DE8808901U1 - Zündspule - Google Patents
ZündspuleInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/02—Casings
-
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- H01F38/12—Ignition, e.g. for IC engines
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- Power Engineering (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
BERU... ··· ·►· ·. : '....' G 3997-DE
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Zündspule für die Zündanlage einer Brennkraftmaschine mit einem Gehäuse, in dem ein
Magnetkern mit Primär- und Sekundärwicklungen angeordnet ist, uncl einen! Sekunciersnsciilui^tsil in Fors! eines
nes HocliB^snnvin^s
domes aus einem isolierenden Kunststoffmaterial mit einem Hochspannungskontaktelement, das elektrisch mit der Sekundärwicklung
verbunden ist.
Bei einer derartigen, aus der DE-OS 3 6 19 4 64 bekannten Zündspule sind der Hochspannungsdom und das Gehäuse in Form
von zwei getrennten Bauteilen hergestellt, die nach Art einer Nut-Feder-Verbindung aneinander befestigt sind. Diese Nut-Feder-Verbindung
hat einen relativ komplizierten Aufbau, bei dem die Feder ein durch eine Aussparung im Gehäuse gebildeter
Rand ist, während die Nut in einem Dichtelement vorgesehen ist, das in einer Rille des Hochspannungsdomes angeordnet
ist.
Bei der bekannten Zündspule bestehen weiterhin das Gehäuse und der Hochspannungsdom aus verschiedenen Kunststoff
materialien, wobei insbesondere das Gehäuse aus einem Thermoplasten, beispielsweise Polybutylenterephtalat und der
Hochspannungsdom aus einem Duroplasten, beispielsweise Polyester gefertigt sind.
Diese bekannte Zündspule hat aufgrund des komplizierten Aufbaus der Nut- und Feder-Verbindung zwischen dem Gehäuse
und dem Hochspannungsdom den Nachteil, daß die Montage des Hochspannungsdoms im Gehäuse aufwendig ist, was zur Folge
hat, daß die Fertigung der bekannten Zündspule mit hohen Kosten verbunden ist.
Weiterhin ist bei der bekannten Zündspule die Kriechstrombeständigkeit
des Gehäuses entlang der Hochspannungsdomoberfläche bei den für die Herstellung des Gehäuses in Frage
kommenden Thermoplasten zu gering.
BERU...
3997-DE
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher
darin, die bekannte Zündspule der eingangs genannten Art so
auszugestalten, daß eine wirtschaftliche Fertigung mit
geringeren Fertigungskosten möglich ist.
auszugestalten, daß eine wirtschaftliche Fertigung mit
geringeren Fertigungskosten möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, J daß das Gehäuse und der Hochspannungsdom in einem Stück ]
aiicriohi T riot- cinrt. &iacgr;
Durch die Ausbildung des Gehäuses und des Hochspan- i
nungsdomes in einem Stück gemäß der Erfindung erübrigen sich |j
komplizierte Einrichtungen zum Verbinden dieser beiden |
Bauteile, so daß sich die gewünschte Kostenersparnis sowohl i
bei der Herstellung der Bauteile als auch bei ihrer Montage }|
zum Fertigen der Zündspule ergibt. ?]
Durch die einstückige Fertigung des Gehäuses und des i
Hochspannungsdomes ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß die | Verbindung dieser beiden Bauteile gegenüber der bekannten y
Feder-Nutverbindung wesentlich fester ist. 1
Vorzugsweise sind das Gehäuse und der Hochspannungsdom ■£
aus einem glasverstärkten Duroplasten, insbesondere aus einem
Epoxidharz oder einem Duroplasten mit einer Kriechstrombeständigkeit von KC 600 gefertigt. i
Epoxidharz oder einem Duroplasten mit einer Kriechstrombeständigkeit von KC 600 gefertigt. i
Durch die Verwendung eines Duroplasten ist eine
lunkerfreie Abspritzung des aus dem Gehäuse und dem Hochspannungsdom bestehenden Bauteils möglich, da bei bestimmten
Dicken beim Spritzen von Thermoplasten Lunker auftreten
würden. 5
lunkerfreie Abspritzung des aus dem Gehäuse und dem Hochspannungsdom bestehenden Bauteils möglich, da bei bestimmten
Dicken beim Spritzen von Thermoplasten Lunker auftreten
würden. 5
Durch die Verwendung von Werkstoffen aus dem gleichen
Grundwerkstoff für die Herstellung des Gehäuses und des
Hochspannungsdomes einersetis und für das Vergießen der
Zündspule andererseits kann weiterhin das elektrische, das
dielektrische und das mechanische Verhalten der Zündspule
verbessert werden.
Grundwerkstoff für die Herstellung des Gehäuses und des
Hochspannungsdomes einersetis und für das Vergießen der
Zündspule andererseits kann weiterhin das elektrische, das
dielektrische und das mechanische Verhalten der Zündspule
verbessert werden.
Die erfindungsgemäße Zündspule erlaubt somit eine I
wirtschaftliche Fertigung, ist elektrisch hochwertig, da J
keine Spaltbildung auftritt und Epoxidharz zur Herstellung 1
BERU...
·· ..... G 3997-DE
des Gehäuses und/oder des Hochspannungsdomes verwandt wird
und im Bereich des Hochspannungsdomes keine Lunkerbildung auftritt.
Weiterhin ist die Durchschlagsfestigkeit wesentlich verbessert, neigt die Oberfläche weniger zu Kriechstromspuren
und ist eine höhere Temperaturwechselbeständigkeit erreicht.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Zündspule näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine Schnittansicht des Gehäuses und des Hochspannungsdomes mit dem Hochspannungskontakelement
für das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zündspule.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zündspule sind ein Gehäuse 1, in
dem ein nicht dargestellter Magnetkern mit nicht dargestellten Primär- und Sekundärwicklungen angeordnet ist, und ein
Hochspannungsdom 2 vorgesehen, der mit dem Gehäuse 1 verbunden ist und in dem ein Hochspannungskontaktelement in
Form eines Rastbolzens 3 angeordnet ist, der mit der Hochspannungsseite der Zündspule in Verbindung steht.
Wie es &igr;&Lgr; der Zeichnung dargestellt ist, sind das
Gehäuse 1 und der Hochspannungsdom 2 in einem Stück, vorzugsweise als ein Spritzgußteil, insbesondere aus einem
glasfaserverstärkten Duroplasten, beispielsweise einem Epoxidharz, vorzugsweise mit einer Kriechstrombeständigkeit
von KC 600, einer hohen Temperaturbeständigkeit, einer hohen mechanischen Festigkeit und einem guten Haftvermögen am
Gießharz, mit der Spule vergossen ist, ausgebildet.
Claims (5)
- EurWIUHELMS KIUAN * PARTNER • · ·· · · · ·»··PATBJTANWPÄLTE IN MMNCHOi UND· HAMBURG op—&eegr; P»frot Atfpmlyi- MeJDRRBtNATROLFE-WILHELMS DRRBtNATHELMUt KtIAN DR-INa J. SCHMRXT-BCXiATZKY DIPL-PHYS. ECKAHT POHLMANNEduard-Schmid-StnD-8000 München 90 TaMon (080) 662091 T«(#x 5234&bgr;7 (wip-d) Tttognmm PMrarw Manchen Tetofax &bgr;&Mgr;/QH (089) 6516206G 3997-DEBERU Ruprecht GmbH & Co. KG 7140 LudwigsburgZündspuleSchutzansprüche1. Zündspule für die Zündanlage einer Brennkraftmaschine mit einem Gehäuse, in dem ein Magnetkern mit Primär- und Sekundärwicklungen angeordnet ist, und einem Sekundäranschlußteil in Form eines Hochspannungsdomes aus einem isolierenden Kunststoffmaterial mit einem Hochspannungskontaktelement, das elektrisch mit der Sekundärwicklung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (1) und der Hochspannungsdom (2) in einem Stück ausgebildet sind.
- 2. Zündspule nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet , daß das Gehäuse (1) und der Hochspannungsdom (2) aus einem glasfaserverstärkten Duroplasten gebildet sind.BERU... ··· "· " · ·· ·· G 3997-DE
- 3. Zündspule nach Anspruch 2, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet , daß der Duroplast ein Epoxidharz ist.
- 4. Zündspule nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge kennzeichnet , daß der Duroplast eine Kriechstronbeständigkeit von KC 600 hat.
- 5. Zündspule nach hinein der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (1) und der Hochspannungsdom (2) als Spritzgußteil ausgebildet sind.* · &igr;* ti ti ··• · Il Il I · fc
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808901U DE8808901U1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Zündspule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808901U DE8808901U1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Zündspule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808901U1 true DE8808901U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6825880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808901U Expired DE8808901U1 (de) | 1988-07-11 | 1988-07-11 | Zündspule |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808901U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3937828C1 (en) * | 1989-11-14 | 1991-06-20 | Bremi Auto-Elektrik Bremicker Gmbh + Co, 5883 Kierspe, De | Ignition coil for IC engine - has two opposite-facing side walls of housing with orifices which serve as entrance for magnetic core |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE656392C (de) * | 1936-02-27 | 1938-02-04 | Magnetos R B Soc D | Zuendspule |
| GB1296631A (de) * | 1971-05-04 | 1972-11-15 | ||
| DE3619464A1 (de) * | 1986-06-10 | 1987-12-23 | Bosch Gmbh Robert | Zuendspule fuer zuendanlagen von brennkraftmaschinen |
-
1988
- 1988-07-11 DE DE8808901U patent/DE8808901U1/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE656392C (de) * | 1936-02-27 | 1938-02-04 | Magnetos R B Soc D | Zuendspule |
| GB1296631A (de) * | 1971-05-04 | 1972-11-15 | ||
| DE3619464A1 (de) * | 1986-06-10 | 1987-12-23 | Bosch Gmbh Robert | Zuendspule fuer zuendanlagen von brennkraftmaschinen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3937828C1 (en) * | 1989-11-14 | 1991-06-20 | Bremi Auto-Elektrik Bremicker Gmbh + Co, 5883 Kierspe, De | Ignition coil for IC engine - has two opposite-facing side walls of housing with orifices which serve as entrance for magnetic core |
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