DE898337C - Reihenvervielfacher - Google Patents

Reihenvervielfacher

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DE898337C
DE898337C DES7429D DES0007429D DE898337C DE 898337 C DE898337 C DE 898337C DE S7429 D DES7429 D DE S7429D DE S0007429 D DES0007429 D DE S0007429D DE 898337 C DE898337 C DE 898337C
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DE
Germany
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voltage
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magnetic field
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feeding
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Expired
Application number
DES7429D
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English (en)
Inventor
Hermann Dr-Ing Schnitger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J43/00Secondary-emission tubes; Electron-multiplier tubes
    • H01J43/04Electron multipliers
    • H01J43/06Electrode arrangements
    • H01J43/14Control of electron beam by magnetic field

Landscapes

  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Reihenvervielfacher Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verstärken von Strömen nach dem Prinzip des soggenannten Reihenvervielfachers. Bei derartigen Verstärkern wird bekanntlich die Erscheinung der Sekundärelektronenemission dazu ausgenutzt, um die von einer Glühkathode oder Fotokathode ausgehenden Ströme an einer Reihe sogenannter Prallelektroden auf ein Vielfaches ihrer Anfangsstärke zu bringen. Bei den bekannten Reihenvervielfachern verwendet man zur Speisung der Elektrodensystemestets Gleichstrom, da hierbei die Verhältnisse offensichtlich am einfachsten liegen und die Konstruktion mit Sicherheit dahin gebracht werden konnte, daß sich für die herrschenden Betriebsverhältnisse eine optimale Stromausbeute ergab. Es ist jedoch vielfach sehr schwierig, die für den Gleichstrombetrieb eines Sekundäremisionsverstärkers notwendigen Gleichspannungen zu beschaffen. Eine allgemeine Verwendung dieser Verstärkerapparate stößt deshalb, auf Schwierigkeiten, da die Spannungen, mit denen in günstiger Weise gearbeitet werden kann, meist höher sind als die Spannungen der üblichen Verteilernetze für Gleichetrom.
  • Um diese geschilderten Schwierigkeiten zu vermeiden, hat man auch schon den Vorschlag gemacht, Wechselstrom für die Speisung der Elektrodensysteme von Sekundäremissionsverstärkerröhren zu verwenden. Die Wechselstromspeisung bringt bei Röhren mit elektrostatischer Strahlführung grundsätzlich keine Schwierigkeiten. Die rein elektrostatische Strahlführung hat aber an sich gewisse Nachteile. Für größere Stromstärken braucht man verhältnismäßig komplizierte Elektrodensysteme. Dies hängt damit zusammen, daß die Elektronenstrahlen so geführt werden müssen, daß die Primärelektronen wohl auf die Verstärkerelektrode auftreffen, die Sekundärelektronen aber von der Prallelektrode weg möglichst vollzählig zur nächsten Verstärkerstufe weiterbefördert werden müssen. Ferner ist die Kompensation von Netzschwankungen bei Röhren mit elektrostatischer Strahlführung praktisch kaum durchführbar.
  • Es ist auch bekannt, einen Reihenvervielfacher mit magnetischer Stra!hlführung mit Wechselstrom zu speisen. Die technischen Ergebnisse solcher Anordnungen waren bisher nicht zufriedenstellend, da ein Vervielfacher mit elektromagnetischer Strah.lführung und Wechselstromspeisung nur für einen einzigen Wert der Halbwelle der Speisespannung mit optimaler Ausbeute arbeiten kann, wenn man ein konstantes Magnetfeld verwendet. Die Verhältnisse bei einem mit Wechselspannung gespeisten Vervielfacher mit magnetischer Strahlführung sind in Fig. i veranschaulicht. In dieser bedeutet die Kurve i' den Verlauf der Gesamtspannung :des Vervielfachers in Abhängigkeit vom Röhrenstrom bei elektrostatischer Strahlführung. Für elektromagnetische Strahlführung ergibt sich für jede Stärke des Magnetfeldes eine bestimmte Kurve in der Art der Kurve 2 in Fig. i. Man erkennt, daß der Anodenstrom in Abhängigkeit von der Gesamtspannung ein deutlich ausgeprägtes Maximum auf-%veist. Dies kommt .daher, daß- für einen bestimmten Wert des Magnetfeldes bei einer bestimmten Spannung die elektronenoptischen Verhältnisse im Elektrodensystem .derartige sind, daß sämtliche Prallelektroden voll beaufschlagt werden und nicht irgendwelche Elektronen neben den Prallelektroden vorbeigehen. Der primäre Elektronenstrom wird also optimal ausgenutzt. Ändert sich jedoch die Gesamtspannung nach größeren oder kleineren Werten, dann werden die elektronenoptischen, Verhältnisse geändert, und zwar in dem Sinne, d:aß die Elektronen teilweise vor den einzelnen Elektroden vorübergehen, wenn die Gesamtspannung zu klein ist, während bei einer höheren Spannung ein Teil der Elektronen. über die Sekundärelektroden herausgeht. Dieser und andere Effekte verursachen das scharfe Maximum der Kurve, welche die Abhängigkeit des Anodenstromes von der Gesamtspannung angibt.
  • Man erkennt bei der Betrachtung der Fig. i, daß nur ein Teil des Spannungsbereiches der Betriebsspannung hohe Anodenströme ergibt; während die außerhalb dieses im wesentlichen durch die Kurve 2 begrenzten Bereiches niedrige Anodenspannungen ergeben.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß man durch eine bestimmte Wahl der Betriebsverhältnisse eine bessere Ausnutzung des Vervielfachers mit elektromagnetischer Strahlführung und Wechselstromspeisung erzielen kann. Erfindungsgemäß wird die Stärke des zur Strahlführung dienenden Magnetfeldes so gewählt, daß die Verstärkung bei einem Spannungswert optimal wird, der etwa io9/o unterhalb des Scheitelwertes der speisenden Wechselspannung .liegt. Es hat sich herausgestellt, daß man bei dieser Wahl -der Betriebsbedingungen zu einer weit besseren Ausnutzung des Verviel.fachers gelangt. Dies läßt sich an Hand der Fig. 2 bis 4 erläutern. In Fig. @ bedeutet die Kurve 3 die an den Elektroden liegende Gesamtspannung. Ein Vergleich mit Fig. i zeigt, daß für einen Teil der von der Gesamtspannung durchlaufenen Werte der Anodenstroh verhältnismäßig groß ist, während er für den übrigen Spannungsbereich klein wird bzw. praktisch verschwindet. Der nützliche Spannungsbereich ist in Fig. 2 mit 4 bezeichnet. Der sich daraus ergebende Verlauf des Anodenstromes ist durch die Kurve 5 dargestellt, während der mittlere Anodenstrom sich aus der schraffierten Fläche ergibt. Dabei ist vorausgesetzt, daß die Ordinate gleichzeitig die Spannung und den Strom angibt. Man erkennt aus dieser Figur deutlich, daß der mittlere Anodenstrom, stark vergrößert werden kann, wenn der Spannungsbereich, innerhalb dessen der Anodenstrom verhältnismäßig groß ist, erhöht wird. Die Kurve b zeigt z. B., wie sich der Stromverlauf und damit auch der mittlere Anodenstrom durch eine Vergrößerung dieses Spannungsbereiches ändern können.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen, in welcher Weise durch Anwendung des Erfindungsgedankens eine Vergrößerung des nützlichen Spannungsbereiches und damit des mittleren Anodenstromes erzielt wird. Zu diesem Zweck wird in Fig. 3 die Kurve 2 der Fig. i nochmals aufgezeichnet (Kurve 1s), also der Anodenstrom in Abhängigkeit von: der Gesamtspannung. Wenn an den Vervielfacher eine Wechselspannung angelegt wird, dann erhält der Strom IA bei einer Spannung 7 bereits einen Wert, welcher verhältnismäßig groß ist und praktisch für den Strommittelwert Bedeutung besitzt. Es sei also angenommen, daß der Spannungsbereich, welcher brauchbare Stromstärken ergibt und für den Mittelwert des Stromes ausschlaggebend ist, bei 7 beginne. Nun sei das Magnetfeld- so. gewählt und die Anordnung .derart getroffen, daß bei Gleichstrombetrieb (Gleichspannung als Speisespannung) sich bei der durch den Punkt 8 gekennzeichneten Speisespannung die optimale Stromausbeute IA ergebe und daß diese Spannung nunmehr gleich der Scheitelspannung der speisenden Wechselspannung sein soll. Die speisende Wechselspannung zeigt also im Betrieb von o über den Punkt 7 bis zum Punkt 8 an, um dann wieder abzusinken. Der für die Bildung des Strommittelwertes maßgebende Spannungsbereich (in Fig. 2 mit 4 bezeichnet) liegt also hier zwischen den Punkten 7 und 8 und besitzt eine ganz bestimmte Größe, die durch den Scheitelwert der Speisewechselspannung begrenzt ist. Der Bereich der Spannung, welcher für den Strommittelwert maßgebend ist, kann aber vergrößert werden, wenn das Magnetfeld, :das zur Strahlführung dient, so gewählt wird, daß in bezug auf eine gegebene Spannung die Vervielfachung bei einem Spannungswert optimal wird, .der unterhalb des Scheitelwertes der speisenden Wechselspannung liegt. Als gegebene Spannung ist hier die Betriebsspannung des Vervielfachers anzusehen. Die Vervielfachung ist in bezug auf diese Spannung optimal, wenn das Magnetfeld für diese Spannung auf den günstigsten Wert eingestellt wird. Das Magnetfeld wird gemäß Fig.3 beispielsweise so gewählt, daß bei der Scheitelspannung, bezeichnet durch den Punkt 8, der Anodenstrom etwas kleiner ist, als der optimalen Ausbeute entspräche, die hier etwa bei der Spannung io erzielt wird. Zu diesem Spannungswert io gehört eine Kurve 16, welche den Zusammenhang zwischen Spannung un.d; Strom. darstellt. Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß schon bei Spannungen, deren Größe etwa dem Punkt 17 entspricht, die Stromausbeute eine beachtliche Größe annimmt. Die Ausbeute steigt dann weiter bis zum Punkt 9, dem Scheitelpunkt der Kurve 16, der etwas tiefer liegt als der Scheitelpunkt der Kurve 15. Der zum Scheitelpunkt 9 gehörende Spannungswert ist mit i.o bezeichnet. Von dem Punkt i;o an steigt die Spannung noch weiter bis zum Punkt 8, also ihrem höchsten Wert. Auch in dem Intervall zwischen dem Spannungswert io und 8 ist die Stromausbeute noch groß, so daß das ganze Spannungsintervall vom Punkt 17 bis zum Punkt 8 nutzbringend verwendet wurde. Würde man. das Magnetfeld so wählen, daß beim Scheitelwert der Wechselspannung (Punkt 8) optimale Vervielfachung eintritt, dann wäre lediglich das Spannungsintervall zwischen den. Punkten 7 und 8 praktisch ausgenutzt.
  • In Fig. 4 ist der Vorgang bei der beschriebenen Art der magnetischen Strahlführung zur besseren Veranschaulichung nochmals dargestellt, wobei zur Vereinfachung angenommen ist, d.aß. .die Kurven, welche den Wert der Anodenspannung in Abhängigkeit von der Gesamtspannung darstellen, rechteckige Form besitzen. Die Scheitelspannung sei mit 5oo Volt angenommen. Bei einem Spannungswert von 46o Volt liege der schroffe Anstieg des Anodenstromes mit der Gesamtspannung, wie er bei einem magnetischen Vervielfacher vorhanden ist. An die Stelle der Kurven a in den Fig. i und 3 tritt also jetzt der rechteckige Linienzug i i. Wenn. nun die Speisewechselspannung von o auf den Scheitelwert steigt, dann gibt es einen. Spannungsbereich, in welchem der Strom verhältnismäßig groß und für den Mittelwert ausschlaggebend ist, und zwar den Bereich zwischen U = 46o und U = 500 Volt. Über diesen Bereich hinaus steigt die Spannung nicht mehr an, da sie bei 5oo Volt ihren Scheitelwert erreicht. Nun sei im Sinne der vorhergehenden Ausführungen angenommen, daß die Vervielfachung bei einem Spannungswert optimal werden. soll, der unterhalb des Scheitelwertes liegt. Dieser Spannungswert sei nun mit 46o Volt angenommen. Bei einem Betrieb mit Gleichstrom würde also für einen Spannungswert von 46o Volt die Verstärkung (Vervielfachung) eine optimale sein. Für die Kurve, ,welche für die Spannung von 46o Volt als Spannungswert der optimalen Vervielfachung den Zusammenhang zwischen dem Anodenstrom und der Gesamtspannung ergibt, kann der rechteckige Linienzug i2 eingesetzt werden. Die Verhältnisse sind also so gewählt, daß das Optimum der Vervielfachung bei 46o Volt eintritt, während die Scheitelspannung 500 Volt beträgt. Der Spannungsbereich, innerhalb welchem sich beachtliche, für .den Mittelwert des Stromes wesentliche Stromstärken ergeben, ist jetzt nicht mehr durch die kleine Differenz zwischen 46o und 5-00 Volt gegeben, sondern bedeutend größer, da schon bei etwa 4.oo Volt der Strom plötzlich anspricht, und besitzt die .durch die Strecke 13 gegebene Größe. Auf diese Weise wird also auch der Mittelwert des Anodenstromes sehr stark erhöht. Wählt man z. B,. bei Betrieb mit Wechselspannung das Magnetfeld so, daß bei etwa 95°/o des Wertes der Scheitelspannung der optimale Ausgangsstrom erreicht wird, dann ist für Werte von sin von o,9 bis i, also von. 65 bis 9o°, der mittlere Anodenstrom gleich für den magnetischen und für den elektrostatischen Vervielfacher. Dieser Bereich ist in Fig. a durch die schraffierte Fläche dargestellt. Wie bereits erwähnt, spielt der geringe Unterschied zwischen .den Stromkurven in den übrigen Bereichen keine beachtliche Rolle mehr. Man sieht also, daß die Spannung, bei welcher eine optimale Vervielfachung eintritt, nicht viel unterhalb der Scheitelspannung gewählt zu werden braucht, um einen guten Mittelwert des Anodenstromes zu erhalten.
  • Wie weit der Mittelwert des Anodenstromes bei magnetischer Vervielfachung an den Mittelwert des Anodenstromes bei magnetischer Strahlführung angeglichen werden kann, hängt unter anderem sehr von der Gestalt der Kurve a (s. Fig. i und 3) ab. In besonderen Fällen, in. welchen diese Kurve zu spitz zuläuft und die Konstanz des Anodenstromes nur auf einem zu kurzen Bereich der Gesamtspannung erfüllt ist, kann es vorkommen, daß die beschriebenen Mittel nicht mehr ausreichend sind. Man kann das Elektrodensystem: des Vervielfachers dann aber trotzdem @ mit Wechselstrom speisen, wenn man dafür sorgt, daß. sich das zur Führung des Elektronenstrahles dienende Magnetfeld synchron so ändert, daß, vornehmlich in der Nähe der Scheitelspannung, ein jeweils das Optimum des Anodenstromes gerade durchlaufener Spannungswert erreicht wird. Dazu genügt es, wenn etwa 50°/o der magnetischen Feldstärke durch ein magnetisches Gleichfeld: geliefert werden, während die übrigen 5o% von derselben Spannungsquelle erzeugt werden, die das Elektro.densystem speist.
  • Für manche Zwecke ist es erwünscht, eine Stromkurve ganz bestimmter Form zu erhalten, so z. B. eine sinusförmige oder rechteckige Stromkurve. Für viele Zwecke ist auch ein Verlauf des Stromes in. Abhängigkeit von der Zeit erwünscht, z. B. in einer Sattelkurve, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist (Kurve 14). Man kann dies leicht dadurch erreichen, daß man mit dem Spannungswert, bei welchem sich eine optimale Vervielfachung ergibt, noch weiter unter den Scheitelwert der Speisespannung geht, als dies weiter oben beschrieben wurde. Dadurch wird zwar der Bereich der Spannung, in welcher eine merkliche Stromverstärkung auftritt, noch vergrößert, es sinkt jedoch dabei der Mittehvert des Stromes etwas ab. Für viele Zwecke kann jedoch diese Verringerung des Mittelwerte unbeachtet bleiben, da es nur auf die Form der Stromkurven ankommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reihenvervielfacher mit konstantem magnetischem Querfeld, der mit Wechselstrom gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß, die Stärke des zur Strahlführung dienenden Magnetfeldes so gewählt ist, daß die Verstärkung bei einem Spannungswert optimal wird, der unterhalb des- Scheitelwertes der speisenden Wechselspannung liegt. a. Reihenvervielfacher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetfeld, das zur Strahlführung dient, so gewählt ist, daß (in bezug auf eine gegebene Spannung) die Vervielfachung bei einem Spannungswert optimal wird, der etwa io°/o unterhalb des Scheitel'-wertes der speisenden Wechselspannung liegt. 3. Reihenvervielfacher nach den Ansprüchen i und a, gekennzeichnet durch eine solche Wahl des Magnetfeldes, .daß die optimale Vervielfachung bei einer Spannung erzielt wird, deren Größe 95"/o der speisenden Wechselspannung beträgt. 4. Reihenvervielfacher nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die speisende Wechselspannung über einen Zwischentransformator aus dem Netz entnommen wird. 5. Reihenvervielfacher nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß anstatt eines konstanten Magnetfeldes das Magnetfell, das zur Führung der Elektronen dient, synchron derart geändert wird, daß für alle Spannungswerte die optimale Vervielfachung annähernd erreicht wird. 6. Reihenvervielfacher nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetfeld durch Überlagerung eines Gleichfeldes mit einem Wechselfeld gebildet wird. 7. Reihenvervielfacher nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Wechselfeld von der das Elektrodensystem speisenden Wechselspannungsquelle erzeugt wird. B. Reihenvervielfacher nach denAnsprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität des Gleichfeldes etwa 5o1/oder Gesamtintensität des magnetischen Führungsfeldes besitzt. g. Reihenvervielfacher nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert der Spannung, bei welcher optimale Vervielfachung eintritt, so weit unterhalb der Scheitelspannung der speisenden Wechselspannung gewählt wird, daß sich eine Stromkurve von verhältnismäßig großer Breite, z. B. eine sogenannte Sattelkurve, ergibt.
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