DE8908736U1 - Wärmetauscher, insbesondere Sekundärwärmetauscher - Google Patents

Wärmetauscher, insbesondere Sekundärwärmetauscher

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DE8908736U1
DE8908736U1 DE8908736U DE8908736U DE8908736U1 DE 8908736 U1 DE8908736 U1 DE 8908736U1 DE 8908736 U DE8908736 U DE 8908736U DE 8908736 U DE8908736 U DE 8908736U DE 8908736 U1 DE8908736 U1 DE 8908736U1
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heat exchanger
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DE8908736U
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Vaillant GmbH
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Joh Vaillant GmbH and Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/08Hot-water central heating systems in combination with systems for domestic hot-water supply
    • F24D3/087Tap water heat exchangers specially adapted therefore

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

• · Φ * m ·■ · · · &bgr; ■ I
" ·· Joh. Vaillant GmbH u. Co GH 791
Wärmetauscher, insbesondere Sekundärwärmetauscher
Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, insbesondere einen vom Heizwasser eines Wasserheizers im umlauf gespeisten, der Erwärmung von Brauchwasser dienendes Sektaadärvirsstauscher, bestehend aus einen vout beheizenden Medium durchströmten Sfeaäase, in dem eine von dem zn be&eisenses Medium durch= strömte Rohrschlange lagert.
Aufgabe der Erfindung ist esj eine kompakte und einfache &£Stalt:ung eines selchen SiiuisetÄUsefesrs zu entwickele, die •te· hohe Leistungsfähigkeit gewährleistet* anderseits aber mit einem geringen Material- ca*ä Arbeitsaufwand herstellbar ist.
Brfindungsgen&a iit zur Lösung dieser Aufgabe vorgesehen, daß mehrere Rohrschlangen in mehreren, vorzugsweise zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind, die von einem gemeinsamen Einlaß auegehen und/oder in einen gemeinsamen Auslaß munden.
Mit dieser Ausbildung läßt sich eine besonders hohe spezifische W&rmetauschflache erzielen.
Ein besonders einfacher Aufbau des Wärmetauschers ergibt sich, wenn - «ach einem weiteren Erfindungsmerkmal - die Rohrschlangen untereinander konform gestaltet und in ihren Ebenen mit Abständen voneinander in gemeinsamen Halterungen durch das Gehäuse geführt sind.
Im gemeinsamen Ein- und/oder Auslaß der Rohrschlangen kann nämlich in diesem Fall ein am Gehäuse befestigtes Übergangs« stück angeordnet werden, das die offenen Enden der Rohr=
aufnimmt und an seiner diesen Enden gegenüberliegenden Seite einen Anschlußstutzen bildet.
Innerhalb eines solchen Übergangsstückes können die Stirnseiten der Enden der Rohrschlangen vorteilhafterweise in einer gemein= sarren, zu deren Achsen senkrechten Ebene angeordnet werden.
Qm eine wirbelfreie Strömung in diesen Übergangsstücken zu {?»währleisten, kann das Übergangsstück von dieser Ebene aus= gehend mit einer stetigen Verjüngung in dem Anschlusstutzen fibergehen.
Dm die Herstellung des Wärmetauschers noch zusätzlich zu ver= einfachen und die Anzahl seiner Bestandteile auf ein Minimum zu begrenzen, empfiehlt es sich, das Gehäuse aus zwei konformen Hälften zusammenzusetzen, die an ihren Rändern fiber einen Bördel miteinander verschweißt oder verlötet sind.
Die Achse des Anschlußstutzens kann dann in der Ebene des Bördele verlaufen.
Bei einer ungeraden Anzahl von Rohrschlangen verläuft dann die Achse des Anechlußstutzens mit der Achse des Endes der jeweils mittig&i Rohrschlange koaxial, wodurch sich die Herstellung des Wärmetauschers infolge der Symmetrie noch weiter vereinfacht.
Das einzelne Übergangsstück k»nc an eine rund profilierte Schmalseite des Gehäuses ansetzen und erhält gegebenenfalls durch einen mit dem Gehäuse verbundenen Randbörde1 einen festen Halt am Gehäuse.
Ein Ausführungebeispiel des Erfindungegegenstandes ist in den Seichnungen dargestellt und nachstehend erläutert.
ti » · · I
Ih diesen Zeichnungen zeigen
Fig.l eine Draufsicht auf die Breitseite eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers,
Fig.2 ist eine seitenverkehrte Ansicht nach Pfeil Il der Fig.l, jedoch ohne Gehäuse,
Fig.3 ist eine Draufsicht auf die Hohlseite einer
leeren Gehäusehälfte nach Pfeil III der Fig.5,
Fig.4 ist eine Längeseitenansicht dieser Hälfte und
Fig.5 ein seitenverkehrter Querschnitt nach V-V der Fig.3.
Fig.6 stellt die Seitenansicht eines Übergangsstückes in größerem Maßstab dar und
Fig.7 ist ein Schnitt nach VII-VII der Fig.6.
Der dargestellte Sekundärwärmetauscher besteht im wesentlicher aus einem von dem beheizenden Medium, vorzugsweise vom umlaufenden Heiswasser eines Wasperheizers, durchströmten Gehäuse, das aus swei konformen, durch eine geschweißte Bördelnaht 2 miteinander verbundenen schalenförmigen Gehäuse= halften I besteht.
In diesem Geh&uee 1+1 lagern beim Ausführungsbeispiel drei, von einem zu beheizenden Medium, vorzugsweise von Brauch= wasser, durchströmte Rohrschlangen 3, die in zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind, von einem gemeinsamen Einlaß 4 ausgehen und in einen gemeinsamen Auslaß 5 münden. An den Auslaß 5 kann eine nicht dargestellte Brauchwasser= zapfleitung anschließen.
Diese Rohrschlangen 3 sind konform gestaltet und in ihren
Ebenen analog verlaufend, jedoch mit Abständen a voneinander (Fig.6) angeordnet, um den Durchstrora des beheizenden Wassers durch das Gehäuse 1+1 nicht zu behindern. Dieser Durchstrom erfolgt über den Einlaß 6 des Gehäuses 1 + 1 zu dessen Auslaß
In den gemeinsamen Ein- bzw. Auslässen 4 bzw. 5 der Rohr=
schlangen 3 sind Übergangsstücke 8 vorgesehen, die jeweils die offenen Enden 9 der Rohrschlangen 3 aufnehmen und an ihrer
diesen Enden 9 gegenüberliegenden Seite einen Anschlußstutzen
10 bilden. Die Enden 9 dieser Rohrechlagen 3 liegen mit
Abständen a voneinander in einer gemeinsame, zu deren Achsen
11 senkrechten Ebene 12 und von dieser Ebene 12 ausgehend
verjüngen sich die Übergangsstücke 8 stetig und gehen in den
Stutzen 10 mit dieser Verjüngung über.
Die Achse 11 des Anschlußstutzens 10 verläuft in der Ebene
der Bördelnaht 2, die die beiden Gehäueehälften 1 miteinander verbindet. Bei der ungeraden Anzahl - wie beispielsweise
dargestellt - drei Rohrschlangen 3 ist die Achse 11 des
Anschlußstutzens 10 mit der Achse des Endes 9 der mittleren
Rohrschlange 3 koaxial.
Die Rohrschlangen 3 werden innerhalb des Gehäuses 1+1 von
seitlichen Halterungen 13 gehalten (Fig.l), die in den
Rohrkrümmern ansetzen,
Sicken, Rippen 14 od.dgl. Ausprägungen nach Fig.5 dienen der
Versteifung der Gehäusehälften 1.
Die Übergangsstücke 8 setzen an rund profilierte Längsseiten= wandungen des Gehäuses 1 + 1 an und sind über Randflansche 15 mit diesem Gehäuse verbunden (Fig.7).

Claims (10)

·*! :..i«Joh. Vaiilant GmbH &ugr;. Co. GM 791 - t ff-n s &rgr; r ü c h e
1. Wärmetauscher, insbesondere vom Heizwasser eines Wasser= heizer« in Umlauf gespeister, der Erwärmung von Brauchwasser dienender SekundärwSrmetauscher, bestehend aus einem vom beheizenden Medium durchströmten Gehäuse, in dem eine von dem su beheizenden Medium durchströmte Rohrschlange lagert, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rohrschlangen (3) in mehreren, vorzugsweise zueinander parallelen Ebenen ange= ordnet sind, die von einem gemeinsamen Einlaß (4) ausgehen und/oder in einen gemeinsamen Auslaß (5) münden.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Rohrschlangen (3) untereinander konform gestaltet und in ihren Ebenen mit Abständen (a) voneinander in gemeinsamen Halterungen (13) durch das Geh&use (1+1) geführt sind (Fig.l).
3. "Siirctauscher nach Anüpfüch 2, gekennzeichnet dua.cn je ein ie gemeinsamen Ein- und/oder Auslaß (4 bzw.5) angeordnetes, am Geh&use (1 + 1) Gefestigtes Übergangsstück (8), das jeweils die offenen Enden (9) der Rohrschlangen (3) aufnimmt und an seiner diesen Enden (9) gegenüberliegenden Seite einen Anschluß« stützen (10) bildet (Fig. 2,6,7).
4. Wärmetauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten der Enden (9) der Rohrschlangen (3) inner= halb des Übergangsstückes (8) in einer gemeinsamen, zu deren Achsen (11) senkrechten Ebene (12) angeordnet sind (Fig.2,6).
»1 · > > I I • « * · f t > &igr; I
.
5. Wärmetauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsstück (8) von dieser Ebene (12) ausgehend mit einer stetigen Verjüngung in den Anschlußstutzen (10) übergeht (Fig.6).
6. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1+1) aus zwei konformen Hälften (1) zusammengesetzt ist, die an ihren Rändern über eiron Börde1 (2) miteinander verschweißt sind (Fig.1).
7. Wärmetauscher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (11) des Anschlußstutzene (IG) in der Ebene dee Bördeis (2) verläuft (Fig.2).
8. Wärmetauscher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer ungeraden Anzahl von Rohrschlangen (3) die Achse (11) des Anschlußstutzens (10) mit der Achse des Endes (9) der jeweils mittigen Rohrschlange (3) koaxial verläuft (Fig.2).
9. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsstück (8) ~r- ine rund profilierte Schmalseite des Gehäuses (1+1) ansetzt (Fig. 2„f
10. Wärmetauscher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, das das Übergangsstück (8) mittels eines Randbordeis (15) mit dem Gehäuse (1+1) verbunden ist.
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