DE895020C - Stromwender - Google Patents

Stromwender

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DE895020C
DE895020C DES3371D DES0003371D DE895020C DE 895020 C DE895020 C DE 895020C DE S3371 D DES3371 D DE S3371D DE S0003371 D DES0003371 D DE S0003371D DE 895020 C DE895020 C DE 895020C
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DE
Germany
Prior art keywords
pressure rings
commutator
rings
dovetails
commutator according
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Expired
Application number
DES3371D
Other languages
English (en)
Inventor
Heye Heyen
Martin Lubach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES3371D priority Critical patent/DE895020C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/006Structural associations of commutators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

  • Stromwender Stromwender elektrischer Maschinen werden überwiegend mit Lamellen ausgeführt, die Schwalhenächwänze zur Befestigung he@sitzen, wie aus Fig. i zu entnehmen ist. Die vorzugsweise aus Kupfer bestehenden Lamlellen 1, a bilden mit ihren zylvndns,chen Außenflächen die Bürstenschleiffläche, während -sie nach dem: Stromwenderinnern hin schwalb,emisichwalnzförmige Ansätze 3 bzw. q. tragen, mit deren. Hilfe sie mittels der Drudkrig!ge 5 bis 8 in ihrer Lage ,gehalten werden,. Im dargestellten Beispiel sitnd zwei dieser Ringe, nämlich 6 und 7, mit den Büchsen 9 iund io fest verbunden, wähnend die beidem losen Druckrinige 5 und 8 nur aue Zentrierflächen i i Bund i z ian dem. Büchsen verschiebbar igelagert siind. Durch die Spannbiolzen 13 werden die beweglichen. Ringe 5 iund 8 gegen die Lamellen 1, 2 und die letzteren gegen die festen Ringe 6 rund 7 gepreßt, so da:ß die Lamellen vom Schwalbenschwanz her in ihrer Lage gehalten werden. Die festen Ringe 6 und 7 und dia Büchsen 9 und io sind -durch die speichenartigen Wände 14 mit den Niabenrimgen 15 und 16 fest verbunden, über die der Stromwender auf der Maschinenwelle befeistigt wird.
  • Stnonrwendler der beschriebienen Art zeigen mitunter im Betrieb Mängel, @dla die, Lamellen einer anderen Wärmedehnung !unterliegen als ihre Halteteile, insbesondere die Spiannbiolzen und Druckringe. Nur in und ;an den Lamiellien wird Wänne !erzeugt, und zwar in Gestalt von Stro@mwärme !und Reib!ungswärrne; ialle !anderen Teile werden nur von den Lamielien her durch Wärmeübertragung erhitzt und ;geben diese Wärme schließlich an die Umgebumg weiter. D#e Lamellen sind daher als Wärmequelle stets iam heißesten. Selbst wenn alle Teile aus ;gleichem Werkstoff hergestellt wären, würden sie im Betrieb infolge lder Temperaturunters-ch:iede und der dadurch hexvo;rgeruflenen verschiedenen Wärmlediehnung Wärmespannungen untezliagen. Diesle sind um so. ,größer, wann :die Lamellen, wie das me$s.tens der Fall ist, ,aus Kupfer bestehen, weil Kupfer eine größere Wärmedehnungszahl als Stahl hat. Oberhalb ,gewisser Größen der Wärmespannungen ergeben sich üherbeanspruchlungen bzw. Verlagerungen der La;rnefen, die zu den lobenerwähnten Mängeln führen können.
  • Diesle Tatsache ist auch der Grund, weshalb inslbesloirndere lange Stromwender mach Fig. i in zwei im wesentlichen hintereinander :gleiche Felder zerlegt rund nicht mit einer leimigen :durchgehenden Schleifflä,chie ausgeführt werden. Die Maßnahme der Unterteilung 9!n mehrere Felder ve,-heuert jedoch die Herstellung aus verschiedenen Gründen: Die WOtkstattarbleit für die Heirsbelllun,g von z. B. zwei selbständigen Belägen ist beträchtlich größer als die für die ersbellung 0ilnes einzigen doppelt so langen Belages. Beide Beläge müssen .nämlich miteinander lelektrisch verbunden werden. Die Lamellen werden. daher geschlitzt -und die VerbindunIgsfahnen 17 #eilngellötet.; der Werkstoffaulfwanld für :die zweifeldrige Ausführung ist größer als beim einfeldrigen Stromwender, da die Lötstellen bei D, E zusätzliche Lamelleinlänge erfordern, die nicht als S:chlleiffläche au!snutzbar ist; die Gesamtlänge der Mäschine wächst entsprechend .der Lä4genzunahmie dies- Stromwerndfers; das bedingt nicht nur leinen größeren Roumbedarf der Maschine, sondern :auch leine längere Welle; um trotz der Wellenverllänigerurng zur Sicherung reines ruhigen Laufs .die nötige Starrheit zu schaffen, ,muß die Welle dicker werden -und :das wiederum - bedingt unter Uniständen einen ;gräßeire!n Strom-,ven;derdurchmesser und gegebenenfalls sogar :einen größeren Ankerdurchmesser der Maschine.
  • Alle diese Nachteile werden gemäß der Erfindung beseitigt, indem jede Lamelle zwei oder mehr Schwalbenschwänze, vorzugsweise mit untereinander ;gleichen Durchmessermaßen, lerhält.
  • Fig. 2 lder Zeichnung zeigt ein Ausführungsbülspiel lder Erfindung. -Die Lamelle 18 trägt praktisch zwei gleiche Schwalbenschwanzansätzle i9,- 2o. Zwischen ihnen läuft die Lamelle mit edler Hölle h, idurch. Dieser mittlere Teil von C bis D isst ahiö ein beiderseits eingespianin;terTräger und hat daher trotzverhältnismäßig großer Länge und geringer Kupf ezhöhe große Trag-@ähig keit. Seeine Durchbiegung und seine Bsegu'ngsbleairnsplruchung runter der im Leuf auftretenden. Fliehkraft sind:- alsio bedeutend geringer, als wenn dieser Teil leblenso wie :die Einiden AB und EF jU zwei nur leiaseitig leingiespannnte Freiträger aufgelöst wäre. Außer lder Herabsetzung des gesamten. Arbeitsaufwandes und außer dem Wegfall des obenerwähnten Kupfermehraaufwa,ndes für die Ver-.bimidun;g der Felder können also. mit dieser Baluart Schleiflängen noch mit lderselben Kupfierhöhe beherrscht werden, die in zweifeldri;ger Ausführung (Fiig. i) wegen zu großer Ausbiegung und Beanspruchurqg der freitragenden Längen: CD, EF nicht mehr ausführbar wären. Dieser Umstand gestattet bei, reiner vorgeslchrilebienen Gesamtschleiflängle eine Verkürzung der E'mspannlängen BC, DE bei der neuen Ausführung gegenübler :den entsprechenden Teilten BC, FG bei :der bekannten Ausführung (Fig. i). Mit lder Herabsetzung .dieser Einspaamlänge,n verringern sich dannn aber auch :die. oben, erwähnten Wärmedehnungsschwierigkeiten. Das ist ein: weiterer wesentlicher Vorteil.
  • Bei Iden, Lamellen nach Fig. i konnte sich jeder der Fortsätze CD und FF für sich selbständig ausdehnen, .da die Zwislchenfahnen D E bogenförmig ausgeführt werden, _ so daß sie bereits unter sehr geringen Längskräften in ihrer Länge elastisch nachgeben. Hier konnten daher die Slchwalbenschwaanzz!acken bei C und F festgelegt werden :und es ;genügte, wenn die Zacken bei B rund 1C längsa verschiebbar gelagert wurden. Dia bei der Aus!-führung ;gemäß Fig. 2 das Veirbindungsstück CD unirlauclgiebe ist, kann hier nur ein Zachen festgelegt werden, während die drei .anderen längs versclildbbar stein müssen. Hier ist der Zucken bei C festgeholtem;. Der Zacken bei B ist nach C hin durch den linken Spannbolzen 21 lelastislch gehalten. Ferner ist der Zacken bei D gegen den bei E durch den rechten Spannbolzen 22 elastisch ;gehalten. Der Zacken bei E schließlich ist vermöge der elastischen Platte 23 längs versschiebbar gegenüber C mit der Nabe 24 verbunden. Hierdurch wird erreicht, daß jeder Spannbiolzen nur die durch ldie- Wärmedehnunig@eimtretende Lälngenäla!derung in je einer Schwalbenschwanzfassung aufzunehmen braucht und die Lamelle sich in ihrer ,barmen Länge AF ausdehnen kann, ohne daß die Wärmedehnung des Zwischenstückes CD die Belzenkräfte beeinfllulßt. Die Platte 23 ist vorteilhaft am Innen- und Außenende istarr Fig.3 zeigt seine andere Ausführtuig .des Erfintdungsgegenstanldes. Während .im Fig. 2 einer der mittleren Druckringe räumlich ;auf der Nabe- bzw. der Maaschinmwelle festgelegt ist wund die Ausdehnung :der Lamelle bdils nach links teils nach rechts erfolgen muß, ist bei dem in Fig. 3 gezeigten Beispiel der ;äuß;erste linke Druckring festgehalten wund alle L,änjgten.ärnderqngenfinden nur gleichsilnhig, nämlich nach rechts, statt. Dies hat den Vorteil, daß :das ,linke Lamellenende, mit dem die Lamelle an die Wicklung der Maslchine ;angeschloesen wird, sich unter ldem: Einfuß der Wärme wesentlich weniger axüa,l hin und liier bewegt als hei Odem vorher beschriebenen Stromwender. Dies ist besonders.dann von Vorteil, wenn der Wicklungs,-durchmessier sich nur wenig vom Schleifflächendurchmessier lunterslchendet und daher die Verbinddngsfahne 26 kurz wird bzw. ganz zentfällt.
  • Kurze Fahnen werden nämlich durch die W:ärmedehnwn;gshewegung des. Segments hin und hier gebogen rund brechen, wenn. ,der Biew egungsausschlag ein gewisses Maß übersteigt, im Bzetrieb ;allmählich nach Art eines Dauerbruchs. Es bedeutet daher einzeln Vorteil, wenn durch die Anordnung nach Fig.3 diesle Biegungsbewegung auf lein praktisch belangloses Maß verkleinert werden kann.
  • Bei den Ausführungen nach der Fig. 2 und 3 ruß der Stromwender n;a;ch dem Fertigbiearbeitenzder Schwalbensichwainzfassungen wieder in einzelne Teile zerlegt werdien, dainit die Segmente über die innern Druckringe übergehakt werden können. Dies bedeutet, ;abgesehen vorn der -Mehrairbeit, den beträchtlichen Nachteil, daß: der Formlerunugsvo:rgang der Lam:ellienvsiolatiion durch das Auseinandernichm,ii des fertiggedrehtem Belages ungünstig b@eeinfiußt wird. Dia die Schwalbenschwanztragfl,ächen auf der Isolation. zu liegen kommen, können sie sich n:ämlIch in. die Isolationsschicht verschieden tief eindrücken. Die Isolation ist ferner nicht so iehen und so widerstandsfähig wie Metall, s,o daB in ihr zwischen. den awfeinanderfolgenden Segmenten Abtrep:pungen entstehen, die sich im Betrieb schädlich auswirken. Wird @dlag legen der ganze Belag in der Sitzfläche fertiggedreht in, die Isolierkappen eingesetzt, dann werden Beschädigungen der Is,olatioii wesentlich weniger leicht stattfinden, als wenn die scharfkantig bearbeiteten Siegmente einzeln @ein-,gesetzt werden. Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die mit der neuen. Bauweise verbundenen Vorteile ausnutzbiar, ohne daß der ,giedrehte Belag wieder zerlegt werden ruß. Dies wird erreicht, wenln,der in Fig. q iund 5 veranschaulichte Herstellungsgang angewendet wird. Die Lamellen 27 werden zur Verringerung dew Dreharbeit mit einer geringeren Bearbeitungszugabe vorgestanot. Die Biearbeitungszugabe entspricht ungefähr der Dicke der Isiolierkapipen. Man legt neun die inneren Druckringe 28, 29 eng ;aneinander (F'ig. q.) und setzt ,die vorgestanzten Lamellen cum die Ringe herum so zusiamm@en, daß die Ringe in der mittleren gestanzten Aussparung liegen. Nfun werden die Ringe am einen Ende :der Aussparung festgelegt. Hierdurch wird der übrige Teil dieser Aussparung frei zum Fertigdrehen. Die Tragzacken der inneren Druckringe sind hierbei möglichst weit in Richtung der Axialkomponenten .der die Ringe belastenden Fliehkräfte der Stromweniderlamellien verschoben, um einte gute Zugänglichkeit biet der Bearbeitung der ausgiestainzten Aussparung in den Lamellen zu gewährleisten. Nach dem Fertigdre!hein werden die Ringe gemeinsam in die fertiggedrehte Zone verschoben. Bund dort biehelfsmäßg befestigt, wie aus Fig. 5 zu @entnehmen ist. Nun wird der übrige Teil der Aussparung fertiggedreht. Daanach wird die linke Iso@liierkapp.e, die aus einigen wenigen Segmenten besteht, die südh .gegenseitig überlappen, eingesetzt, und die linke Kappe wird zusammen mit dem linken Spannrinig in. die betriebsmäßige Stellung gebracht. Nun ist im Ausschnitt so viel-Platz, daß auch die rechte Kappe leingesetzt und der rechte Ring ebieinfaUs ixt steine Betriebslagia gebracht werden kon,n. Der weitere Aufbau gei schieht in bekannter Weise. Auf diesem Wege wird erreicht, -daß miau ,den BAag nach dem Drehen der Sitze nicht mehr auseinanderzunehmen bramcht, so daß die @obenerwähnten Nachteüie vermieden werden. Dias Auseinandernehmen des gedrehtem Belages kann auch vermieden werden, wie im folgenden an Hiatnd der Fig. 6 bis i o beschrieben wird.
  • Hier sind die inneren Ringe 3 o rund 31 nach Fig. 9 in: z. B. vier Segmente -zerschnitten. Diese Segmente könnten ohne Schwierigkeiten nach dem Fertigdrehen, der Sitzflächen des Bidlages eingesetzt werden. Damit die q. Teile- eines Ringces zum S@chluß wieder ein, Ganzes bilden, werden sie mit den aanzenitrierten Ringen 32, 33 verschraubt. Diese Ringe sind einteilig und können infolge ihres geringen Durchmessers, in Aden fertigten Belag eingebracht werden. Die Ausführung nach Fig. 6,entspricht de;rj,eniigen nach Fig. z. Aber auch einer der ininere4 Ringe kann mit der federnden Plattie 3¢ verbunden wenden, wodurch ein nahezu syn nnetrischer Aufbau erreicht wird (Fig. 7). Der Vorteil .dieser Anordnung gegenüber derjenigen. gemäß Fg. 6 liegt darin, daß die Federplatte geringere Wärmedehnungen auszugleichen hat rund daher weniger hoch auf Biegung beansprucht wird. Andererseits hatte die Ausführung nach Fig. 3 Aden Vorteil, daß die äußersten Enden der Lamellen ohne im Betrieb gleitende Führungsflächen gegen -die Nabe zentriert sind, was besionders. für sehr lange Stromwender günstig ist. Die Schnittflächen in dien in Segmiente zerschnittenen Druckringen 30, 31 werden. zweckmäßig schräg iangeordinet, wie in den Fig. 8 bis i o amgedeaubet ist. Hierdurch vermeidet man das. Zusammenfällen der Ringteilfugen mit den Fugen zwischen den, Stromwenderlamiellen. Die Ringteilfu@ge läuft vielmehr stets schräg runter mehreren, Stromwenderlamellendurch, so daß jede von ihnen zuverlässig iabgestützt wird.
  • Die Platte 23 bzw. 34 in den Fvg. 2, 3, 6 'und 7_ wird zweckmäßig laus mehreren dünnten Platten herges'Ge11t. Diesle Ausführung gewährleistet ein weicheres Maxiales, Nachgeben der Fassung des rechten Schwalbenschwanzes als !eine einzige Platte gleicher Ges;amtd'icke.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stromweinder mit Lamellen, die Schwalbenschwänze zur Befestigung besitzen, dadurch gekeininzeichniet, daß jede Lamelle zwei Moder mehr Schwalbenschwänze; vorzugsweise mit unter-,einander gleichen Durchmessermaßen, besitzt.
  2. 2. Stromwender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckringe für das Festhalten der Schwalbenschwänze gegeneinander axial beweglich .gelagert sind.
  3. 3. Stromwender ,nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, Druckringe ;an :einer federnden, Platte befestigt sind. ¢. Stnomweindier mach Anspruch 3, dadurch gekenmzeichnet, daß die federnde Platte am Inneniurud Außenrand starr eingespannt ist. 5. Stnomwenider nach Anspruch 3 oder q:, dadurch, gekennzeichnet, daß die federnde Platte zwecks Steigerung der N,achgiehigkeit ;aus mehreren dünnten Platten zusammengesetzt ist. 6. Verfahren zur Herstellung Beines Stro@mwenders nasch Anspruch i bis 5, dadurch geke =eichnet, daß die inneren Druckringe bereits beim, fersten Zusiammenstellen des Belages in vollgestanzten Aussparungen untergebracht wwemdKm:. 7. Stromwender zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, @daß die Tragzacken,der innerem. Dmc'krimige möglichst weit in Richtung ,der Axialkomponenten der die Ringle bielastenden: Fliehkrtäfte der StromwenderiameRen versclio,bien .sind. B. Stromwender nach Anspruch z bis 5, da-,durch gekennzeichnet, da:ß @die inneren Druckringe zwecks nachträglichen Einbors in Lamellen zerschnitten sind, die nach dem Einbor durch einteibge Halteringe zusammengehalten werden, ideren Außendurchmesser ldeiner als der Innen-@darchmessier ider Schwalbenschwänze ist. 9. Stromwender nach Anspmuch 8, dadurch geleenme@chnet, @daß -die Drudckringe schräg zur Achse zerschnitten sind. ro. Stromwender nach Anspewch 3 bis 5 und 8, 9, ida:durch gekennzeichniet, Q133 der feine der imnex= Drwdkringe tunverschiebbar mit liier Nabe und .der randere innere Druckring unter Vermeidun[g von im Betrieb glieitenden Führungsflächen mit .dem Außenkranz der fiedernden Platte verbunden ist.
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