DE8906203U1 - Einrichtung zur Umlenkung von Fördergut - Google Patents
Einrichtung zur Umlenkung von FördergutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich au£ eine Einrichtung zur Umlenkung
von Fördergut zwischen einer Förderstrecke und einer Zweigstrecke gemäß dem Obergriff des Schutzanspruchs 1.
Derartige Einrichtungen kommen im Produktions- und Lagerbereich, beispielsweise in der Lebensmittel verarbeitenden
Industrie zum Einsatz. Aufgrund der zunehmenden Automatisierung der Arbeitseblaufe ist man bestrebt, die
Produkte über Fördersysteme zwischen den einzelnen Fertigungs- und Lageretitten zu transportieren, wobei die Förder
syst eine aus einer Vielzahl von Förderstrecken bestehen,
die untereinander durch geeignete Einrichtungen verbindbar sind und so eine flexible Anpassung an die jeweilige Transportaufgabe
ermöglichen. Bei der konstruktiven Realisierung derartiger Fördersysteme zeigt es sich oftmals, daß die
Verbindung der einzelnen Förderstrecken Probleme bereitet.
üblicherweise werden im Abzweigungebereich zweior Förderstrecken
sog. Pusher, d.h. beispielsweise pneumatisch betriebene, im 90* Winkel zur Förderrichtung wirkende Schieber
sy &bgr; tome eingesetzt, mit denen die Förderrichtung des
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Telex: 5-24 846 tipat
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cab»·: GermahiapaterVi MtfnoKen
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Förderguts um 90° geändert werden kann. Diese Pusher arbeiten
diskontinuierlich, d.h. die Position des Förderguts wird beispielsweise von Lichtschranken erfaßt und das Fördergut
bei Erreichen der Abzweigung durch einen Horizontalhub des Pushers auf die Förderbahn aufgeschoben.
In vielen Fällen befindet sicii a&s Fördergut in Transportbehältern
mit einer rechteckigen Grundfläche. Um den Platzfos^arf
der Förderstrecke so «gering wie möglich zu halten, ist man bestrebt, den Transportbehälter mit seiner
Längsachse parallel zur Förderrichtung anzuordnen, «·->
daß die Förderstreckenbreite nur entsprechend der maximalen Behälterbreite
ausgelegt werden muß. Leitet man einen derartigen Transportbehälter mittels eines Pushers auf eine Förderstrecke,
so wirkt dieser auf eine parallel zur Längsachse verlaufende Seitenfläche des Behälters, d.h.
p dessen Längsachse ist auf der Zweigstrecke quer zur Förder-
:' richtung orientiert, so daß die Bahnbreite der Zweigstrecke ,; entsprechend der Behälterlänge ausgelegt sein muß. Darüberhinaus
ist ein Pusher lediglich für 90°-Abzweigungen ge-
eignet. .. ->■
Man hat bereits versucht, diesem Mebrplatzbedarf entgegen-,
zuwirken, indem der Behälter durcn eine mechanische Umsetzvorrichtung
beispielsweise um 90° in die neue Förderrichtung gedreht und anschließend auf die Zweigstrecke übergeben
wird. Bs hat sich jedoch gezeigt, daß ein derartiges System nur mit hohen Aufwand an verschiedene Behaltergrößen
und -formet anpaßbar ist, de die Behilterposition zur störungsfreien
Umsetzung im Obergabebereich exakt definiert sein muß und die Greifer der UiRstt^orrichtung b*i einem
Behilterwechsel ausgetauscht oder neu justiert werden mCf»-
sen.
Beide vorstehend beschriebenen Einrichtungen arbeiten dis- ! kontinuierlich, so daß die maximale Fördergeschwindigkeit
• · · · fl
durch die Zyklusdauer des Pushers bzw. der Umsetzvorrichtung
limitiert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Einrichtung zur Umleitung von Fördergut zu schaffen,
die auch bei unterschiedlichen Behälterformen und -größen einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Durch die Ober die Bewegungsbahn schwenkbare Weiche mit einem
Leitschenkel, behält das Fördergut seine Orientierung zur Förderrichtung bei. Darüberhinaus ist die erfindungsgemäße
Einrichtung für beliebige Winkel in einem Umlenkbereich von bis zu 90° einsetzba; .
Der Behälter ist auf der Bewegungsbahn durch den Leitrchenkel
geführt, wodurch eine zuverlässige und kontinuierliche Führung des Förderguts während der gesamten Umlenkung gewährleistet
ist. Die Weiche ist sowohl zum Einschleusen als auch zum Ausschleusen von Fördergut auf bzw. von--einer Förderstrecke
geeignet.
Schutzansprüchen 2 oder 3 ist eine reibungsarme, gleitende Umleitung des Förderguts gewährleistet.
Vorteilhafterweise trägt die Weiche gemäß Schutzanspruch 4
einen geraden Führungsschenkel, der in unverschwenktem Zustand die Förderstrecke gegenüber der Zweigstrecke abschließt
und gleichzeitig das Fördergut im Abzweigungsbereich führt.
Ein besonders einfacher Aufbau der Weiche ergibt sich durch gemeinsame Verwirklichung der Schutzansprüche 6 und 13.
Für schwere Fördergüter ist die Weiche in verschwenktem Zustand
vorteilhafterweise an einem Anschlag abgestützt.
Mit der Weiterbildung nach den Schutzansprüchen 8 und 9 kann die erfindungsgemäße Weiche für in Förderrichtung gesehen
linksseitige und rechtsseitige Abzweigungen eingesetzt werden.
Eine besonders exakte Führung des Förderguts erzielt man mit der Weiterbildung nach Schutzanspruch 10, mit der auch
die Drehung des Förderguts unterstützt wird.
Aufgrund des geringen Platzbedarfs wird die Weiche vorteilhafterweise
gemäß Schutzanspruch 12 mit einem pneumatischen Drehzylinder verschwenkt.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der ** br igen Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Draufsicht einer erfindungsgemäßen Weiche und
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des Ausführungsbeispiels
aus Fig. 1.
Wie den Fig. 1 und 2 entnehmbar, ist die Weiche 1 im Bereich einer Abzweigung angeordnet, in der eine Zweigstrecke
3 von einer Förderstrecke 2 abzweigt. Im Abzweigungsbereich übernimmt die um eine Schwenkachse 8 verschwenkbare Weiche
1 die seitliche Führung eines Behälters 20, wobei dieser bei unverschwenkter Weiche 1 durch einen Führungsschenkel 9
auf der Förderstrecke 2 geführt ist. In der verschwenkten Umleitstellung (gestrichelte Linie in Fig. 1) läuft der Behälter
20 auf den Leitschenkel 4 auf und wird von diesem auf die Zweigstrecke 3 umgelenkt. Die Abzweigung ist im un-
verschwenkten Zustand der Weiche 1 zur Förderstrecke 2 hin durch den Führungsschenkel 9 und zur Zweigstrecke 3 hin
durch den Leitschenkel 4 abgesperrt, so daß einer Fehlleitung eines Behälters 20 vorgebeugt ist. Im beschriebenen
Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel zwischen den Transportrichtungen der beiden Förderstrecken 90°, wobei
die beiden Förderstrecken jeweils Rollenbahnen 2, 3 sind, wobei auch antreibbare Rollenbahnen einsetzbar sind.
mige Form, wobei der Krümmungsradius entsprechend den Radien der Bewegungsbahn X ausgebildet ist und er ist in einem
geeigneten Parallelabstand über der Förderebene 5 angeordnet. Der Krümmungsradius der Bewegungsbahn X bzw. des
Leitschenkels 4 richtet sich nach den maximalen Behälterabmessungen,
so daß die Behälter ohne übermäßige Reibungsverluste gleitend in einer stetigen Kurve in die neue
Transportrichtung umlenkbar sind. Der Leitschenkel 4 ist an einem Bndabschnitt mit einer Radialstrebe 6 an einer Lagerbuchse
7 befestigt, die ihrerseits auf der Schwenkachse 8 gelagert ist. An.der dem Leitschenkel 4 radial gegenüberliegenden
Seite der Lagerbuchse 7 ist ein Radialabschnitt 11 des Führungsschenkels 9 befestigt. Der Radialabschnitt
11 ist im Abstand zur Schwenkachse rechtwinklig zum freien Ende des Leitschenkels 4 hin abgebogen, so daß der Führungsschenkel
in einer Horizontalebene mit dem Leitschenkel 4 liegt und sich tangential zu dessen Kreisbogen erstreckt.
Der von der Schwenkachse 8 entfernte Endabschnitt 10 des Führungsschenkels 9 ist zum Leitschenkel 4 hin gebogen und
mit diesem zu eine» Rahmen verbunden. Die Endabschnitte des
Leitschenkels 4 sind über die Verbindungsabschnitte mit der Radialstrebe 6 und dem Endabschnitt 10 des Führungsschenkels
9 hinaus verlängert und jeweils am End«; nach außen hin
gebogen. Die Lagerbuchse 7 hat einen Metallmantel, an dessen Umfangsflache die Radialstrebe 6 und der Radialabschnitt
11 mittig befestigt sind. In dem Metallmantel ist
eine Kunststoffbuchse befestigt, die auf der Schwenkachse
gelagert ist. Diese steht in Wirkverbindung mit einem pneumatischen
Drehzylinder (nicht gezeigt), mittels dem die Weiche 1 verschwenkbar ist. Die Schwenkachse 8 verlauft
senkrecht zur Förderebene 5 und ist im Abstand zu der radial zur Bewegungsbahn X außenliegenden Seitenfläche 12 der
Zweigstrecke 3 und der an diese angrenzenden Seitenfläche
13 der Förderstrecke 2 angeordnet.
Die radial innenlieaende seitliche Führung der Bewegungsbahn X ist durch eine kreisbogenförmige Innenführung 16 gebildet,
die in einem der Breite der Förderstrecke 2 entsprechenden Parallelabstand zum verschwenkten Leitschenkel
4 verläuft. Die Innenführung 16 erstreckt sich in Fig. 1 in der Fortsetzung der seitlichen Führung 14 der radial innenliegenden
Seitenflächen 17 und 18 der Zweigstrecke 3 bzw. der Förderstrecke 2.
Gemäß Fig. 2 sind der Leitschenkel 4 und der Führungsschenkel 9 im geeigneten Abstand in einer Horizontalebene über
der Förderebene 5 angeordnet, der etwas größer ist als die Höhe der seitlichen Führungen 14 der Förderstrecke 2 bzw.
der Zweigstrecke 3, so daß die Weiche 1 ohne Behinderung über den Führungen 14 verschwenkbar ist.
Im unverschwenkten Zustand (durchgezogene Linie in Fig. 1) erstreckt sich der Führungsschenkel 9 parallel zur Hauptförderrichtung
Y auf der Förderstrecke 2, wobei dieser im
14 der Förderstrecke 2 bildet. Auf diese Weise wird ein auf der Förderstrecke 2 in Y-Richtung transportierter Behälter
im Abzweigungsbereich seitlich von dem Führungsschenkel 9
geführt.
In der Umleitstellung (gestrichelte Linie in ?ig. 1) erstreckt sich der Leitschenkel 4 als äußere Begrenzung der
Bewegungsbahsj X kreisbogenförmig von der radial außen-
liegenden Seitenfläche 15 der Förderstrecke 2 zur radial auBenliegenden Seitenfläche 12 der Zweigstrecke 3. Der
Leitschenkel 4 bildet dabei in der Ansicht nach Fig. 1 die Fortsetzung der benachbarten Führungen 14 auf der Förder-E
strecke 2 bzw. der Zweigstrecke 3. In der Umleitstellung stützt sich die Weiche 1 gegen einen Anschlag 19 ab. Dieser
kann einen Endschalter (nicht gezeigt) tragen, der das Kontrollsignal für die Umschwenkung der Weiche abgibt.
ter Behälter 20 auf die Zweigstrecke 3 ausgeschleust werden, wird nach der Abtastung der Behälterart und des Behalterorts
20, beispielsweise durch Lichtschranken, Barcode
usw., die Weiche 1 im geeigneten Augenblick durch eine zentrale Anlagensteuerung in die Umleitstellung verschwenkt.
*>as Verschwenken der Weiche 1 ist über den Endschalter am
Anschlag 19 abtastbar. Im Abzweigungsbereich wird der Behälter 20 durch den Leitschenkel 4 und die Innenführung
in Richtung zur Zweigstrecke 3 umgelenkt, wobei die Drehung des Behälters durch die Innenführung 16 unterstützt wird.
Der Behälter 20 .behalt bei dieser Ausschleusung .-»eine Orientierung
zur Transportrichtung bei, d.h. die Schmalseite 21 des Behälters 20 bleibt quer zur neuen Transportrichtung.
Die Weiche wirkt kontinuierlich, so daß auch eine Vielzahl von schnell aufeinanderfolgenden Behältern 20 ohne
steuerung·technischen Hehraufwand ausschleusbar sind.
Im beschriebenen Auaführungsbeispiel bestehen der Leitschenkel
4, der Führungsschenkel 9 mit dem Radialabschnitt 11 und dem Bndabschnitt 10 und die Radialstrebe 6 aus
Stahlrohr mit bevorzugterweise kreisförmigem Querschnitt.
Selbstverständlich kann die Weiche 1 in kinematischer Umkehr der vorstehend beschriebenen Umlenkung auch zur EInschleusung
von Behältern 20 von der Zweigstrecke 3 auf die Förderstrecke 2 verwendet werden.
• t &igr; ( · ·
Die Weiche 1 kann in Abwandlung des beschriebenen Ausführungsbeispiels
durch einen beispielsweise direkt auf die Radialstrebe S geradlinig wirkenden Pneumatikzylinder oder
einen elektrischen Antrieb verschwenkt werden.
Platte, bsispielsseiüEe aus Kunststoff oder Alusiniua fe«*rzustellea,
di« an einem Endabschnitt an der Schwenkachse gelagert ist und fieren tftafa&gsksntua astsprechend dem Führungsschenkel
9 WX& -des* fo&itscheakel 4 ausgebildet g ItKiL
Durch geeignete Ausbildung und Anordnung des Leitschenkele
4 kann dieser im unversshwsnkten Zustand als Führungssehenkel
verwendet werden, so dsp dieser nicht notwendigerweise
vorgesehen ssin muß, um das Erfindungsprinzip verwirklichen
zu können.
Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung in einer Rollenbahn
beschränkt, sondern kann bei jeder geeigneten Förderstrecke angewendet werden.
Claims (14)
1. Einrichtung zur UsalenkuK? voa Fördergut entlang einer
Be^egungsbahn zwischen einer Förderetzsuke u^d einer
Zweigstrecke, gekennzeichnet durch eine im Abzweigungsbereich
gelagerte Weiche (1) mit einem über d«r Förderebene liegenden Leitschenkel (4), der aus einer die Zweigstrecke
(3) abschließenden Stellung in eine Umleitstellung über die Förderstrecke (2) schwenkbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitschenkel (4) kreisbogenförmig ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitachenkel (4) durch eine Vielzahl von
geraden, einen Polygonzug bildenden Teilabschnitten gebildet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Leitschenkal (4) ein gerader Führungsechenkel
(9) zugeordnet ist, mit dem das Fördergut 120) auf der Förderstrecke (2) im unverschwenkten Zustand
der Weiche (1) geführt ist.
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Tetex: 5-24 045 tlpet
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5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsschenkel (9) und der Leitschenkel (4) einstückig
aus einer Platte hergestellt sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschenkel (9) und der Leitschenkel (4) der
Weiche {1} axsxdh keitsöefelsaen ijfcMläst sind, die zu einem
Schwenkrahmen verbunden sind.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet:, daß die Weiche (1) im verschwenkten
Zustand mit ihrem Endabschnitt in Förderrichtung (ti an einem außerhalb der Bewegungsbahn (X) angeordneten Anschlag
(19) abgestützt ist.
8. Einrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiche (1) um eine zur
Förderebene (5) senkrechte Schwenkachse (8) verschwenkbar
ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitschenkel (4) und der Führungs schenk el <■ (9) in
einer Ebene parallel zur Förderebene (5) angeordnet sind,
wobwi die Ebene eine Symmetrieebene der Weiche (1) ist.
10. Einrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der radial innenliegende Abschnitt
der Bewegungsbahn (X? durch eine Innenführung (16) begrenzt ist, die im Parallelabstand von dem verschwenken
Leitschenkol (4) zwischen den aneinander angrenzenden Seitenflachen
'12,13) der Förderstrecke (2) und der Zweigstrecke (3) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiche (1) mittels einer
Schwenkeinrichtung verschwenkbar ist.
ItI ti
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkeinrichtung ein pneumatischer Drehzylinder ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschienen und die Innenführung
(16) aus Stahlrohr bestehen.
14. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderstrecke (2) und/oder
die Zweigstrecke (3) eine Rollenbahn sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8906203U DE8906203U1 (de) | 1989-05-19 | 1989-05-19 | Einrichtung zur Umlenkung von Fördergut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8906203U DE8906203U1 (de) | 1989-05-19 | 1989-05-19 | Einrichtung zur Umlenkung von Fördergut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8906203U1 true DE8906203U1 (de) | 1989-09-28 |
Family
ID=6839356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8906203U Expired DE8906203U1 (de) | 1989-05-19 | 1989-05-19 | Einrichtung zur Umlenkung von Fördergut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8906203U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19934361A1 (de) * | 1999-07-22 | 2001-01-25 | Continental Teves Ag & Co Ohg | Werkstück-Transfersystem |
| EP2174897A2 (de) | 2008-10-10 | 2010-04-14 | Wincor Nixdorf International GmbH | Vorrichtung zum Führen von Leergut |
| US7735425B2 (en) | 2004-06-29 | 2010-06-15 | Bosch Rexroth Ag | Conveyor system with a conveyor carriage with axially aligned track rollers |
-
1989
- 1989-05-19 DE DE8906203U patent/DE8906203U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19934361A1 (de) * | 1999-07-22 | 2001-01-25 | Continental Teves Ag & Co Ohg | Werkstück-Transfersystem |
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| EP2174897A2 (de) | 2008-10-10 | 2010-04-14 | Wincor Nixdorf International GmbH | Vorrichtung zum Führen von Leergut |
| DE102008051231A1 (de) * | 2008-10-10 | 2010-04-15 | Wincor Nixdorf International Gmbh | Vorrichtung zum Führen von Leergut |
| EP2174897B1 (de) * | 2008-10-10 | 2014-08-06 | Wincor Nixdorf International GmbH | Vorrichtung zum Führen von Leergut |
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