntgeworden, die jedoch ebenfalls schwierig in der Herstellung und außerdem schwer zu montieren sind. Dazu kommt. daß die Einstellung der Ventile besondere Mühe verursacht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten :Mängel zu beheben. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß innerhalb eines Schaltergehäuses in einer Führung eine frei bewegliche Buchse angeordnet ist, die in Richtung eines Ventilschaftes verschiebbar ist, der zu beiden Seiten der Buchse zwei gleich große, doppelt wirkende Ventilteller trägt. Diese Buchse ist vom Druckmittel beaufschlagt und außerdem selbsteinstellend. Man erreicht auf diese Weise eine einfache zweckmäßige und wirtschaftliche Konstruktion ohne Verschmutzungsgefahr und ohne Gefahr des Festfressens während des Arbeitens, wobei die notwendige Steuerung des Druckmittels beliebig gewährleistet ist. Ein, weiterer wesentlicher Vorteil ist der, daß die Ventile nicht eingestellt zu werden brauchen, da die Einstellung automatisch erfolgt. Insbesondere diese automatische Einstellung beseitigt Montageschwierigkeiten und schließt die Verschleißwirkung praktisch vollkommen aus. Man kann im Schaltergehäuse Bohrungen enthaltende Trennwände vorsehen, die als Ventilsitze ausgebildet sind und bei geschlossenen Ventilen jeweils zugeordnete Rücklaüfkanäle für die Druckflüssigkeit sperren. Es empfiehlt sich, die Achsverschiebung des Ventilschaftes bzw. der Ventilteller zwichen den beidenTrennscheiben mindestens gleich dem axialen Spielraum zwischen der Buchse und den beiden. Ventilen zu machen. Die Buchse soll einen größeren Querschnitt als die Venetilteller aufweisen, wodurch eine rückwirkende Kraft auf die Buchse zwecks Öffnung des gerade geschlossenen Ventils erreicht wird.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes sind nachstehend an Hand des im derZeichnüng dargestelltenAusführumgsbeisgiels näher erläutert.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in einem schematisch gehaltenen Längsschnitt durch die Steuervorrichtung die Wkrkungsweise in drei verschiedenen Arbeitsstellungen (Fig. i bis 3).
  • In einem Gehäuse i sind auf einem Ventilschaft :2 zwei gleich bemessene Ventilteller 3 und 4. befestigt. Der Ventilschaft 2 ist in dem Gehäuse so gelagert, d'aß er in der Längsrichtung nach beiden Richturgen hin. durch irgendwelche nicht dargestellten Mittel betätigt «-erden kann, bis einer der Ventilteller 3 oder ¢ an Trennwänden 5 oder 6 angepreßt wird. Zwischen den beiden Ventiltellern ist eine Buchse 7 in einer Führung 8 axial beweglich und dicht gleitend angeordnet. Die Buchse 7 ist mittels Dichtungsringen g und io in der Führung 8 abgedichtet. Zwei Federn i i und 12 halten die Buchse 7 unter Zwischenlage von Scheiben 13 und 14 in der in Fig. i dargestellten mittleren Lage, bei der ein mit dem Druckmittel in Verbindung stehender Kanal 15 durch eine in der Buchse 7 vorgesehene Offnung 16 mit den zu den IYrückräumen eines nicht mit dargestellten Arbeitszylinders führenden Kanälem: 17 und 18 sowie mit an den Außenseiten der Ventilteller im Gehäuse i mündenden Rücklaufkanälen i9, -2o verbünden ist. In dieser Lage haben die in einem Arbeitszylinder beiderseits des Arbeitskolbens liegenden Druckräume einen Druckausgleich, so daß der Kolben im Stillstand sich befindet.
  • In der in Fig. 2 dargestellten Läge ist der Ventilschaft 2 aus der mittleren Lage nach links verstellt, so daß der Ventilteller 3 mit der Buchse 7 gerade in Berührung kommt. Bei dieser Ventillage wird die Strömung der Druckflüssigkeit nach rechts unterbrochen, und alles, was von der Pumpe durch den Druckkanal 15 kommt, fließt jetzt um den Ventilteller 4. durch die Bohrung 21 in den Rücklaufkanal i9 zurück. Dies ist der Anfangsmoment einer Drucksteigerung in dem Antriebskanal 17.
  • Wenni der Ventilschaft 2 noch weiter nach links geschoben, wird, nähert sich der Ventilteller 4 der Bohrung 21. Die Buchse 7 wird gleichzeitig durch den Ventilteller 3 mitgenommen und dementsprechend nach links verstellt, wobei die Feder i i zusammengedrückt wird. je näher der Ventilteller zu der Bohrung 2i kommt, desto enger wird der Durchgang in die 1-llohrung 21 und die Durchströmung (der Druckflüssigkeit entsprechend ge-.drosselt.
  • Vom Moment des Anfangs der Dirosselwirkung steigt der Druck in der Kammer 23, Buchse 7 und durch Antriebskanal 17 in dem entsprechenden Druckraum des Arbeitszylinders. Damit wird der Kolben von einer Seite belastet und betätigt. Wer m. aber der Ventilschaft :2 noch weiter bis zur Anpreisung des Ventiltellers ¢ an die Trennscheibe 5 verstellt wird (Fig.3), kommt eine Stellung; bei der die Dürchströmung zwischen Ventilteller 4 und der Trennscheibe 5 unterbrochen und die gesamte Druckflüssigkeit in den Antriebskanal 17 geleitet und Dlruckkraft entsprechend der Belastung des Arbeitskolbens des Stellmotors erzeugt wird. In dem Augenblick; in welchem in Raum 23 ein Überdruck gebildet ist, kommt die Buchse 7 in ihre automatische Tätigkeit, und zwar auf folgende Art: Die Führung 8, in der die Buchse 7 dicht gleitet, hat einen etwas größeren Durchmesser als die Ventilteller 3, 4. Das bedeutet, däß die Buchse 7 einen größeren Querschnitt sperrt als die Ventilteller und bestrebt ist, sich in Druckrichtung zu bewegen.
  • Fig. 3 zeigt die Lage, bei der im Raum 23 ein Überdruck gebildet ist. -Dieser Überdruck versucht die Ventilteller 4 an die Trennwand 5 nach links anzupressen und preßt gleichzeitig die Buchse 7 an den zweiten Ventilteller 3 dicht nach rechts. Da der Ventilteller 4 kleineren Durchmesser hat als die Führung 8, entsteht eine Kraft, die nach rechts rückwirkt und bestrebt ist, die Ventile zu öffnen.
  • - Um als den Arbeitsdruck aufrechtzuerhalten, muß eine äußere Kraft aufgewandt werden, die die Ventile geschlossen hält. je höher der Arbeitsdruck sein soll, desto größer muß die Kraft sein. Sie kann ganz gering sein und ist nur durch die Querschnittdifferenz der Führung 8 und die durch Ventilteller 3 und 4 zu schließenden Bohrungen 21 und 22 hervorgerufen. Wenn aber die Bohrungen 2i und 22 denselben Durchmesser haben wie die Führung 8, wird die Rückwirkung ,gleich Null. Diese Rückwirkung der Buchse 7 ist besonders wichtig bei solchen Anlagen, bei denen man nach Handgefühl arbeitet. Außerdem braucht man nicht um die genaue Einstellung der beiden Ventile zu sorgen, da die Buchse 7 unter der Druckkraft dies automatisch hervorruft.
  • Wird nun der Ventilschaft nach rechts betätigt, dann verstellt sich die Buchse 7 unter der Federkraft der Feder i i zurück in die Mittelstellung; wie an der Fig. i geschildert ist.
  • A:rr der Stelle der Federn i i und 12 können beliebige Arretierungsvorrichtungen mit Kugeln, Federringen, Gummiringen usw. Verwendung finden.
  • Die Ventilteller können an dem Ventilschaft 2 auf beliebige Art befestigt sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRi'CHE: i. Steuervorrichtung für hydraulische Stellmotoren; dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines Schaltergehäuses (i) in einem Führung (8) eine frei bewegliche Buchse (7) angeordnet ist, die in Richtung eines Ventilschaftes (2) verschiebbar ist, der zu beiden Seiten der Buchse (7) zwei gleich große, doppelt wirkende Ventilteller (3, 4) trägt.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (7) vom Druckmittel beaufschlagt ist.
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Schaltergehäuse (i) Bohrungen: (2i, 22) enthaltenideTrennwände (5, 6) vorgesehen sind, die als Ventilsitz dienen und bei geschlossenen Ventilen. (3 bzw-. 4) einen jeweils zugehörigen Rücklaufkanal (i9 bzw. 2o) für die Druckflüssigkeit sperren.
  4. 4. Steuervorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieAxialverschiebbarkeit der Ventile (3, 4) zwischen den Trennwänden (5, 6) mindestens gleich ist der Axialverschiebbarkeit zwischen der Buchse (7) und den beiden Ventilen.
  5. 5. Steuervorrichtung nach Axvspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (7) einen größeren Querschnitt aufweist als die Ventile (3 oder .4), wodurch eine rückwirkende Kraft auf die Buchse zur Öffnung des gerade geschlossenen Ventils (3 oder 4) ausgeübt wird.
  6. 6. Steuervorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch ;gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Buchsenführung (8) größer als der Durchmesser der Ventilteller (3, 4) bzw. der durch die Ventilteller zu schließenden Bohrungen (2i, 22) bemessen ist.
  7. 7. Steuervorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Buchse (7) und der Führung (8) Mittel zur Abdichtung, z. B. Ringe (9, io), eingeschaltet sind. B. Steuervorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (7) mit Mitteln zur Arretierung ihrer Axialverschiebbarkeit z. B. mit Federn (ii, i2), Ringen (i3, 14) oder Kugeln versehen ist.
DER5764A 1951-04-18 1951-04-18 Steuervorrichtung fuer hydraulische Stellmotoren Expired DE905702C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099813B (de) * 1957-09-23 1961-02-16 Ross Gear And Tool Company Inc Steuerventil, insbesondere fuer hydraulische Stellmotoren
DE1134904B (de) * 1955-06-01 1962-08-16 Dunlop Rubber Co Mit einem Hauptzylinder kombiniertes Bremsventil fuer eine insbesondere fuer Kraftfahrzeuge vorgesehene hydraulische Bremsbetaetigungsanlage
DE1161100B (de) * 1958-12-15 1964-01-09 Concordia Maschinen Und Elek Z Drehschieber fuer zwei oder mehr Schaltlagen
DE1245665B (de) * 1963-01-23 1967-07-27 Erich Herion Steuerventil
DE1275388B (de) * 1961-08-02 1968-08-14 Bendix Corp Steuerventil fuer eine durch Druckmittel zu betaetigende Bremse oder Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2513013A1 (de) * 1974-04-04 1975-10-16 Deere & Co Hydraulisches wegeventil zur steuerung des druckmittelflusses zu und von einem doppelseitig beaufschlagbaren hydraulikzylinder

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