DE8809464U1 - Regal - Google Patents

Regal

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DE8809464U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/03Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only with panels separate from the frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/06Means for bringing about special optical effects
    • A47F11/10Arrangements of light sources

Landscapes

  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

G 6858
► t · t
Regal
Die Erfindung betrifft ein Regal für Präsentationszwecke mit einem mehrteiligen, vertikale Stutz- und horizontale Tragholme aufweisenden Gestell, auf dem sich mit den Tragholmen lösbar verbindbare, Ausstellungsgegenstände tragende Fachböden abstützen, sowie mindestens einem in einem der mindestens einen lichtdurchlässigen Abschnitt aufweisenden Stutzholme angeordneten Leuchtkörper für die Beleuchtung der Ausstellungsgegenstände.
Bei herkömmlichen Regalen der eingangs genannten Art stützen sich die Tragholme auf den Stützholmen etwa gleichmäßig ab, so daß die die Leuchtkörper aufweisenden Stützholme entsprechend stark ausgebildet sein müssen. Um eine hinreichende Stabilität des Regals zu erreichen, ist gleichzeitig eine feste Verbindung zwischen den Tragholmen und den Stützholmen erforderlich. Dies alles hat zur Folge, daß der Zusammenbau des Regals, das gewöhnlich auf Messen verwendet wird, zeitaufwendig ist.
Ein weiterer Nachteil, mit dem das Regal behaftet ist, besteht darin, daß die Ausstellungsgegenstände nur einseitig beleuchtet sind, so daß bei ihnen unerwünschte Farbnuancen in Erscheinung treten können.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Regal der eingangs genannten Art ohne unangemessenen konstruktiven Aufwand so weiterzubilden, daß unter Verbesserung der Beleuchtung
• ·
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der Ausstellungsgegenstände und Erhöhung der Stabilität des Regals der Zusammenbau bzw. das Zerlegen des Regals deutlich einfacher und schneller erfolgen kann.
Die gestellte Aufgabe ist bei einem gattungsgemäßen Regal durch eine lichtreflektierende Tragwand, mit der die einen Enden der starren Tragholme biegesteif verbindbar sind, und dadurch gelöst, den der lichtdurchlässige Abschnitt die Form eines sich axial erstreckenden Schlitzes bzw. Mantelausschnittes besitzt.
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn zwischen der Tragwand und den Tragholmen, die aus einem star &igr; en Werkstoff bestehen, eine derartige lösbare Verbindung herstellbar ist, daß das Gesamtgewicht der die Ausstellungsgegenstände tragenden Fachböden von der Tragwand getragen wird, und wenn die in den gewichtsentlastenden Stützholmen angeordneten Leuchtkörper mit Bezug auf die Tragwand das Licht so abgeben, daß die Ausstellungsgegenstände im wesentlichen allseitig bestrahlt sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Ausstrahlwinkel, der durch die Längsmittelachse des Profilstückes sowie die beiden axialen Ränder des Mantelausschnittes definiert ist, 40° bis 170°, vorzugsweise 150°, beträgt. Bei Regalen, die eine geringe Breite und/oder Tiefe, jedoch erhebliche Höhe besitzen, ist es zweckmäßig, den Ausstrahlwinkel gering zu halten, während fßr Regale, deren Fachböden verhältnismäßig b s>it und tief sind, eir Ausstrahlwinke L von 170° von Vorteil ist.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Leuchtkörper als zy I inderf örmi ge Leuchtstofflampen ausgebildet sind. Hierbei ist es
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vorteilhaft, wenn die Leuchtstofflampen parallel mit der Längsmittelachse des StOtzhclmens verlaufen und innerhalb des Stutzholmes quer zu dessen Längsmittelachse verstellbar sind. Dadurch ist es möglich, das ganze Regalsystem mit wenigen Leuchtkörpern zu bestücken, um eine ausreichende Beleuchtung der Ausstellungsgegenstände zu erreichen. Durch das horizontale Versetzen der Leuchtstofflampen innerhalb der Stützholme kann auf einfache Weise der Ausstrahlwinkel verändert werden. Dies ist z.B. dann von Vorteil, wenn r auf dem Regalsystem relativ wenige Gegenstände positioniert sind, und durch die Beleuchtung die Besonderheit der Ausstellungsgegenstände hervorgehoben werden sollen.
Eine besonders vorteilhafte Maßnahme der Erfindung sieht vor, daß der von den Ausstellungsgegenständen abgekehrte Abschnitt des Glaskörpers der Leuchtstofflampe mit einer Reflexionsschicht versehen ist. Durch diese Maßnahme ist vor allem erreichbar, daß der wesentliche Teil des ausgestrahlten Lichtes zur Beleuchtung der Ausstellungsgegenstände benutzt wird. Dies wäre selbstverständlich auch dadurch erreichbar, wenn die Innenwand des Stützholmes mit einer Reflexionsschicht C versehen wäre oder auch so, wenn zwischen der Innenwand des Stützholmes und dem Leuchtkörper ein zusätzlicher Reflektor, der ttwa halbkreisförmig auszubilden wäre, angeordnet wäre.
Um den Leuchtkörper vor Beschädigungen zu schützen, sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß der Abschnitt mittels eines aus lichtdurchlässigem Material bestehenden Körpers abdeckbar 1st. Hierbei ist es vorteilhaft/ wenn der Abdeckkörper aus einem elastischen Material besteht und mit den Axia Irtfndern zusammenarbeitet. Es handelt sich dabei um einen Abdeckkörper, der mit wenigen Handgriffen montier- bzw. demontierbar ist.
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Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Stützholme mit den Tragholmen verbindbare Befestigungsträger besitzen. Diese Befestigungsträger können zwischen die Axialränder des Abschnittes einspannbar seih. Eine andere gute Verbindung, jedoch nicht mehr Lösbare, zwischen den Befestigungsträgern und den Stützholmen, ist z.B. dadurch erreichbar, daß die Befestigungskörper >it den StQtzholmen verschweißt sind. Die Tragholme selbst können mit den Befestigungsträgern z.B. mittels Schrauben / verbunden werden.
Bezüglich eines optimalen Aufbaues und der Stabilität des Regalsystems ist es zweckmäßig, wenn das untere axiale Ende des Tragholmes eine mit ihm fest verbundene Schraube mit einer Schraubenmutter besitzt, wenn die Schraube in Bohrungen der Auflage einsteckbar ist und wenn die Schraubenmutter als eine Höhenverstellung des Regalsystems ausgebildet ist. Solche Regale werden vor allem auf Messen benutzt, wo die Auflagefläche der Regale, d.h. der Boden, mit geeigneten Durchbrochen, Ausnehmungen und dgl. versehen ist, in welche die Schrauben einsteckbar sind.
(. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das obere Ende des Stutzholmes mit einer Kappe versehen ist, die als Fassung für den Leuchtkörper dient.
Handelt es sich um ein Regal, Has mit einem ortsfesten Körper bzw. einer ortsfesten Wand nicht verbindbar ist, dann ist es zweckmäßig, wenn zwei Rückwände, zwischen denen ein rahmenartiger Versteifungskörper angeordnet und mit ihnen lösbar verbindbar ist, vorgesehen 3ind, wobei eine Rückwand zu einem Regalteilsystem gehört, während die andere Rückwand Teil eines zweiten Rega IteiIsystems ist.
Bei dem vorgeschlagenen Regal handelt es sich um ein baukaetenffirmiges Regelsystem* das eine Vielzahl von
• · ■ ·
Gestaltungsaöglichkeiten erlaubt. Die Beleuchtung der Ausstellungsgegenstände kann optimiert werden. Dies betrifft nicht nur den Einfallwinkel, sondern auch die Lichtstärke und Wellenlänge, da die verschiedenen Blenden als Schutzhaut vor dem Leuchtkörper eingesetzt werden können.
Einige AusfOhrungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Regal in Explosionsdarstellung,
Fig. 2 ein Regal in Stirnansicht,
Fig- 3 eine Seitenansicht des Regals in Richtung des Pfeiles III nach Fig. 2,
Fig. 4 eine vertikale Draufsicht in Richtung des Pfei les IV nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Stutzsäule, Fig. 6 eine Kappe für einen Stutzholm,
Fig. 7 eine vertikale Draufsicht auf die Kappe nach Fig. 6 in Richtung des Pfeiles VII,
Fig. 8 einen Befestigungsträger im Querschnitt,
Fig. 9 einen wetieren Befestigungsträger im Querschni11,
Fig. 10 eine vertikale Draufsicht auf einen Abdeckkörper,
Pia. 11 einen $tützholm mit einem Leuchtkörper,
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Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie II-II nach Fig. 11,
Fig. 13 das Ende eines auf einem Profilstück sich abstützenden Stutzholmes, und
Fig. 14 einen weiteren Stützholm, der sich auf dem Boden Ober eine Schraube abstützt.
Aus den Fig. 1 bis 4 geht ein Regal für Präsentationszwecke1 mit einem mehrteiligen, vertikale Stützholme 8, 9, 10 und 11 und horizontale Tragholme 13,14 aufweisenden Gestell', hervor, auf dem sich mit den Tragholmen 13 und 14 lösbar verbindbare, Ausstellungsgegenstände tragende Fachböden 16 bis 19 sowie eine Box 20 abstützen. Ferner sind zwei Rückwände 21 und 22 vorgesehen, die mit den Tragholmen 13 und 14 z.B. mittels Schrauben verbunden sind. Die Tragholme 13 und 14 bestehen aus stranggepreßten Hohlprofilen aus Stahl oder Aluminium und können mit der Rückwand 21, die eine licht reflektierende Schicht besitzt, auch ander» lösbar verbindbar seir.„ Entscheidend ist, daß die Verbindung biegesteif ist. Zwischen den beiden Rückwänden 21 und 22 ist ein rahmencrtiger Versteifungskörper 23 angeordnet und mit ihnen lösbar verbindbar. Die Rückwand 21 gehört zum in Fig. 1 links angeordneten Regal, während die Rückwand 22 Teil des in Fig. 1 rechts dargestellten Regals ist,
Wie die Rückwände 30 und 31 und der Versteifungskörper 33 erkennen lassen, könnte das Regal auch kleiner ausgebildet sein. Die Stirnseite des Regals kjnn mit einer aus. lichtdurchlässigem Material bestehenden «Hatte 35 abgedeckt sein. Von oben sind die Stutzholme 8 bis 11 mittels Kappen 37 abgedeckt, die als Fassung für eine nicht näher
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dargestellten Leuchtkörper dienen. Die horizontalen Tragholme1 13 und 14 sind sowohl mit der Rückwand 21 als auch mit den Stützholmen 10 und 11 verschraubbar, wodurch eine hinreichende Festigkeit des Regals erreicht wird. Die Verbindung der Tragholme 13 und 14 mit den Stützholmen 10 und 11 hat andere Eigenschaften als die Verbindung zwischen den Tragholnen 13 und 14 und der Rückwand 21, da die Stützholme iü und 11 nur zur Stabilisierung des Regals dienen. Die Fachböden 16, 17 und 18 besitzen in ihren den Stützholmen zugekehrten Eckbereichen Ausnehmungen 50, 51 und 52, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen ihnen und den Stützholmen herstellbar ist.
Die Fig. 2 und 3 lassen erkennen, daß im zusammengebauten Zustand der Zugang zu allen Fachböden möglich vst, und zwar allseitig.
Die Fig. 11 und 12 zeigen, daß der Stützholm 10 als Profilstuck ausgebildet ist und in ihm ein Leuchtkörper 60 angeordnet ist. Zwischen dem Leuchtkörper 16 und dem Ausstellungsgegenstand 61 ist ein axial sich erstreckender Schlitz 63 (lichtdurchlässiger Abschnitt) ausgebildet. Der Stützholm 10 ist ein Teil eines stranggepreßten Profi I Stückes aus Aluminium bzw. Kunststoff, dessen dem Ausstellungsgegenstand 61 zugekehrte Axialränder 65 und 66 zur Längsmittelachse des ProfiI Stückes abgebogen sind. Der Ausstrahlwinkel o, der durch die Längsmittelachse 69 des ProfiIstückes 10 sowie die beiden Axialränder 65 und 66 des Schlitzes 63 definiert ist, beträgt 65°; er könnte jedoch auch größer, z.B. 170°, sein. Die Leuchtkörper 60 sind in diesem Ausführungsbeispiel zylinderförmige Leuchtstofflampen, die parallel mit der Längsmittelachse 69 des Stützholmes 10 verlaufen und innerhalb des StOtzholmes 10 quer zu dessen Längsmittelachse 69 verstellbar sind.
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Der von dem Ausstellungsgegenstand 61 abgekehrte Abschnitt des Glaskörpers der Leuchtstofflampe 60 ist mit einer Reflexionsschicht 70 versehen. Der Abschnitt 63 ist mittels eines aus lichtdurchlässigem Material bestehenden Körpers 72 (vgl. Fig. 10) abdeckbar. Der Abdeckkörper 72 besteht aus einem elastischen Material und arbeitet mit den Axialrändern 65 und 66 zusammen. Die Stützholme 8 bis 11
Trsghclnieri verbindbare B?i??tioungst räaer 8 und 9), die zwischen die Axialränder Schlitzes 63 einspannbar sind. Diese 74 und 75 können allerdings mit den 11 auch fest verbunden sein, z.B. durch Befestigungsträger 74 und 75 besitzen 81, die in Schrauben der
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74 und 75 (Fig.
65 und 66 des
Be festigungskörper Stützholmen 8 bis Verschweißen. Die Bohrungen mit Gewinde 80 und
'.ragholme einschraubbar sind.
Die Fig* 14 läßt erkennen, daß das untere Ende des Stützholmes eine mit ihm fest verbundene Schraube 95 mit einer Schraubenmutter 96 besitzt. Die Schraube 95 ist in eine Bohrung 97 der Auflage 98 einsteckbar. Die Schraube 96 dient als Höhenverstellung des RegaI sy stems.
In Fig. 13 besitzt der Stützholm 11 einen Bolzen 100, der axial ausgerichtet ist und in eine Bohrung 101 eines Profi Istückes 102 eingreift. Das Profilstück 102 kann als Teil einer Auflagestruktur dienen und trägt zur Erhöhung der Festigkeit des ganzen Regalsystems bei.
Schließlich lassen die Fig. 6 und 7 erkennen, daß die Kappe
37, die mit dem Stützholm 11 mittels Schrauben 110 und
111 verschraubbar ist, als Fassung für den Leuchtkörper 60 dienen kann.

Claims (13)

Georg Vogel Patentingenieur · 71jQ.'SQbWfeberld,mgpn · Viermeon-Eesig-StraBe 35 · Telefon (07150) 332 G 6858 - j/p 20. Juli 1988 Jakob Maul GmbK Jakob-Maul-St raße Bad König-Zeil Ansprüche
1. Regal für Präsentationszwecke mit einem mehrteiligen, vertikale Stütz- und horizontale Tragholme aufweisenden Gestell, aut dem sich mit den Tragholmen losbar verbindbare, usstellungsgegenstände tragende Fachboden abstützen, sowie mindestens einem in einem der mindestens einen lichtdurchlässigen Abschnitt aufweisenden Stützholme angeordneten Leuchtkörper für die Beleuchtung der Ausstellungsgegenstände, gekennzeichnet durch
' eine Iichtref lektierende Tragwand (21,22), mit der
die einen Enden der starren Tragholme (13,14) biegesteif verbindbar sind, und dadurch,
daß der lichtdurchlässige Abschnitt die Form eines sich axial erstreckenden Schlitzes (63) bzw. Mantelausschnittes besitzt.
2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stötzholm (10) ein stranggepreßtes Profilstuck aus Aluminium bzw. Kunststoff ist, dessen den Ausstellungsgegenständen (61) zugekehrte Axialränder
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(65,66) zur Mittelachse (69) des ProfiIstöckes abgebogen si nd.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausstrahlwinkel (2), der durch die Längsmittelachse (69) des ProfiIsxückes (10) sowie die beiden Axialränder (65,66) des Mantelausschnittes definiert ist, z.B. 40° bis 170°, vorzugsweise 150°, beträgt.
4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtkörper als zy lindarförmige Leuchtstofflampen ausgebildet sind.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchtstofflampen (60) parallel mit der
Längsmittelachse (69) des Stützholmes (10) verlaufen
und innerhalb des Stützholmes (10) Qv;;r zu dessen Längsmittelachse (69) verstellbar sind.
6. Regal nach e'inem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von den Ausstellungsgegenständen (61) abgekehrte Abschnitt des Glaskörpers der Leuchtstofflampe (60) mit einer Reflexionsschicht (70) versehen ist.
7. Reqal nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt (63) mittels eines aus lichtdurchlässigem Material bestehenden Körpers (72) abdeckbar ist.
G 6858 .' * * 3 : -
8. Regal nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der aus einem elastischen Material bestehende Abdeckkörper (72) mit den Ax i a I. r ände rn (65,66) verbindbar ist.
9r RpgaL nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützholme (8 bis 11) mit den Tragholmen verbindbare Befestigungsträger (74,75) besitzen.
10. Regal nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsträger (74,75) zwischen die Axialränder (65,66) des Abschnittes (65) einspannbar sind.
11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere axiale Ende des Stützholmes (11) eine mit ihm fest verbundene Schraube (95) mit einer
Schraubenmutter besitzt,
daß die Schraube (95) in Bohrungen (97) der Auflage
(98) einsteckbar ist und
daß die Schraubenmutter als eine Höhenverstellung des 2egalsystems ausgebildet ist.
12. Regal nach einem asr Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das obere Ende des Stützholmes mit einer Kappe versehen ist, die als Fassung für den Leuchtkörper di ent.
13. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet.
daß zwei Rückwände (21,22)/ zwischen denen ein rahmenartiger Versteifungskörper (23) angeordnet und mit ihnen Lösbar verbindbar ist, vorgesehen sind, wobei eine Rückwand (21) zu einem RegaLteiI sy st em gehört, während die andere Rückwand (22) Teil eines zweiten RegaI teiI sy st ems ist.
DE8809464U 1988-07-25 1988-07-25 Regal Expired DE8809464U1 (de)

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