DE8808835U1 - Breitstrahldüse - Google Patents

Breitstrahldüse

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DE8808835U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/267Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being deflected in determined directions
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    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3026Gate valves; Sliding valves; Cocks

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Description

Die Erfindung betrifft eine Breitstrahldüse, insbesondere zum Waschen des Siebgutes vor, während oder nach der Absiebung mit einem von Waschflüssigkeit; durchströmten zylindrischen Düsenkörper, der drehbar im Düsengehäuse gelagert ist und dessen Durchströmquerschnitt sich in Strömungsrichtung verringert, wobei seine Austrittsöffnung an einem in die Strahlrichtung hineingebogenen Fächer mündet.
Derartige Düsen finden insbesondere beim Waschen von Siebgut, beispielsweise Kies, M &igr;neri1 erze u.a. Anwendung. Der gekrümmte Fächer am Austritt der Düse ergibt einen flachen Wasserschleier großer Arbeitsbrei te.
Eine Breitstrahldüse mit den Merkmalen des Oberbegrif-
fes des Schutzanspruches 1 ist durch die OE-OS 32 39 bekannt. Dabei ist der zylindrische Düsenkörper aus seiner Arbeitsstellung heraus um 180 in eine zweite Stellung verschwenkbar, bei der die Flüssigkeit den Düsenkörper in umgekehrter Richtung durchströmt. Auf diese Weise können Verstoptungen durch in der waschflüssigkeit mitgeführte Feststoffe aus dem Düsenkörper herausgespritzt werden. Dadurch kann die Verstopfung ohne Betriebsunterbrechung und ohne Ausbau der Düse behoben werden. Anschließend wird der Düsenkörper wieder um 180° zurückgeschwenkt in seine Betriebsste 1 lung.
In der Hauptsache werden jedoch bisher Breitstrahldüsen ohne den genannten verdrehbaren Düsenkörper verwendet, weil diese Düsen erheblich billiger sind. Man versucht dann die Verunreinigungen der Waschflüssigkeit vor den Düsen herauszufiltern.
Je nachdem, um welche Art von Siebgut es sichhandelt und wo die Düsen auf der Siebmaschine positioniert werden können und je nach dem zur Verfugung stehenden Wasserdruck müssen die Düsen in verschiedenen Baugrößen hergestellt und bereitgehalten werden.
Hinzu kommt, daß man Düsen der einen Baugröße mitunter durch Düsen einer anderen Baugröße ersetzen muß, etwa, weil die Reinigungswirkung in bestimmten Zonen des Siebfeldes nicht ausreichend ist oder weil das Sieb-
gut nicht gleichmäßig über die Breite der Siebmaschine verteilt ist. Aus diesen Gründen sind Düsen mit Schnellkupplung bekannt geworden. Diese Schnellkupplung besteht aus einem Bajonettverschluß und gestattet ein relativ schnelles Austauschen der Düse, um sie an die jeweiligen Betriebsbedingungen anzupassen .
Allerdings haben diese Schnei 1kupplungen den Nachteil, daß durch Siebgut, das auf den relativ breiten Fächer der Düse aufprallt, ein unbeabsichtigtes Lösen der Düse möglich ist. Dies gilt insbesondere für Düsen, die in einem Unterdeck montiert sind und somit der Gefahr unterliegen, durch vom Oberdeck herabfallendes Siebgut getroffen zu werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Breitstrahldüse der eingangs beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß sie auf möglichst verlustarme Weise eine Verstellung der Durchströmmenge gestattet, so daß auf die bisher notwendigen unterschiedlichen Baugrößen ganz oder zumindest teilweise verzichtet werden kann. Des weiteren soll sich die erfindungsgemäbe Düse durch hohe Verdrehsicherheit auszeichnen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Eintrittsöffnung des Düöenkorpers als Langloch ausgebildet ist, derart, daß bei Verdrehung der Aus^i tt-, öffnung in Richtung auf den Fächer der Einströmquerschnitt zumindest annähernd konstant bleibt.
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Der Vorteil dieser Düse besteht im wesentlichen darin, daß eine beliebige Drosselung des Ausströmquerschnittes durch Verdrehung der Austrittsöffnung in Richtung auf den Fächer möglich ist, ohne daß die zwangsweise mitgedrehte Eintrittsöffnung den Einströmquerschnitt verringert. Dadurch wird eine stufenlose Regulierung der Durchströmmenge erreicht, wobei die Drosselwirkung lediglich am Ausströmquerschnitt auftritt, wogegen am Einströmquerschnitt praktisch gleichbleibend kontinuierliche und damit verlustfreie Strömungsverhäl+nisse ohne Rückstaueffekte, Vermürbelungen und Druckverluste bestehen bleiben. Bei einer erheblichen Reduzierung der Durchströmmenge ist somit immer noch ein hoher Ausströmdruck und eine entsprechend gute Reinigungswirkung gewährleistet.
Wesentlich in diesem Zusammenhang ist, daß die erwünschte Regulierung der Durchströmmenge nur dann möglich ist, wenn der Düsenkörper mit seiner Austrittsöffnung in Richtung auf den Fächer und nicht etwa in umgekehrter Drehrichtung verdreht wird.
Grundsätzlich bestehen für die drehbare Anordnung des Düsenkörpers im Düsengehäuse verschiedene Möglichkeiten. So kann der Düsenkörper etwa eine Drehachse parallel zur Durchströmrichtung aufweisen. In diesem Fall verläuft auch der Strömungskanal im Düsenkörper etwa parallel zur Drehachse und die Form des Düsenkörpers braucht nicht voll zylindrisch zu sein, sondern es genügt ein ZyI1ndersektor. Bei
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dieser Lage der Drehachse verläuft das Langloch an der Eintrittsöffnung des Düsenkörpers zweckmäßig bogenförmig entsprechend dem Schwenkradius.
Stattdessen kann die Drehachse des Düsenkörpers auch senkrecht zur Durchströmrichtung verlaufen. In diesem Fall wird der Düsenkörper senkrecht zu seiner Drehachse von dem Durchströmkanal durchquert und das Langloch am Einströmquerschnitt kann geradlinig verlaufen. Diese Konstruktion hat den Vorteil, daß weitgehend auf die bereits bekannte Bauform gemäß der DE-OS 32 39 439 zurückgegriffen werden kann.
Damit die Strömungsverluste niedrig gehalten werden, empfiehlt es sich weiterhin, das die 1anglochförmige Eintrittsöffnung möglichst kontinuierlich in die runde Austrittsöffnung übergeht.
Selbstverständlich liegt es auch im Rahmen der Erfindung, den Düsenkörper nicht nur zur Regulierung der Durchströmmenge zu verschwenken, sondern ihn, wie an sich bekannt, um 180° zu verdrehen, so daß er in umgekehrter Richtung durchströmt und von Verstopfungen befreit wird.
Um Fehlbedienungen auszuschließen ist die Verdrehung
des Düsenkörpers zweckmäßig durch Anschläge derart ,„,
begrenzt, daß die Austrittsöffnung des Düsenkörpers i
aus der Betriebsstellung heraus nur in Richtung auf ;|
den Fächer und nicht umgekehrt verdreht werden kann. I
Bei Düsen, die durch einen Steckanschluß, insbesondere eine Rastverbindung, an ihre Versorgungsleitung angeschlossen werden, ist es besonders zweckmäßig, wenn das Düsengahäuse zumindest eine Anschlagfläche aufweist, die mit zumindest einer entsprechenden Gegenfläche des an der Versorgungsleitung montierten Anschlußteiles zusammenwirkt und die Düse gegen Verdrehung blockiert. Dadurch ist sichergestellt, daß die Düse ihren einmal eingestellten Wirkungsbereich beibehält, auch wenn sie während des Betriebes vom Siebgut beaufschlagt wird, was in zahlreichen Fällen unvermeidlich ist.
Be:onders günstig ist es, wenn diese Verdrehsicherung aus Anschlag- oder Gegenflächen besteht, die sich bogenförmig uc\ die Anschlußachse herum erstrecken und die Form eines Vielkantes aufweisen. Ist eine dieser Flächen als Achtkant, die andere Fläche als Planeranschlag ausgebildet, so kann die Düse in acht verschiedenen Positionen eingesteckt werden und ist dabei jeweils gegen Verdrehung gesichert. ,
Schließlich liegt es auch im Rahmen der Erfindung, den Düsenkörper nicht drehbar, sondern verschiebbar im Düsengehäuse zu lagern, derart, daß bei Verschiebung der Austrittsöffnung im Sinne einer Drosselung des Ausströmquerschnittes der Einströmquerschnitt aufgrund seiner Ausbildung als Langloch etwa konstant bleibt. Die vorerwähnten zweckmäßigen Ausgestaltungen der Erfindungen gelten in entsprechender Anpassung auch für einen verschiebbaren Düsenkörper.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Figur 1 eine Draufsicht auf die Breitstrahldüse;
Figur 2 eine Seitenansicht der gleichen Düs^ und
Figur 3 eine Draufsicht auf den Düsenkörper in Strömungsrichtung.
Die Breitstrahldüse besteht aus einem im wesentlichen bekannten Gehäuse 1 aus für Spritzguß geeigneten Kunststoff,etwa Polyurethan. Eine Bohrung 2 läuft in Querrichtung durch das Gehäuse 1 hindurch. In dieser Bohrung 2 ist ein zylindrischer Düsenkörper 3 drehbar gelagert. Er besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist in dem Gehäuse 1 über 2 in Umfangsric.tung lauffinde Führungsringe 3a und 3b elastisch verrastet und gegen Axial verschiebungen gesichert. Das Spiel zwischen dem Düsenkörper 3 und seinem Gehäuse 1 ist so gering, daß seitlich kein Wasser austreten kann.
Zum Anschluß an die Wasserversorgung hat die Düse an ihrer Oberseite einen zylindrischen Zapfen 4, der unter Bildung eines radial vorstehenden Absatzes 5 in eine konische Außenfläche 6 übergeht, so daß der Zapfen lösbar in den nicht näher dargestellten Anschluß der
Wasserversorgung eingeschnappt werden kann. Ein Strömungskanal 7 erstreckt sich axial durch den Zapfen 4 und durch den oberen Bereich des Gehäuses 1 hindurch und mündet in die quer verlaufende Bohrung 2 . Passend hierzu ist in dem Düsenkörper 3 eine Bohrung 8 angebracht. Diese Bohrung weist eine Eintrittsoffnung 8a und eine kleinere Austrittsöff'iung 8b auf. Die Austrittsöffnung 8b mündet etwa tangential an einen sich an dem unteren Ende des Gehäuses 1 anschließenden Fächer 9.
Insoweit weist die Düse einen ähnlichen Aufbau auf wie die eingangs beschriebene Konstruktion, bei der
der Düsenkörper zum Frei spülen um 180 verdrehbar
Wesentlich ist nun, daß die Verdrehung des Düsenkörpers im vorliegenden Fall zur Regelung der Durchströmmenge verwendet wird. Dazu ist, wie die Figuren 2 und 3 zeigen, die Einströmöffnung 8a in Drehrichtung des Düsenkörpers 3 verlängert. Diese Verlängerung ist so groß gewählt, daß der Düsenkörper 3 aus der gezeigten maximalen Durchflußposition soweit in Pfeilrichtung gedieht werden kann, bis die Austrittsöffnung 8b fast ganz von der Oberkante des Fächers 9 verschlossen wirb, ehe der versetzte Rand 8a' der Eintrittsöfnnung 8a den Ausströmquerschnitt des Strömungskanal es 7 verringert.
Auf diese Weise ist eine verlustarme Drosselung der Durchströmmenge durch Verdrehung des Düsenkörpers 3 möglich, weil l2diglich die Austrittsöffnung 8b, nicht aber die Eintrittsöffnung 8a verringert wird.
Damit der Düsenkörper 3 nur in der richtigen Richtung,, nämlich mit der Austrittsöffnung 8b in Richtung zu dem Fächer 9 hin verdreht werden kann, ist über einen Teil des äußeren Umfanges des Düsenkörpers 3 eine Anschlagleiste 10 angebracht, die mit einem entsprechenden Anschlag 11 am Gehäuse 1 zusammenwirkt.
Wesentlich ist außerdem, daß an der Oberseite des Gehäuses 1 um den Zapfen 4 herum ein Vielkant 12 angeordnet ist. Dieser Vielkant wirkt zusammen mit einem entsprechenden Anschlußteil der Versorgungsleitung und sichert die Düse gegen ungewolltes verändern ihrer Strahlrichtung.
Zur Verdeutlichung dieser Verdrehsicherung ist in Figur 2 eine Mutter 13 angedeutet, in die der Zapfen 4 mit seiner konischen Schrägfläche 8 eingerastet ist. Diese Mutter 13 weist eine nach unten vorspringende Anschlagleiste 13a auf, die je nach der gewünschten Winkelstellung der Düse an einer der Außenflächen des Vielkantes 12 anliegt.
Damit die Durchf1ußmenge feinfühlig eingestellt werden kann, ist an einer Stirnseite des Düsenkörpers 3 ein mit dessen Drehachse fluchtender Vierkant 14 angebracht. Dadurch kann mit Hilfe eines entsprechenden
Werkzeuges der Düsenkörper genau eingestellt werden
Ebenso ist es damit möglich, den Düsenkörper um
180 zu verdrehen, um die konische Bohrung 8 freizuspü 1 en .

Claims (11)

1. Breitstrahldüse, insbesondere zum Waschen des Siebgutes vor, während oder nach der Absiebung mit einem von Waschflüssigkeit durchströmten Düsenkörper, der verstellbar im Düsengehäuse gelagert ist und dessen Durchströmquerschnitt sich in Strömungsrichtung verringert, wobei seine Austrittsöffnung an einem in die Strahlrichtung hinein gebogenen Fächer mündet, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (8a) des Düsenkörpers (3) als Langloch (8a1) ausgebildet ist, derart, daß bei Verstellung der Austrittsöffnung (8b) in Richtung auf den Fächer (9) der Einströmquerschnitt (8a) zumindest
annähernd konstant bleibt.
2. Breitstrahldüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des Düsenkörpers (3) zur Drosselung des Ausströmquerschnittes (8b) durch eine Verdrehung erfolgt.
3. Breitstrahldüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Düsenkörpers (3) etwa parallel zur Durchströmrichtung angeordnet ist.
4. Breitstrahldüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (8a1) am Eintrittsquerschnitt eine bogenförmige Kontur aufweist.
5. Breitstrahldüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Düsenkörpers (3) senkrecht zuv Durchströmrichtung verläuft.
6. Breitstrahldüse nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (3) zylindrisch ist.
7. Breitstrahldüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 1 angl ochförmi ge Ei ntri ttsöf f .lung (8a, 8a')
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13
kontinuierlich in eine runde Austrittsöffnung (8b) übe rge h t.
8. Breit; strahldüse nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Düsenkörper 3) in an sich bekannter Weise um 180° verdrehbar ist.
9. Breitstrahldüse nach einen; der Ansirüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehung des Düsenkörpers (3) durch Anschläge (10, 11) derart begrenzt ist, daß die Austrittsöffnung (8b) aus der Betriebsstellung heraus nur in Richtung auf den Fächer (9) verdrehbar ist.
10. Breitstrahldüse, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Düse durch einen Steckanschluß an eine Versorgungsleitung mit Waschflüssigkeit anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsengehäuse (1) zumindest eine Anschlagfläche (12) aufweist, die mit zumindest einer entsprechenden Gegenfläche (13a) des Anschlußteiles (13) im Sinne einer Verdrehsicherung korrespondiert.
11. Breitstrahldüse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagf1ächen (12 oder Gegenflächen 13a) die Form eines Vielkantes aufweisen.
DE8808835U 1988-07-09 1988-07-09 Breitstrahldüse Expired DE8808835U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013006002U1 (de) * 2013-07-03 2014-10-08 Speck Pumpen Verkaufsgesellschaft Gmbh Regulierbare Düse für eine Gegenstromschwimmanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013006002U1 (de) * 2013-07-03 2014-10-08 Speck Pumpen Verkaufsgesellschaft Gmbh Regulierbare Düse für eine Gegenstromschwimmanlage

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