DE8807980U1 - Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für Oberflächen rotationssymmetrischer Körper in einer Durchlaufmaschine - Google Patents

Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für Oberflächen rotationssymmetrischer Körper in einer Durchlaufmaschine

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DE8807980U1
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process computer
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finishing
rotationally symmetrical
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Supfina Maschinenfabrik Hentzen & Co Kg 5630 Remscheid De GmbH
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Supfina Maschinenfabrik Hentzen & Co Kg 5630 Remscheid De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B35/00Machines or devices designed for superfinishing surfaces on work, i.e. by means of abrading blocks reciprocating with high frequency
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/10Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

SUPFINA Maschinenfabrik München, 21. Juni 1988 Hentzen GmbH & Co. KlB raö-si 15 D-5630 Reascheid
Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für oberfl ächenrotaitionssymmetri sehe Körper 1n einer Durch!aufmaschine
Die Erfindung betrifft eine Fellbearbeitungsmaschine zur Oberflächenbearbe*Uung von rotationssymmetrischen Werkstücken, die spitzenlos gelagert und durchlaufend bearbeitet werden. Insbesondere betrifft sie solche Haschinen mit pneumatischen Schwingern zur Bewegung von Finishsteinen und deren Regelvorrichtungen. Sie 1st aber auf diese Maschinen nicht begrenzt. Es kernen auch hydraulische, elektromagnetische oder fedenaechanische Antriebe 1n Betracht.
Solche Feinstbearbeitungsmaschinen dienen zur Bearbeitung von äußeren zylindrischen Otorflächen, zur Verbesserung der Oberflächenqualitat, zum exakten Ausformen des KrOmnungsradiuses und zur Einstellung der exakten GröSe dieser Werkstücke.
Ausgegangen wird von einer Fellbearbeitungsmaschine, wie sie 1m US-Patent 4,558,537 beschrieben 1st. 01 e zu bearbeitenden Werkstücke werden durch zwei Antriebswalzen spitzenlos gelagert und durch ein gleichsinniges Drehen dieser Walzen 1n Rotation versetzt. Oberhalb der Walzen und Werkstücke sind nebeneinander mehrere Bearbeitungsstationen angeordnet. Jede Bearbeitungsstation besteht aus einem Finishstein, der von einem Steinhalter gehalten wird. Der Steinalter 1st mit einer Kolbenstange eines Steuerzylinders verbunden, über diesen Zylinder kann der Finishstein gesteuert an das zu bearbeitende Werkstück herangefahren oder auch wieder von Ihm zurückgefahren werden.
Der Anpreßdruck der Finishsteine 1st über eine Steuerung veränderbar, um sich wechselnden Oberflächen anpassen zu können und um den Verschleiß der F1n1shste1ne ausgleichen zu können. Die F1n1shste1ne werden zusätzlich 1n schwingende Bewegungen In Richtung der Antriebswalzenachsen versetzt.
• «fr·
Es hat sich bei Untersuchungen an spitzenlosen Durchlaufmaschinen gezeigt, daß der Materialabtrag und damit die Qualität des zu bearbeitenden Werkstück« neben den technologischen Parametern wie zum Beispiel Walzendrehzahl, Anlagewinkel, Anpreßdruck ursächlich mit der Schwingamplitude der Finishsteine zusammenhängt.
Femer konnte festgestellt werden, daß eine Änderung des Kontaktverhaltens zwischen Werkstück und Werkzeug (Werkstückmaterial, Steinspezifikation, Anzahl der 1m Eingriff befindlichen Steine, Anpreßdruck, Steinlängen) unmittelbaren Einfluß auf die resultierende Schwingampmude besitzt.
Für das Konstanthalten einer einmal erreichten Qualität bei einem definierten Arbeltsfall sollte demnach vor allem die Schwingamplitude des Werkzeugs konstant gehalten werden, weil hieraus die größten Einflüsse resultieren.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine automatische Vorrichtung mit einer entsprechenden Schaltung verfügbar zu machen, die das Regeln, Insbesondere das Konstanthalten der Schwingamplitude der Bewegung der F1n1shste1ne, ermöglicht. Darüber hinaus sollten die beeinflußten Parameter anzeigbar sein.
Gelöst wird diese Aufgabe 1m Prinzip dadurch, daß die tatsächliche Beschleunigung und iie Schwingfrequenz der Finishsteine gemessen und mit einen vorgegebenen Sollwert verglichen wird. Dazu weist eine gemeinsame Querverbindung der Finishsteine, Ober die die Finishsteine zum gemeinsamen Schwingen angeregt werden, einen entsprechenden Meßfühler zur Aufnahme der Beschleunigung auf. Dessen Meßwerte werden zu Kontroi!zwecken angezeigt und zur Auswertung eine« Prozeßrechner zugeführt. Außerdem wird mittels zweier zwischengeschalteter Integratoren aus der Beschleunigung der Finishstoine deren Geschwindigkeit und deren SchwIngamplitude berechnet. Diese Ist-Werte werden über Meßleiturnen einem Prozeßrechner zugeführt. Ober eine weitere Leitung erhält der Prozeßrechnet· die zugehörigen Sollwerte dieser Meßgrößen. Der Prozeßrechner vergleicht diese Werte und regelt dem Ergebnis entsprechend die Schwingbewegung der F1n1shste1ne. Dazu 1st der Ausgang des Prozeßrechners über eine Steuer·
leitung mit einem regelbaren Druckventil verbunden. Dieses Druckventil | befindet sich In einer Druckversorgungsleitung eines pneumatischen |
Zylinders, der zum Schwingungsantrieb der F1n1shste1ne dient. Dazu 1st die Kolbenstange dieses Zylinders mit aer gemeinsamen Querverbindung der F1n1shste1ne verbunden.
Durch eine solchermaßen ausgebildete Steuerungsvorrichtung werden folgende Vorteile erzielt:
- AmpHtudenkonstanz 1m Leerlauf und während der Bearbeitung (z.B. bei Einrichtarbeiten)
- Kontrolle der Schwingerfunktion
- Nachregelung der Schwingamplitude über sehr lange Zelträume
Infolge von Änderungen 1m Re1bungs- und Verschleißverhalten
- Nachregelung der SchwingampHtude über prozeßbedingte Änderungen, die als Meßgrößen zur Verfügung stehen
- konstanter Mater1 alabtrag bei unterschiedlichen Kontaktbedingungen (Qualitätskonstanz)
- Möglichkeit zur Realisierung einer definierten Bearbeitung mit
vorher bestimmbarer, nicht abhängiger Amplitude
- Möglichkeit zur überwachung des Bearbeitungsprozesses
- Visuelle Kontrolle der Amplitude
Die neuerungsgemäBe Steuerungsvorrichtung kann auch zur Nachrüstung schon bestehender Feinstbearbeitungsmaschinen verwendet werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung eines In der Zeichnung schematisch j
dargestellten Ausführungsbeispiels.
Die einzige Zeichnungsfigur zeigt in perspektivischer Ansicht eine teilweise schematische Darstellung des zentralen Teils einer spitzenlosen Durchlauf-Superfinishmaschine mit zugehörigen Steuerungsvorrichtungen. §
Die Maschine weist einen Schwingförderer 12 auf, über den einzelne zu bearbeitende Werkstücke 10 kontinuierlich In Pfeil richtung der Maschine zugeführt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um im wesentlichen zylindrische Rollen, weiche von einer Vorbearbeitungs-
station, beispielsweise einer Schleifmaschine, zugeführt werden. In der Superfinähmaschine erhalten diese Werkstücke 10 auf der zylindrischen hantel fliehe Ihre endgültige Oberflächengüte, 1n dem sie In der Maschine nacheinander mehreren Bearbeitungsstationen ausgesetzt sind. Ein zweiter Schwingförderer 18 dient dem Abtransport (In Pfeil richtung) der endgültig bearbeiteten Werkstücke 10.
Zwei Antriebswalzen 14 und 16 dienen zur spitzenlosen Lagerung und zum Vortrieb der Werkstücke 10 während der Bearbeitung. Die Walzen 14 und drehen sich gleichsinnig und versetzen damit die Werkstücke 10 1n Orehung. Die Achsen der Walzen 14 und 16 vergrößern über den Weg leicht Ihren Abstand, wodurch sich die Werkstücke 10 entlang der Walzen vorwärtsbewegen, über den Walzen sind Im dargestellten Beispiel sieben aufeinanderfolgende Bearbeitungsstationen A, B, C, D, E, F, G angeordnet.
Jede Bearbeitungsstation weist einen Finishstein 20 auf. Gehalten wird der F1n1shstein 20 von einem Steinhalter 22. Der Steinhalter 22 ist mit einer Zustel1 stange 24 verbunden, die Ober einen Zustellzylinder 26 bewegbar 1st. Durch diese Anordnung kann jeder Finishstein 20 von und zum Werkstück 10 ab- und zugestellt werden, unabhängig von den F1n1shste1nen 20 der anderen Bearbeitungsstationen. Damit werden unterschiedliche Abmessungen der Finishsteine 20 ausgeglichen oder unterschiedliche Bearbeitungen möglich.
In der Achsenrichtung der Walzen 14 und 16 sind die einzelnen Bearbeitungsstationen miteinander über eine Stange 30 verbunden.
Die Stange 30 ist auf ihrer einen Seite mit einem Kolben 32 verbunden. Mit Hilfe dieses Kolbens 32 kann die Stange 30 In eine schnelle oszillierende Bewegung in Richtung der Achsen der Walzen 14 und 16 versetzt werden. Öles führt gleichzeitig zu einer hin- und hergehenden Antriebsbewegung der Finishsteine 20. Der Kolben 32 wird pneumatisch betätigt, WOfQr eine Druckluftzuleitung 34 vorgesehen 1st, die über ein Steuerventil 36 und eine weitere Druckluftleitung 40 mit einem Druckerzeuger 38 verbunden 1st.
Die Stange 30 ist ferner mit einem Beschleunigungsaufnehmer 50 versehen.
• ti &igr; ti«
Er dient zur Nessung der Beschleunigung und der Frequenz der Bewegung der Stange 30. über eine Keßleitung 52 1st der Beschleunigungsaufnehmer Mit eintw Ader 54 RIt einem Anzeigegerät 56 verbunden, das zur Anzeige der Beschleunigung dient.
NU der anderen Ader 58 1st der Beschleunigungsaufnahmer 50 mit einem weiteren Anzeigegerät 60 verbunden, das zur Anzeige der Frequenz der Bewegung der Stange 30 dient. Beide Adern 54 und 58 sind mit einem Integrator 62 verbunden. Dessen Ausgang 1st über aina Leitung §4 mit einem weiteren Anzeigegerät 66 verbunden, das zur Anzeige der Bewegungsgeschwindigkeit der Stange 30 dient. Die Leitung 64 1st zugleich mit einen zweiten Integrator 68 verbunden. Dessen Ausgang 1st mit einer Leitung 70 mit einem Anzeigegerät 72 verbunden, das zur Anzeige der Bewegungsstrecke der Stange 30 dient.
Die Leitung 70 1st zugleich mit einem Prozeßrechner 80 verbunden. Die Ader 58 des Beschleunigungsaufnehmers 50 1st Ober eine Leitung 74 ebenfalls mit dem Prozeßrechner 80 verbunden. Der Prozeßrechner 80 vergleicht die Ihm über die Leitungen 70 und 74 zugeführten Istwerte der Beschleunigung und der Frequenz der Stange 30 mit dem 1hm über eine Leitung 82 zugeführten Sollwerte von Beschleunigung und Frequenz.
über eine Ausgangs!eltung 84 1st der Prozeßrechner 80 mit dem Steuerventil 36 verbunden. In Abhängigkeit der Differenzen von Ist- und Sollwerten der Beschleunigung und Frequenz der Bewegung der Stange 30 steuert der Prozeßrechner 80 über das Servoventil 36 den Druck Im Kolben 32 und damit die Schwingungsamplitude der Finishsteine 20.
Die Aufgabe der Erfindung, währdend der Bearbeitung von werkstücken in einer spitzenlosen Durchlaufmaschine die Schwingungsamplitude aller Bearbeitungsstationen und damit der oszillierenden Bewegung der Finishsteine 20 auf der Bearbeitungsfläche der Merkstücke 10 zu kontrollieren, sowie auf die SchwingungsampHtude dämpfende Einflüsse zu reagieren, wird zunächst dadurch gelöst, daß ein Beschleunigungsaufnehmer 50 auf jede einzelne Beschleunigung reagiert. Von ihm geht ein der zweiten Ableitung des tatsächlichen Weges proportionales elektrisches Signal x*jst aus. Dieses Signal %\%\ kann in zfcaifächer Heise angezeigt werden. Auf dem
Sf Anzeigegerät 96 wird die tatsächliche Beschleunigung in m/s2 angezeigt. ; Jede Abweichung von der Sol!beschleunigung kann somit abgelesen und erkannt werden.
Mit dem zweiten Anzeigegerät 60 wird aus dem Signal x\st die Schwingung pro Zeiteinheit dargestellt. In dem ersten Integrator 62 wird als erste Integrationsstufee aus der Beschleunigung die Geschwindigkeit als elektrisches Signal &khgr; gewonnen und auf dem Anzeigegerät 66 ablesbar gemacht. Dasselbe elektrische Signal &khgr; wird dem zweiten Integrator 68 zugeführt. In dieser Integrationsstufe wird aus der Geschwindigkeit (x) ein elektrische Signal &khgr; für den maximalen Weg oder die Bearbeitungs-. strecke ermittelt und sowohl auf dem Anzeigegerät 72 sichtbar gemacht als auch als ein Istwert für die Bewegungsamplitude dem Prozeßrechner 80 zugeführt.
Die vorstehend erwähnten einzelnen Anzeigegeräte 56, 60, 66 und 72 sind in der Praxis keine Einzelgeräte, sondern Anzeigen, weiche wahlweise auf &ngr; eine ohnehin an der Maschine vorhandene Anzeigeeinrichtung, bei spiels-' weise einem zentralen Bildschirm, auf dem auch die Sollwerte für die Einrichtung der Maschine oder alle anderen Betriebszwecke sichtbar gemacht werden, aufschaltbar sind. Die Ablesemöglichkeit der umschaltbar dazusteilenden Werte für die Beschleunigung, die Frequenz, die Geschwindigkeit und die Amplitude stellt zwar eine Kontrollmöglichkeit für die Bedienungsperson dar, reicht aber zur automatischen Nachregelung im Sinne der Konstanthaltung der Amplitude nicht aus.
) Zur automatischen Na^-eg.elung und Konstanthaltung der Amplitude werden die gewonnenen und verarbeiteten elektrischen Größen in dem dargestellten Beispiel für die Frequenz f^st über die Leitung 74 und der Weg &khgr; über die Leitung 70 dem Prozeßrechner 80 zugeführt. In dieser Rechenstufe 80 ; findet ein Vergleich mit dem über die Leitung 82 zugeführten Sollwert für &iacgr; die Amplitude statt. Jede Abweichung zwischen einem gestellten Sollwert und einem festgestellten Istwert &khgr; führt am Ausgang zu einem &agr; '~ .»chen Steuersignal AU in der Steuerleitung 84 zum Steuerventil 36. Entsprechend &iacgr; der Richtung und Größe des Steuersignals AU erfolgt eine Druckveränderung - Ap in der Druckluftzuleitung 34 zur pneumatischen Antrieb 34 für die Oszillationsbewegung der Finishsteine 20.
Eine nicht dargestellte Variante besteht darin, daß den Prozeßrechner 80 auch die Istwerte der Geschwindigkeit &khgr; oder die Beschleunigung &khgr; direkt zugeführt werden, während zugleich entsprechende Sollwertvorgaben statt oder zusätzlich zua Amplituden-Sollwert eingegeben werden.
10
Bezuaszeicheni1ste
10 Werkstück
12 Schwingförderer (Zufuhr) 14, 16 Antriebswalzen 18 Schwingförderer (Abfuhr) 20 Finishstein 22 Steinhalter 24 Zustellstange 26 Zustellzylinder 30 Stange
32 Kolben, pneumatischer Antrieb
A, B, C, D, E, F, 6 Bearbe1tungsstat1one.*>
34 Druckluftzuleitung 36 Steuerventil, Steuerorgan 38 Druckerzeuger 40 Oruckluftieitung 50 Beschleunigungsaufnehaer 52 Meßleitung
54 Ader der Meßleitung 56 Anzeigegerät (Beschleunigung) 58 Ader der Meßleitung 60 Anzeigegerät (Frequenz) 62 erster Integrator 64 Leitung
Sf> Anzeigegerät (Geschwindigkeit)
68 zweiter Integrator 70 Leitung
72 Anzeigegerät (Amplitude) 74 Leitung
80 Prozeßrechner 82 Sollwertleitung 84 Steuerleitung

Claims (7)

SUPFINA Maschinenfabrik München, 21. Juni 1988 Hentzen GmbH & Co. KG mö-si 15 D- 5630 Remscheid Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für oberflSchenrotationssymmetrisehe Äörper in einer Durchlauf aasenine Ansprache
1. Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für oberfl ächenrotationssymmetrisehe Körper In einer DurchlaufmascMne mit mehreren aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen mit einzeln zustellbaren Finishsteinen, die Ober einen gemeinsamen Antrieb zum Schlingen angeregt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Schwingungsantrieb (32) mit allen angetriebenen Tel»en (20-30) mit einem Beschleunigungsauf nehmer (50) verbunden 1st, dessen elektrischer Ausgang Ober Integratoren (62, 68) und direkt mit einem Prozeßrechner (80) verbunden 1st, dem ein Sollwert Ober eine Leitung 82 zugeführt 1st und dessen Ausgang an ein regelbares Steuerorgan (36) angelegt 1st, welches dem Schwingungsantrieb (32) vorgeschaltet 1st.
2. Fe1nstbearbe1tungsvorr1chtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Beschleunigungsaufnehmer (50) und dem Prozeßrechner (80) Leitungen abgezweigt sind, die zu visuellen Anzeigegeräten (56, 60, 66, 72) geführt sind.
3. Fe1nstbearbe1tungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß zur übertragung der Schwingungsfrequenz eine direkte Leitung (74) von dem Beschleunigungsaufnehmer (50) zum Prozeßrechner (80) geführt 1st.
4. Feinstbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß in einer Leitung (52, 54, 64, 70) zur übertragung der Schwin-
gungsanpiitude von dem Beschleunigungsaufnehmer (50) zum Prozeßrechner (80) zwei Integrationsstufen (62, 68) zwischengeschaltet sind.
5. Feinstbearbeitungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigungen für die Anzeigegeräte (56, 60, 66, 72) von den Verbindungsleitungen (52, 54, 58, 64, 70, 74) zwischen dem Beschleunigungsauf nehmer (50) und den Prozeßrechner (80) an folgenden Stellen angeordnet sind:
a) an der direkten Leitung (52, 58, 74) vom Beschleunig gungsaufnehaer (50) zu dem Prozeßrechner (80)
b) yor der ersten Integrationsrcufe (62)
c) vor der zweiten Integrationsstufe (68)
d) nach dir zweiten Integrationsstufe (68)
6. Fe1nstbearbeitungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet, daß das regelbare Steuerorgan (36) ein Servoventil in einer
Druckfluidimsieitung (40, 34) 1st.
7. FeInstbearbeitungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungsantrieb (32) pneumatisch In einen einfach oder doppelt wirkenden Zylinder ausgeführt ist.
I. Fe1nstbearbeitungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleunigungsaufnehmer (50) In Form eines Massependels ausgeführt 1st, dessen Kraft Ober Federn, Kohledruck, durch Induktions- oder Kapazitätsmessung oder mittels Piezoaftekt gemessen wird.
DE8807980U 1988-06-21 1988-06-21 Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für Oberflächen rotationssymmetrischer Körper in einer Durchlaufmaschine Expired DE8807980U1 (de)

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EP89111223A EP0347847B1 (de) 1988-06-21 1989-06-20 Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für oberflächenrotationssymmetrische Körper in einer Durchlaufmaschine
DE89111223T DE58905593D1 (de) 1988-06-21 1989-06-20 Automatische spitzenlose Feinstbearbeitungsvorrichtung für oberflächenrotationssymmetrische Körper in einer Durchlaufmaschine.
US07/369,642 US5060423A (en) 1988-06-21 1989-06-21 Automatic control centerless finishing device for honing external cylindrical surfaces

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4015431C1 (en) * 1990-05-14 1991-04-25 Ernst Thielenhaus Kg, 5600 Wuppertal, De Finishing grinding machine for camshaft cams - has grinding contact stabiliser for each grinding stone holder with two chambers

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DE2814761A1 (de) * 1977-04-21 1978-10-26 Pont A Mousson Verfahren und vorrichtung zum schleifen oder polieren
DE3007314A1 (de) * 1980-02-27 1981-09-03 Peter 7442 Neuffen Nagel Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von lagerflaechen
DE3133246A1 (de) * 1981-08-22 1983-03-03 Maschinenfabrik Gehring Gmbh & Co Kg, 7302 Ostfildern Elektrische steuerungsvorrichtung fuer die anschlaglose wegbegrenzung an werkzeugmaschinen, insbesondere an honmaschinen

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