DE8809414U1 - Übertragungsorgan für ein Tachometer - Google Patents

Übertragungsorgan für ein Tachometer

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Description

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- 4 Beschre i bung
Die Erfindung betrifft, ein Organ zur Übertragung der Bewegung einer Welle des Differentials eines Fahrzeugs auf ein Tachometer, das die Drehgeschwindigkeit der Welle und damit des Fahrzeugs ständig anzeigt.
Bekannte Übertragungsorgane haben eine als Seil ausgebildete Welle, die in einem Mantel sitzt und auf einer Seite mit einem rotierenden Element des Tachometers und auf der anderen Seite mit einer Antriebswelle verbunden ist, die über ein Zahnradgetriebe mit der Welle des Differentials in Verbindung ist. Die Verbindung zwischen der Tachometerwelle und der Antriebswelle ist innerhalb eines Tragkörpers vorgesehen, der am Gehäuse des Differentials befestigt ist.
Die bisher üblichen Übertragungsorgane in Kraftfahrzeugen haben einige Nachteile. So sind insbesondere die Montage und der Zusammenbau der einzelnen Bauteile verhältnismäßig kompliziert, während die Befestigung des Tragkörpers am Gehäuse des Differentials den Einsatz von Spezi al werk zeugen erfordert und verhältnismäßig lange Zeiten in Anspruch nimmt, wobei die Gefahr besteht, daß einzelne Bauteile beschädigt werden. Außerdem ist bei manchen Übertragungsorganen der Zeitaufwand für das Auswechseln der Tachometerwelle sehr groß, da zunächst das Tachometer vom Armaturenbrett des Fahrzeugs entfernt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Übertragungsorgan für ein Tachometer zur Verfügung zu stellen, das diese Nachteile nicht aufweist, leicht und rasch zusammengebaut und ebenfalls leicht und rasch am Gehäuse des Differentials befestigt werden kann.
Bei einers übertragungsorgan für ein Tachometer mit einer Welle, die auf ?1ner Seite drehfest mit einem rotierenden Element des Tachometers und auf der anderen Seite mit einer Antriebswelle verbunden ist, die von einer WeIIv? des Differentials des Fahrzeugs angetrieben wird, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tachometerwelle einen Schuh aufweist, der drehfest mit der Antriebswelle verbunden ist und axial fest in einem ersten Gehäuseteil sitzt, das mit einem zweiten, rohrförmigen Gehäuseteil gekoppelt ist, welches an einem Gehäuse des Differentials befestigt und in dem die Antriebswelle gelagert ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch ein Obertragungsorgan gemäß
der Erfindung und
Figur 2 einen Querschnitt in der Ebene II - II der Figur 1.
Die Figuren zeigen ein Organ 1 zur übertragung der Drehbewegung einer Welle des Differentials eines Kraftfahrzeugs zu einem nicht gezeigten Tachometer, das am Armaturenbrett des Fahrzeugs befestigt ist und dazu dient, die Drehgeschwindigkeit dieser Welle und damit des Fahrzeugs anzuzeigen. Das Organ 1 hat eine als Seil ausgebildete Welle 2, von der ein Ende mit einem rotierenden Element des Tachometers verbunden ist, beispielsweise einem Zählwerk für ein nach Art einer Uhr ausgebildetes Tachometer oder einem Permanentmagneten für ein Wirbelstromtachometer.
Das andere Lüde tie &igr; Welle 2 1st drehfest mit einer Antriebswelle 3 verbunden, die über ein Zahnradgetriebe mit der Welle des Differentials gekoppelt ist. Das Organ 1 hat ein erstes Gehäuseteil 4, welches ein Ende der Welle 2 axial hält und auf ein zweites Gehäuseteil 5 aufgesteckt ist, in dem die Antriebswelle 3 gelagert ist. Das Gehäuseteil 4 besteht vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff, insbesondere Nylon.
Die Welle Z, die vorzugsweise aus Stahl oder Kunststoff besteht, ist über eine Schicht 6 aus reibungsarmem Kunststoff in einem Mantel 7 aus Kunststoff gelagert. Das Gehäuseteil 4 hat eine mittlere Wand 8, von deren erster Stirnseite sich koaxial ein Rohrabschnitt 11 erstreckt, in dem das Ende der Welle 2 mit ihrem Mantel 7 sitzt. Die Welle 2 erstreckt sich durch eine in die Wand 8 eingearbeitete, zentrale Bohrung 12 hindurch und ist fest mit einem Schuh 13 verbunden. Der Schuh 13 besteht aus einer Scheibe 14, deren Durchmesser größer als der Durchmesser der Bohrung 12 ist, und einem Schaft 15 quadratischen Querschnittes. Von der der ersten Stirnseite der Wand 8 gegenüberliegenden Stirnseite erstrecken sich koaxial ein innerer Rohrabschnitt 16 und ein äußerer Rohrabschnitt 17.
Das rohrförmige Gehäuseteil 2 ist in eine Bohrung 18 ei1.gesteckt, die in ein Gehäuse 21 des in Figur 1 strichpunktiert dargestellten Differentials eingearbeitet ist. Das Gehäuseteil 5 hat innerhalb des Genäuses 21 einen unteren Abschnitt, aus dem ein Ende der Antriebswelle 3 hervorsteht; an diesem Ende ist ein Zahnrad 22 befestigt, das direkt oder über ein Untersetzungsgetriebe mit einem Zahnrad der DifferentialwelIe kämmt. Das Gehäuseteil 5 hat außerdem außerhalb des Gehäuses 21 einen oberen Abschnitt, der mit einem Endübichnitt 23 spielfrei in e:
nen ringförmigen Sitz 24 eingreift, der zwischen de- b^idt-.. Rohrabschnitten 16 und 17 des Gehäuseteils 4 ausgebiidec ist. Der Endabschnitt 23 ist etwas dünner als der übrige Te;l des Gehäuseteils 5, wobei der Außendurchmesser unverändert ist, während der Innendurchmesser größer als derjenige des übrigen
Teils des Gehäuseteils 5 ist. In das obere Ende der Antriebswelle 3, das im Gehäuseteil 5 sitzt, ist ein Blindloch 25 quadratischen Querschnittes eingearbeitet, in welches der Schaft 15 eingesetzt ist.
Der äußere Rohrabschnitt 17 ist in axialer Richtung langer als der innere Rohrabschnitt 16 und hat an seinem freien Ende zwei diametral gegenüberliegende, durchgehende Schlitze 26, die sich über einen entsprechenden Kreisbogenabschnitt erstrecken. In dem Rircgbereich, in dem sich die beiden Schlitze 26 befinden, stehen von der Außenseite des Rohrabschnittes 17 zwei ringförmige Vorsprünge 27 ab. Zwischen den beiden Vorsprüngen 27 ist eine U-förmige Feder 28 eingesetzt, die mit einem Mittelteil den Vollkörper des Rohrabschnittes 17 zwischen den beiden Schlitzen 26 von außen umgreift, während ihre beiden Schenkel durch die Schlitze 26 hindurchgreifen und innerhalb des Rohrabschnittes 17 sitzen, wo sie in einer Ringnut 31 des Gehäuseteils 5 festgeklemmt sind.
Der Mantel 7 ist innerhalb des Rohrabschnittes 11 durch eine ringförmige Muffe 32 festgeklemmt, welche den Rohrabschnitt 11 gegen den Mantel 7 drückt.
Der Zusammenbau des Organs 1 ist sehr einfach, denn es genügt, außerhalb einer Fertigungsstraße zunächst das Ende der Welle 2 und des zugehörigen Kanteis 7 in den Rohrabschnitt 11 des Gehäuseteils 4 einzustecken und dann das Ende der Welle 2 in dem Rohrabschnitt 16 mit dem Schuh 13 zu verbinden. Schließlich kann dann in der Fertigungsstraße das Gehäuseteil 4 auf das Gehäuseteil 5 aufgesteckt werden, welches bereits in der Bohrung 18 sitzt und in dem bereits die Antriebswelle 3 gelagert ist. Bei dieser Verbindung greift der Endabschnitt 23 des Gehäuseteils 5 1n den Sitz 24 des Gehäuseteils 4 ein, während der Schaft 15 des Schuhs 13 1n das Blindloch 25 der Antriebswelle 3 eingreift. Die Fixierung der Verbindung erfolgt über die Feder 28, die die beiden Gehäuseteile 4 und 5 fest miteinander verbin-
det. Die Drehbewegung der Antriebswelle 3, die von der Welle des Differentials in Drehung versetzt wird, treibt die Welle 2 an, welche ihrerseits das rotierende Element des Tachometers in Drehung versetzt, so daß die Geschwindigkeit der Welle des Differentials und damit des Fahrzeugs angezeigt werden kann.
Aus der Beschreibung des Ausführungsbeispiels ergeben sich die Vorzüge der Erfindung. So erlaubt das Organ 1 einen leierten und raschen Zusammenbau der einzelnen Bauteile und insbesondere eine einfache und rasche Kupplung der beiden Gehäuseteile 4 und
5 miteinander. Damit ist es möglich, bei Reparaturarbeiten die Welle 2 von der Seite des Differentials her auszubauen, ohne daß hierzu das Tachometer vom Armaturenbrett abgenommen werden muß. Außerdem können die Welle 2 und ihr Mantel 7 aus Kunststoff extrudiert werden, was sich vorteilhaft auf die Herstellungskosten und auf die Fabrikationsverfahren auswirkt, wobei die Kunststoffe keine Wärmebehandlungen erfordern, was bei einer Welle aus Stahl notwendig ist. Die Herstellung der Welle 2 und des Mantels 7 aus Kunststoff verringert außerdem die bei der Rotation der Welle 2 erzeugten Geräusche. Durch die Schicht
6 zur Lagerung der Welle 2 wird außerdem die Reibung vermindert, so daß ein geringes Drehmoment für den Antrieb der Welle 2 ausreicht und der Mantel 7 keinen Verschleißerscheinungen aufgrund von Quetschungen oder Knicken ausgesetzt ist. Schließlich ist die Verbindung des Gehäuseteils 4 mit dem Gehäuseteil 5 nicht nur sehr rasch möglich, sondern erfordert keine Werkzeuge, wobei die beiden Gehäuseteile aufgrund ihrer beschriebenen Ausgestaltung genau miteinander zentriert sind.

Claims (11)

PATENTANWALT DIPL-ING. GERHARD GUSTORF Telefon BQro: ^71788371 EUROPEAN PATENT ATTORNEY Privat: 0871/25719 G 2 145 FIAT AUTO S.p.A. Corso Giovanni Agnelli 200 Turin, Italien Obertragungsorgan für ein Tachometer Schutzansprüche
1. Übertragungsorgan für ein Tachometer mit einer Welle (2), die auf e4ner Seite drehfest mit einem rotierenden Element des Tachometers uftd auf der anderen Seite mit einer Antriebswelle (3) zur Aufnahme ein~r Drehbewegung von einer Welle des Differentials des Fahrzeugs verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) einen Schuh (13) aufweist, der drehfest mit der Antriebswelle (3) verbunden und in axialer Richtung in einem ersten Gehäuseteil (4) gehalten ist, welches mit einem zweiten, rohrförmigen Gehäuseteil (5) fest verbunden ist, das an einem Gehäuse (21) des Differentials befestigt und in dem die Antriebswelle (3) gelagert ist.
2. Übertragungsorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuseteil (4) einen ersten Rohrabschnitt (17) aufweist, in den ein axialer Endabschnitt (23) des zweiten Gehäuseteils (5) eingreift, wobei in einen Ringbereich des ersten Rohrabschnittes (17) zwei durchgehende Schlitze (26) eingearbeitet sind, durch die hindurch zwei Schenkel einer U-förmigen Feder (28) auf einen Ringbereich des zweiten Gehäuseteils (5) drücken, während ein Mittelteil der Feder (28) einen Vonkörperteil des ersten Rohrabschnittes (17) zwischen den beiden Schlitzen (26) umgreift und dadurch die beiden Gehäuseteile (4,5)
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fest miteinander verbindet.
3. Obtrtragungsorgan nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ringbereich des zweiten Gehäuseteils (5) eine Ringnut (31) ausgebildet ist, in welche die beiden Schenkel der Feder (28) eingreifen.
4. Obertragungsorgan nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Ringbereich des ersten Rohrabschnittes (17) zwei ringförmige Vorsprünge (27) abstehen, zwischen denen die Schlitze (26) ausgebildet sind.
5. Obertragungsorgan nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuseteil (4) eine mittlere Wand (8) aufweist, von deren einer Stirnseite sich koaxial ein zweiter Rohrabschnitt (11) erstreckt, in dem das Ende der Welle (2) sitzt, während sich von der anderen Stirnseite der erste Rohrabschnitt (17) und koaxial in diesem ein dritter Rohrabschnitt (16) erstrecken, die zwischen sich einen ringförmigen Sitz (24) bilden, in den der Endabschnitt (23) des zweiton Sehäuseteils (5) eingreift.
6. obertragungsorgan nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Welle (2) durch eine in die mittlere Wand (8) eingearbeitete, zentrale Bohrung (12) hindurch erstreckt und mit ihrem Ende an dem Schuh (13) befestigt ist, der in dem dritten Rohrabschnitt (16) sitzt und eine Scheibe (14), deren Durchmesser größer als die Bohrung (12) ist, sowie einen Schaft (15) mit vorzugsweise vierkantigem Q'tevschni tt aufweist, der in ein Blindloch (25) desselben Querschnitts eingreift, welches axial in die Antriebswelle (3) eingearbeitet ist.
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7. Übertragungsorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuseteil (4) aus Kunststoff, vorzugsweise Nylon, mit Glasfaserverstärkung besteht.
8. Übertragungsorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) in einem Mantel (7) sitzt, der aus extrudiertem Kunststoff besteht.
9. Übertragungsorgan nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Welle (2) und dem Mantel (7) eine Schicht (6) aus reibungsarmem Kunststoff vorgesehen ist.
10. Übertragungsorgan nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) aus Stahl besteht.
11. Übertragungsorgan nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) aus extrudiertem Kunststoff besteht.
DE8809414U 1987-07-24 1988-07-23 Übertragungsorgan für ein Tachometer Expired DE8809414U1 (de)

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