DE8808725U1 - Entstörstecker für Zündanlagen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Entstörstecker für Zündanlagen von Kraftfahrzeugen

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DE8808725U1
DE8808725U1 DE8808725U DE8808725U DE8808725U1 DE 8808725 U1 DE8808725 U1 DE 8808725U1 DE 8808725 U DE8808725 U DE 8808725U DE 8808725 U DE8808725 U DE 8808725U DE 8808725 U1 DE8808725 U1 DE 8808725U1
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mdash
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contact sleeve
plug
opening
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Bremi Auto-Elektrik Bremicker and Co 5883 Kierspe De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/02Details
    • H01T13/04Means providing electrical connection to sparking plugs
    • H01T13/05Means providing electrical connection to sparking plugs combined with interference suppressing or shielding means

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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

i ! · ♦
BREMICKER 9462/88
Entstörstecker für Zündanlagen von Kraftfahrzeugen
j Die Erfindung betrifft einen Entstörstecker für
\ Zündanlagen von Kraftfahrzeugen^ zur Verbindung
\ des Zündkabels mit der Zündkerze, bestehend aus
einem Isolierkörper mit Ummantelung, insbesondere Silikonummantelungj einem Entstörwiderstand sowie
einer Kontakthülse zur klemmbaren Befestigung des Anschlüßbölzens des zur Zündspule führenden Kabels und einem klemnibefestigbaren Anschlußteil zur Befestigung auf dem Anschlußbolzen einer Zündkerzes wobei die Kontakthülse in einer umlaufenden Nut mit einem schlitzartigen Dürchbruch im Nutgrund eine Bügelfeder haltert, die im Bereich des Durchbruches geradlinig ausgebildet ist und die Kontakthülse sekantenartig durchgreift.
Der Isolierkörper umgibt dabei den Entstörwiderstand und weist an seinen beiden Enden die
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BREMICKER 9462/88
Anschlußeiemente für die Zündspule bzw* die Zündkerze auf.
Es sind bereits Entstörstecker bekannt, bei denen die Kontakthülse eine Bügelfeder oder einen Federring mit im wesentlichen gleich langen Federschenkeln trägt, an denen der bei Verteilerkappen oder Zündspuleh verwendete Anschlußbolzee mit mehreren eingedrehten Rillen einrastet, sobald der Entstörstecker auf diesen aufgesteckt wird. Beim Zündkerzenwechsel muß der Entstörstecker, der durch den Silikonraantel besonders nach längerem Fahrbetrieb sehr fest auf der Zündkerze sitzt, von dieser abgezogen werden, ohne daß sich die Rastverbindung zwischen Zündspule und Entstörstecker löst. Im Stand der Technik wird dies nicht erreicht, sondern es ist nicht bestimmbar, welche Verbindung sich beim Abziehen des Entstörsteckers löst, entweder die Verbindung zwischen Entstörstecker und Zündspule oder die Verbindung zwischen Entstörstecker und Zündkerze.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgäbe zugrunde* einen Entstörstecker gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei dem beim Abziehen des Entstörsteckers von der Zündkerze sich die Verbindung zwischen Entstörstecker und Zündspülenänschlüß nicht löst.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der die Nut im Bereich des schlitzartigen Durchbruches mit der Mittelachse der Kontakt-^ hülse einen spitzen Winkel bildet, wobei die Nut bzw. der Durchbruch etwa zur Mündungsebene der Kontakthülse zielend gerichtet ist.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß der Anschluß zwischen Entstörstecker und Zündkerze relativ leicht lösbar ist, wohingegen der Anschluß zwischen Entstörstecker und Anschluß der Zündspule sehr schwer lösbar ist. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung läßt sich der
BREMiCKER
Entstörstecker sowohl leicht auf eine Zündkeize aufstecken) als auch der Anschluß der Zündspule iehr leicht in die Konfcakthülse eingesetzt werden kann, wobei aber durch die Heilwirkung der Bügelfeder in dem schraggestellteri,durch die Nut gebildeten ,schlitzärtigen Durchbfuch die Klemm« kraft zwischen Zündspulerianschlüß und Entstörstecker erhöht wird.
Als besonders bevorzugt wird angesehen, daß der Winkel etwa 45° beträgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung gezeigt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Einen erfindungsgemäßen Entstörstecker in der Montagestellung in Ansicht teilweise aufgebrochen;
Fig. 2 eine Einzelheit in vergrößerter Darstellnpo;
Fig. 3 die Einzelheit im Schnitt III-III dex fig. gesehen.
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Der Entstörstecker für Zündanlagen von Kraftfahrzeugen zur Verbindung des Zündkabels 1 mit der
Zündkerze 2 besteht im wesentlichen aus einem I
Isolierkörper 3, der von einer Silikonummantelung |
4 vollständig umgeben ist, welche Silikonummantel- 1
ung bis über den Hals der Zündkerze 2 reicht. |
Innerhalb des Isolierkörpers 3 ist ein Entstör- j
widerstand angeordnet, wobei am einen Ende des |
Entstörsteckers eine Kontakthülse 5 zur klemm- \
baren Befestigung des Anschlußbolzens 6 des zur !'
Zündspule führenden Kabels vorgesehen ist und am I
anderen Ende des Entstörsteckers ein klemmbefestig- I bares Anschlußteil 7, beispielsweise eine Kontakt- I feder zur Befestigung auf dem Anschlußbolzen 8 % einer Zündkerze angeordnet ist. Die Kontakthülse 5 weist eine umlaufende Nut 9 mit einem schlitzartigen Durchbruch 10 im Nutgrund auf, wobei in t;
der Nut 9 eine Bügalfeder gehaltert ist, die im |
Bereich des Durchbruches 10 geradlinig ausgebildet |
ist und die Kontakthülse 5 in diesem Bereich &iacgr; sekantenartig durchgreift, wie dies insbesondere
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aus Figur 3 deutlich ersichtlich ist.
Erfindungsgemäß ist die Nut 9 im Bereich des schlitzartigen Durchbruches 10 so ausgebildet, daß sie mit der Mittelachse 11 der Kontakthülse 5 einen spitzen Winkel Of bildet, wobei die Ausrichtung des Ausrichtung des spitzen Winkels so getroffen ist, daß die Nut bzw. der schlitzartige Durchbruch 10 der Nut etwa zur Mündungsebene der Kontakthülse 5 hinzielend gerichtet ist. Vorzugsweise beträgt der Winkel c( etwa 45°. Durch diese Anordnung ist sichergestellt, daß einerseits der Anschlußbolzen 6 sehr leicht in die Kontakthülse eingeführt und mittels der Bügelfeder 12 gehaltert werden kann, welche sich mit dem sekantenartig im Durchbruch 10 angeordneten Bereich in einer Rille des Anschlußbolzens 6 abstützt. Andererseits ist beim Abziehen des Entstörsteckers von der Zündkerze 2 gewährleistet, daß die Steckverbindungen zwischen Anschluß der Zündspule eine höhere Kraft aufnehmen kann, als der Anschluß zwischen Verbindungselement 7 und Zündkerze 2, so daß die gewünschte feste Halterung des Entstörsteckers auf dem Anschlußkabel das zur Zündspule £ühttf
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BREMICKER 9462/88
leistet ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (2)

  1. PATENTANWÄLTE; ·' . : : .· .,··.]··] Aktenzeichen:
    G. CONRAD KÖCHLING ·' : '..::..;
    DiPU-ING. CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Anm.: BREMI AUTO-ELEKTRIK
    FleyerStraße 135.5800 Hagen 2*™?^*? Sf^' t C°' ,,
    Ruf(02331)81164+ 85033 f rieoricli-Ebert-Str.
    Telegramme: Patentköchllng Hagen
    Konten: Commerzbank AG, Hagen R Q Q &Oacgr; &rgr;;. &Iacgr;
    (BLZ 45040042)3515095 DÖÖJ KierSpe
    Sparitasse Hagen 100012043
    Postscheck: Dortmund 5989-460 — — — — — — — — _______.
    VNR: Li.-J?JLJy,
    06. Juli 1988
    CJK/S.
    Schutzansprüche:
    1.)Entstörstecker für Zündanlagen von Kraftfahrzeugen, zur Verbindung des Zündkabels mit der Zündkerz , bestehend aus einem Isolierkörper mit Ummantelung, insbesondere Silikonummantelung, einem Enstörwiderstand sowie einer Konvakthülse zur klemmbaren Befestigung des Anschlußbolzens des zur Zündspule führenden Kabels und einem klemmbefestigbaren Anschlußteil zur Befestigung auf dem Anschlußbolzen einer Zündkerze, wobei die Kontakthülse in einer umlaufenden Nut mit einem schlitzartigen Durchbruch im Nutgrund eine Bügelfeder haltert, die im Bereich des Durchbruches geradlinig ausgebildet
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    - 2 -
    ist und die Kontakthülse sekantenartig durchgreift, dadurch gekennzeichnet, daß der die Nut (9) im Bereich des schlitzartigen Durchbruches (10) mit der Mittelachse (11) der
    Konakthülse (5) einen spitzen Winkel (<y ) bildet, wobei die Nut (9) bzw. der Durchbruch (10) etwa zur Mündungsebene der Kontakthülse (5) zielend gerichtet ist.
  2. 2. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Winkel (tf) etwa 45° beträgt.
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