DE8808960U1 - Fahrschalter für ein Modellfahrzeug - Google Patents
Fahrschalter für ein ModellfahrzeugInfo
- Publication number
- DE8808960U1 DE8808960U1 DE8808960U DE8808960U DE8808960U1 DE 8808960 U1 DE8808960 U1 DE 8808960U1 DE 8808960 U DE8808960 U DE 8808960U DE 8808960 U DE8808960 U DE 8808960U DE 8808960 U1 DE8808960 U1 DE 8808960U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- battery block
- housing
- switch according
- plug
- pins
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H19/00—Model railways
- A63H19/24—Electric toy railways; Systems therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H30/00—Remote-control arrangements specially adapted for toys, e.g. for toy vehicles
- A63H30/02—Electrical arrangements
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
& PARTNER
PATENTA N WA L I ti UHLANDSTRASSE 14 c D 7O0O STUTTGART t
u - 223 Gebr. Märklin & Cie. GmbH
11. Juli 1988 Holzheimer Straße 8
7320 Göppingen
Fahrschalter für ein Mod'jllfahrzeug
Die Neuerung betrifft einen Fahrschalter für ein Modellfahrzeug, insbesondere für eine elektrische
Modelleisenbahn, mit einem Gehäuse, an dessen Oberseite ein verstellbarer Steuernindgriff angeordnet
ist, und mit Anschlüssen für eine zu dem Modellfahrzeug führende Speiseleitung.
Derartige Fahrschalter sind üblicherweise über ein Netzkabel mit einer Spannungsquelle verbunden und
enthalten einen Transformator, mit dem eine relativ niedrige Betriebsspannung erzeugt werden kann.
Über den Steuerhandgriff kann die Leistung gesteuert
werden, die ein Modellfahrzeug jeweils aufnimmt, beispielsweise durch Variation der an das Schienensystem
einer Modelleisenbahn angelegten Spannung.
In allen Fällen wird ein solches Steuergerät unmittelbar über eine Versorgungsleitung mit einem externen
Versorgungsnetz verbunden.
Daneben sind auch elektrisch betriebene Modellfahrzeuge bekannt, die mit Batterie-Antrieb arbeiten.
Zu diesem Zweck sind dann in den Modellfahrzeugen selbst entsprechende Batterien eingesetzt. Bei
A 48 134 u
u - 223
11. JuIi 1988 - 6 -
einem solchen System ist es jedoch nicht mehr möglich, durch ein extern zu bedienendes Steuergerät
die Geschwindigkeih und die Richtung eines solchen Modellfahrzeuges zu beeinflussen.
Es ist- Aufgabe der Neuerung, einen Fahrschalter für
ein oatteriebetriebenes Modellfahrzeug anzugeben,
mit 1'--IU vom Fahrschalter aus auch bei batteriebetriebenen
Fahrzeugen Geschwindigkeit und Fahrtrichtung des Fahrzeuges beeinflußt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem Fahrschalter der eingangs beschriebenen Art neuerungsgemäß dadurch gelöst,
daß in einen einseitig offenen Hohlraum des Gehäuses ein Batterieblock eingeschoben ist, der
mindestens zwei nach dem Einschieben des Eatterieblockes in das Gehäuse mit Kontakten am Gehäuse in
Berührung stehende Kontakte zeigt.
Ein solcher Batterieblock kann die Steuerschaltung im Fahrschalter mit elektrischer Leistung versorgen,
und zwar über die mit den Kontakten am Gehäuse in Berührung stehenden Batterieblockkontakte.
Grundsätzlich könnten in sir^in solchen Batterieblock
übliche Wegwerfbatterien eingelegt werden, normalerweise
wird sich jedoch in einem solchen Batteriemock ein Akkumulator befinden, also eine wiederaufladbare
Batterie.
A 48 134 u u - 223
11. Juli 1988
Dabei ist es vorteilhaft, wenn zum Wiederaufladen ebenfalls die beiden am Batterieblock angeordneten
Kontakte verwendet werden.
Bei einer ersten und bevorzugten Ausführungsforiti
ist vorgesehen, daß die Kontakte am Batterieblock zwe: in Einschubrichtung gerichtete Stifte und die Kontakte
am Gehäuse parallel zur Einschubrichtung angeordnete Buchsen sind. Dadurch werden die Stifte
beim Einschieben des Batterieblockes in das Gehäuse zwangsläufig in die entsprechenden Buchsen des Gehäuses
eingesteckt.
Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die beiden Stifte am Batterieblock die Stifte eines Netzsteckers sind,
der zwischen einer ersten Position, in der die Stifte parallel zur Einschubrichtung verlaufen, und einer
zweiten Position verschwenkbar ist, in der die Stifte senkrecht zur Einschubrichtung angeordnet sind.
In der ersten Position befindet sich der Netzstecker in der Stellung, in der der Batterieblock in das
Gehäuse eingeschoben wird, in der zweiten Position dagegen in der Position, in der der aus dem Gehäuse
herausgezogene Batterieblock in eine Steckdose eingesteckt wird, um die Batterien aufzuladen.
Dabei kann vorgesehen werden, daß die Stifte des Netzsteckers i.m Batterieblock in den beiden Positionen
des Netzsteckers jeweils an verschiedenen
A 48 134 U
U - 223
11. Juli 1988 - 8 -
elektrischen Kontakten des Batterieblockes anliegen, beispielsweise in der ersten Position des Netzsteckers
an zwei unmittelbar zu den Klemmen der Batterien führenden Kontakten, in der zweiten Position
dagegen an den Eingangsklemmen einer elektrischen
Schaltung, die die eingehende Netzspannung transformiert und gleichrichtet, so daß mit dieser Spannung die Batterien aufgeladen werden können.
dagegen an den Eingangsklemmen einer elektrischen
Schaltung, die die eingehende Netzspannung transformiert und gleichrichtet, so daß mit dieser Spannung die Batterien aufgeladen werden können.
% Günstig ist es, wenn der Stecker ir. der ersten Po- |
sition in eine Vertiefung am Batterieblock ein- |i
taucht, die zur Vorderseite des Batterieblockes hin |
offen ist. Dadurch paßt sich der Stecker in der er- I
sten Position vollständig in die Kontur des Batterie- J
blockes ein. - |
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Stecker in %
der zweiten Position im Klemmsitz an dem Batterie- :i
block festgelegt ist. Dadurch kann der Stecker aus
der zweiten in die erste Position nur mit einem bestimmten Kraftaufwand verschwenkt werden, und umgekehrt bleibt der ganze Batterieblock bei in eine
Steckdose eingescecktem Stecker relativ zu dem Stekker in seiner Position.
der zweiten in die erste Position nur mit einem bestimmten Kraftaufwand verschwenkt werden, und umgekehrt bleibt der ganze Batterieblock bei in eine
Steckdose eingescecktem Stecker relativ zu dem Stekker in seiner Position.
Der Klemmsitz läßt sich beispielsweise dadurch erreichen, daß die Rückseite des Steckers in der zwei- i
ten Postition gegen eine Anlagefläche des Batterie- ';
blockes gedrückt ist.
·· I · ·| SB
• I · · ■ ■
» » t I » 1
• I · · ■ ■
» » t I » 1
A 48 134 u u - 223
11. Juli 1988 - 9 -
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Hohlraum des Gehäuses Führungswände
and/oder Führungsrippen für den Batterieblock aufweist.
Der in den Hohlraum des Gehäuses eingeschobene Batterieblock kann den. Hohlraum bündig mit der Außenwand
des Gehäuses abschließen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Batterieblock an seiner Rückseite ein.Griffelement trägt, beispielsweise
in Form einer Griffmulde. Die bevorzugte Ausführungsform der Neuerung dient im Zusammenhang
mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines Fahrschalters
mit eingeschobenem Batterieblock;
Fig. 2: einen Fahrschalter mit herausgezogenem
Batterieblock und in die zweite Position verschwenktem Netzstecker und
Fig. 3: eine Schnittansicht längs Linie 3-3 in Fig. 2.
Der in der Zeichnung dargestellte Fahrschalter weist ein im wesentlichen quaderförmiges Gehäuse 1 auf,
auf dessen Oberseite 2 ein Drehknopf 3 angeordnet
- 10 -
> I I Il
A 48 134 u
u - 223
11 . JuIi 1988 - 10 -
ist, der über eine in der Zeichnung nicht darge^ stellte, durch die Oberseite 2 in das Innere des
Gehäuses 1 eintretende Welle ein veränderbarer Schaltelement einer im Inneren des Gehäuses 1 untergebrachten,
ebenfalls nicht dargestellten elektrischen Schaltung verstellt.
An der Rückwand 4 sind Anschlußbuchsen 5 angeordnet, an denen zu den Verbrauchern, beispielsweise einem
elektrischen Schienenjystem einer elektrischen Modelleisenbahn, führende Versorgungsleitungen angeschlossen
werden können.
In seinem gesamten Unterteil umschließt das Gohäuse ;
einen zur Rückseite des Fahrschalters hin offenen Hohlraum 6, in den ein den Hohlraum 6 vollständig
ausfüllender, mit der Rückwand 4 bündig abschließender Batterieblock 7 eingeschoben ist. Dieser ist
ebenfalls im wesentlichen quaderförmig ausgebildet und enthält wiederaufladbare elektrische Batterien.
An seiner mit der Rückwand 4 abschließenden Rückseite weist der Batterieblock 7 eine Griffmulde 8
auf, durch die ein Benutzer die Möglichkeit erhält, den Batterieblock 7 an der Rückseit-e zu erfassen
und in Richtung des Pfeils in Fig. 1 aus dem Hohlraum 6 des Gehäuses 1 herauszuziehjn.
In umgekehrter Weise kann der Batterieblock wieder in den Hohlraum 6 eingeschoben werden, wobei durch
- 11 -
A 48 134 u
u - 223
11. Juli 1988 - 11 -
seitliche Führunqswande 9 und durch Führungsrippen
eine rTep.due Führung des Batterie'1 lockes ^1*? &igr;&rgr;&pgr; Einschieben
in den Hohlraum gewährleistet wird.
An seiner Oberseite weist der Datten.eblock 7 eine
Vertiefung 11 auf, die zur Vorderseite des Batterieblocks 7 hin offen ist (Fig. 2) . Diese Vertiefung
nimmt einen mit zwei Stiften 12, 13 versehenen Metzstecker 14 auf, der unmittelbar anschließend an die
Vertiefung 11 schwenkbar am Batterieblock 7 gelagert
ist. Durch diese verschwenkbare Lagerung kann der
Netzstecker 14 aus einer ersten Position, in welcher er sich in der Vertiefung 11 befindet, in eine
zweite Position verschenkt werden, in welcher er aus der Vertiefung 11 herausgeschwenkt ist und senkrecht
zur Einschubrichtung des Batterieblockes angeordnet ist (Fig. 2). In dieser zweiten Position
wird der Metzstecker 14 dadurch im Klemmsitz festgehalten,
ca3 die Rückseite 15 des Netzsteckers 14 durch entsprechende Dimensionierung fest gegen die
Oberseite des Batterieblockes 7 gedrückt wird. Beim Verschwenken des Netzsteckers von der zweiten Position in die erste Position muß daher eine gewisse
Kraft aufgewendet werden, die noch dadurch erhöht wird, daß der Netzstecker 14 dabei über die Kante
zwischen der Oberseite des Batteriebiockes einerseits und der senkrechten Wand 16 der Vertiefung 11
andererseits hinweggleiten muß (Fig. 3).
- 12 -
t · t
A 48 134 u - 223
11. JuIi 1988 - 12 -
Im Innern des Gehäuses 1 sind an der Vorderseite des Hohlraumes 6 zwei Buchsen 17 angeordnet, in die
die Stifte 12 und 13 des Netzsteckers 14 eintauchen, wenn der Batterieblock 7 in den Hohlraum 6 eingeschoben
wird. Dadurch ergibt sich eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den beiden Stiften 12, 13
einerseits und diesen Buchsen 17 andererseits, die ihrerseits mit der elektrischen Schaltung im Innern
des Gehäuses 1 verbunden sind.
Die beiden St^^te I^ und 13 de c Netzsteckers &xgr; ^ *"* d
ebenfalls mit Kontakten im Inneren des Batterieblocks 7 verbunden, wobei die Stifte 12 und 13 bei
den unterschiedlichen Positionen des Netzsteckers an unterschiedlichen elektrischen Kontakten des
Batterieblockes anliegen.
Zum Aufladen des Batterieblockes wird der Netzstekker
in die in Fig. 2 dargestellte zweite Position ausgeschwenkt und in eine normale Netzsteckdose eingesteckt.
Nach dem Aufladen wird der Netzstecker in die erste Position umgeschwenkt, in der er sich in
der Vertiefung 11 befindet. Dann wird der Batterieblock in das Gehäuse 1 eingeschoben, bis die beiden
Stifte 12, 13 des Netzsteckers 14 in die Buchsen 17 eintauchen.
Durch das Verschwenken des Netzsteckers 14 wird sichergestellt, daß beim Aufladen einerseits und beim
-&Idigr; -3
A 48 134 u
u - 223
11. Juli 1988 - 13 -
Betrieb im Fahrschalter andererseits die Stifte 12 und 13 im Batterieblock imr.ier mil den elektrischen
Kontakten in Verbindung stehen, die für das Aufladen bzw. für den Fahrbetrieb benötigt werden. Wenn
der Netzstecker in die zweite Position ausgeschwenkt ist, kann er nicht vollständig in den Hohlraum 6 eingeschoben
werden. Umgekehrt ist es nicht möglich, den in der eingeschwenkten, ersten Position stehenden
Netzstecker in eine Steckdose einzuschieben, da der Netzstecker in dieser ersten Position in die
Vertiefung 11 eingebettet ist. Dadurch wird der Benutzer gezwungen, den Netzstecker vor dem Aufladen
bzw. dem Einschieben in das Gehäuse in die jeweils benötigte Position zu verschwenken.
Claims (10)
1. Fahrschalter für ein Modellfahrzeug mit einem
Gehäuse, an dessen Oberseite ein verstellbarer Steuerhandgriff angeordnet ist, und mit Anschlüssen
für eine zu dem Modellfahrzeug führende Tpeiseleitung,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem einseitig offenen Hohlraum (6) des Gehäuses (1) ein Batterieblock (7) eingeschoben
ti ist, der mindestens zwei nach dem Einschieben
&mgr; · des Batterieblocks (7) in das Gehäuse (1) mit
- Kontakten (17) am Gehäuse (1) in Berührung ste
hende Kontakte (12, 13) trägt.
2. Fahrschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakte am Batterieblock (7) zwei in Einschubrichtung gerichtete Stifte (12, 13) und
die Kontakte am Gehäuse (1) parallel zur Einschubrichtung angeordnete Buchsen (17) sind.
• · t *
A 48 134 u u - 223
11. JuIi 1988
3. Fahrschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Stifte (12, 13) am Batter^iblock
(7) die Stute eines Netzsteckers (14) sind, der zwischen einer ersten Position, in der die Stifte
(12, 13) parallel zur Einschubrichtung verlaufen,
und einer zweiten Position verschwenkbar ist, in der die Stifte (12, 13) senkrecht nur
Einschubrichtung angeordnet sind.
4. Fahrschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stifte (12, 13) des Netzsteckers (14) im
Batterieblock (7) in r"en beiden Positionen des
Netzsteckers (14) jeweils an verschiedenen elektrischen Kontakten des Batterieblockes (7) anliegen.
5. Fahrschalter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stecker (14) in der ersten Position in eine Vertiefung (11) am Batterieblock (7) eintaucht,
die zur Vorderseite des Batterieblocks (7) hin offen ist.
A 48 134 u
u - 223
11. Juli 1988 - 3 -
6. Fahrschalter nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stecker (14) in der zweiten Position im Klemmsitz an dem üat' jrieblock (7) festgelegt
ist.
7. Fahrschalter nach Anspruch &uacgr;, dadurch gekonnzeichnet,
daß die Rückseite (15} des Steckers (14) in der zweiten Position gegen eine Anlagefläche
des Batterieblockes (7) gedrückt ist.
8. Fahrschalter nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum (6) des Gehäuses (1) Führungswände (9) und/oder Führungsrippen (10) für den
9. Fahrschalter nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der in den Hohlraum (6) des Gehäuses(1) eingeschobene Batterieblock (7) den Hohlraum (6)
bündig mit der Rückwand (4) des Gehäuses (1) abschließt„
• * t »
A 48 134 u
u - 223
11. JuIi 1988
10. Fahrschalter nach einem der voranstellenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Batterieblock (7) an seiner Rückseite ein Griffelement (8) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808960U DE8808960U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Fahrschalter für ein Modellfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808960U DE8808960U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Fahrschalter für ein Modellfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808960U1 true DE8808960U1 (de) | 1988-12-08 |
Family
ID=6825921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808960U Expired DE8808960U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Fahrschalter für ein Modellfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808960U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-13 DE DE8808960U patent/DE8808960U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19542936C1 (de) | Zwischenstecker für aufladbare Elektrogeräte | |
| EP0210538B1 (de) | Vorrichtung zur Stromversorgung eines elektrischen Gerätes für den persönlichen Bedarf | |
| DE3934799C2 (de) | ||
| DE602004013398T2 (de) | batterieauswurfsmechanismus | |
| DE68910466T2 (de) | Sicherheits-Verriegelungsvorrichtung. | |
| DE69408003T2 (de) | Elektrischer Stecker | |
| DE29701302U1 (de) | Elektrische Zahnbürstenanordnung mit einer Sterilisations- und einer Ladeeinrichtung | |
| DE8524913U1 (de) | Vorrichtung zum Haltern und Laden von wiederaufladbaren Elektrowerkzeugen | |
| EP0824767B1 (de) | Verbindungsklemme für elektrische leiter | |
| DE102018103767A1 (de) | Energiespeichermodul und elektrisches Gerät | |
| DE4104884A1 (de) | Elektrogeraet | |
| DE19731559A1 (de) | Reinigungsgerät | |
| DE3685694T2 (de) | Wendeschalter fuer wiederaufladbares handwerkzeug. | |
| DE3742240A1 (de) | Elektrisches handwerkzeug mit einem akkuteil | |
| DE4142159C1 (de) | ||
| AT405232B (de) | Elektrogerät | |
| DE1603326B2 (de) | Spielbaustein | |
| DE8808960U1 (de) | Fahrschalter für ein Modellfahrzeug | |
| DE2707442A1 (de) | Elektrischer apparatestecker | |
| DE8012410U1 (de) | Haltevorrichtung für ein elektrisch angetriebenes Kleingerät | |
| DE4438239C1 (de) | Batteriebetriebenes Meßgerät, insbesondere Zangenanlegegerät | |
| DE10107697A1 (de) | Akkupack für ein Elektrowerkzeuggerät sowie Elektrowerkzeuggerät | |
| DE808134C (de) | Steckkontakt fuer elektrische Lampen, Geraete, Apparate und Maschinen | |
| DE3923137C1 (en) | Socket for plug-in terminal pins or relay - has tongues for internal wiring accepting further plug-in unit e.g. adaptor | |
| DE68919274T2 (de) | Anpassvorrichtungen für elektrische Anschlussstecker. |