DE897946C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kabelmaenteln aus Metallen, vorzugsweise aus Leichtmetallen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kabelmaenteln aus Metallen, vorzugsweise aus Leichtmetallen

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Publication number
DE897946C
DE897946C DEH5361A DEH0005361A DE897946C DE 897946 C DE897946 C DE 897946C DE H5361 A DEH5361 A DE H5361A DE H0005361 A DEH0005361 A DE H0005361A DE 897946 C DE897946 C DE 897946C
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DE
Germany
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metals
press
powder
cable
chnet
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Expired
Application number
DEH5361A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Koerver
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Hydraulik GmbH
Original Assignee
Hydraulik GmbH
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C1/00Making non-ferrous alloys
    • C22C1/04Making non-ferrous alloys by powder metallurgy
    • C22C1/0408Light metal alloys
    • C22C1/0416Aluminium-based alloys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/22Making metal-coated products; Making products from two or more metals
    • B21C23/24Covering indefinite lengths of metal or non-metal material with a metal coating
    • B21C23/26Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kabelmänteln aus Metallen, vorzugsweise aus Leichtmetallen
    Der Erfindung liegt die vielfach bearbeitete, über
    nicht befriedigend gelöste Aufgalbe zugrunde, eine
    Kabelummantelung aus Leichtmetallen oder anderen.
    Metallen in, wirtschaftlicher Weise herzustellen.
    Aluimiuiummäintel können bisher praktüsch, nur im
    Ziehverfahren und auf hydruulvsohen Spez;iialpyresisen
    hergestellt werdkn, wobei; die hergestellten Stücke
    unerwüinsehtermaßen einte begrenzte Länge -auf-
    weisen.
    Die Erfindung löst -die genamüteAufgabe dadurch,
    daß Metallpulver unter hohen Preßidruok gesetzt
    und; verdichtet, durch Wälrmezulei.tung in die
    flüseige oder halbflüssiige Phase übergeführt und in
    einem Ringspaltmun!dlstück zu einem das Kabel
    umschließenden, über die ganze Länge gleich-
    mäßigen und, porenfreien Mantel geformt wird-.
    Als Ausgangsetoff wnird vorzugsiweiise reines
    Aluminiumpulver angewendet, das: eich bei hohem
    Reinhenusgnaden gut zu einem dichten Mantel ver-
    formen, läßt. Die Benutzung des pulverförmigen
    Ausgangsistoffes gilbt aber auch die Mägl(ichkeit,
    zwoi oader miehr Arten von,
    zu
    benutzen, und zwar auch; in siolchen Zuisemmen-
    setzumigeav, wie eie. in Legierungen nicht möglich
    sind. So kann es z. B. zweckmlMdg sein, um die Ver-
    flüsisngung zu erleichtern, etwa einem Pulver Mit
    hoher Sch meliztemperatuir Pulver mit niedriger
    Schmelztemperatur zuzusetzen, wodurch allgemein
    die Formungstemperatur und Verformunigskräfte
    niedriger wenden. Solche
    können
    auch zur Erzielung bestimmter Eigenschaften Beis
    Überzuges benützt werden, etwa um sehne Wider-
    stands@ähigkeit gegen besondere Esnflüsisle, steimae
    Biegsam me:ilt@, cseine Zu gfle!stvgketit u@ dgL. zw erhöhen.
    Dias aalas. Ausgangsstoff dienende Mebaillpulver
    bzw. rdlie Pulvermischung wird ,in eine Presse auf-
    gegeben; das kann z. B. eine Strangpreassie sein, wie
    sie etwa für (die Erzeugung von B1eikab ein aus.
    flüssigem Bitei: benutzt wind. Vorzugsweise wirid eine
    Metallsirangpressie verwendlet, wie man sie zurr
    Herstellung von Rohren oder Prollstäaben benutzt.
    Es ruß nämlich, zur Bildung einfies. Manilas bei
    dem Preßvorgang auch gleichzeitig Wätrme an-
    gewendet werden, und es wäre ungünstig, ein
    empfindliches Kabel lange in dein iimmterhin sehr
    heißen Matrizen stehenzulassen. Gemäß der Erfin-
    .dung wund: ein schraubten- oder schneckenförmiger
    Preßidiruokerzew6w- erer benutzt; bei dem ein Stillstand
    im Mundstück nicht stattzufinden braucht. D@aarnit
    kann man jede gewünschte Lähge eimies Kabels ohne
    Sbillsbanid- umpressen.
    Als: elektnischei Heai!zuing kann entweder eine
    Widensbanidshelzung oder eavne induktive Mittel-
    oder Hochfrequenzheizung angewendet werden.
    Gegebenenfalls kann der Kaibelmamtbel auch mehr-
    schichtig aülslabillideit sein, etW7a deriamt, idaaß die
    äußerste Ringzone aus, einem aandhrien Pulver oder
    einer analeren Pulwermtisichung ibesteht als leer übrige
    Mantel. Dieses zusätzliche Material kann! dusch
    besondereas Pressen kurz vor dem Eintritt in: dass
    Hundestück gesondert zugeführt werden. Beat
    Pulvern mit großer Neiigung zurr Oxydation, wie
    reinem Aluminiumpulver, kann eis sich ials besonders
    z-#veckmäßiigerweiisien, inieiner Schutzagasiabrnesphäire,
    beispielsweise einer Stickstoffatmosphäre, zu
    arbeiten. Das Pulver wird dann über schleusen-
    artige Zuteilvo:rrichtunigen in ,die Presse ein-
    geführt.
    In edier Pulvermetalillmgie .isst :die Anwendung vorn
    Schnechenstrangpressen zur'Hersteillumg sinterungs-
    fähnger Formkörper bekannt, wobei. man unbear
    anderem mit kurzizeütigen Unterbrechungen der
    Strangbeweguing arbeitet.
    Blei dir Erfindung wn!rd ölte ununteribrochene Be-
    wegung der Schneckengres:se herang ezogen, uni die
    s!eiit vielen Jahren bearbeitete Audgabe insbesondere
    einer Leichtmetallummantielung für elektrische
    Kaibei zu lösen, indem man, staatt vor, einem
    Schmelzfluß, von einem Metallpulver ausgelht.
    In leer Zeichnung sind zwei. Ausführungsibeispiele
    des Erfindungsigegenstandes dargestellt.
    Aibb. i zeigt eine Ausführung mit eiirrer Koliben-
    presse;
    Abb. e' zeigt rdie. bevorzugte Ausführung ritt einer
    kontinuierlich arbeitenden Dreiiscbnieckenpnesse,
    bieiidk-- Ausführungen je ain eimaem halben Querschnitt.
    Nach Aabb. i wird dass Metallpulver in einten
    Rezipienten ii aufgegeben. Durch einen Kalbten 2
    wird &s Pulver unter ,Druck gesetzt und gelangt in
    einen kegelringförmigen Raum 3, in welchem eine
    elektrische Heizung, beispielsweise eine Widler-
    sta,Rdsheizung4, untergebracht ist. Um derHeizung
    einaa größere AngriffisfUche zu beben bzw. die
    Wärme@übengangsfläcbe möglichst groß zu machen,
    ist .der ke!gdl,rivngför;mige Riaaum bei 5 erweitert.
    Durch die intensive F-rWälrnvmvg wird idhs, berenbs
    unterhohem Druck s:behenvdie iPulver ganz oder teil-
    weise verflüssigt rund geliang t zum unteren, Eüd!e des
    Trichters:, wo. es ibe:i 6 in idaas Ringspelbmunds:tÜck 7
    eintrittt und sieh um das Zen traal eingeführte Kaibei 8
    legt. Hierdurch net eis möigldch, in rationeller Weise
    aus, Aluminium- oder sonstigem
    Mänte4 um Kabel zu prassen.
    Nach Abb. 2 tritt an ölte Stelle dies Rezipienten i
    und' des Y"oilbens 2 einte aus :drei. paTiaallel zueinander
    liegenden, ineiinaivdlergreiifenden Flachgewinde
    spindeln bestehende Hochdruckpumpe io. Diese hat
    dien Vorzug, kontinuierlich zu arbeiten. Zu !diesem
    Zweck wird das Pulver oder die Pulvermischung
    durch .dein: Trichter i i stetig zubgeführt; gegebenen-
    falls kann diesem Tridhrter eine schräge Material-
    zuteaiilvoarrialibumg vorgelagert werden, woibei: dann
    der nach außen abgeschlossene Trichter i i ständig
    mixt einem Schutzgas, angefüllt wird;. Im übrigen eist
    ,deir Aufbau ider Presse der gleiche wie der nach
    Abb. i,- und es gelten dieselben; Bezugsazeichen.
    Der Ausdruck Metallpulver,ist im weitesten Sinn
    zu verstehen. Eis, können isrowoibll Pulver und Sta!uib
    in Scheiibenr-, Staat-, Halibkugeil- oder Hohlkugel-
    form als aauch Mischungen solcher Formen, oder
    Mischungen, verschiedener Arteng von. Pulver und
    Staub: sowohl desselben Stoffes als, auch ver-
    sichiedeiner Stoffe, Verwendung finden,. Beispiels-
    weise kann es! zweckmäßiig sein,, halihlmgelfö-rmii,-e
    und kugelförmige Pulver zu, mischen, um hohe
    Düchbigkeiten zu erzielen.
    In einzelnen Fällen, in dienen es weniger muii ,die
    Biegsaamkoit Ales vielmehr auf die Fesitigkeit
    kann @anschleiießend ein. Sinterverfahren
    durchgeführt wenden, welches sdchi je nach, Bedarf
    auf die Ob,erfl!ä(che oder auf ,den gesiamtemi Quer-
    schnitt ,des Kabelamiant#els eustreckeni kam.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Kabel- mäntealn,aus Metallen, vorzugsweise aus Leicht- metallen, dadurch gekennzeichnet, diaß Meball- pudver unter hohen P,reßdnuclc gesetzt und ver- dichtet, !durch Wärmeizüleitumg in idie flüssige oder ihalibflüssige Phase übeargeführt und in einem Riingsp@alitmwnds-tück zu eainem das Kabel ums,chltießer@den Mantel geformt wird. 21. Verfahriem, nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anweniduing von Reiniaalumiiriiuimpulver. 3. Verfahren nach Anspruch i, daduirch -ge- ikennzeaichnet, daß nicht legierbiare Mischungen von: MietaJlpulver verwendet werden. 4. Verfahren mach Anspruch i, idaidwrch ge- keannzei@chnet, rdaß Metallpulver reit, großer Neigung zaus Oxydiation unter Schubzigas. ver- preßt und geformt wird. 5. Verfahren nachAnspruch i, gekennzeichnet durch die Anwendung hei der Herstellung von Kaibielmänbeln mit mehreren, laus. Mebäillpudvern hergestellten Schiichtxen. 6. Vorrichtung zur Ausführung dies Ver- fafhrexns nach Anspruch i, gzkennzei:chnet durch eine kontinuierlich arbeitendfe Presse, insibeson-
    ,de:re Schraulbenpresise, die mitt einer elektrischen Heizung versehen ist. 7. Presse mach, Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen kegelringförmigen Zwischenraum zwischen Preß schrauben und Ringmundstück der P-res,se.
    B. Pressie mach den Ansprüchen 6 und 7, ge- kennzeiehinet durch eine senkrechte Kabel- führung und ebenliegende Pre@ßschrauben.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 734 049-
DEH5361A 1950-09-17 1950-09-17 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kabelmaenteln aus Metallen, vorzugsweise aus Leichtmetallen Expired DE897946C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147832B (de) * 1955-04-05 1963-04-25 Dow Chemical Co Schneckenpresse zum Strangpressen von zerkleinertem oder pulverfoermigem Leichtmetall
FR2121642A1 (de) * 1971-01-07 1972-08-25 Polymetallurgical Corp
US5335527A (en) * 1992-11-20 1994-08-09 Hitachi Cable, Ltd. Method and apparatus for manufacturing a composite metal wire by using a two wheel type continuous extrusion apparatus

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE734049C (de) * 1940-06-05 1943-04-07 Krupp Ag Verfahren zur Herstellung von sinterungsfaehigen Formkoerpern

Patent Citations (1)

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