DE8809949U1 - Vorrichtung zum Dosieren gemahlenen Kaffees - Google Patents

Vorrichtung zum Dosieren gemahlenen Kaffees

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    • A47J31/404Powder dosing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

• · · ·· t · ■· Il
FWTENTANVtALTE
DaINa HANS LICHTI 0-7500Karlsruhes (grötzingen)
Inulin DURLACHEH STRASSE 31
DIPL-INa HEINER LICHTI TS_: (0721) 4 8511-TELEX: 7 825 S86 UPA D
DIPL-PHYS-DaREaNAT. JOST LEMPERT TELECOPY^MKeSttTELEaR-cUUPAT
Mario Alessi Auerstraße 11 D-7500 Karlsruhe 41
Norbert Schaffer HiIdebrandstr. 26 Q3# August 1988 D-7500 Karlsruhe
9301/88 Le/pl
Vorrichtung zum Dosieren gemahlenen Kaffees
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Dosieren gemahlenen Kaffees mit einem verschließbaren Behälter mit kegelstumpfformiger Außenwandung und einer Abgabeöffnung, an die sich ein Dosierteil anschließt.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus der DE-OS 28 29 684 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist das Aufnahmebehältnis für den Kaffee zwar leicht konisch ausgebildet, es endet aber mit einer unteren Öffnungsbreite, die wesentlich über der Breite eines zylinder- oder walzenförmigen Dosierteils liegt, so daß zwischen der unteren Kante des Behälters und der Einfüllöffnung des Dosierteils eine zusätzliche Schüttschräge mit einer geringeren Neigung als die der konischen Wandung des Behälters ausgebildet sein muß. Aufgrund dieser Ausgestaltung kann sich in diesem Bereich der Kaffee stauen. Es können sich Hohlräume bilden, die ein Nachrutschen des gemahlenen Kaffee» verhindern, so daß der genannte Behälter geschüttelt werden' müßte, um den Kaffee wieder in den Dosierhohlraum der Walze hineinzubekommen. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorgenannten Nachtsiis eine Vorricn-
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tung zum Dosieren gemahlenen Kaffees zu schaffen, die die BiI-dung von Hohlräumen vermeidet, fest angebracht werden kann und daher in Einhandbedienung bedienbar ist.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einer Vorrichtung zum Dosieren gemahlenen Kaffees der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß das Dosierteil (22) als mit einem Dosierhohlraum versehenes Kugelsegment ausgebildet ist und daß die AuBenwandung des Behälters sich kontinuierlich &zgr;·»?» Durchmesser des Dosierteils verjüngt. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine einfache, fest anbringbare und einfach bedienbare Dosiervorrichtung geschaffen, bei der der Kaffee entlang der gesamten Höhe des Behältnisses bis auf den Umfang der kreisförmig ausgebildeten Dosieröffnung des Dosierteils nachrutscht. Es wird hierdurch eine einfache Form des Behältnisses ermöglicht, ohne daß aufgrund dar unterschiedlichen Quer- und Längsabmessungen des Dosierbehaltnisses Bereiche verbleiben, die zu einem Aufstauen des Kaffees führen können. Darüberhinaus ist die erfindungsgemäße Vorrichtung im Betrieb nicht störanfällig, da sie auf eine Mindestzahl von Funktionsteilen beschränkt ist, di^-2 im übrigen einfach und preiswert herzustellen sind, nämlich ein trichterförmiges Behältnis, das mit einem mit einer Dichtung versehenen Deckel versehen ist sowie einem mit einem Dosierhohlraum versehenen einfachen teilkugelförmigen Dosierteil/ das einerseits über einen Drehstift, andererseits über ein Bedienteii am Behältnis drehbar gelagert ist. Weiterhin kann entweder eine Tisch,- oder Wandhalterung vorgesehen sein, die die erfindungsgemäße Vorrichtung sicher festhält, so daß eine Einhandbedienung möglich ist urd die zweite Hand zum Halten des Aufnahmegefäßes für den zu dosierenden Kaffee od.dgl. frei ist,
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß im Vorratsbehälter eine Auflockerungseinrichtung zum Auflockern des Kaffeepulvers angeordnet ist. Hiermit wird zuverlässig
ausgeschlossen, daß auch bei feuchterem Kaffeepulver sich Stauhohlräume bilden, da der Kaffee durch die aufgrund des Drehens des "»ssierteils in Bewegung gesetzte Auflockerungseinrich-
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tung bei jedem Dosiervorgang bewegt und aufgelockert wird. In bevorzugter Ausgestaltung Ifcann dabei weiter vorgesehen sein, daß die Auflockerungseinrichtung aus einem in den Dosierhohlraum des Dosierteils rügenden, elastischen Teil besteht, wobei insbesondere die Auflockerungseinrichtung asymmetrisch zur Symmetrieachse des Behälters in den Dosierhohlraum des Dosierteils ragt. In weiterer Ausbildung ist vorgesehen, die Auflockerungseinrichtung vn.i im wpspntlirhen dem Wandungsbereich des Behältnisses, entlang dem das Dosierteil nach Entleerung wieder in die Aufnahmeposition gebracht wird, über die Symmetrieachse des Behältnisses ragt, wobei darüberhinaus der die Auflockerungseinrichtung zwischen einem ersten Befestigungspunkt an der Wandung des Behältnisses und seinem in das Dosierteil ragenden Bereich im wesentlichen entlang einem Teilumfang des Behältnisses geführt ist und/oder die Auflockerungseinrichtung einen vom Dosierteil nach oben geführten Bereich aufweist.
Andere Ausbildungen sehen vor, daß der nach oben geführte Bereich der Auflockerungseinrichtung um einen Umlenkpunkt geführt und mit einem Schenkel wieder abwärts mittig über das Dosierteil geführt ist und daß die Auflockerungseinrichtung im Umlenkpunkt mit einem im Behälter einsitzenden Ringteil verbunden und durch dieses gehalten ist.
Während in äußerst bevorzugter Ausgestaltung vorgesehen ist, daß die Wandung des Behälters vollständig bis über die Anlenkachse des Dosierteils hinweg vollständig kegelförmig ausgebildet ist, könnte auch vorgesehen sein, daß die Wandung des Behälters bis zur Einzelöffnung des Dosierteils kegelstumpfformig ausgebildet und dann an die Außenkontur des Dosierteils angepaßt und um diese herumgelegt ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
-A-
Figur 1 Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem vertikalen Längsschnitt durch die Drehachse des Dosierteils; und
Figur 2 das gleiche Ausführungsbeispiel in einem vertikalen Längsschnitt senkrecht zum Schnitt der Figur 1.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Dosieren gemahlenen Kaffees weist einen Vorratsbehälter 2 auf, der durchgehend von seiner Oberkante 3 bis zu seiner Unterkante 4 kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Auf der Oberkante 3 des Behälters 2 sitzt ein Deckel 6 auf, der mit einem Steg 7 den oberen Rand des Behälters 2 umgreift. Auf dem Steg 7 sitzt eine Dichtung 8 auf, die einen luftdichten Verschluß sichert. Der trichterförmige oder kegelstumpfförmige Behälter 2 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine Wandhalterung 11 gehalten, die mittels eines senkrecht gerichteten Stegs 12 an einer Wand befestigbar ist. Vom Steg 12 erstrecken sich ein oberer und ein unterer Schenkel 13,14, die von ihren Enden aus gabelförmig n;it zwei der· Behälter 2 umgreifenden Armen 16,17 ausgebildet sind. Der Behälter 2 sitzt fest zwischen den Armen 16 bzw. 17 ein.
Im unteren Bereich 21 des Behälters 2 ist ein Dosierteil 22 in Form eines Kugelsegments um eine horizontale Achse A gelagert. Hierzu weist das Dosiert-.eil 22 diagonal auf der Achse A einander gegenüberliegende Sacklöcher 23 auf, in die Lagerstifte 24,26 durch die Wandung des Behälters 2 hineinragen, wobei der Lagerstift 26 mit einem abgewinkelten Bedienhebel 27 ausgebildet ist. Zumindestens der Lagerstift 26 ist drehfest mit dem Dosierteil 22 verbunden und gegenüber der Lagerung des Behälterteils 2 verschwenkbar. Zwischen den Sacklöchern 23 des Dosierteils 22 ist ein Dosierhohlraum 28 ausgebildet, der vorzugsweise ebenfalls Kegelstumpfform aufweist, wie in der Figur dargestellt und dessen Symmetrieachse senkrecht zur Achse A gerichtet ist. Das Dosierteil 22 ist über auf den Stirnseiten
4 des Behälters 2 aufgesetzte Dichtungen 29 dicht in den Behälter 2 eingesetzt. Im Behälter 2 ist eine Auflockerungseinrichtung 31 zum Auflockern des gemahlenen Kaffees angeordnet, die im wesentlichen aus einem in geeigneter Weise geformten Federstahldraht 32 besteht. Der Draht 32 ist im oberen Bereich des Behälters 2 an der Wandung desselben festgelegt (bei 33), gegebenenfalls über einen das Ende des Drahts aufnehmenden Niet 33a. Von dort erstreckt sich der Draht 32 etwa in einer Viertelspirale schräg nach unten über einen Viertelumfang des Behälters 2 nahe bzw. entlang der Wandungen desselben, um sich dann von dieser zu lösen und bogenförmig in einer senkrechten Ebene in den Dosierhohlraum 28 des Dosierteils 22 hineinzuragen und zwar mit einer unteren Spitze 35 außerhalb der senkrechten Mittelachse des Behälters 2. Von dieser Spitze ist der Draht etwa halbbogenförmig über den Umfangsrand 34 des Dosierteils 22 hinweggebogen, hintargreift den Rand 34 und erstreckt sich entlang der Wandung des Behälters 2 wieder etwa um die Hälfte der Höhe des erstgenannten, vom Anlenkungspunkt 33 zur Spitze 35 erstreckenden Bereichs nach oben zu einem Umlenkpunkt 36 und von dort mit einem Schenkel 37 wieder abwärts bis etwa zur Mittelachse des Behälters. Am Umlenkpunkt 36 ist der Federdraht 32 an einem Ringteil 38 aus gleichem Material festgelegt, welches in etwa dem Durchmesser des Behälters 2 auf dieser Höhe entspricht und der dem Federdraht auf dieser Höhe einen zweiten Festpunkt gibt.
Nachdem in das Behältnis gemahlener Kaffee eingefüllt wurde, kann die Dosiereinrichtung benutzt werden. Hierzu wird der Hebel 27 in der Figur 1 in die Blattebene hinein verschwenkt, so daß das Dosierteil 22 in der Figur 2 in Richtung des Pfeiles B verschwenkt wird. Im Dosierhohlraum 28 befindet sich eine dessen Volumen entsprechende Menge Kaffee. Beim Verschwenken des Dosierteils 22 drückt schließlich die linke Kante 34 des Dosierteils 22 gegen die Spitze 35 des Federteils 32, bewegt dieses in der Figur 2 nach rechts und etwas nach oben, bis die Kante 34 sich unter der Spitze 35 hindurchbewegt, die beim weiteren Verschwenken des Dosierteils 32 auf der Umfangs-
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wand desselben gehalten wird, die unter der Spitz« 35 entlanggleitet. Nach einer Drehung um 180 Grad fällt der Kaffee aus dem Dosierhohlraum 28 ir. ein Aufnahmeteil, wie beispielsweise einen Filter hinein, wobei das Herausfallen durch die kegelstumpfförmig sich öffnende Form des Dosierhohlraums 28 unterstützt wird. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Hebel 27 anschließend nicht zurück-, sondern weiterverschwenkt, bis die rechte Kante 34 des Dosierteils (Figur 2) unter der Spitze 35 des Federteils von der linken Seite in der Fig.2 her vorbeischwenkt, die Spitze 35 und damit das gesamte Federte.il 32 wieder freigibt, so daß dieses in den Hohlraum 28 zurüokschnappen kann, Diese Schnappbewegung setzt sich über das gesamte Federteil 32 fort, so daß der Kaffee über nahezu die gesamte Höhe des Trichters in Bewegung gesetzt und aufgelockert wird, so daß der Kaffee bei Wiederaufnahmebereitungs das Dosierteil 32 leicht gerüttelt wird und damit in den Dosierhohlraum 28 hinunterrutscht, diesen auffüllt, ohne daß sich in diesem oder irgendwo im Behälter 2 dauernde Hohlräume bilden können.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum Dosieren gemahlenen Kaffees mit einem verschließbaren Behälter mit kegelstumpfförmiger Außenwandung und einer Abgabeöffnung, an die sich ein Dosierteil anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierteil (22) als mit einem Dosierhohlraum (28) versehenes Kugelsegment ausgebildet ist und daß die Außenwandung des Behälters (2) sich kontinuierlich zum Durchmesser des Dosierteils (22) verjüngt.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorratsbehälter eine Auflockerungeeinrichtung (31) zum Auflockern des Kaffeepulvers angeordnet ist.
    Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflockerungseinrichtung (31) aus einem in den Dosierhohlraum (26) des Dosierteils (22) ragenden, elastischen Teil (33,35) besteht.
    • BtI
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    9301/88.SA - 2 -
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflockerungseinrichtung (31) asymmetrisch zur Symmetrieachse des Behälters (2) in den Dosierhohlraum (28) des Dosierteils (23) ragt.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflockerungseinrichtung von im wesentlichen dem Wandungsbereich des Behältnisses (2), entlang dem das Dosierteil (22) nach Entleerung wieder in die Aufnahmeposition gebracht wird, über die Symmetrieachse des Behältnisses (2) ragt.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auflockerungseinrichtung (31) zwischen einem ersten Befestigungspunkt (33) an der Wandung des Behältnisses (2) und seinem in das Dosierteil (22) ragenden Bereich im wesentlichen entlang einem Teilumfang des Behältnisses (2) geführt ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflockerungseinrichtung einen vom Dosierteil (32) nach oben geführten Bereich aufweist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben geführte Bereich der Auflockerungseinrichtung (31) um einen Umlenkpunkt (36) geführt und mit einem Schenkel (37) wieder abwärts mittig über das Dosierteil (22) geführt ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflockerungseinrichtung (31) im Umlenkpunkt mit einem im Behälter (2) einsitzenden Ringteil verbunden und durch dieses gehalten ist.
    9301/88.SA ·..* : -'3·*-.
    10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Behälters (32) vollständig bis über die Anlenkachse (A) des Dosierteils (22) hinweg vollständig kegelförmig ausgebildet ist.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Behälters (2) bis zur Einzeloffnung (28) des Dosierteils (22) kegelstumpfformig ausgebildet und dann an die Außenkontur des Dosierteils (22) angepaßt und um diese herumgelegt ist.
    12. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Behälter (2) ein mit einer Dichtung versehener Deckel (6) av^fsitzt.
    13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Stirnseite des Behältern (2) eine das Dosierteil (22) eindichtende Dichtung (29) angebracht ist.
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