DE8807866U1 - Ankerverschluß für Betonschalungen - Google Patents

Ankerverschluß für Betonschalungen

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DE8807866U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/20Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts for bolts or shafts without holes, grooves, or notches for locking members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G17/07Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members

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Description

• t · · - «J a
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ankerverschluß für Betonschalungen, bestehend aus einer Stahlplatte mit einer länglichen, in zwei Löchern endenden Durchtrittsöffnung für den Spannanker, deren seitliche Ränder zur Bildung eines sich verengenden Spaltes aufeinander zu verlaufen und von federnden Lappen gebildet sind, die gegenüber der Ebene der Platte aufgebogen sind.
Derartige Ankerverschlüsse haben gegenüber den gleichfalls bekannten Ankerverschlüssen mit einem beweglichen Querkeil den Vorteil, sehr einfach sowohl bei der Herstellung als auch in der Handhabung zu sein. Als nachteilig hat sich jedoch die wenigstens teilweise mangelnde Haltekr_4t erwiesen. Die in den bekannten AnkervevSchlüssen eingeführten Spannanker neigen nämlich zum j Durchrutschen. Versuche haben gezeigt, daß diese bekannten Ankerverschlüsse den Bedingungen der DIN 18.216 (Schal längsanker für Betonschalungen) nicht genügen.
Aufgabe vorliegender Erfindung war es daher, einen Ankerverschluß der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß selbst bei ungünstigen Bedingungen ein sicheres Festhalten des Spannankers gewährleistet ist. Nach umfangreichen Entwicklungsarbeiten, die sowohl theoretische Überlegungen bzw. Berechnungen als auch Versuche mittels spannungsoptischen Verfahren und Reißlackverfahren umfaßten, konnte festgestellt werden, daß das der Erfindung zugrunde liegende Ziel dann erreicht wird, wenn der Winkel, unter dem die Lappen gegenüber der Ebene der Platt« aufgebogen sirui, maximal 25° beträgt. Zweckmäßig sollte der Winkel im Bereich von 7° bis 19° liegen. Nur dann, wenn der angegebene Winkelbereich eingehalten wird, der sich auf den Ruhezustand dar Lappen bezieht, in dem diese nicht eingefedert sind, kann tatsächlich ein optimales Verhalten der Ankerverschlüsse unter Belastung erreicht werden.
Es hat sich weiters gezeigt, daß auch die Lappenlänge einen Einfluß auf die erreichte Haltekraft hat. Als optimal hat es sich erwiesen, wenn die Länge der aufgebogenen Lappen zwischen 1 cm und 2,5 cm liegt.
Um einen guten Reibschluß zwischen dem Spannanker und den Rändern der Lappen schon von Beginn an zu erreichen, ist es weiters vorteilhaft, wenn die nach Innen zu Hegenden Ränder der aufgebogenen Lappen aufgerauht bzw. verzahnt sind.
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform des Ankerverschlusses
ist zu dessen Aufbewahrung in einem Stapel ein im wesentlichen U-förmig gebogenes Flachet sen vorgesehen, dessen beids Schenkel im Abstand der beiden
Löcher der Durchtrittsöffnung liegen und dessen einer Schenkel zu einem Handgriff verlängert ist.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen:
Fig.l die Draufsicht auf einen erfindungsgeinäßen Ankerverschluli; Fig.2
einen Schnitt nach der Linie H-II in Fig.l; Fig.3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.l; Fig.4 das Detail A gemäß Fig.3, und Fig.5 in einer Traghalterung gestapelte Ankerverschlüsse.
Gemäß den Zeichnungen besteht der erfindungsgeinäße Ankerverschluß aus einer Stahlplatte 1, die eine längliche Durchtrittsöffnung 2 für den {nicht gezeichneten) Spannanker aufweist. Die Durchtrittsöffnung 2 endet in zwei Löchern 3 und 4 und verengt sich, d.h. die Ränder der Durchtrittsöffnung verlaufen vom Loch 3 zum Loch 4 hin aufeinander zu. Gebildet werden die Ränder von federnden Lappen 5 und 6, die gegenüber der Ebene der Platte 1 aufgebogen sind.
Erfindungsgemäß liegt der aus Fig.3 ersichtliche Winkel (X , unter dem die Lappen 5, 6 gegenüber der Ebene der Platte 1 aufgebogen sind, im Bereich von 7° bis 19°. Die Länge L der aufgebogenen Lappen 5 und 6 liegt zwischen 1 cm und 2,5 cm. Insbesondere aus dem Detail nach Fig.4 ergibt sich, daß die Ränder der aufgebogenen Lappen 5 und 6 mit einer Verzahnung 7 versehen sind.
Im Gegensatz zu bekannten Ankerverschlüssen, bei denen der Winkel ot über dem erfindungsgemäßen Bereich liegt, wird der festgeklemmte Spönnanker in allen Fällen sicher festgehalten. Dies wird offenbar durch die auftretende Selbsthemmung erreicht.
Aus Fig.l ist ferner ersichtlich, daß seitlich des Randes 5 halbkreis-
förmige Markierungen M angebracht sind, neben denen der Durchmesser des entsprechenden Spannankers steht (10, 8, 6 nm). Die Bedienungsperson weiß daher genau, bis wohin der Ankerverschluß auf den Spannanker aufgeschlagen werden soll. Diese Markierungen der Kraftschlußpositionen der Spannanker verhindern daher ebenfalls ein Durchrutschen der Anker zufolge eines ungenügenden Einschlagens.
Gemäß Fig.5 können die Ankerverschlüsse bequem und übersichtlich dadurch aufbewahrt werden, daß ein im wesentlichen U-förmig gebogenes Flacheisen 0 verwendet wird, dessen beide Schenkel 9 und 10 in einem Abstand voneinander liegen, der etwa dem Mittenabstand der Löcher 3 und 4 der Ankerverschlüsse entspricht. Der Schenkel 10 dieses Flacheisens 8 ist zu einem Handgriff 11 verlängert.
Wie dargestellt können daher die Platten 1 der Ankerverschlüsse mit ihren Löchern 3 und 4 in die beiden Schenkel 9 und 10 eingefädelt und so gestapelt und auch transportiert werden. Zur Festlegung nach oben kann in Öffnungen 12 der Schenkel 9 und 10 ein Stift od.dgl. eingesteckt werden.

Claims (5)

Schutzansprüche:
1. Ankerverschluß für Betonschalungen, bestehend aus einer Stahlplatte mit einer länglichen, in zwei Löchern endenden Durchtrittsöffnung für den Spannanker, deren seitliche Ränder zur Bildung eines sich verengenden Spaltes aufeinander zu verlaufen und von federnden Lappen gebildet sind, die gegenüber der Ebene der Platte aufgebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel ( o( ), unter dem die Lappen (5,6) gegenüber der Ebene der Platte (1) aufgebogen sind, maximal 25° beträgt.
2. Ankerverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (OC ) im Bereich von 7° bis 19° liegt.
3. Ankerverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) der aufgebogenen Lappen (5,6) zwischen 1 cm und 2,5 cm liegt.
4. Ankerverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen zu liegenden Ränder der aufgebogenen Lappen (5,6) aufgerauht b^w. verzahnt (7) sind.
5. AnkerverscKuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu dessen Aufbewahrung in einem Stapel ein im wesentlichen U-förmig gebogenes Flacheisen (8) vorgesehen ist, dessen beide Schenkel (9,10) im Abstand der beiden Löcher (3,4) der Durchtrittsöffnung (2) liegen und dessen einer Schenkel (10) zu einem Handgriff (11) verlängert ist.
6, Ankerverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der seitlichen Ränder der Lappen (5,6) Markierungen (M) mit Angabe des Durchmessers der Spannanker angeordnet sind.
DE8807866U 1988-06-18 1988-06-18 Ankerverschluß für Betonschalungen Expired DE8807866U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1149964A3 (de) * 2000-04-12 2004-01-02 Riccardo Bailetti Vorrichtung zur Verriegelung von Schalungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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