DE8809320U1 - Vorrichtung zum Haltern bzw. Sichern von Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Haltern bzw. Sichern von Gegenständen

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DE8809320U1
DE8809320U1 DE8809320U DE8809320U DE8809320U1 DE 8809320 U1 DE8809320 U1 DE 8809320U1 DE 8809320 U DE8809320 U DE 8809320U DE 8809320 U DE8809320 U DE 8809320U DE 8809320 U1 DE8809320 U1 DE 8809320U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Haltern bzw. Sichern von Gegenständen gemäß
nhorhonri ff rioa &Dgr;&eegr; &agr;>-&igr;»-&igr;&igr;/-·&Kgr; &ogr; 1
Bei Fahrzeugen besteht häufig das Problem, lose Gegenstände innerhalb des Fahrzeugs oder am Fahrzeugdach zu haltern bzw. zu sichern. Beispielsweise können in Kofferabteilen mit glattem Boden die dort untergebrachten Gegenstände, z.B. Flaschenkisten und dgl., während der Fahrt verrutschen. Bei Kombi-Fahrzeugen können solche losen Lasten beim Bremsen nach vorne geschleudert werden, falls zwischen dem Fahrgastabteil und dem Gepäckabteil kein Fangnetz vorhanden ist. Für die Befestigung loser Gegenstände am Fahrzeugdach bzw. an der Fahrzeug-Außenseite gibt es eine Reihe von Halterungssystemen, welche jedoch für das Fahrzeuginnere ungeeignet sind. Auch in anderen Innenräumen als in Fahrzeugen, z.B. in Kellerabteilen oder Lagerräumen, besteht oftmals die Notwendigkeit, Gegenstände in ihrer Lage zu sichern. Hierfür sind die Halterungssysteme von Kraftfahrzeugen ebenfalls ungeeignet,
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine vielseitig verwendbare Vorrichtung zum Haltern bzw. Sichern von Gegenständen zu schaffen, welche leicht und zügig zu montieren und zu demontieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäöen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich mit wenigen Handgriffen stufenlos an vorgegebene Einsatzsituationen anpassen. Beispielsweise läßt sich «lit hakenförmigen Adaptern die erfindungsgemäße Vorrichtung an der Außenseite eines Fahrzeugs befestigen, z.B. durch Einhaken in die dort vorhandenen Regenrinnen, Dachreelings oder Türausschnitte. Dabei sind die Arme der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter beliebigen gegenseitigen Winkel Stellungen mit einer Hebelbetätj.gung schnell arretierbar, während die Längenanpassung der einzelnen Arme durch deren stufenlose Teleskop-Verstellung gewährleistet ist. Ebenso einfach und rasch läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung von der Fahrzeug-Außenseite wieder abmontieren, &ngr;&agr;&oacgr; unnötigen Mehrverbrauch an Kraftstoff infolge verschlechterter Aerodynamik vermeiden hilft. Bei der Außenmontage läßt sich fast jede geeignete Fahrzeugstelle zum Anbringen der Arme erreichen, wodurch ssich Beschädigungen z.B. der Regenrinne oder der Karosserie vermeiden lassen. Mit ein und derselben Vorrichtung läßt sich ej>__ ebensogut das Fahrz€sug-Innere, z.B. der Kofferraum,
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in mehrere Schotträume unterteilen, so daß die losen Gegenstände nicht oder nur noch in geringem HaBe während der Fahrt verrutschen können. Darüber hinaus ist es auch möglich, Gegenstände, wie z.B. Glasplatten, gegen eine Fahrzeugwandfläche zu verspannen. Schließlich kann ein und dieselbe Vorrichtung nicht nur für den Fahrzeug-Innenraum, sondern für jeden anderen Raum, z.B. Kellerabteil, für ähnliche Zwecke benutzt werden,
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt;
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine im Kofferraum
eines Kraftfahrzeugs montierte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Haltern bzw. Sichern von Gegenständen;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch das nahen-
förmige Mittelteil der Vorrichtung nach Fig. 1 ;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch zwei TeIe-* skopabschnitte eines Arms der Vor-
richtung nach Fig. 1 zur Veranschaulichung der stufenlosen Arretierung der Teleskopabschnitte, und
Fig. 4 eine Variante von Fig. 3. 36
Die in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnete Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in einem Kofferraum eines Kraftfahrzeugs 2 montiert, welcher in der gezeigten Draufsicht mit seinen Umrißkante,-, angedeutet ist. Anstelle eines Kofferraums kann
XO auch jeder andere Innerraum des Fahrzeugs zur Montage verwendet werden, insbesondere im Falle eines Nutzfahrzeugs oder PKW-Kombifahrzeugs. Im letzteren Falle befindet sich die Vorrichtung 1 nicht in etwa horizontaler Lage gemäß der in Fig.
gezeigten Draufsicht, sondern in etwa vertikaler Lage.
Die gezeigte Vorrichtung 1 weist vier Arme 10, 20, 30, 40 aus, welche jeweils aus drei Teleskopabschnitten zusammengesetzt, von denen die Teleskopabschnitte 12, 13, 14 des Arms 10, die Teleskopabschnitte 22, 23, 24 des Arms 20, der Teleskopabschnitt 32 des Arms 30 und der Teleskopabschnitt 42 des Arms 40 in Fig. 1 sichtbar sind.
Bei den Armen 30 und 40 sind die nicht-sichtbaren Teleskopabschnitte in den äußeren Teleskopabschnitt 32 bzw, 42 eingeschoben. Am äußeren Ende jedes Arms 10, 20, 30 und 40 befindet sich ein Adapter 11, 21, 31 bzw. 41, welcher mit einer benachbarten Wandfläche des Kofferraums in Wirkverbindung steht. Zweckmäßigerweise handelt es sich im Falle von Fig. 1 bei den Adaptern 11, 21, 31 und 41 um weichelastische Puffer, um den Spanndruck der Arme 10, 20, 30 und 40 gegen die Wandflächen des Kofferraums ohne Beschädigung derselben sowie des Staugutes zu übertragen.
Die Teleskopabschnitte jedes Arms 10, 20, 30 und 40 lassen sich stufenlos auf jede gewünschte Armlänge ausziehen und damit dem Einsatzzweck anpassen. In der gewünschten Auszugsposition lassen sich die Teleskopabschnitte durch Schraub-Klemmverbindungen arretieren, wie in Fig. 3 anhand eines Beispiels gezeigt ist. Dort ist in den äußeren Teleskopabschnitt 12 eine überwurfmutter 50 eingeschraubt, welche auf den inneren Teleskopabschnitt 13 aufgeschoben ist. Das in dem äußeren Teleskopabschnitt sitzende Halsstück der überwurfmutter (dessen Außengewinde mit einem Innengewinde des Teleskopabschnitt-Endstücks kämmt) ist ar seiner Stirnseite konisch von innen nach (radial) außen erweitert, um eine Schrägfläche 51 zu bilden. Zwischen einer Innenschulter des äußeren Teleskopabschnitts 12 und der Schrägfläche 51 der überwurfmutter 50 ist auf dem inneren Teleskopabschnitt 13 ein kegelförmiger Klemmring aufgeschoben, dessen äußere Kegelfläche gegen die innere Schrägfläche 51 der überwurfmutter 50 anliegt. Bei Schrauben der überwurfmutter 50 gegen den äußeren Teleskopabschnitt 12 wird der Klemmring 60 auf dem inneren Teleskopabschnitt 13 solange verschoben, bis er mit seiner Hinterkante gegen die Innenschulter des äußeren Teleskopabschnitts 12 anstößt, worauf bei weiteren Eindrehen der überwurfmutter 50 die Keilwirkung der aufeinander reitenden Kegel- bzw. Schrägflächen eintritt und der sich verjüngende Endabschnitt des Klemmrings gegen die Mantelfläche des inneren Teleskopabschnitts
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13 gepreßt wird, so daß beide Teleskopabschnitte
12, 1.
sind.
|j 12, 13 gegeneinander unverschieblich arretiert
'ii\ Neben der erläuterten Längenanpassung läßt sich
jeder Arm 10, 20, 30 und 40 in jeder belieb" ;;en
■ Winkelstellung um eine gemeinsame Achse 70
'C positionieren und arretieren, wie anhand von
t Fig. 2 näher erläutert werden soll.
Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein nabenförmiges, mehrteiliges Lagergehäuse 3, welches ein oberes sjhalenförmiges Gehäuseteil 4, ein unteres, schalenförmiges Gehäuseteil 5 und einen zweiteiligen (Ringe 6a, 6b),zwischen den Gehäuseteilen 4, 5 längs der Achse 70 angeordneten Ring 6 aufweist. Die schalenf örmigen Gehäuseteile 4, 5 weisen an ihrer Außenseite Eindrehungen auf, in welche die Ringe 6a, 6b eingesetzt pind. Ferner überlappt das obere Gehäuseteil 4 an seinem zylindrischen Endabschnitt 4a die innere Mantelfläche des Gehäuseteils 5
an dessen zylindrischem Endabschnitt 5a um eine Strecke, die eine axiale und radiale Führung beider Gehäuseteile 4, 5 definiert. Die sich stunpf gegenüberliegenden Stirnabßchnitte der Gehäuseteile 4,5 bilden einen dazwischenliegenden Ringspalt, welcher auch im arretierten Zustand des Lagergehäuses 3 nicht vollständig geschlossen ist.
An dem Lagergehäuse 3 sind die Arme 10, 20, 30, derart befestigt, daß die Arme in zueinander
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B parallelen Ebenen senkrecht zur gemeinsamen Achse 70 verlaufen. Dabei sind der Arm 10 an dem oberen Gehäuseteil 4, der Arm 20 an dem oberen Ring 6a, der Arm 30 an dem unteren Ring 6b und der der Arm 40 an dem unteren Gehäuseteil 40 starr befestigt. Da sich die Ringe 6a, 6b auf den Eindrehungen der Mantelflächen der Gehäuseteile 4, 5 unabhängig voneinander drehen lassen und sich ferner die Gehäuseteile 4, 5 sowohl gegeneinander als auch gegenüber den Pingen 6a, 6b um die gemeinsame Achse 70 drehen lassen (wobei die sich überlappenden Endabschnitte 4a, 5a in radialer Richtung aufeinander gleiten), ist gewährleistet, daß jeder Arm 10 bis 40 gegenüber jedem anderen Arm beliebig um die Achse 70 gedreht werden kann.
Zur Arretierung der Arme 10 bis 40 ist eine Schraubenfeder 7 im Inneren des unteren, schalenförmigen Gehäuseteils 5 angeordnet, welche gegen die freie Stirnfläche des zylindrischen Endab-Schnitts 4a des oberen Gehäuseteils 4 eine Federkraft ausübt, die beide Gehäuseteile 4, 5 voneinander zu entfernen sucht. Konzentrisch zur Azhse 70 verläuft von dem unteren Gehäuseteil 5 ein Bolzen 8 durch die Schraubenfeder 7 und das obere, schalenförmige Gehäuseteil 4 hindurch, wobei der Bolzen 8 an der Innenfläche des Gehäuseteils 5 starr befestigt ist. Der Bolzen 8 steht über die Oberseite 41 des oberen Gehäuseteils 4 um ein Stück hervor und bildet somit zusammen mit der Durchgangsbohrung des oberen Gehäuseteils 4
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eine zusätzliche axiale und radiale Führung für die Relativbewegung der Gehäuseteile 4, 5 zueinander. Am oberen, freien Ende des Bolzens 8 ist ein Spannheben 9 gelenkig gelagert, welcher mit seinem Vorderahsohnitt &thgr;&iacgr;,&OHacgr;&thgr; Cfekrülillüte Spsnn— fläche 91 definiert. Die Spannfläche 91 ist bei einer Drehung des Spannhebels 9 um sein Gelenk auf der Oberseite des Gehäuseteils 4 abrollbar, wobei der Bolzen 8 bei einer Drehung des Spannhebels 9 im Uhrzeigersinn gegen das Gehäuseteil 4 und die Federkraft der Schraubenfeder 7 bewegt wird, so daß sich beide Gehäusetsile 4, 5 unter axialer Einklemmung der Ringe 6a, 6b einander nähern. Sobald der Spannhebel 9 mit seinem Anschlag 92 auf der Oberseite 41 des Gehäuseteils 4 aufschlägt, sind sämtliehe drehbeweglichen Teile des Lagergehäuses 3 drehfest arretiert.
Anstelle eines Spannhebels 9 ist es auch möglich, mit dem Bolzen 8 eine Spannmutter getrieblich zu verbinden. Falls nur drei Arme vorgesehen zu werden brauchen, wird der zweiteilige Ring 6a, 6b nur einteilig ausgebildet. Des gleichen wird bei Verwendung von fünf Armen der Ring 6 dreiteilig ausgebildet»
Um mit den Teleskoparmen 10, 20, 30, 40 nach erfolgter Längenanpassung und Arretierung den für ihren sicheren Halt erforderlichen Zug oder Druck in axialer Richtung ausüben zu können, läßt sich bei der Ausführungsform nach Fig. 4 (welche eine
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Variante zu Fig. 3 darstellt) der Klemmring 60
mit der Nase 71 einer weiteren überwurfmutter 70 axial verschieben. Die weitere überwurfmutter 70 kämmt sowohl mit dem äußeren Teleskopabschnitt 12 als auch mit dem angeschrägten Halssitück der überwurfmutter 50. Durch Verdrehen der weiteren
überwurfmutter 70 bezüglich des äußeiren Teleskopabschnitts 12 läßt sich die axiale Verschiebung, welche für den Zug oder den Druck erforderlich ist, bewirken. Die Überwurfmutter 50 kämmt somit in Abweichung von Fig. 3 nicht mehr mit. einem Innen
gewinde des äußeren Teleskopabschnitts 12, sondern mit dem Innengewinde der weiteren überwurfmutter 70. Die Nase 71 greift dabei über die Vorderkante des Halsstücks der überwurfmutter 50 bis unter die Hinterkante des konischen Klemmrings 60, um
bei einer axialen Bewegung der weiteren Überwurfmutter 70 den Klemmring 71 mitzunehmen. Dies gilt natürlich nur für eine axiale Verschiebung der weiteren Überwurfmutter 70 nach links entgegen der Klemmrichtung der Schrägfläche 51. Bei einer
axialen Bewegung der weiteren überwurfmutter 70 nach rechts zieht die weitere Überwurfmutter 70 über die Klemmung zwischen Halsstück und Klemmring 60 den Teleskopabschnitt 13 mit.

Claims (9)

Paul Stercken STERCKEN 1 GM Peter-Kreuder-Str. 5 München 60 vertreten durch: Patentanwalt Dipl.-Ing. T. Konle Benderstr. 23a München 60 VORRICHTUNG ZUM HALTERN BZW. SICHERN VON GEGENSTÄNDEN Sc hutzansprüche
1. Vorrichtung zum Haltern bzw. Sichern von Gegenständen, insbesondere an oder in einem Fahr&zgr;tag, z.B. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet , daß drei oder mehrere, teleskopartig in ihrer Länge verstellbare und gegeneinander gegebenenfalls unter axialem Druck oder Zug arretierbare Arme (10 bia 40) vorgesehen sind, welche in zueinander parallelen Ebenen um eine gemeinsame Achse (70) gegeneinander
verdrehbar und in jeder relativen Winkelstellung bezüglich der gemeinsamen Achse (70) arretierbar sind, und daß an den äußeren Enden der Arme (10 bis 40) Adapter (11 bis 41) angebracht sind, welche mit Bauteilen der Umgebung bzw. des Fahrzeugs (2) in Wirkverbindung verbringbar sind.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mehrteiliges Lagergehäuse (3) mit oberen und unteren, längs der gemeinsamen Achse
;| . (70) angeordneten schalenförmigen Gehäuseteilen
H (4,5) und zumindest einem dazwischen angeordneten
■Ä 10 Ring (6) vorgesehen ist, derart, daß die sch.JLen- &Aacgr; förmigen Gebäudeteile (4,5) und der Ring (6) um
die gemeinsame Achse (70)relativ zueinander drehbar sind, daß die inneren Enden der Arme (10bis 40) an den schalenförmigen Gehäuseteilen (4,5) bzw. an dem Ring (6) befestigt sind, und daß die
schalenförmigen Gehäuseteile (4,5) und der Ring (6) zur Arretierung Jer Arme CiObis 40) gegeneinander in Richtung der gemeinsamen Achse (70) verspannbar sind.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schalenförmigen Gehäuseteile (4,5) unter der Vorspannung einer Feder (7) axial gegeneinander abgestützt sind, daß durch das eine Gehäuseteil (4) ein mit dem anderen Gehäuseteil (5) fest verbundener Bolzen (8) hindurchgeführt ist, an dessen freiem Ende ein Spannhebel (9) gelenkig gelagert ist, welcher mit einer gekrümmten Spannfläche (91) auf der Oberseite (41) des einen Gehäuseteils (4) abrollbar ist und dabei das eine Gehäuseteil (4) gegen die Federvorspannung relativ zu dem anderen Gehäuseteil (5) bewegt.
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4. Vorrichtung nanh einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Adapter (11 bis 41) weichelastische Puffer vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Adapter (11 bis
41) Haken vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopabschnitte (z.B. 12,13,14; 22,23,24) jedes Armes (10 bis 40) in beliebigen Positionen gegeneinander arretierbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende jedes Teleskopabschnittes (z.B.
12,13; 22,23) mit Ausnahme der äußersten Teleskopabschnitte (z.B.14; 24) eine Überwurfmutter (50) vorgesehen ist, welche mit einer Schrägfläche (51) gegen die Keilfläche eines kegelförmigen, auf dem kleinerkalibrigen Teleskopabschnitt aufgeschobenen Klenunringes (60) verschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Bauteilen des Kraftfahrzeugs (2) um die Begrenzungswände des Kraftfahrzeug-Kofferraumes handelt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Bau-35
teilen des Kraftfahrzeugs (2) um dessen Regenrinnen, Dachreelings oder Türausschnitte handelt, mit welchen die als Haken ausgebildeten Adapter (11,21,31) in Eingriff bringbar sind.
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DE (1) DE8809320U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3900112A1 (de) * 1989-01-04 1990-07-05 Helmut Walter Sterzel Vorrichtung zur lage- und kippsicherung von gepaeckstuecken oder dergleichen gegenstaende fuer kraftfahrzeugkofferraeume
DE4239697A1 (de) * 1992-11-26 1994-06-01 Joerg Bratke Vorrichtung zum Festlegen von Gegenständen im Griffbereich des Führers eines Kraftfahrzeuges, wie Handapparat eines Mobiltelefons, Getränkeflasche oder dgl.
WO1997031802A1 (de) * 1996-02-29 1997-09-04 Helmut Walter Sterzel Lage- und kippsicherung von gepäckstücken für kraftfahrzeugkofferräume
DE19724526A1 (de) * 1997-06-11 1998-12-24 Bergtold Franz Haltevorrichtung für den Transport von Fahrrädern

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WO1997031802A1 (de) * 1996-02-29 1997-09-04 Helmut Walter Sterzel Lage- und kippsicherung von gepäckstücken für kraftfahrzeugkofferräume
DE19724526A1 (de) * 1997-06-11 1998-12-24 Bergtold Franz Haltevorrichtung für den Transport von Fahrrädern

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