DE8915740U1 - Gebinde bestehend aus Behältern und Tragrahmen - Google Patents
Gebinde bestehend aus Behältern und TragrahmenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D71/00—Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
- B65D71/50—Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed otherwise than by folding a blank
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Stuttgart, den 18.01.1991 £> 3481 6m St/Mc
Grafenwald Kunststoffgsaellschaft
sabH S-. ' -
( ) Vererbettaags- and Vertriebe
( ) Vererbettaags- and Vertriebe
55öS
Vertreter;
Kohler Schmid + Partner
Patentanwälte
RuppmannstraBe 27
7000 Stuttgart 80
Patentanwälte
RuppmannstraBe 27
7000 Stuttgart 80
Die Erfindung betrifft ein Gebinde bestehend aus Behältern und Tragrahmen, wobei der Tragrahmen eine formstabile Platte mit
mehreren zur Halterung der Behälter bestimmten Aussparungen und die Behälter Mittel aufweisen, die diese in einem Abstand
vom Behälterboden in den Aussparungen halten, wobei die Mittel so ausgebildet sind, daß sie ein Durchrutschen der von oben in
die Aussparungen hineingestellten Behälter verhindern, und bei
einer derartigen Gebinde für Flaschen ein mit der Platte verbundener,
nach oben abstehender zentraler Tragegriff vorgesehen ist.
H±t der US-PS 3 330 408 und der US-PS 3 325 004 sind Tragegeoxnde
bekannt, bei denen um mehrere Flar :hen eine Tragevorrichbung
gelegt wird. Diese Tragevorrichtung ist ein aus einer Kunststoffolie ausgestanzter Zuschnitt, der seine F.^rrn beim
Anlegen an die Flaschen erhält. Diese Tragevorrichtungen weisen '■ ) den Nachteil auf, daß sie nur einfach verwendbar sind.
! US-PS 4 448 452 sind Tragegebinde bekannt, bei denen der Trag-
* rahmen aus einer steifen Platte besteht. Diese Platte wird zur j Festlegung von Flaschen über deren Kopf gestülpt, so daß speziell
hierfür vorgesehene Krallen oder Vorsprünge unter den Verschluß der Flasche oder einen im Bereich des Flaschenkopfes
vorgesehenen Ringwulst einrasten. Herden derart festgelegte Flaschen aus den Tragrahmen entfernt, so brechen die die FIasehen
halternden Zungen in der Regel ab. Demnach ist auch dieser
"' Tragrahmen nur für den einmaligen Gebrauch verwendbar. Der
&uacgr; Transport des Tragegebindes erfolgt bei den beiden zuvor genann-
:· ten, aus einer Kunststoffolie bestehenden Tragevorrichtungen
und bei den erstgenannten steifen Tragrahmen über Tragegriffe. Die beiden letztgenannten Tragrahmen weisen dagegen Grifföffnungen
auf, in die mit zwei Fingern eingegriffen werden kann.
- Ferner ist mit der EP 0 179 005 Al eine Trageplatte mit Aussparungen
bekannt, in die Becher eingesetzt und verraetet werden
können. Dieses Traggebinde kann mit eingesetzten Bechern leicht ergriffen und transportiert werden, da die Becher die PlattenoberflAche
nur unwesentlich überragen.
Schließlich ist mit der US-PS 31 86 544 ein Oebinde bekannt %
geworden, das neben der Tragplatte einen schJ.aufenartigen Tragegriff
aufweist. Derartige Tragegriffe sind jedoch sehr labil und nur begrenzt belastbar. Außerdem besteht die Platte aus
mehreren aneinandergefügten Ringkörpern, und weist ebenfalls nur eine geringe Tragkraft auf.
Ausgehend von dem letzten Tragegebinde liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, daß auch Flaschen mit einem derartigen Gebinde
transportiert werden können, wobei der Tragrahmen mehrfach verwendbar und in leerem Zustand trotzdem stapelbar sein soll.
Ferner soll das Tragegebinde eine holtf,<
Steifigkeit und Tragkraft besitzen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Platte eine der Kontur des Tragegriffes entsprechende Aussparung aufweist, und daß der Tragegriff mit einem im wesentlichen U-förmigen
oder V-förmigen Querschnitt ausgebildet ist.
Mit dieser Anordnung können nunmehr neben Bechern oder dergleichen
auch Flaschen transportiert werden, die mit Ihrem Flaschenhals die Plattenoberfläche nicht unwesentlich überragen. Der
Transport des Tragegebindes erfolgt über den Tragegriff, der von der Plattenoberfläche nach oben absteht. Da die Flaschen
von oben in die Aussparungen des Tragrahmens eingesetzt werden, bedarf der Tragrahmen keiner mit den Flaschen verrastender
Elemente, die bei der Entnahme der Flaschen in der Regel beschä- g
digt werden, so daß der Tragrahmen mehrfach verwendbar ist. f Auch die Stapelbarkeit des leeren Tragrahmens bleibt erhalten, |
da der von der Plattenoberfläche abstehende Tragegriff durch | die entsprechende Aussparung des über diesem Tragrahmen angeord- |
neten weiteren Tragrahmons hindurchgreifen kann. Somit können
diese Tragrahmen ohne großen Platzbedarf und damit mit sehr niedrigen Kosten transportiert werden.
Das Tragegebinde weist zudem den Vorzug auf, daß es auf Grund des einzigen Tragegriffs einfach und leicht handhabbar ist, so
-3_o _..—1~ ..—u____ El .«/>k»it nla4nh>aU4n nrnhiemina vrw Vorkäufer
ucifj CiUUiI ntviii. ^j. ^ & .*«!»%**««»■« «f a'·**»··«'·*»'-^ ■»— »-.■·—.—.— .
- — —
zum Endverbraucher und von diesem wieder zurück zum Verkäufer bis schließlich in die Waschanlage bzw. Recyclinganlage transportiert
werden können.
Der Tragrahmen kann bereits beim Getränkehersteller problemlos eingesetzt werden, da ein, den bekannten Mehrwegsystemen vergleichbares,
automatisiertes Fördern, Packen, Palettieren und Lagern ohne weiteres möglich ist, und er kann als Mehrwegträger
in einem flächendeckenden Rücknahmesystem verwendet werden. Der Tragrahmen kann ohne Nach- und Überarbeitung mehrmals wiederverwendet
werden und ist kostengünstig herstellbar.
nureh das geringe Gewicht und den Tragegriff ist das Tragegebinde
tragefreundlich sowohl bei leeren als auch bei vollen Flaschen.
Eine weitere Verringerung des Platzbedarfs und somit der Transportkosten
wird erreicht, wenn der Tragegriff des Tragrahmens im wesentlichen mit einen ü-förmiqen oder V-förmigen Querschnitt
ausgebildet ist. Bei ineinander gesteckten Tragrahaen greift somit der Tragegriff des einen Tragraheens in den Tragegriff
des anderen Tragrahmens, wodurch die weitere Platzeinsparung erzielt wird. Ferner wird durch diese Ausgestaltung des Tragegriffs
seine Steifigkeit und Tragekraft erhöht.
Eine einfache Festlegung der Flaschen an der Platte des Tragrahmens
wird dadurch erreicht« daß die Flaschen einen sich nach oben wenigstens abschnittsweise erweiternden konischen
Flaschenhals aufweisen. Derartig ausgebildete Flaschen werden so in die Aussparung der Platte eingesetzt, daß sich ihr erweiternder
konischer Flaschenhals am Rand der Aussparung abstützt. Bevorzugt wöFuöü derartige riaschen durch sinsn seitlichen
Schlitz von außen in die Aussparung hineingeschoben. Eine stabile Lage wird dadurch erreicht, daß der Schlitz eine dem verjungten
Ende des konisch erweiterten Flaschenhalses entsprechende Breite aufweist und die Flaschen mit ihrem Schwerpunkt
unterhalb der Aussparung liegen, so daß ein Kippen oder Herausrutschen mit Sicherheit vermieden wird.
Bei einer anderen Ausführungeform weisen die Flaschen einen
nach oben sich erweiternden konischen Flaschenbauch auf, dessen größter Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der Aussparungen
in der Platte ist. Die von oben in die Aussparungen der Platte eingesetzten Flaschen bleiben in den Aussparungen
des Flaschenbodens in der Lage hängen, in der der sich nach
oben erweiternde Flaschenbauch die gesamte Aussparung ausfüllt und der über die Platte hinausragende Teil des Flaschenbauches
einen größeren Durchmesser als die Aussparung in der Platte hat, so daß der Flaschenbauch an dieser Stelle auf dem oberen
Rand der Aussparung in der Platte aufsitzt. Durch diese Erweiterung des Flaschenbauches wird ein weiteres Durchrutschen der
Flasche durch die Aussparung verhindert. Die Erweiterung des Flaschenbauches kann kegelförmig verlaufen oder aber auch geschwungen,
die Erweiterung kann rotationssymmetrisch zur Flaschenachse verlaufen oder aber nur im Bereich einzelner Radien.
Eine andere Ausgestaltung der Flaschen sieht vorteilhaft vor, daß die Flaschen mindestens einen auf dem Rand der Aussparung
aufsitzenden radial vorstehenden Vorsprung aufweisen, der ein Durchrutschen einer von oben durch die Aussparung hineingestellten
Flasche verhindert. Dieser radial vorstehende Vorsprung
kann an jeder beliebigen Stelle am Umfang der Flasche vorgesehen sein, wobei der Bereich oberhalb des Flaschenschwerpunkts bevorzugt wird. Eine von oben in die Aussparung der Platte hineingestellte Flasche stützt sich somit mit ihrem Vorsprung am
Rand der Aussparung ab und wird darin sicher gehalten, da ihr Schwerpunkt unterhalb der Aussparung liegt und somit ein Kippen oder ein Ausrutschen verhindert wird.
kann an jeder beliebigen Stelle am Umfang der Flasche vorgesehen sein, wobei der Bereich oberhalb des Flaschenschwerpunkts bevorzugt wird. Eine von oben in die Aussparung der Platte hineingestellte Flasche stützt sich somit mit ihrem Vorsprung am
Rand der Aussparung ab und wird darin sicher gehalten, da ihr Schwerpunkt unterhalb der Aussparung liegt und somit ein Kippen oder ein Ausrutschen verhindert wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß die Flaschen
einen radial seitlich abstehenden Umfangswulst aufweisen.
einen radial seitlich abstehenden Umfangswulst aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung i3t vorgesehen, daß die Flaschen unterhalb des oben auf dem Rand der Aussparung aufsitzenden
Vorsprungs mindestens einen zusätzlichen Vorsprung aufweisen, der beim Einsetzen der Flasche in die Aussparung rastenartig
durch die Aussparung hindurchtritt, jedoch ein Absinken des Tragrahmens bei auf einem Boden abgestellten Tragegebinde
verhindert. Derart in die Platte eingesetzte Flaschen sind in dieser weitestgehend verrastet, so daß sie nur unter Oberwindung
des rastartigen Hintergriffs des Vorsprungs hinter die Aussparung wieder aus der Platte herausgezogen werden kann. Diese
Verrastung gewährleistet eine stabile Festlegung der Flaschen im Tragrahmen, sowohl beim Transport als auch in der abgestellten Lage.
Verrastung gewährleistet eine stabile Festlegung der Flaschen im Tragrahmen, sowohl beim Transport als auch in der abgestellten Lage.
Das radiale Maß des zweiten Vorsprunges kann gleich groß sein
wie das radiale Maß des oben auf dem Rand der Aussparung auf-
■ II I
■ · Ii atf
sitzenden ersten Vorsprungs. In diesem Falle bedarf es, vienn
die Flaschen von oben oder aber von unten eingesetzt werden, einer bestimmten Kraft, um den Rand der Aussparung in der Platte
zwischen die beiden Vorsprünge hineinzubringen, diese Kraft muß beim Herausnehmen der Flasche aus dem Tragrahmen wieder
aufgewendet werden. Diese Ausführungsform der Erfindung eignet sich auch in Verbindung mit einer Ausführungsform der Platte,
bei der die Aussparungen keinen geschlossenen Rand haben, sondern nach dem Rand der Platte zu offen sind, so daß die Flasche
C seitlich in die Platte eingeführt werden kann. In diesem Falle ist der Ausschnitt vom Plattenrand zur Aussparung etwas kleiner
als der Flaschendurchmesser, so daß auch beim seitlichen Aus- und Einführen der Flasche eine gewisse Rastwirkung überwunden
werden muß. '
Bei Ausführungeformen der Erfindung ist jedoch das radiale Maß der beiden übereinanderliegenden Vorsprünge verschieden, zweck- ,.
mäßig ist das radiale Maß desjenigen Vorsprunges, der beim y
Einsetzen der Flasche zuerst am Rand der Aussparung zur Anlage t
kommt, kleiner als das radiale Maß des Voreprunges, der beim |
Einsetzen der Flasche später an dem Flaschenrand zur Anlage m
, kommt. Wenn also die Flaschen von oben in das Traggestell ein- §
gesetzt werden, so ist der untere Vorsprung derjenige, der das kleinere Maß aufweist und rastenartig durch die Aussparung
hindurchtritt.
t Bevorzugt besteht der zweite Vorsprung aus einem Wulst und
kann insbesondere als eine Materialverdickung der Flaschenwandung ausgebildet sein.
Für die Logistik, daß heißt für einen kostengünstigen Zu- und
Abtransport der Flaschen ist es erforderlich, daß die Anordnung
eine einheitliche Große aufweist, wodurch zum Beispiel eine
Palettierung auf Euro- oder DIN-Paletten mit den Maßen
800 &khgr; 1200 !Bis foz*7. 1000 &kgr; 13Q0 sass ermöglicht wird. Einheitliche Außenmaße des Tragegebindes, das heißt von in einem -Tragrahmen verpackten Flaschen, werden dadurch erreicht, daß der Vorspru?! mit dem größeren radialen Maß einer Flasche, die in einer £jseparung in der Nachbarschaft des Plattenrandes eingesetzt ist, sich nov innerhalb des Plattenrandes befindet. Demnach werden die umfangäseitigen Außenmaße des Tragegebindes durch den Tragrahmen bestimmt, so daß bei einer einheitlichen Platte des
Tragrahmens einheitliche Packungsgroßen erzielt werden können. Außerdem werden die in den Aussparungen eingesetzten Flaschen
gegen ein seitliches Anschlagen an andere Gegenstände durch
den Plattenrand geschützt, der die Flasche seitliche geringfügig überragt.
Palettierung auf Euro- oder DIN-Paletten mit den Maßen
800 &khgr; 1200 !Bis foz*7. 1000 &kgr; 13Q0 sass ermöglicht wird. Einheitliche Außenmaße des Tragegebindes, das heißt von in einem -Tragrahmen verpackten Flaschen, werden dadurch erreicht, daß der Vorspru?! mit dem größeren radialen Maß einer Flasche, die in einer £jseparung in der Nachbarschaft des Plattenrandes eingesetzt ist, sich nov innerhalb des Plattenrandes befindet. Demnach werden die umfangäseitigen Außenmaße des Tragegebindes durch den Tragrahmen bestimmt, so daß bei einer einheitlichen Platte des
Tragrahmens einheitliche Packungsgroßen erzielt werden können. Außerdem werden die in den Aussparungen eingesetzten Flaschen
gegen ein seitliches Anschlagen an andere Gegenstände durch
den Plattenrand geschützt, der die Flasche seitliche geringfügig überragt.
Vorteilhaft wird eine Gewichtsreduzierung des Tragrahmens dadurch noch weiter verstärkt, daß die Platte weitere, zur Materialeinsparung
dienende Auseparungen aufweist. Diese Aussparungen können zum Beispiel als Löcher, die die Platte durchsetzen,
oder als Vertiefungen ausgebildet sein, die eine abschnitteweise Verjüngung der Platte oder eine Verringerung der
Wandstärke der Platte bewirken.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß die Platte aus
Ringen besteht, die durch Stege miteinander verbunden sind, an denen der Tragegriff befestigt ist. Bei dieser Aueführungeform sind mehrere seitlich nebeneinander angeordnete Ringe über
Stege miteinander verbunden und bilden somit die Trageplatte,
in die die Flaschen in die Ringe, die die Aussparungen darstellen, eingesetzt werden können. In zentraler Lage befindet sich
Ringen besteht, die durch Stege miteinander verbunden sind, an denen der Tragegriff befestigt ist. Bei dieser Aueführungeform sind mehrere seitlich nebeneinander angeordnete Ringe über
Stege miteinander verbunden und bilden somit die Trageplatte,
in die die Flaschen in die Ringe, die die Aussparungen darstellen, eingesetzt werden können. In zentraler Lage befindet sich
* t
der Tragegriff, der ebenfalls mit den Ringen über Stege verbunden ist.
Insbesondere bei Kunststoff-Flaschen, die nach Gebrauch anstelle
eines Reinigungverfahrens einer Abfallwiederverwertung zugeführt
werden, können z,B* der Tragrahmen und die Flaschen au» des«
gleichen Kunststoff bestehen. Bei beabsichtigter gemeinsamer Wiederverwertung der Flaschen und des xTagrahnens im Rahmen
des Eecycling köim#rs ruiuaehr owohl die Flaschen als auch der
( } Trao^rfhsaen ohne eine voüierge ande Trennung voneinander in
einem Arbeitsgang verwertet &ngr; den. Hierdurch wird ein erhebliches
Mai an Lagerkosten, Arbeitskraft und Arbeitszeit eingespart.
Dieses Merkmal kann auch tss^ Ingig von der Gestalt des
Tragranmras und der Form der Kunststoff-Flasche bei einem Flaschen
und Tra^rahcan aufweisenden Tragegebinde verwirklicht
sein.
Die Verpackung von über einen Tragrahmen miteinander verbundenen
Flaschen auf Paletten erfordert den Einsatz von stapelbaren Einrichtungen, was auf bekannte Art und Weise (US-PS 34
85 355) bei einer Ausführungsform dadurch gelöst ist, daß der , Boden einer jeden Flasche eine eine Flaschenöffnung einer darunter
angeordneten weiteren Flasche aufnehmbare Vertiefung aufweist. Derart ausgebildete Flaschen können nunmehr als im
Tragrahmen angeordnete Einheit sowohl mit als auch ohne Zwischenlage» mehrfach übereinander gestapelt werden und erlauben
damit die Möglichkeit einer normalen Säulen- ale auch einer Verbundstapelung, bei der ein stabiler Verbund, insbesondere
beim Transport auf Paletten erzielt wird.
Der Tragegriff kann oben über die eingesetzten Flaschen hinausragen,
bei anderen Aueführungeformen erstreckt sich der Trage-
.;■ griff nur bis knapp unterhalb der Flaschenöffnung, z.B. bis an
&ngr; den unteren Rand des Wulstes an der Flaschenöffnung, wodurch
&tgr; die problemlose Stapelbarkeit des Tragegebindes noch weiter
erhöht wird. Gemäß einest bevorzugwn Ausführungsbeispiel sind
die Tragegebinde derart ausgebildet, daß sie übereinander zu einer Säulen- ode-. Verbundsstapelung angeordnet werden können.
Bei einer anderen Ausführung kann die Platte derart ausgebildet
> sein, daß die Aussparungen Mittel, wie Federelemente o.dgl.
( ) aufweisen, die sich an der Flaschenwand einer in die Aussparung eingeschobenen Flasche abstützen und ein Absinken der Platte
bei auf einem Boden abgestelltem Tragegebinde verhindern.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter
Bezugnahme auf die Zeichnung ein besondere bevorzugtes Ausführungsbeiepiel
im einzelnen näher erläutert wird. Dabei zeigen:
£ Figur 1 einen Tragrahmen mit mehreren darin angeordneten
Figur 2 eine Seitenansicht einer Flasche, die in einem Ring des Tragrahmens angeordnet ist; und
Figur 3 4ine Draufsicht auf einen leeren Tragrahmen, der im
wesentlichen aus mehreren nebeneinander angeordneten Ringen besteht.
Bei der In der Figur 1 dargestellten Seitenansicht eines insgesamt
mit 1 bezeichneten Tragegebindes sind mehrere Flaschen 2 in einem Tragrahmen 3 angeordnet. Die Flaschen 2 bestehen im
wesentlichen aus einem zylindrischen Abschnitt 4 und eines
I · 1 *
Il ill · ·
koaxial oberhalb des zylindrischen Abschnitts 4 angeordneten, |
im wesentlichen kegelstumpfförmigen Abschnitt 5, der mit seinem i
spitzen Ende in einem Flaschenhals 6 ausläuft. Der Tragrahmen
3 besteht im wesentlichen aus einer Platte 7, die bei der in der Figur 1 gezeigten Darstellung senkrecht zur Zeichenebene
steht und die Flaschen 2 im Bereich zwischen ihren Abschnitten
4 und 5 aufnimmt, und einem Tragegriff 6, der an der Oböreeits
der Platte 7 in Richtung der Flaschenhälse 6 absteht.
Bei der in der Figur 2 wiedergegebenen Seitenansicht einer der Flaschen 2 ist der zylindrische Abschnitt 4 in seiner vollen
Länge wiedergegeben, und weist an sein-sm unteren Enden einen
geringfügig eingezogenen Boden 9 auf. Dieser eingezogene Boden 9 begünstigt ein Einführen der Flasche 2 in den Tragrahmen
3. Mit gestrichelter Linie ist eine Bodenvertiefung 10 angedeutet, die sich in das Innere der Flasche 2 erstreckt. Am oberen
Ende des zylindrischen Abschnitts 4 greift das untere, weite Ende des kegelstumpfförmigen Abschnitts 5 an, und ist ein Teil
der Platte 7 angedeutet. Das untere Ende des Abschnitts 5 ist als radial seitlich äDätehender Umfangswulst 11, —sr e-nen
ersten Vorsprung 12 darstellt, ausgebildet und liegt mit diesem Umfangswulst 11 auf der Oberseite der Platte 7 auf. An der
Unterseite der Platte 7 sind als zweite Vorsprünge 13 kleinere wulstartige Erhöhungen oder Vorsprünge 14 vorgesehen, die zum
Beispiel als gleichmäßig über den Umfang verteilte Wandungsverdickungen
ausgebildet sein können. Diese Erhöhungen 14 untergreifen die Platte 7 und legen diese zwischen dem Uafangswulst
11 und den Erhöhungen 14 fest.
Bei einer anderen Ausführungsform, die in den Figuren 1 und 3 j
in Verbindung mit der rechts dargestellten Flasche 2 wiederge- ^ geben ist, wird ein Abrutschen der Platte 7 bei auf einem Boden |
• · 4 · ft t ♦ ♦ I
abgestellten Tragegebinde 1 dadurch verhindert, daß die Platte 7 Federelemente 21 aufweist, die eich in die Aussparung 17
erstrecken und bei einer in die Aussparung 17 eingeschobenen Flasche 2 an deren Wandung angreifen. Insbesondere bei rauhen,
genoppten oder dergleichen ausgebildeten Flaschenwänden gewährleisten die Federelemente 21 einen guten Halt und verhindern
ein ADrutBcheii <3«F Platte 7. Die Kless- bzw. Abstüt-kraft ist
jedoch nur so groß, daß die Platte 7 gehalten wird. Ein leichtes Herausziehen der Flaschen 2 aus den Aussparungen 17 wird durch
die Federelemente 21 nicht beeinträchtigt.
Bei der in der Figur 3 wiedergegebenen Draufsicht auf den Tragrahmen
3 ist die Platte 7 als aus mit Stegen 15 verbundenen fingen 16 bestehend wiedergegeben. Diese Ringe 16 weisen Auesparungen
17 auf, in die die Flaschen 2 von oben eingesteckt werden können. Dabei wird die Flasche 2 soweit eingeschoben,
bis deren Erhöhung 14 unter den Ring 16 gelangen, und der Ring 16 zwischen den Erhöhungen 14 und dem Umfangswulst 11 verrastet.
Vorteilhaft befindet sich (wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt) der Uafangewulet 11 einer Flasche 2, die in eine Aussparung
17 eingesetzt ist, noch innerhalb des äußeren Randes eines Ringes 16. Demnach bildet die äußere Umfangskante des
Tragegebindes 1 die maximale äußere Abmessung, die bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel 200 &khgr; 300 mm beträgt. Der die
Flaschen 2 geringfügig überragende Rand der Ringe 16 schützt die Flaschen 2 vor seitlichen Druckeinwirkungen. Obwohl der Tragrahmen
3 bei der Verpackung, beim Transport oder allgemein bei normaler Handhabung erheblichen Kräften ausgesetzt ist, unterliegt
er bei normaler sachgemäßer Behandlung einem geringen Verschleiß und ist somit häufig wiederverwendbar.
Bevorzugt weist die Platte 7 zwischen den Ringen 16 noch weitere
Ausnehmungen 19 auf, die zur Gewichtsreduzierung des Tragegebindes
vorgesehen sind. Schließlich befindet sich In zentraler
Lage auf der Oberseite der Platte 7 der Tragegriff 8, der vorteilhaft
einen U-förmigen oder V-förmigen Querschnitt aufweist.
Dies erlaubt ein platzsparendes Stapeln leerer Tragrahmen 3.
Ein Stapeln von Tragrahmen 3 mit darin angeordneten Flaschen 2
ist ebenfalls möglich, wobei mehrere Tragegebinde 1 direkt übereinandergestellt werden können, und dabei die Flaschenhälse
6 der Flaschen 2 der unteren Lage in die Bodenvertiefungen 10 der Flaschen 2 der darüber angeordneten Lage eingreifen und
dadurch einen stabilen Verbund herstellen. Der Tragegriff 8 wirkt sich beim Aufeinanderstapeln mehrerer Tragegebinde 1 nicht
als störend aus, da sich der Tragegriff 8 nur bis an uen unteren
Rand 20 eines jeden Flaschenhalses 2 erstreckt und somit nicht mit den Böden 9 der Flaschen 2 einer darüber angeordneten Lage
kollidiert. Außerdem können die Tragegebinde 1 nicht nur exakt übereinander sondern auch versetzt übereinander im Verbund
gestapelt werden, so däp züderä die Vorteile einsr Verbandstspelung,
die insbesondere bei auf Paletten gestapelten Tragegebinden 1 angestrebt wird, erzielt werden können.
Claims (14)
1. Gebinde bestehend aus Behältern (2) und Tragrahmen (3),
. wobei der Tragrahmen (3) eine formstabile Platte (7) mit
mehreren zur Halterung der Behälter $2) bestimmten Aussparungen (17) und die Behälter (2) Mittel aufweisen, die
diese in einem Abstand von Behälterboden (S) in den Aussparungen (17) halten, wobei die Mittel so ausgebildet
sind, daß sie ein Durchrutschen der von oben in die Aussparungen (17) hineingestellten Behälter (2) verhindern,
und bei einem derartigen Gebinde für Flaschen (2) ein mit der Platte (7) verbundener, nach oben abstehender zentraler
Tragegriff (8) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) eine der Kontur des Tragegriffes (8)
entsprechende Aussparung aufweist, und daß der Tragegriff (8) mit einem im wesentlichen U-förmigen oder V-förmigen
) Querschnitt ausgebildet ist.
2. Gebinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (2) einen sich nach oben erweiternden konischen
Flaschenhals aufweisen.
3. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (2) unterhalb eines oben
auf dem Rand der Aussparung (17) aufsitzenden Vorsprungs
(12) mindestens einen zusätzlichen Vorsprung (17) aufwei-
fi sen, der beim Einsetzen der Flasche (2) in die Aussparung
(17) rastenartig durch die Aussparung (17) hindurchtritt,
jedoch ein Absinken der Platte (7) bei auf einem Boden abgestelltem Gebinde (1) verhindert.
4. Gebinde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das radiale Maß des zweiten Vorsprungs (13) kleiner ist als
das radiale Maß des oben auf dem Rand der Aussparung (17) aufsitzenden ersten Vorsprungs (12).
(" 5. Gebinde nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Vorsprung (13) aus einem Wulst (14) besteht.
6. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Vorsprung (12) einer Flasche
(2), die in einer Aussparung (17) in der Nachbarschaft des Plattenrandes eingesetzt ist, sich noch innerhalb des
Plattenrandes befindet.
7. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) weitere, zur Materialeinsparung
dienende Aueeparungen (19) aufweist.
v
8. Gebinde nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Platte (7) aus Ringen (16) besteht, die durch Stege (15)
miteinander verbunden sind, an denen der Tragegriff (8)
befestigt let.
9. Gebinde nach eine» der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (3) und die Flaschen
(2) aus dem gleichen Material, insbesondere gleichen Kunststoff,
bestehen.
10. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (9) einer jeden Flasche (2)
eine einen Flaschenhals (6) einer darunter angeordneten weiteren Flasche (2) aufnehmende Vertiefang (Iü>
aufweist,
11. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Tragegriff (8) des Tragrahmens C. bei einer eingesetzten Flasche (2) bis an an unteren
Rand (30) ä&B Flaschenhalses (6) erstreckt.
12. Gebind? nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die ermöglichen, daß mehrere Gebinde (1) übereinander zu einer
Säulen- oder Verbundstapelung anordbar sind.
13. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschen (2) einen sich nach oben
erweiternden Flaschenbauch aufweisen.
14. Gebinde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (17) der Platte (7)
seitliche Schlitze zum Einschieben von Flaschen (2) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8915740U DE8915740U1 (de) | 1989-06-02 | 1989-06-02 | Gebinde bestehend aus Behältern und Tragrahmen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893918047 DE3918047A1 (de) | 1989-06-02 | 1989-06-02 | Flaschen und umverpackung enthaltende anordnung |
| DE8915740U DE8915740U1 (de) | 1989-06-02 | 1989-06-02 | Gebinde bestehend aus Behältern und Tragrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8915740U1 true DE8915740U1 (de) | 1991-04-04 |
Family
ID=25881522
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8915740U Expired - Lifetime DE8915740U1 (de) | 1989-06-02 | 1989-06-02 | Gebinde bestehend aus Behältern und Tragrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8915740U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007034870A1 (de) | 2007-07-24 | 2009-01-29 | Richardson, Mirco I. | Tragegriff |
-
1989
- 1989-06-02 DE DE8915740U patent/DE8915740U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007034870A1 (de) | 2007-07-24 | 2009-01-29 | Richardson, Mirco I. | Tragegriff |
| EP2028126A1 (de) | 2007-07-24 | 2009-02-25 | Mirco I. Richardson | Tragegriff |
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