DE8809621U1 - Dekorativer Spenderbehälter - Google Patents

Dekorativer Spenderbehälter

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Mau & Co Kg 6054 Rodgau De
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Mau & Co Kg 6054 Rodgau De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

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Mau & Co. KonimandityGsellschaft
Raiffeisenstraße 8
D-6054 Rodgau - 2
" Dekorativer Spenderbehälter
Die Neuerung betrifft einen Spenderbehälter für flüssige und pastöse Kosmetika mit einem zur unmittelbaren Aufnahme dieser Stoffe dienenden, ein Entnahmeventil aufweisenden flüssigkeitsdichten ersten Behälter und mit einer das Entnahmeventil übergreifenden Verschlußkappe.
Bei den Kosmetika kann es sich um Duftwässer, Hautpflegemittel, Haarfestiger, Haarwaschmittel oder dergleichen handeln. Besonders geeignet ist der Gegenstand der Neuerung jedoch für sprühfähige Flüssigkeiten, sogenannten "Sprays", und das Entnahmeventil kann beispielhaft ein Druckventil oder ein Dosierventil sein, in dem zuletzt genannten Fall auch eine kleine Pumpe zur Erzeugung eines Sprühstrahls.
Derartige Spray-Flaschen wurden bisher, soweit sie ein Treibgas enthalten, als sogenannte Einweg-Flaschen mit billiger Aufmachung hergestellt, und auch durch das Bedrucken und/oder Bekleben entstand kein Behälter, der auch nur angenähert das Prädikat "dekorativ" verdient. Vielmehr diente die Beschriftung in aller Regel zumindest überwiegend als Werbung für den Hersteller. Für den dekorativen Aufbau auf Frisiertoiletten, Waschtischen, Flurgarderoben etc. eignen sich die bekannten, farbenfrohen und stark beschrifteten Spray-Flaschen jedenfalls nicht.
Darüberhinaus eignen sich die bekannten Spray-Flaschen nicht für ein Nachfüllen oder ein Wiederauffüllen, und sie sind hierfür auch nicht vorgesehen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Spenderbehälter der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, der die Verwendung teurer Werkstoffe, vorzugsweise auch mit großer Wandstärke, erlaubt, so daß der Spenderbehälter als dekorativer Gebrauchsgegenstand offen auf Waschtischen, Frisiertoiletten, Spiegelkonsolen,
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Flurgarderoben etc. aufgestellt werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei dem eingangs angegebenen Spenderbehälter erfindungsgemäß dadurch, daß der das Entnahmeventil aufweisende erste Behälter auswechselbar in einem dekorativen Mantelbehälter untergebracht ist, der ein Anschlußelement für das Aufsetzen der Verschlußkappe aufweist.
Wesentlicher Unterschied des Gegenstandes der Neuerung vom Stande der Technik ist also der beliebig häufig wiederverwendbare Mantelbehälter in Verbindung mit dem Aufsetzen der Verschlußkappe auf diesen Mantelbehälter. Beim Stand der Technik wurde die Verschlußkappe nämlich auf den ersten Behälter aufgesetzt. Es ist aber natürlich möglich, auch den ersten Behälter mit einer eigenen Verschlußkappe auszuliefern.
Da der Mantelbehälter seinerseits keinen sogenannten Druckkörper darstellt, braucht er nicht mehr aus einer rotationssymmetrischen bzw. zylindrischen Außenwand zu bestehen, sondern es ist möglich, dem Mantelbehälter zumindest auf seiner Außenseite einen polygonalen Querschnitt zu geben, so daß beispielsweise die Standfläche quadratisch ist.
Der in den Mantelbehälter einsetzbare erste Behälter kann hierbei beispielhaft nach wie vor ein sogenannter Einweg-Behälter sein. Durch die Funktionstrennung von Innenbehälter und Mantelbehälter erübrigt sich das Recycling des Mantelbehälters, und der erste Behälter bzw. Innenbehälter kann als sogenannte "Nachfüllpackung" in der bisherigen Weise billig ausgeführt sein. Er braucht auch keine
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Verschlußkappe aufzuweisen, da diese dem Mantelbehälter zugeordnet ist.
Bei einem polygonalen Querschnitt von Mantelbehälter und Verschlußkappe ist es besonders zweckmäßig, ÄiittcjniuBeieniente zwischen beiden vorzusehen, die das Ajfsetzen der Verschlußkappe ausschließlich in einer vorgegebenen Winkelstellung ermöglichen. Ein Ausführungsbeispiel solcher Mittel ist Gegenstand der Ansprüche 8 und 11.
Es ist dabei besonders zweckmäßig, wenn der beispielsweise auf seiner Außenseite polygonale Mantelbehälter eine zylindrische Ausnehmung für die Aufnahme des ersten Behälters aufweist. Wenn dann noch der Mantelbehälter aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Material besteht, wie in besonders vorteilhafter Weise aus einem Acrylglas, dann treten durch die unterschiedliche Wandstärke zwischen der Außenseite und der Innenseite von Mantelbehälter und Verschlußkappe besondere optische Wirkungen auf wie Lichtbrechungen und Lichtreflexe, die dem Spenderbehälter ein sehr gediegenes und kostbares Aussehen verleihen.
In einem solchen Fall empfiehlt es sich natürlich, den ersten Behälter, die Nachfüllpackung, mit einer möglichst neutralen und einheitlichen Oberfläche zu versehen, beispielsweise mit einer uniferbeten Metalloberfläche. Andererseits ist es möglich, als Nachfüllpackung ei-ven ersten Behälter aus gleichfalls durchsichtigem oder durchscheinendem Material zu verwenden.
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Soll dieser erste oder Innenbehälter nicht sichtbar sein oder sein optischer Eindruck unterdrückt werden, so wird bevorzugt der Mantelbehälter mit einer mattierten Innenfläche versehen.
Es ist dabei hinsichtlich des Gesamteindrucks besonders vorteilhaft, wenn zwischen Mantelbehälter und Verschlußkappe ein vorzugsweise aus einem Metallstreifen bestehendes Band um die Behälterachse &Aacgr;-&Aacgr; herumgeführt ist, das sowohl den oberen Rand des Mantelbehälters als auch den unteren Rand der Verschlußkappe übergreift. Ein solches Band kann dann bevorzugt auch als Führungseinrichtung dafür dienen, daß die Verschlußkappe nur in einer vorgegebenen Winkelstellung auf den Mantelbehälter aufgesetzt werden kann.
Der Metallstreifen bzw. das Band kann auf seiner Außenseite, vorzugsweise an der Stelle der Trennfuge, mit einer Plakette versehen werden, die beispielhaft mit Prägungen versehen sein kann, die Angaben über den Inhalt und/oder den Hersteller enthalten, beispielsweise in Form eines sogenannten Warenzeichens.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung werden nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 3 näher erläutert.
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Es zeigen - jeweils in perspektivischer Darstellung:
Figur 1 einen Mantelbehälter in Form eines scharfkantigen , schlanken Quaders mit quadratischer Aufstellfläche,
Figur 2 eine Variante des Gegenstandes nach Figur 1, bei der die oberen waagrechten Kanten der Verschlußkappe stark abgerundet sind und
Figur 3 eine Variante des Gegenstandes nach Figur 1, bei der die senkrechten Kanten in der Weise stark abgerundet sind, daß sich auf dem Umfang von Mantelbehälter und Verschlußkappe ebene Flächen und Zylinderflächen abwechseln, die verhältnismäßig scharfkantig ineinander übergehen.
Es versteht sich, daß in den Mantelbehältern und Verschlußkappen nach den Figuren 1 bis 3 jeweils ein erster Behälter mit Entnahmeventil untergebracht ist, der jedoch optisch nicht weiter in Erscheinung tritt. Dabei liegt das Entnahmeventil jeweils innerhalb der Verschlußkappe, d.h. es ist nach Abnahme der Verschlußkappe von Hand betätigbar. Da Einzelheiten solcher Behälter und ihrer EntnahmeventiIe Stand der Technik sind, erübrigt sich ein näheres Eingehen hierauf.
In Figur 1 ist ein Mantelbehälter 1 dargestellt, der eine quadratische Aufstellfläche 2 und vier von deren Kanten ausgehende senkrechte Außenflächen 3 besitzt. In dem
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Mantelbehälter 1 ist eine zylindrische Ausnehmung 4 angeordnet, die als Sackloch ausgeführt ist und knapp oberhalb der Aufstellfläche 2 endet.
Auf dem Mantelbehälter 1 befindet sich eine Verschlußkappe 5 mit kongruentem Grundriß, d.h. ihre Außenflächen liegen paarweise in den gleichen Ebenen wie die Außenflächen 3 des Mantelbehälters 1. Nach oben hin besitzt die Verschlußkappe 5 eine ebene Oberseite 7. Dadurch entsprechen die Außenflächen der Verschlußkappe angenähert der Erscheinungsform eines Würfels.
Der Mantelbehälter 1 ist mit einem Anschlußelement 8 für das Aufsetzen der Verschlußkappe 5 versehen. Dieses Anschlußelement besteht im vorliegenden Fall aus einem Band 9, das aus einem Metallstreifen besteht und um die Behälterachse A-A scharfkantig herum gebogen ist. Das Band 9 übergreift sowohl den oberen Rand des Mantelbehälters 1 als auch den unteren Rand der Verschlußkappe Es versteht sich, daß Mantelbehälter 1 und Verschlußkappe 5 an den Überlappungsstellen mit dem Band 9 in der Wandstärke um ein Maß zurückgesetzt sind, das der Dicke des Bandes 9 entspricht. Dadurch liegen die vier Außenflächen des Bandes 9 in den gleichen Ebenen, in denen auch die Außenflächen 3 und 6 liegen. An der Trennfuge des Bandes 9 befindet sich auf seiner Außenseite eine Plakette 10, die mit einer Einprägung oder einem Aufdruck versehen sein kann.
Wie sich aus Figur 1 ergibt, bildet das um die Behälterachse A-A herumgeführte Band 9 in Verbindung mit
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- 10 -
der gegebenenfalls vorhandenen Plakette 10 eine Einrichtung (Mittel) für die Vorgabe einer definierten Winkelstellung zwischen Mantelbehälter 1 und Verschlußkappe 5. Es ist auf diese Weise nicht möglich, die Verschlußkappe 5 verdreht, d.h. mit einer falschen Winkelstellung um die Achse A-A auf dem Mantelbehälter aufzusetzen.
Der Gegenstand von Figur 2 stimmt seht weitgehend mit deir Gegenstand von Figur 1 überein, allerdings ist die Verschlußkappe 11 im Bereich ihrer (imaginären) waagrechten Kanten in der Weise stark abgerundet, daß die Oberseite 12 ebenso wie die Außenflächen 13 tangential in Viertel-Zylinderflächen 14 übergehen, die den oberen Umfang der Verschlußkappe 11 bilden.
Figur 3 zeigt einen Spenderbehälter, dessen einen gemeinsamen Grundriß bildende Außenflächen, von denjenigen eines Quaders abweichen. Man kann sich den C; genstand nach Figur 3 so gebildet denken, daß von einem schlanken Quader mit senkrechter Achse A-A und quadratischer Aufstellfläche 17 die vertikalem Kanten entfernt wurden, wobei an diesen vier Stellen Zylinderflächen 18 entstanden sind. In diesem Falle gehen die verbliebenen ebenen Außenflächen 19 und jedoch nicht tangential in die Zylinderflächen 18 über, sondern es wird an den Übergangsstellen jeweils eine ausgeprägte Kante 21 gebildet, so daß die Achse A-A von insgesamt acht Kanten 21 umgeben ist. Durch die Lichtbrechungen in diesem polygonalen Körper werden besondere optische Effekte erzeugt. Die mechanische Verbindung von Mantelbehälter 15 und Verschlußkappe 16
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erfolgt in diesem Fall durch einen hier nicht besonders dargestellten zylindrischen Kragen am Mantelbehälter 15 und einen entsprechenden komplementären Rücksprung an der Verschlußkappe 16.
nicht auf die Verwendung von Kunststoffen beschränkt sind, sondern daß besonders gediegene Ausführungen auch aus Mineralglas, z.B. Kristallglas, Naturstein, z.B. Marmor, bestehen können.

Claims (11)

330x2-4 - 1 - SCHÜTZANSPRÜCHE :
1. Spenderbehälter für flüssige und pastöse Kosmetika mit
eiiveAi zur unmittelbaren Aufnahme dieser Stoffe dienenden, ein Entnahmeventil aufweisenden flüssigkeitsdichten
ersten Behälter und mit einer das Entnahmeventil übergreifenden Verschlußkappe, dadurch gekennzeichnet, daß
der das Entnahmeventil aufweisende erste behälter auswechselbar in einem Mantelbehälter (1, 15) untergebracht ist, der ein Anschlußelelement (8) für d«s Aufsetzen der Verschlußkappe (5, 11, 16) aufweist.
2. Spenderbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelbehälter (1, 15) und die Verschlußkappe (5, 11, 16) einen polygonalen Querschnitt aufweisen uni daß
das Anschlußelement (8) Mittel aufweist, die das Aufsetzen der Verschlußkappe (5, 11, 16) ausschließlich in
einer vorgegebenen Winkelstellung ermöglichen.
3. Spenderbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelbehälter (lr 15) eine zylindrische Ausnehmung (4) für die MuTnanme des ersten Behälters aufweist.
4. Spenderbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelbehälter (1, 15) aus einem durchsichtigen
oder durchscheinenden Material besteht.
5. Spenderbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantelbehälter (1, 15) eine mattierte Innenfläche (4a) aufweist.
6. Spenderbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mindestens eine äußere Begrenzungsfläche (3, 6, 13, 19, 20) des Mantelbehälters (1, 15) und der Verschlußkappe (5, 11, 16) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
7. Spenderbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß alle äußeren Begrenzungsflächen (3, 6, 13, 19, 20) von Mantelbehälter (1, 15) und Verschlußkappe (5- 11, 16) paarweise in je einer gemeinsamen Ebene bzw. in eii.er Zylinderfläche (18) liegen.
8. Spenderbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Mantelbehälter (1) und Verlußkappe (5, 11) ein Band (9) um die Behälterachse (A-A) herumgeführt ist, das sowohl den oberen Rand des Mantelbehälters (1) als auch den unteren Rand der Verschlußkappe (5, 11) übergreift.
9. Spenderbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das um die Behälterachse (A-A) herumgeführte Band (9) aus einem gebogenen Metallstreifen besteht.
10. Spenderbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (9) auf seiner Außenseite eine Plakette (10) trägt.
11. Sper.deibehälter nach den Ansprüchen 2 und 8, daß die Mittel für die Vorgabe einer Winkelstellung zwischen Mantelbehälter (1, 15) und Verschlußkappe (5, 11, 16) aus dem um die Behälterachse (A-A) herumgeführten Band (9) bestehen.
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