DE8809628U1 - Unterwasserkreiselpumpe für Kleinspringbrunnen - Google Patents
Unterwasserkreiselpumpe für KleinspringbrunnenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D15/00—Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
- F04D15/0027—Varying behaviour or the very pump
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/18—Rotors
- F04D29/20—Mounting rotors on shafts
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE ***** "*** H" *TI""E8
DIPL-ING. P. EICHLER
Kurt Engels, Tönniesstr. 28, 5600 Wuppertal 22
Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterwasser-Kreiselpumpe für Kleinspringbrunnen, mit einem Magnetmotor, dessen
Stator in einem hohlbuchsenartigen Gehäuse wasserdicht
gekapselt untergebracht und dessen Rotor in dem zu einer
Schaufelradkammer offenen Buchseninnenraum des Statorgehäuses
angeordnet ist, und mit einem Schaufelradgehäuse, das einen
zentral in die Schaufelradkammer führenden Wassereinlauf und
einen radial aus der Schaufelradkammer führenden Wasserauslauf
hat und am Statorgehäuse fest angebracht ist und in dessen Schaufelradkammer ein aus Kunststoff bestehendes Schaufelrad
begrenzt drehbeweglich mit dem Rotor gekuppelt ist.
Derartige Kreiselpumpen werden dazu benutzt, in Springbrunnen Wassersäulen mit mehr als einem Meter Höhe
zu erzeugen. Das hierzu dienende Schaufelrad ist mit dem Motor begrenzt drehbeweglich gekuppelt, weil die Anlauf-
- 2 - !Ü
richtung des Magnetmotors, der einen Permanentmagneten als
Rotor aufweist, nicht definiert ist. Infolge dieser begrenzten Drehbeweglichkeit zwischen dem Schaufelrad und dem
Rotor kann letzterer in einer zufallsbedingten Drehrichtung ohne Beaufschlagung durch eine Last anlaufen und gibt sein
nach dem Anlauf vergleichsweise starkes Drehmoment erst dann
ab, wenn er mit dem Schaufelrad in Eingriff kommt. Es hat
sich erwiesen, daß die Kupplung zwischen letzterem und dem Rotor beschädigt wird. Insbesondere wird die Nabe des aus
Kunststoff bestehenden Schaufelrades zerstört, so daß ein
Antrieb nicht mehr möglich ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Unterwasserkrei seipumpe der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß Überlastungen der zwischen dem aus Kunststoff
bestehenden Schaufelrad und dem Rotor verwendeten Kupp- j lung vermieden werden. ',
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß außer dem Wasser- j
einlauf und dem Wasserauslauf mindestens eine weitere davon ■
entfernt gelegene, die Schaufelradkammer strömungsmäßig mit ,
dem Pumpenaußenraum verbindende Öffnunn vorhanden ist. ;
Es ist an sich denkbar, auf die Schwachsfellen der der
Drehmomentübertragung dienenden Konstruktionsteile einzuwirken,
um die erforderlichen Drehmomente zu übertragen. Dies bedeutet jedoch zusätzlichen Herstellungsaufwand, beispielsweise
durch Verwendung stärker dimensionierter Teile. Außerdem sind den Abmessungen der drehmomentübertragenden
Teile Grenzen gesetzt, weil diese aus Kunststoff bestehen. Für die Erfindung ist daher von Bedeutung, daß Einfluß auf ;
die Wasserströmungsverhältnisse genommen wird; denn dadurch erübrigen sich konstruktive Änderungen im Kraftübertragungsbereich Roto-Schaufelrad. Die neben dem Wasserauslauf weitere
Öffnung zur Verbindung der Schaufelradkammer mit dem
Außenraum der Pumpe stellt sich als ein Bypass zum Wasser-
auslauf dar, der es ermöglicht, das Schaufelrad wirksam zu entlasten, so daß der nach dem Anlauf ein hohes Drehmoment
entwickelnde Rotor auf ein jedenfalls zunächst wenig Drehwiderstand
aufweisendes Schaufelrad bzw. Radkupplungsteil trifft, das aus Kunststoff besteht und ein entsprechend
geringes Trägheitsmoment aufweist. Die Öffnung kann dazu
so bemessen werden, daß die Wirkung der Kreiselpumpe kaum beeinträchtigt wird. Die Spritzhöhe bleibt also im wesentlichen
erhalten.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, die Kreiselpumpe
so auszubilden, daß zwei in einem etwa dem halben Drehbewegungswinkel· zwischen Rotor und Schaufelrad entsprechenden
Abstand angeordnete Öffnungen vorhanden sind. Die beiden Öffnungen verteilen die durch sie entstehenden
Entlastungen des Schaufelrades auf einen größeren Umfang und entlasten damit die Radnabe von c inseitigen Beanspruchungen.
Von Bedeutung dürfte des weiteren sein, daß die Öffnungen
in einem eine Außenabschluß seitenwand der Schaufelradkammer
bildenden Kammerdeckel angeordnet sind. Die seitliche Anordn"ng der Öffnungen ermöglicht es, diese den
Schaufeln bzw. dem Schaufelrad unmittelbar benachbart anzuordnen und so eine unmittelbar beim Anlauf erfolgende
Entlastung des Schaufelrads zu erzielen. Andererseits liegen dadurch die Öffnungen außerhalb des durch das Schaufelrad
bzw. dessen Pumpenradschaufein erzielte Wasserströmung,
so daß eine Verringerung der Pumpenleistung in Grenzen gehalten werden kann.
Wenn die Öffnungen etwa auf der Höhe der Enden der Radschaufeln des Schaufelrades angebracht sind, erfolgt die
Entlastung des Schaufelrades beim Anlauf auf einen vergleichsweise
großen Radius und damit besonders wirksam. Es
ft · · ·
ergibt sich, insbesondere bei seitlicher Anordnung der öffnungen,
eii;3 TiUi. .,.MTi ngc Beeinflussung der Wasserströmung
im Sinne eines unerwünschten Wasserabflusses durch eile
Öffnungen bzw. im Sinne eines unerwünschten Druckverlustes.
Da die Öffnungen diametral gegenüber dem Wasserauslauf
plaziert sind, ergibt sich durch diese weitere Ausgestaltung
der Erfindung eine weitere Einflußnahme auf die Kreiselpumpe im Sinne einer Symmetrisierung der Belastungen verbunden
mit der gewünschten Entlastung des SuViäüielrädes ohne
Beeinträchtigung der Wirksamkeit der Kreiselpumpe bei
voller Drehzahl.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Au=fJhrungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße
Kr eiselpumpe,
Fig. 2 den Schnitt A-A der Fig. 1 in vergrößerter Darstellung
und
Fig. 3 eine Ansicht eines Kammerdeckels der Schaufelradkammer der Pumpe der Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Unterwasserkreiselpumpe
13 hat ein Schaufelradgehäuse 3 mit einem Wassereinlauf
24 und einem Wasserauslauf 19. Durch die Stege 35 eines Kammerdeckels 1 bilden drei parallel wirkende Kanäle den
Wassereinlauf 24. innerhalb der Schaufelradkammer 17 ist ein Schaufelrad 4 vorhanden, das mit Radschaufeln 23
das in Richtung der Pfeile 25 strömende Wasser antreibt. Das Schaufelrad 4 ist seinerseits mit einem Magnetmotor 14
angetrieben, der aus einem Stator 6 und einem Rotor 16 besteht. Der Stator 6 hat eine Wicklung zur Erzeugung
eines den Rotor drehantreibenden elektromagnetischen -es.
Die dazu erforderlichen Leitungen und Anschlüsse sind nicht
• ••••••••••a
- 5 - ff
dargestellt. Der Stator 6 ist in einem Gehäuse 12 untergebracht, das etwa buchsenförmig und hohlwandig ist, wobei
der Stator 6 in dem Hohlwandraum 26 des Statorgehäuses 12 untergebracht ist.
Der Rotor 16 ist in dem Buchseninnenraum 8
des Statorgehäuses 12 angeordnet und auf einer Stiftachse drehbar gelagert, die mit ihrem einen Ende in eine Lagerhülse
10 des Gehäusebodens 27 eingreift und mit ihrem anderen Ende in eine entsprechende Lagerbüchse eines
Kammerdeckels 1 eingreift.
Der Rotor 16 besteht im wesentlichen aus einem Permanentmagneten, der mit einer Trägerhülse 9 fest verbunden
ist. Außerdem sitzt auf der Trägerhülse 9 schaufelradseitig
des Rotors 16 eine Mitnehmerhülse 5, die einen Mitnehmernocken 28 zum Antrieb des Schaufelrades 4 hat. Die Mitnehmerhülse
5 ist mit der Trägerhülse 9 formschlüssig verbunden,
und zwar über Vorsprünge 29, die formschlüssig in entsprechende Nuten in der Trägerhülse 9 eingreifen. Eine kraftschlüssige
Verbindung zwischen den Teilen 5, 9 ist ebenfalls möglich, z.B. durch Verkleben. Ferner hat der Mitnehmer 5 noch einen
Ausgleichsnocken 30, der den Mitnehmernocken 28 diagonal gegenüber angeordnet ist und dem Unwuchtausgleich dient.
Die Weiterleitung des vom Mitnehmernocken 28 vermittelten Antriebsmoments erfolgt über einen Aufnahmenocken
31 einer Nabe 32 des Schaufelrades 4. Die Nabe 32 hat im Axial
bereich des Mitnehmernockens 28 eine Ausnehmung 33, in die lediglich der übertragungsnocken 31 hineinragt, so daß je
nach Drehrichtung des Rotors 16 entweder deren eine Anschlagfläche 31' oder deren andere Anschlagfläche 31'· vom Mitnehmernocken
28 beaufschlagt wird. Zwischen beiden ist ein aus der Zeichnung ersichtliches Drehbewegungsspiel in der
Größenordnung von 2a vorhanden, bei dem a etwa der halbe Dreh-
bewegungswinkel ist, bei dem eine Beaufschlagung des Übertragungsnockens
31 durch den Mitnehmernocken 28 möglich ist.
Das von der Nabe 32 beaufschlagte Schaufelrad 4 hat
radial gerade abstehende Radschaufeln 23, deren Enden 23" dem Außenumfang des Schaufelradgehäuses 3 benachbart sind.
Dieses Schaufelradgehäuse 3 ist mit dem Statorgehäuse 12
fest verbunden, nämlich einstückig, so daß die Ringstirnwand 21 des buchsenförmigen Statorgehäuses 12 die eine Seitenw.nd
bildet. Die andere, letzterer gegenüberliegende Seitenwand des Schaufelradgehäuses 3 wird von dem Kammerdeckel 1
gebildet, der in eine Seitenöffnung des Schaufelradgehäuses
mit einer Dichtung 2 eingesetzt ist. Der Kammerdeckel 1 ist in Fig. 3 in der Vorderansicht dargestellt, so daß in Verbindung
mit Fig. 1 ersichtlich ist, daß er einen zentralen Teil 34 hat, in den die der Rotorlagerung dienende Stiftachse
11 eingreift. Das zentrale Teil 34 ist über Stege 35 •nit einem Ringkörper 36 verbunden, der an seinem Außenumfang
das übergreifen erleichternde Vorsprünge 37 und nicht näher
dargestellte, eine bajonettartige Verriegelung des Kammerdeckels
1 mit dem Schaufelradgehäuse 3 ermöglichende Verbindungsteile 38 aufweist.
Der Ringkörper 36 hat in seiner Radialwand 39, die den Schaufeln 23 benachbart ist, zwei öffnungen 20, die in
einem Abstand 22 voneinader angeordnet sind. Dieser Abstand 22 entspricht etwa dem halben Drehbewegungswinkel a
zwischen Rotor 16 und Schaufelrad 4, vgl. auch Fig. 2. Die Löcher 20 sind nahe den Enden 23' und deren Radschaufeln
23 angeordnet, also auf einem von der Rotorachse 40 entfernt gelegenen Radius. Sie befinden sich des weiteren diagonal
gegenüber dem Wasserauslauf 19, der ein Anschlußgewinde 41 für eine Druckwasserleitung hat.
Beim Betrieb der Unterwasser-Kreiselpumpe 13, die also unterhalb einer Wasseroberfläche eingesetzt wird, damit
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sie ringsum von Wasser umgeben ist, wird nach dem Einschalten des Magnetmotors 14 eine Drehbewegung des Rotors 16
initiiert, deren Drehrichtung davon abhängig ist, in welcher Richtung das elektrische Feld eine nach dem Anlauf den
Rotor 16 mitzunehmenden erlaubende Kraftkomponente entwickelt. Der Nocken 28 der Mitnehmerhülse 5 trifft nach einer Beschleunigung
des Rotors 16 auf dan Übertragungsnocken 31 der Nabe 32 des Schaufelrads 4, das dann mit vergleichsweise hohem
Drehmoment angetrieben wird. Da das Schaufelrad 4 dem Antriebsmoment
infolge der entlastenden öffnungen 20 jedoch kein erhebliches Moment entgegensetzt, erfolgt eine zerstörungsfreie
Drehmitnahme der Nabe 32 bzw. des Schaufelrades 4, wobei sich
das Schaufelrad 4 auf erhebliche Drehzahlen beschleunigen läßt, so daß die durch die Pfeile 25 angedeutete Wasserströmung
einstellt, mit der der Spritzstrahl erzeugt wird.
Claims (5)
1. Unterwasser-Kreiselpumpe für Kleinspringbrunnen, mit einem Magnetmotor, dessen Stator in einem hohlbuchsenartigen
Gehäuse wasserdicht gekapselt untergebracht und dessen Rotor in dem zu einer Schaufelradkammer offenen Buchseninnenraum
des Statorgehäuses angeordnet ist, und mit einem Schaufelradgehäuse, das einen zentral in die
Schaufelradkammer führenden Wassereinlauf und einen radial aus der Schaufelradkammer führenden Wasserauslauf
hat und am Statorgehäuse fest angebracht ist und in dessen Schaufelradkammer ein aus Kunststoff
bestehendes Schaufelrad begrenzt drehbeweglich mit dem Rotor gekuppelt ist, dadurch gekennzeichne
;, daß außer dem Wassereinlauf (24) und dem Wasserauslauf (19) mindestens eine weitere davon
entfernt gelegene, die Schaufelradkammer (17) strömungsmäßig mit dem Pumpenaußenraum verbindende öffnung
(20) vorhanden ist.
2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß zwei in einem etwa dem halben Drphbewegungswinkel (a) zwischen Rotor (16) und Schaufelrad (4) entsprechenden Abstand (22) angeordnete
Öffnungen (20) vorhanden sind.
3. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (20) in
einem eine Außenabschlußseitenwand der Schaufelradkammer (17) bildenden Kammerdeckel (1) angeordnet sind.
iii > ■ ·· · r · v·
4. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnungen (20) etwa auf der Höhe der Enden (23*) der Radschaufeln (23) des Schaufelrades (4) angebracht
sind.
5. Kreiselpumpe nach einem der mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (20) diametral gegenüber dem Wasserauslauf
(19) plaziert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809628U DE8809628U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Unterwasserkreiselpumpe für Kleinspringbrunnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809628U DE8809628U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Unterwasserkreiselpumpe für Kleinspringbrunnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809628U1 true DE8809628U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809628U Expired DE8809628U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Unterwasserkreiselpumpe für Kleinspringbrunnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809628U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-28 DE DE8809628U patent/DE8809628U1/de not_active Expired
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