DE8809994U1 - Schadstoffdepot - Google Patents
SchadstoffdepotInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
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• W · · t I »III
-A-
I &idiagr;&iacgr; des SchutZöTiSprüGhs
utnweltschädliche Abfälle bekannt. Diese Sammelstation
weist ein Gehäuse auf, welches diagonal in eine Ober- und Unterschale geteilt ist. Die Unterschale ist unterhalb
der diagonalen Trennebene zur Oberschale nach unten gezogen, so daß eine Auffangwanne entsteht. Die bekannte
Unterschale kann aus Beton bestehen. Der nachgezogene, eine Auffangwanne bildende Abschnitt der Unterschale
weist einen nach unten sich verjüngenden Querschnitt auf. Der Rauminhalt dieser Auffangwanne ist nicht optimal.
Dies ist von Nachteil, weil aus Sicherheitsgründen angestrebt wird, den Rauminhalt einer Auffangwanne einer
Sammelstation maxi- und optimal zu gestalten, da eine Auffangwanne auch die Leckströmung eines undicht gewordenen
Sammelgefäßes aufnehmen soll. Bei dieser bekannten Sammelstation ist ferner für die in dieser Station aufzunehmenden
Einzelbehälter ein getrenntes, in die Unterschale einsetzbares Lagergestell vorgesehen. Die hintere
Abstützung dieses Lagergestells steht in der Auffangwanne und dessen vordere Abstützung übergreift den oberen
vorderen Rand der Unterschale und steht auf dem Boden vor der Sammelstation. Dies bringt den Nachteil
mit sich, daß das Lagergestell als getrennter Bauteil
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beim Aufstellen der Satnmelstation nicht zur Hand sein
kann, so daß die Sammelstation nicht einsatzfähig ist. Darüber hinaus verhindert das sich zwischen den beiden
Schalen der Sammelstation hindurcherstreckende Lagergestell,
daß die Oberschale abdichtend an der Unterschale festgelegt werden kann. Dies ist bei der Sammlung umysItschädlicher
Abfälle; die ???<? oder Dämpfe freisetzen,
sehr nachteilig und kann sogar die Benutzung der Sammelstation für derartige Fälle ausschließen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schadstoffdepot zu schaffen, das eine optimale Sicherheit
gegenüber einem Entweichen von schädlichen Dämpfen oder Gasen bei gleichzeitiger maximaler Ausbildung der Auffangwanne
sowie eine ungehinderte Beschickung von oben und vorn gewährleistet.
In vorteilhafter Weise ist bei dem erfindungsgemäßen
Schadstoffdepot ein Betonkörper vorgesehen, der als monolithischer Quader oder monolithisches Parallelepiped
ausgerüstet ist und eine integrierte Auffangwanne aufweist. Mit Vorteil ist die obere Quaderstirnseite vollständig
offen. An der Quaderoberkante ist ein Deckel angeschlagen. Dieser Deckel kann ungehindert geöffnet
werden, so daß eine freie Beschickung von oben möglich ist. Ferner besteht die Möglichkeit, diesen Deckel
derart auszulegen, daß er abdichtend in der Schließstellung gegen den oberen Rand des Quaders anliegt. Bei
der im vorstehenden beschriebenen Sammelstation muß die Oberschale gegenüber der Unterschale nach oben aufgeklappt
werden. Falls die Sammelstation gegen eine Mauer
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abgestellt ist, kann diese Oberschale nur soweit aufgeklappt werden, daß sie wie ein Dach die Unterschale
überragt, so daß eine Beschickung von oben verhindert wird.
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Das ertf indungsgetnäß als Quader ausgebildete monoli-L
thische Betongehäuse weist in der Quadervorderwand,
ausgehend von der Quaderoberkante eine Öffnung auf, die
j>: sich über einen Quaderhöhenabschnitt erstreckt, der
t 10 kleiner als die Quaderhöhe ist. Die Differenz zwischen
-' der Quaderhöhe und diesem Quaderhöhenabschnitt ergibt
die Tiefe der im monolithischen Betongehäuse ausgebildeten,
integrierten Auffangwanne. Da der Quaderquerschnitt von oben nach unten nicht vermindert ist, wird
unter optimaler Ausnützung des Raumes eine maximale Größe der Auffangwanne gewährleistet. Mit Vorteil ist
ferner an der Quadervorderseite eine Tür montiert, mit der diese offene Gehäusevorderwand unabhängig vom Deckel
abgeschlossen werden kann.
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In das Betongehäuse ist über der Auffangwanne ein Rost montiert, auf dem Aufnahmebehälter für Schadstoffe abgestellt
werden können.
Es ist vorteilhaft, den Deckel und jie Tür als Metallbauteile
auszubilden.
Mit besonderem Vorteil ist die Tür zweiflügelig ausgebildet.
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beispielsweise mit verschließbaren
Schlössern ausgerüstet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter Bezugnähme
auf die Zeichnung erläutert werden, in der ein geöffnetes Betongehäuse eines Schadstoffdepots perspektivisch
dargestellt ist.
Das Schadstoffdepot weist ein quaderförmiges oder als Parallelepiped ausgebildetes Betongehäuse 1 auf. Dieses
Betongehäuse 1 ist ein monolithischer Bauteil. Die obere Quaderstirnseite 2 des Betongehäuses 1 ist offen
gelassen. In der Quadervorderwand 3 ist ein offener Abschnitt ausgebildet, der sich über einen Quaderhöhenabschnitt
A erstreckt, der kleiner ist als die gesamte Quaderhöhe H.
Im quaderförmigen Betongehäuse 1 ist eine integrierte
Auffangwanne 5 ausgebildet, deren Tiefe gleich dem Unterschied zwischen der Quaderhöhe H und der Abmessung
des Quaderhöhenabschnittes A ist.
Wie dargestellt, ist innerhalb des Betongehäuses 1 die Auffangwanne 5 mittels eines Rostes &bgr; abgedeckt. Auf
diesem Rost &thgr; werden Aufnahtnegefüöe 9 für Schadstoffe
abgestellt.
An der hinteren Quaderoberkante 4 ist ein die obere
Quaderstirnseite 2 abschließender Deckel angeschlagen. An der Quadervorderwand 3 ist eine zweiflügelige Tür 7
angeschlagen.
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-8-
Es ist zu erkennen, daß das Betongehause 1 sowohl von
oben als auch von vorn auch dann frei zugänglich ist, wenn das Betongehäuse 1 mit seiner Rückseite an einer
Hauer ansteht. Deckel 6 und Tür 7 sind abhängig und/oder unabhängig voneinander verschließbar. Der Deckel 6 und
die Tür 7 können mit Dichtungen ausgerüstet sein, um ein Entweichen von Dämpfen oder Gasen aus dem Betongehause 1
zu verhindern.
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Claims (4)
- Patentanwalt DR. MICHAEL. HAXKOUSKIEuropean Patent AttorneyDeutsches Patentamt
8000 Hünchen 2Str.10 D-IOOO Berlin 15 Ar. fidkatl toftoMU, tifl.-ln- Dada; Xartawr f trait IO Date; D-IOOO Itrii· 15 02.06.1988 rti tf« 030/881 I/ « ♦ M2 M 64 Tun 1 K 3M rritfax 030/M2 5· 23 Bflro/Offict tfncAm /rnpAtotarftr straM 8/ 0-8000 MkAm 19 ftltfon 08f/I8 0« 18 &Ggr;&bgr;&Igr;« 5 22 2«3 Btin 2ti: 8j &eegr; f. 127/88 III/sch Ihr Zeicfctn;
Four r»f·Betrifft:Anmelder: Or. Hans-Claus Menzel, 7000 StuttgartBchadstQff^depQt1. Schadstoffdepot mit einem Betonkörper, in dem eine Auffangwanne ausgebildet ist,gekennzeichnet, durch1. ein als Quader ausgebildetes, monolithisches Betongehäuse (1) mit1.1 integrierter Auffangwanne (S),127/88.p14• · · « · I Il (I «4 ·Ml-2s 1.2 dessen obere Quaderstirnseite (2) vollständigfe und dessen1.3 Quadervorderwand (3), ausgehend von der Quaderoberkante (4) in einem Quaderhöhenabschnitt (A) der kleiner als die Quaderhöhe (H) ist, offen ausgebildet sind, - 2. einen an der Quaderoberkante (4) angeschla-10 genen Deckel (6),
- 3. eine an der Quadervorderseite montierte Tür (7) und15A. einen im Betongehäuse (1) über der Auffangwanne (5) montierten Rost (8),2. Schadstoffdepot nach Anspruch 1,20dadurch gekennzeichnet, daß2.1 der Deckel (6) und3.1 die Tür (7) aus Metall oder Kunststoff bestehen.3. Schadstoffdepot nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß27/56.pim ...«I« Il « flit Il IlI I I I < · I Il ( I &igr; (t Itr rl« &igr; c r ' < < t■&igr; ( ( I I I I »I-3-3.2 die TUr (7) zweiflügelig ausgebildet ist. - 4. Schadstoffdepot nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß 2.2 der Deckel (6) und 3.3 die Tür (7) verschließbar ausgebildet sind.127/88.p14
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809994U DE8809994U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Schadstoffdepot |
| FR8816613A FR2635093B3 (fr) | 1988-08-02 | 1988-12-16 | Depot pour substances nocives |
| NL8901966A NL8901966A (nl) | 1988-08-02 | 1989-07-28 | Opslagruimte voor schadelijke stoffen. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE8809994U DE8809994U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Schadstoffdepot |
Publications (1)
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| DE8809994U1 true DE8809994U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826663
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8809994U Expired DE8809994U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Schadstoffdepot |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE8809994U1 (de) |
| FR (1) | FR2635093B3 (de) |
| NL (1) | NL8901966A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0400296A1 (de) * | 1989-05-30 | 1990-12-05 | Baustoffwerke Rasselstein Gmbh | Vorgefertigte, transportable Raumzelle aus Stahlbeton zur Lagerung gefährlicher Flüssigkeiten |
| DE3939284A1 (de) * | 1989-11-28 | 1991-05-29 | Ruediger Metscher | Transportables lagerhaus fuer wassergefaehrdende stoffe |
| DE9103293U1 (de) * | 1991-03-18 | 1991-06-20 | Nukem GmbH, 8755 Alzenau | Behälter zum Transport insbesondere wassergefährdender Stoffe |
Families Citing this family (1)
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1988
- 1988-08-02 DE DE8809994U patent/DE8809994U1/de not_active Expired
- 1988-12-16 FR FR8816613A patent/FR2635093B3/fr not_active Expired - Fee Related
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1989
- 1989-07-28 NL NL8901966A patent/NL8901966A/nl not_active Application Discontinuation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0400296A1 (de) * | 1989-05-30 | 1990-12-05 | Baustoffwerke Rasselstein Gmbh | Vorgefertigte, transportable Raumzelle aus Stahlbeton zur Lagerung gefährlicher Flüssigkeiten |
| DE3939284A1 (de) * | 1989-11-28 | 1991-05-29 | Ruediger Metscher | Transportables lagerhaus fuer wassergefaehrdende stoffe |
| DE9103293U1 (de) * | 1991-03-18 | 1991-06-20 | Nukem GmbH, 8755 Alzenau | Behälter zum Transport insbesondere wassergefährdender Stoffe |
Also Published As
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| FR2635093A3 (fr) | 1990-02-09 |
| FR2635093B3 (fr) | 1990-06-29 |
| NL8901966A (nl) | 1990-03-01 |
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