DE8808055U1 - Schankplatte für Getränkezapfeinrichtungen - Google Patents

Schankplatte für Getränkezapfeinrichtungen

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DE8808055U1
DE8808055U1 DE8808055U DE8808055U DE8808055U1 DE 8808055 U1 DE8808055 U1 DE 8808055U1 DE 8808055 U DE8808055 U DE 8808055U DE 8808055 U DE8808055 U DE 8808055U DE 8808055 U1 DE8808055 U1 DE 8808055U1
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Germany
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dispensing
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dispensing plate
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KRANZ WOLFGANG
LAGEMANN PAUL 4430 STEINFURT DE
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KRANZ WOLFGANG
LAGEMANN PAUL 4430 STEINFURT DE
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

1, Kranz, Wolfgang! Uhländstr, 15* 4430 Steinfurt 1
2. Lagemann» Paul, Brinkstr, 14, 443Ö Steinfurt 1
"Schankpi atte für Geträ'nkezapfeinrichtunqen"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schankplätte für Getränkezapfeinrichtuiigen.
Insbesondere im Privatbereich oder bei Gartenpartys besteht das BedürfniSj unmittelbar mit dem Getränke-^ behälter eine Vorrichtung zu verbinden, die es ermöglicht, einerseits die für die Zapfeinrichtung erforderliche Gasflasche, d.h. Kohlensäureflasche, sicher zu halten, andererseits eine Möglichkeit zu schaffen, auch Gläser abzustellen, wobei trotzdem der erforderliche Freiraum zwischen der eigentlichen Zapfärmatur und dieser Abstellfläche vorhanden sein soll.
Eine zufriedenstellende Lösung für dieses Problem gibt es bisher nicht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sogenannte Schankplätte zu schaffen, die es ermöglicht, einerseits sowohl sicher die Kohlensäureflasche zu tragen., andererseits als Abstellfläche für Gläser od. dgl. zu dienen und die schließlich die Möglichkeit gibt, sicher mit dam Getränkebehälter verbunden zu werden, so daß eine Gesamteinheit geschaffen wird, die den Bedürfnissen der Praxis gerecht wird.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteren-
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Sprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt, wird eine Schahkplatte vorgeschlagen, die an dem Getränkebehälter sicher und in einfächster Weise angeschlossen werden kann, ohne daß also zusätzliche Halterungsmittel od. dgl. erforderlich sind. Gleichzeitig gibt diese Schänkplatte eine Halterungsmöglichkeit für die Gasflasche, so daß die Gasflasche ofdnüngsyemaS im Be-
iö reich des Getränkebehälters angeordnet ist, nicht umfallen kann und nicht verlorengeht. Die Schänkplatte stützt sich dabei auf den bei Keckfässern üblichen Faßreifen ab oder, wenn es sich um gewölbte Fässer handelt, auf den auch bei diesen Fässern Ubliehen reifenartigen Wulsten oder auch durch entsprechende Anpassung der öffnung auf der Wölbung des Fasses. Gleichzeitig dient die Schankplatte zur Aufnahme einer Tropfwanne, die durch eine Lochplatte abgedeckt ist, wobei die Ebene der Lochplatte genau in der Ebene der Schankplatte liegt, so daß ein einwandfreies Verschieben der Gläser auf der Plattenoberfläche möglich ist.
Eine an der Unterseite der Schankplatte vorgesehene Stabilisierungsleiste gibt einerseits den erforderlichen Raum für die Wanne der Tropfwanne, ohne daß, wenn die Schankplatte auf den Boden aufgestellt wird, diese Unterseite der Tropfwanne mit dem Boden in Berührung kommen kann, zum andern gibt die Stabilisierungsieiste der gesamten Schankplatte die erforderliche Verwindungssteifigkeit.
An der Unterseite der Schankplatte, vorzugsweise der Stabilisierungsleiste angeordnete Stützfüßchen ermöglichen ein problemloses Stapeln bei Nichtgebrauch
- 3 Schi-kpls-tten.
Die Schankplatte kann aus HoIz4 Kunststoff öder auch Metall bestehen, wobei vorzugsweise die Tropfwanne aus Edelstahl gefertigt wird und damit entsprechend korrosionsfest ist. Besteht die Schankpiatte aus Holz» kann sie mit einer entsprechenden Lackbeschichtung versehen sein oder auch einen entsprechenden Kunststoffüberzug aufweisen.
Ein Ausflihrungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
In der Zeichnung ist mit 1 eine im wesentlichen rechteckig ausgebildete Schankplatte bezeichnet, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel außermittig eine ßefestigungsöffrvung 5 aufweist, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser eines Getrartkebehälters 2 angepaßt ist, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Schankplatte 1 auf dem an der Außenseite des Getränkebehälter 2 vorgesehenen Faßreifen aufruht.
Bei 3 ist schematisch eine Zapfarmatur angedeutet und es ist erkennbar, daß durch die neuerungsgemäße Anordnung eier Schankplatte der erforderliche Freiraum zwiu-i^n der Schankarmatur 3 und der Oberseite der Schankplatte 1 geschaffen wird.
Weiterhin ist in der Schankplatte 1, vorzugsweise an der Rückseite der Platte, eine Aufnahmeöffnung 6 für eine Gasflasche 4 vorgesehen, die sich über einen Auflagering 17 auf der Oberseite der Sc'nankp " abstützt und sicher, unverlierbar und genau aufrechtstehend gehaltert wird.
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An der Unterseite der Schankplatte 1 ist eine umlaufende Stabilisierungsleiste 7 angeordnet, die an ihren vier Eckbereichen Stützfüßchen 8, vorzugsweise aus gummielastischem Werkstoff trägt.
Im vorderen Bereich der Schankplatte 1 ist eine Einsatzöffnung 15 vorgesehen, die der Aufnahme einer Tropfwanne 9 dient, wobei die Tropfwanne 9 einen nach außen vorstehenden Befestigungsrand 12 aufweist, der sich in eine in der Schankplatte 1 ausgenommene Stufe 14 einlegt, so daß damit die Oberkante der Tropfwanne 9 mit der Oberfläche der Schankplatte 1 genau fluchtet.
In die Tropfwanne 9 kann eine Lochplatte 10 eingesetzt werden, die das Aufsetzen oder Verschieben der Gläser auf der Oberseite der Schankplatte 1 nicht stört.
Die Tropfwanne 9 weist eine Ablauföffnung 11 auf, die auch mit einem Hahn versehen sein kann und die geschlitzt innerhalb des durch die Stabilisierungsleiste 7 geschaffenen Raumes liegt.
In der Zeichnung ist rein schematisch das Faß angedeutet und in deutlicherer Darstellung die eigentliche Schankplatte 1, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als aus Holz bestehend dargestellt ist, aber selbstverständlich auch aus jedem anderen geeigneten Werkstoff bestehen kann. Es ist erkennbar, daß die Gasflasche 4 mit der erforderlichen Bodenfreiheit gegenüber der Standfläche des Getränkebehälters 2 gehalten wird und es ist weiterhin erkennbar, daß die neuerungsgemäße Schankplatte 1 prob.emlos und schnell an einen Getränkebehältef 2
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schlossen werden kann, aber in gleicher Weise ebenfalls problemlos bei Nichtgebrauch stapelbar gelagert werden kann, ohne daß Beschädigungen od. dgl. auftreten.
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Claims (8)

15 20 "Schankplatte für Getränkezapfeinrichtungen"Schutzanrprüche:
1. Schankplatte für Getränkezapfeinrichtungen, gekennzeichnet durch eine formstabile plattenförmige Schankplatte (1) mit einer dem Au??endurchmesser des Getränkebehälters (2) angepaßten Befestigungsöffnung (5), einer Halterungsvorrichtung für eine Gasflasche (4) und einer Einsatzöffnung (15) für eine Tropfwanne (9), wobei der Innendurchmesser der Befestigungsöffnung (5) kleiner als der Außendurchmesser des vom Getränkebehälters (2) getragenen Faßreifens (16) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung für die Gasflasche (4) durch eine in der Schankplatte (1) vorgesehene Aufnahmeöffnung (6) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasflasche (4) mit einem Auflagering (17) ausgerüstet ist.
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4. Schankplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Außenumfanges der Schankplatte (1) eine umlaufende, nach unten vorspringende Stabilisierungsleiste (7) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gakennzeich net, daß an der Unterseite der Stab.insierungsleiste (7) zusätzliche, vorzugsweise gummielastische Stützfüßchen (8) vorgeseher; sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schankplatte (1) im Bereich der Einsatzöffnung (15) eine umlaufende Stufe (14) ausgenommen ist, die zur Aufnahme und Halterung des Befestigungsrandes (12) der Tropfwanne (9) dient.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- »et, daß die Tropfwanne (9) durch eine Lochplatte (10) abgedeckt ist» deren Oberseite mit der Ebene der Oberseite der Schankplatte (1) fluchtet.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t, daß beim Einsatz sogenannter Keckfässer der Randbereich der Befestigungsöffnung (5) gegenüber der Ebene der Schankplatte (1) vertikai ausgerichtet ist.
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9« Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch qe,-kennzeichnet» daß bei Einsatz von gewölbten Geträrikebehältarn (2) der Innenrand der BefestigUngsöffnung (5) der Wölbung' des Getränkebehä'iters (2) angepaßt ist·
&Igr;&Ogr;* Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tropfwanne (9) und die Lochplatte (10) aus Edelstahl bestehen Und die Tropfe wanne (9) eine Ablauföffnung (11) aufweist.
DE8808055U 1988-06-23 1988-06-23 Schankplatte für Getränkezapfeinrichtungen Expired DE8808055U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3909107A1 (de) * 1988-05-10 1989-11-23 Werner Overesch Thekenartiger vorsatz fuer getraenkehaltige faesser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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