DE891035C - Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion

Info

Publication number
DE891035C
DE891035C DES25884D DES0025884D DE891035C DE 891035 C DE891035 C DE 891035C DE S25884 D DES25884 D DE S25884D DE S0025884 D DES0025884 D DE S0025884D DE 891035 C DE891035 C DE 891035C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrating body
body according
magnetostriction
mechanical vibrations
generating mechanical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES25884D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr-Ing Schoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE435763D priority Critical patent/BE435763A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES25884D priority patent/DE891035C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE891035C publication Critical patent/DE891035C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/08Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with magnetostriction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Es ist bekannt, .die Erscheinung der, sogenannten Magnetostriktiom, d. h. die Dimens.ionis@äniderung einfies magnetischen Körpers bei Einswirkung eines magnetischen Wechselfeldes zur Erzeugung mechanischer Schwingungen, insbesondere rascher mechanischer Schwingungen, auszunutzen. Zu diesem Zweck.bringt man einen Körper aus magnetischem Material in eint Wechselfeld'. Bei den bekannten Anäridnungen wird beispielsweise ein längliches Rohr innerhalb einer Magnetspule untergebracht und durch den Einfluß des Feldes zum Schwingen, antgeregt. Die Rohrform wurde,deshalb gewählt, um eine ausreichende Kühlung mit Hilfe eines das Rohr durchströmenden Kühlmediums zu erzielen.
  • Die Flüssigkeitskühlung kompliziert die Anordnung und ist auch aus vielen: .anderen Gründen unerwünscht. Die Erfindung geht nun dahin, eine besondere Flüssigkeitskühlung für Maggnetostriktionsschwinger überflüssig zu machen. Erfind'ungsgemä&- besteht der zur Erzeugung von Schwin, gungen mittels Magnetostriktion. dienende Schwingkörper aus, einer Anzahl von miteinander verbundenen, vorzugsweise blechförmigen länglichen Einzelteilen, welche so ausgebildet sind, däß Teile von ihnen gleichzeitig als. Kühlfläche dienen und die Oberfläche auf diese Weise bedeutend vergrößert wird. Der Schwingkörpermuß natürlich aus magnetostriktiv wirksamem Material, insbesondere aus Nickel oder ähnlichem bestehen.
  • In den Fig. i und 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Der Schwinger besteht aus einzelnen Blechen i, 2, 3, q. und 5, welche winkelig abgebogen und so angeordnet sind', daß ihre abgebogenen Teile gleichzeitig als I','ühilfahnen wirken. Die Bleche sind längs. der Flächen 6, 7, 8 und' g miteinander verbunden, vorzugsweise durch einzelne Schweißpunkte. Diese Art der An-Ordnung hat folgende Vorteile. Zunächst werden, durch die Unterteilung des Schwingkörperrsi die in ihm entstehenden Wirbelströme auf eine verhältni-smäßig geringe Größe gebracht, so d'aß nicht firn so hohem Maße Verlustwärme entsteht. Diese Verlustwärme bildet ja bei der Konstruktion von Schwingern: immer das größte Problem. Außerdem wird! aber auch die erzeugte Wärme viel besser, abgeführt, da eine große Anzahl, von, Abstrahlungsflächen zur Verfügung steht. Die Zahl der Abstrahlungsflächen kann natürlich eine verschiedene sein; es empfiehlt sich jedoch nicht, etwa bei einer Anordnung nach den Figuren, zu viel solcher Flächen .anzuordnen, @da, sie sich sonst gegenseitig anistrahlen und ihre Wirkung zum Teil wieder verlorengeht.
  • Der Schwinger nach der Erfindung kann auch aus einem Stück hergestellt sein. Die Wirbelstromzwirkung läßt sich noch besser, unterdrücken, wenn: man- an den Verbindungsstelleni zwischen den- Blechen isolierende Zwischenlagen anbringt b@zw. durch Lackanstrich eine Isolation der Bleche veneinianidier erzielt.
  • Es hat sich. gezeigt, d aß Schwingkörper der beschriebenen Art ebenso brauchbar und leistungsfähig sind wie die bisher bekanntem, ohne d'aß bei sonst gleichen Verhältnissen die Notwendigkeit bestünde, zu d'er, unerwünschten und komplizierten Flüssigkeitskühlung zu greifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwingkörper für die Erzeugung mechanischer Schwingungen nach dem Prinzip- der Magnetostriktion, welcher aus einzelnen, länglichen, vorzugsweise blechförmigen, miteinander verbundenen Teilen aus magnetischem Material besteht, die so ,geformt sind, daß sich eine größere Anzahl von Wärmeabstrahlungsfiächen ergibt. ?. Schwingkörper nach Anspruch i, bestehend aus einer Anzahl aufeinandergeschichteter länglicher Bleche, welche der Länge nach derart winkelig abgebogen sind, daß sich ein fächerförmiges Syetem vom, Kühlflächen ergibt. 3. Schwingkörper nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, d'a5 die einzelnen- Teile des Schwingkörpers durch Isoliermaterlial bzw. Lackaufstrich voneinander isoliert sind. q.. Schwingkörper nach den Ansprüchen i bis: 3, d'ad'urch gekennzeichnet, daß er ausi Nickel Oder einer Nickellegierung besteht. 5. Schwingkörper nach dien Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, dia,ß er au,9 einem Stück hergestellt ist.
DES25884D 1938-08-05 1938-08-05 Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion Expired DE891035C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE435763D BE435763A (de) 1938-08-05
DES25884D DE891035C (de) 1938-08-05 1938-08-05 Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES25884D DE891035C (de) 1938-08-05 1938-08-05 Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE891035C true DE891035C (de) 1953-09-24

Family

ID=7478464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES25884D Expired DE891035C (de) 1938-08-05 1938-08-05 Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE435763A (de)
DE (1) DE891035C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE435763A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1263373B (de) Ultraschallschwinger
DE3515798A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur einleitung akustischer wellen in eine erdformation
DE1200890B (de) Biegungsschwinger aus scheibenfoermigem elektrostriktivem Material
DE2541492A1 (de) Ultraschallwandler
DE2936887A1 (de) Piezoelektrische stimmgabel
DE891035C (de) Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion
DE2911439C2 (de) Elektromagnetischer Wandler für den Antrieb einer elektrischen Uhr
DE1071364B (de)
DE880841C (de) Dauermagnetspannvorrichtung
DE704699C (de) Magnetostriktiver Longitudinalschwinger
CH211334A (de) Schwingkörper zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion.
DE402846C (de) Elektromagnetisches Werkzeug
DE800857C (de) Metalltapete und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE349464C (de) Sarg aus Wellpappe
DE1597010A1 (de) Koppelstueck fuer einen Ultraschallschwinger
DE725720C (de) Verfahren und Anordnung zum UEberziehen von lackisolierten Metallkoerpern
DE935030C (de) Einrichtung zum Betrieb von Ultraschallerzeugern
DE626102C (de) Mit Saugnaepfen besetzte Platte
DE902094C (de) Beschallungsrohr, insbesondere fuer Ultraschall
DE976635C (de) Vorrichtung zur Abstrahlung von Ultraschall in einer gegebenen Strahlungsrichtung
DE967094C (de) Vorrichtung zur Ultraschallbehandlung
DE977773C (de) Anordnung zur Abstrahlung von Schallwellen mittels einer in Schwingungen versetzten Platte
DE648825C (de) Signalgeraet mit Membran
DE948674C (de) Magnetostriktives Schwingungsgebilde
DE977504C (de) Anordnung zur Erregung von transversalen Biegeschwingungen in einer Metallplatte