DE8808439U1 - Kraftfahrzeug mit einem hydrostatischen Antrieb - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einem hydrostatischen Antrieb

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DE8808439U1
DE8808439U1 DE8808439U DE8808439U DE8808439U1 DE 8808439 U1 DE8808439 U1 DE 8808439U1 DE 8808439 U DE8808439 U DE 8808439U DE 8808439 U DE8808439 U DE 8808439U DE 8808439 U1 DE8808439 U1 DE 8808439U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

K. 21899
23„ 6.1988 HdVKc
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
Kraftfahrzeug mit einem hydrostatischen Antrieb Stand der Technik
Die Anmeldung geht aus von einem Kraftfahrzeug mit einem hydrostatischen Antrieb nach der Gattung des Haupeanspruchs. Derartige bekannte Antriebe sind noch nicht optimal ausgelegt, so daß sie unnötig viel Energie verbrauchen.
Vorteile der Erfindung
Der hydrostatische Antrieb mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß er seh? wiihschaftlich ausgelegt ist, daß bereits bei Leerlaufdrehzahl eine ausreichende Drehzahl des Generators erreicht wird, die über einen gewissen Drehzahlbereich dann kostant bleibt und erst vieder bei höherer Drehzahl der Brennkraftmaschine den Generator noch schneller antreibt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung erläutert. Sie zeigt in schematischer Darstellung einen hydrostatischen Antrieb für einen Drehstromgenerator.
»· a c · r r t &bgr; » · c· ill · · « ..rf-
- 2 - 21899
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
f Ir der Zeichnung ist mit 10 eine Tandempumpe bezeichnet, die aus
I zwei Pumpen 11 und 12 besteht, die über einen Zahnriementrieb von I der Brennkraftmaschine 17 eines Fahrzeugs angetrieben ist. Beide I Pumpen saugen Druckmittel aus einem Behälter 15 an. An die Pumpe 11 I ist eine Förderleitung 16 angeschlossen, die zu einem Hydromotor 17 I führt und in der eine Meßdrossel 18 angeordnet ist.
&rgr; An die Pumpe 12 i&t eine Förderleitung 19 angeschlossen, **i.e zu
\ einer Druckwaage 20 führt. Die Druckwaage wird durch die Druckte
\' differenz an der Meßdrossel 18 dadurch gesteuert, daß an die rechte.
! Stirnseite 2OA eine Steuerleitung 21 heranführt, welche stromabwärts
< der Meßdrossel 18 an die Förderleitung angeschlossen ist, anderer-
■ seits über eine Steuerleitung 22, die zur linken Stirnseite 2OB der
Druckwaage 20 führt und welche Steuerleitung stromaufwärts der Meß- \ drossel 18 in die Förderleitung 16 mündet. Auf die rechte Stirnseite
2OA der Drukwaage wirkt auch eine Regelfeder 32 ein. Die Druckwaage j weist drei Schaltstellungen I-ZII auf mit fließendem Übergang
S zwischen den einzelnen Schaltstellungen. In der Schaltstelluag II
ist die Steuerkante 2OC der Druckwaage wie eine Drossel wirksam.
'.] Von der Förderleitung 16 führt eine Leitung 23 zur Förderleitung 19.
ri In der Leitung 23 ist ein Bückschlagventil 24 angeordnet, das sich
in Sichtung von üer Förderleitung 19 zur Förderleitung 16 zu öffnen vermag. Parallel an die Förderleitung 16 ist noch ein Druckbegrenzungsventil 25 angeschlossen. Vom Hydromotor 17 geht eine ßücklei-
; tung 26 aus, die über ein Filter 27 zum Behälter 15 führt. An diese
j, Rückleitung ist auch das Druckbegrenzungsventil über eine Leitung 28
j angeschlossen. Der Hydromotor 17 treibt über einen Zahnriementrieb
29 zwei Drehstromgeneratoren 30, 31 an. Die Druckwaage 20 hat über eine Leitung 33 Anschluß an die Leitung 28.
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- 3 - 21899
Wenn die Brennkraftmaschine mit Leerlaufdrehzahl der Brennkraftmaschine angetrieben ist/ so ist der Förderstrom der beiden Pumpen 11/ 12 gering, damit auch die Druckdifferenz an der Meßdrossel 18, so daß die Druckwaage durch die Regelfeder 32 geschlossen ist/ d. h* sie steht in der Schaltstellung III, und der Förderstrom beider Pumpen fließt über die MeQdrossel 18 zum Hydromotor 17. Bereits bei Leerlaufdrehzahl der Brennkraftmaschine wird eine hohe Drehzahl des Hydromotors bzw. der Generatoren von z. B. 4500 U/min und dadurch ein höher taststfom erreicht.
Bei weiterem Anstieg der Drehzahl der Brennkraftmaschine bzw. der Drehzahl der Pumpen wird die Druckwaage 20 durch die nun an der Meßdrossel 18 größer werdende Druckdifferenz in Sichtung auf die Schaltstellung ZI geöffnet. Dadurch fließt" ein Teil des Förderstroms der Pumpe 12 über die Leitung 25 zum Behälter 15. Die Drehzahl des Hydromotors bzw. der Generatoren bleibt nun über fjinen bestimmten Drehzahlbereich konstant.
Bei weiterem Anstieg der Drehzahl der Pumpen 11 und 12 wird die Druckwaage 20 in ihre Schaltstellung I gebracht/ worauf der gesamte, von der Pumpe 12 geförderte Förderstrom zum Behälter fließt« Bei einer idealen Drehzahl des Verbrennungsmotors (optimaler Wirkungsgrad) fördert die Pumpe 12 nur noch in den Behälter und die Pumpe 11 weiterhin über die Meßdrossel 18 zum Hydromotor. Auf diese Heise erhält man einen erhöhten Laststrom des Drehstromgenerators bereits bei Leerlaufdrehzahl der Brennkraftmaschine.

Claims (2)

R. 21899 23.6.1988 Wd/Kc EOBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
1. Kraftfahrzeug mit einem hydrostatischen Antrieb fUr den Drehstrom-Generator (30, 31) eines von einer Brennkraftmaschine (14) angetriebenen Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (10 bis 12) eine Tandempumpe ist, von denen die erste Pumpe (11) direkt über eine eine Meßdrossel (18) enthaltende Förderleitung (16) an den Hydromotor (17) ange- schlossen ist und die zweite Pumpe (12) eine Förderleitung (19) hat, welche eine Verbindungsleitüng (23) zur Förderleitung der ersten Pumpe aufweist und daß an die Förderleitung der zweiten Pumpe eine Druckwaage (20) angeschlossen ist, an deren Stirnseiten (2OA, 20B) jeweils eine Steuerleitung (21, 22) mündet, welche Steuerleitungen mit Stellen der Förderleitung (16) verbunden sind, die beidseits der Meßdrossel liegen, und daß von der Druckwaage eins Verbindung (33) zur Rückleitung (28) geführt ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydromotor mittels eines Getriebes mit zwei Drehstrom-Generatoren verbunden ist.
DE8808439U 1988-07-01 1988-07-01 Kraftfahrzeug mit einem hydrostatischen Antrieb Expired - Lifetime DE8808439U1 (de)

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