DE8809535U1 - Geldausgabegerät - Google Patents

Geldausgabegerät

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DE8809535U1
DE8809535U1 DE8809535U DE8809535U DE8809535U1 DE 8809535 U1 DE8809535 U1 DE 8809535U1 DE 8809535 U DE8809535 U DE 8809535U DE 8809535 U DE8809535 U DE 8809535U DE 8809535 U1 DE8809535 U1 DE 8809535U1
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DE
Germany
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cash dispenser
cash
vertical axis
standing
room
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Expired
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DE8809535U
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English (en)
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Inter Innovation 4000 Duesseldorf De GmbH
Original Assignee
Inter Innovation 4000 Duesseldorf De GmbH
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • G07F19/201Accessories of ATMs
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • G07F19/205Housing aspects of ATMs

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Beschreibuna
Die Neuerung betrifft ein freistehendes Geldausgabegerät.
In den letzten Jahren sind von Sparkassen und Banken Geldausgabegeräte eingesetzt worden, die z. B. in dia Außenwand eines Bankgebäudes eingelassen sind und aus denen der Bankkunde mittels Scheckkarte einen bestimmten Geldbetrag erhalten kann.
Außerdem werden innerhalb von Schalterräumen und Foyers von Sparkassen sogenannte Schnellkassen mehr und mehr eingesetzt. Sind solche Geldausgabegeräte in der Schalterhalle einer Bank aufgestellt, so sind sie für den Kunden nur während der Öffnungszeiten der Bank zugänglich. Die in einem speziellen Foyer einer Bank aufgestellten Geräte sind auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich. Zutritt zu dem Foyer erlangt der Kunde mittels Scheckkarte, die er in ein Lesegerät einführt, um das öffnen einer Eingangstür zu veranlassen.
Gegenstand der vorliegenden Neuerung sind entweder in Schalterhallen oder in den genannten Foyers aufgestellte Geldausgabegeräte, auch Schnellkassen genannt.
Bereits vorgeschlagene Geldausgabegeräte sind schrankähnliche Gebilde mit einer Panzerung. Auf einem Sockel befindet sich ein Aufsatz, an dessen Oberfläche die Bedienungselemente (Karteneinfühischlitz, Tastatur, Anzeigevorrichtung) sowie ein Geldausgabe-Schlitz angeordnet sind. Im Inneren befindet sich die Elektronik des Geräts mit der dazugehörigen Verkabelung
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Die Geldkassetten befinden sich im Inneren des gepanzer ten Sockels. Dieser Sockel kann von der Rückseite her geöffnet werden. Auch der Aufsatz kann von der Rückseite her geöffnet werden, damit die Elektronik repariert oder gewartet werden kann. Der Zugang zum Inneren dieser Geldausgabegeräte ist nur unter Beachtung bestimmter Sicherheitsvorschriften möglich (z. B. zwei verschiedene Schlüssel. Zeitschloß und dergleichen).
Stellt man ein derartiges Geldausgabegerät in der Mitte des Kundenraums auf, so ergeben sich keinerlei Schwierigkeiten, die auf der Rückseite des Gehäuses angebrachte Tür zu öffnen, um an das Innere des Geldausgabegeräts zu gelangen. In aller Regel sollen derartige Geldausgabegeräte jedoch aus Gründen der Diskretion und aus Platzgründen nicht in der Raum-Mitte, sondern möglichst an einer Wand, in einer Raumecke oder in einer Nische aufgestellt werden. Dann ist es jedoch problematisch, Zugang zum Inneren des Geldausgabegeräts zu erhalten. Man kann daran denken, auf der Rückseite des Geldausgabegeräts einen Wanddurchbruch vorzusehen, um dann von einem Nebenraum die Tür des Automaten öffnen zu können. Dies ist jedoch aufwendig. Der Zugang zum Inneren des Geldausgabegeräts von der Vorderseite (Kundenseite) her wäre konstruktiv wesentlich aufwendiger und würde ebenso wie Wanddurchbrüche zu einer erheblichen Verteuerung des gesamten Geräts führen.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein freistehendes Geldausgabegerät zu schaffen, das einen mühelosen Zugang zum Inneren oder einam Teil des Inneren des Geräts gestattet, wobei die Konstruktion kostengünstig sein
-4-
Dazu schafft die Neuerung ein freistehendes Geldausgabegerät, das auf einem eine Vertikalachse aufweisenden Drehlager gelagert ist.
Dieses neuerungsgemäße Geldausgabegerät läßt sich vorzugsweise beliebig drehen. Es kann problemlos in einer Nische oder einer Ecke eines Raums aufgestellt werden. Soll z. B. eine Geldkassette ausgetauscht werden, so braucht das Geldausgabegerät lediglich gedreht zu werden, so daß die auf der Rückseite vorhandene Tür geöffnet und so das Innere des Automaten zugänglich gemacht werden kann. Vorzugsweise enthält das Drehlager einen Drehkranz, der etwa mittig unter dem gepanzerten Gehäuse des Geldausgabegeräts angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise wird man eine abschließbare Verriegelung für die Betriebsstellung des Geräts vorsehen. Um Zugang zu der das Innere des Automaten freigebenden Tür zu erhalten, wird dann die Verriegelung gelöst und das gesamte Gerät um seine Vertikalachse gedreht. Das Drehen kann von Hand erfolgen, es kann jedoch auch ein kleiner Elektromotor vorhanden sein, der über eine geeignete Steuerung ein mit dem Drehkranz kämmendes Zahnrad dreht.
Die Handhabung des Geräts ist äußerst einfach, der Zugang zum Inneren der Schnellkasse bei den o,g. Sicherungen ist problemlos, macht insbesondere keine baulichen Veränderungen im Bereich des Aufstellungsortes des Geräts erforderlich.
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Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht mit teilweise weggebrochenen Teilen eines freistehenden Geldausgabegeräts, und
_ Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf ein in einer
Raumecke aufgestelltes Geldausgabegerät.
Das in Figur 1 dargestellte Geldausgabegerät (Schnellkasse) 1 besitzt in bequem zugänglicher Höhe eine Bedienungskonsole mit einem Geldausgabeschlitz 2, einem Scheckkarten-Einführschlitz 3, einem Sichtanzeigefenster 4 und einer Tastatur 5. Die Konsole befindet sich auf der Oberseite eines gepanzerten Gehäuses 6, von dem im unteren Bereich ein Teil weggebrochen dargestellt ist. Im Boden 7 des Gehäuses ist ein Drehkranz 8 angebracht, der um eine Vertikalachse 9 drehbar ist. Ein Teil des Drehkranzes ist fest mit dem Raumboden verbunden, der andere Teil ist am Boden 7 des Gehäuses befestigt. Mit einer . (nicht-dargestellten) Verriegelungseinrichtung läßt sich
das Geldausgabegerät 1 in einer bestimmten Stellung drehfest verriegeln. Nach Lösen dieser Verriegelung läßt sich das gesamte Gerät in die eine oder die andere Richtung (beide Richtungen sind durch Pfeile angedeutet) um die Vertikalachse 9 drehen. Die Vertikalachse des Drehkranzes 8 befindet sich etwa in der Mitte des Gehäuses 6.
Wie in Figur 2 gezeigt ist, ist das Geldausgabegerät 1 in einer Ecke eines Raums angeordnet und besitzt einen gewissen Abstand zu den beiden Wänden W. Die normale oder Betriebsstellung ist durch gestrichelte Linien ange-
· · ff ·
-6-deutet.
Um Zugriff zu dem Inneren des freistehenden Geldausgabegeräts zu erhalten, wird nach Lösen der Verriegelung der gesamte Automat 1 mit Hilfe des Drehkranzes uiw die vertikale Achse gedreht, so daß der Geldausgabeschlitz 2, welcher vorher der Kundenseite (Pfeil K) zugewandt war, in die Zimmerecke weist, während die Rückseite des Automaten mit der gepanzerten Tür 10 zum Raum hin weist und deshalb problemlos geöffnet werden kann.

Claims (2)

KLUNKER· SCHMITT-NILSON ·HIftSCH"U : "·"'·'·"'. PATENTANWÄLTE *' EtIlOPEAN PATENT ATTORNEYS U.Z.: K 32 565S/6SW D INTER INNOVATION GmbH Monschauer Straße 1 4000 Dusseldorf 11 Geldausgabegerät Schutzansprüche
1. Freistehendes Geldausgabegerät, das auf einem eine Vertikalachse (9) aufweisenden Drehlager (8) gelagert ist.
2. Gelda'.isgabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehlager einen Drehkranz (8) enthält, der etwa mittig unter dem gepanzerten Gehäuse (6, 10) des Geldautomaten angeordnet ist.
DE8809535U 1988-07-26 1988-07-26 Geldausgabegerät Expired DE8809535U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE8809535U DE8809535U1 (de) 1988-07-26 1988-07-26 Geldausgabegerät

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809535U DE8809535U1 (de) 1988-07-26 1988-07-26 Geldausgabegerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8809535U1 true DE8809535U1 (de) 1988-12-29

Family

ID=6826321

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8809535U Expired DE8809535U1 (de) 1988-07-26 1988-07-26 Geldausgabegerät

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DE (1) DE8809535U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008019233A1 (de) * 2008-03-10 2009-09-17 Wincor Nixdorf International Gmbh Vorrichtung zur Einzahlung und Auszahlung von Bargeld

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008019233A1 (de) * 2008-03-10 2009-09-17 Wincor Nixdorf International Gmbh Vorrichtung zur Einzahlung und Auszahlung von Bargeld

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