DE8807760U1 - Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei Sanitäreinbauten - Google Patents

Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei Sanitäreinbauten

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Description

Mil
Beschreibung :
Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei Sanitäreinbauten
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei mit mindestens einer Wasserstrahldüse versehenen Sanitäreinbauten, insbesondere Whirl-Pools, mit einer Pumpe, deren Saugseite mit einer Ar.saugöf fnung und deren Druckseite mit der Wasserstrahldüse verbunden ist.
Bei bekannten gattungsgemäßen Sanitäreinbauten, wozu beispielsweise auch mit entsprechenden Massagedüsen versehene Badewannen gehören, wird das über r*ie Ansaugöffnung aus der Wanne abgesaugte Wasser über eine Umwälzpumpe zu zumeist mehreren, unterhalb der Wasseroberfläche mündenden Wasserstrahldüsen geleitet, aus denen das Wasser mit hoher Geschwindigkeit unter Druckabfall austritt. Der auf die menschliche Haut auftreffende, gebündelte Wasserstrahl wird von den badenden Personen als belebend und erfrischend empfunden. Zur Steigerung dieses Effektes wird dem Wasser oft Sauerstoff zugegeben.
Zur Regulierung des Drucks des aus den Wasserstrahldüsen aus-(_ tretenden Wassers kann bei den bekannten Vorrichtungen die Drehzahl der Umwälzpumpe entsprechend eingestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß mit einfachen technischen Mitteln sowohl ein periodisch wiederkehrendes Auf- und Abschwellen des Massagestrahles als auch eine individuelle Einstellung der Stärke des Massagestrahls ermöglicht wird.
Die technische Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch ein zwischen der Ansaugöffnung und der Wasserstrahldüse
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angeordnetes Renulierventil mit einem Ventilkörper, der zwischen einer offenen Stellung des Regulierventils und einer zumindest teilweise geschlossenen Stellung des Regulierventils durch ein mit dem Ventilkörper verbundenes, ein- und ausschaltbares Antriebselemsnt periodisch verfahrbar ist.
Diese Vorrichtung ermöglicht unter Zuhilfenahme einfacher technischer Mittel ein periodisch wiederkehrendes Auf- und Abschwellen des aus der Wasserstrahldüse austretenden Massagestraiiies, was bei badenden Personen eine besonders anregende und erfrischende Wirkung auf den ganzen Organismus erzeugt. Hinzu kommt, daß durch die gleichen technischen Mittel eine individuelle Einstellung der Stärke des Massagestrahles möglich ist, indem bei einer entsprechenden Stärke des austretenden Wasserstrahles der Ventilkörper in seiner letzten Stellung fixiert wird, wodurch sich ein Dauerstrahl der gewünschten Stärke einstellt.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Antriebselement als Elektromotor ausgebildet ist, wodurch insbesondere ein Rückgriff auf handelsübliche Teile möglich ist. Das Verfahren des Ventilkörpers kann aber ebenso gut auf andere Weise geschehen, beispielsweise unter Ausnutzung der von der Pumpe erzeugten Wasserströmung. Auch der bereits vorhandene Antrieb für die Pumpe kann zur Betätigung des Ventilkörpers herangezogen werden.
Bei einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Ventilkörper als kugelförmiges Absperrorgan ausgebildet ist, so daß beispielsweise handelsübliche Kugelhähne verwendet werden können.
Um ein Überlasten des die Umwälzpumpe antreibenden Motors zu verhindern, ist bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ein das Regulierventil umgehender, gedrosselter Bypass für die von der Pumpe geförderte Flüssigkeit vorgesehen.
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Dieser Bypass ist entweder als zusätzlicher, mit einer Drosselstelle versehener Rohrstrang oder als Bypassöffnung im Regulierventil ausgeführt.
Bei einer besonders einfachen Ausgestaltung der Vorrichtung ist die Bypassöffnung am Ventilkörper ausgebildet, beispielsweise als den Ventilkörper durchragende Bohrung.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfin-ÜUflCj efyöbön sich äüS u6I fiüChf üj.ySnden ucäCnrSiuling uCr ZLJyC = hörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen einer Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei einem Sanitäreinbau dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung einer Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei einem mit drei Wasserstrahldüsen versehenen Whirl-Pool mit zusätzlicher Schnittdarstellung eines Regulierventils und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entsprechend der Schnittlinie H-II in Fig. 1 durch ein im Vergleich zu Fig. 1 geringfügig verändertes Regulierventil .
Die Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser ist in Fig. 1 anhand eines Whirl-Pools dargestellt. Die Wanne 1 des Whirl-Pools ist im Bereich einer ihrer Seitenwände mit einer Ansaugöffnung 2 eines Rohrstrangs 3 versehen. Mittels einer im Rohrstrang 3 angeordneten Umwälzpumpe 4 wird Wasser über die Ansaugöffnung 2 aus der Wanne 1 angesaugt und mehreren Wasserstrahldüsen 5 zugeleitet, die im oberen Bereich der Wanne 1 unterhalb der Wasseroberfläche münden. Das von der Umwälzpumpe 4 geförderte Wasser strömt mit hoher Geschwindigkeit und unter Druckabfall aus den Wasserstrahldüsen 5 aus.
Der Bereich des Rohrstrangs 3 zwischen der Ansaugöffnung 2 und
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der Umwälzpumpe 4 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäG Fig. 1 in zwei vi:.^e 6t, unrertoilt. In den ersten Weg 6 ist ej.n Regulierventil 8 eingebaut, über das sich der Strömungsquerschnitt des Weges 6 stufenlos verändern läßt. Der zweite Weg 7 ist mix. einer fest einstellbaren Drossel 9 versehen. Während die Drossel 9 sicherstellt, daß auch bei abgeschlossenem RegulierventiJ 8 die Umwälzpumpe 4 eine ausreichende Wassermenge ansaugt, ohne daß eine Überlastsicherung die Umwälzpumpe 4 ausschaltet, wird die Menge des aus den Wasserstrahldüsen 5 austretenden Wassers durch die Gröüe des am Reguiierventii 6 freigegebenen Strömungsquerschnittes bestimmt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 ist das Regulierventil 8 als Hahn ausgebildet, dessen konischer Ventilkörper IO mit einer radial verlaufenden Öffnung 11 versehen ist. Verläuft die Öffnung il, wie in Fig. 1 dargestellt, rechtwinklig zur Hauptströmungsrichtung, so sperrt der Ventilkörper 10 den Weg 6, während bei um 90° hierzu verdrehtem Ventilkörper 10 der Weg 6 vollständig freigegeben wird, mithin eine größtmögliche Wassermenge zu den Wasserstrahldüsen gelangt.
Die zur Verstellung des Ventilkörpers 10 notwendige Drehbewegung wird durch einen Elektromotor 12 über ein zwischengeschaltetes Getriebe 13 erzeugt. Die Spannungsversorgung des Elektromotors 12 erfolgt über ein Steuergerät 14, an das ein Tastschalter 15 angeschlossen ist. Durch Antippen des Tastschalters 15 wird der Elektromotor 12 ein» bzw. ausgeschaltet.
Die Vorrichtung gestattet zwei unterschiedliche Betriebsweisen:
Sei einer ersten Betriebsweise ist der Elektromotor 12 eine"
schaltet, wodurch der Ventilkörper 10 des Regulierventils 8 "n eine kontinuierliche, langsame Drehbewegung versetzt ^_*u, was ein periodisches Auf- und Abschwellen des aus den Wasserstrahldüsen 5 austretenden Massagestrahles zur Folge hat.
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Durch die einen Bypass zum Regulierventil 8 bildende Drossel 9 ist sichergestellt, daß auch bei geschlossenem Regulierventil 8 eine minimale Fördermenge im Rohrstrang 3 aufrechterhalten wird.
In einer zweiten Betriebsweise der Vorrichtung läßt sich die Stärke des aus den Wasserstrahldüsen 5 austretenden Massagestrahles auf einen bestimmten, konstanten Wert einstellen, indem bei Erreichen der gewünschten Wasserstrahlstärke durch kurzzeitiges Betätigen des Tastschalters 15 der Elektromotor 12 gestoppt und damit der Ventilkörper 10 in seiner zuletzt r eingenommenen Stellung festgehalten wird. Zu diesem Zweck ist der selbstverständlich als Naßschalter ausgeführte Tastschalter 15 in Reichweite der badenden Personen an der Wanne 1 angeordnet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten, vereinfachten Ausführungsform der Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser entfällt der in dem zusätzlichen Weg des Rohrstranges 3 angeordnete gedrosselte Bypass, indem in das RsguJierventil 8 eine gedrosselte Bypassöffnung 16 eingebracht ist. Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist die Bypassöffnung 16 vorzugsweise als um 90° versetzte Querbohrung zur Öffnung 11 des Ventilkörpers 10 ausgeführt.
C Als Regulierventil kommen alle Arten von kontinuierlich verstellbaren Absperrorganen in Frage, insbesondere auch Kugelhähne.
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Bezugsziffernliste:
1 wanne
2 Ansaugöffnung
3 Rohrstrang
4 Umwälzpumpe
5 Wasserstrahldüsen
6 Weg
7 Weg
8 Regulierventil
9 Drossel
10 Ventilkörper
Xl Öffnung
12 Elektromotor
13 Getriebe
14 Steuergerät
15 Tastschalter
16 Bypassöffnung
w/TT/de

Claims (6)

  1. PATENTANWÄLTE
    *: &Ugr;..' :'::','. ·.'.'·*!!· dipl.-ing. &agr; l &egr; &khgr; stenger
    Kaiser-Friedrich-Ring 70J1 #&igr;#&idigr; " '\,'\/' ' '.J '·,/' DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
    D-4000 DÜSSELDORF II* "* " DIPL.-ING. H E I N Z J, RING
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Unser Zeichen·. 29 239 D3H111n 13. Juni 1988
    KERAMAG Keramische Werke Aktiengesellschaft, Sandstraße 17,
    Ratingen
    Ansprüche :
    1. Vorrichtung zur Umwälzung von Wasser bei mit mindestens einer Wasserstrahldüse versehenen Sanitäreinbauten, insbesondere Whirl-Pools, mit einer Pumpe, deren Saugseite mit einer Ansaugöffnung und deren Druckseite mit der Wasserstrahldüse verbunden ist,
    gekennzeichnet durch
    ein zwischen der Ansaugöffnung (2) und der Wasserstrahldüse (5) angeordnetes Regulierventil (8) mit einem Ventilkörper (IG), dei zwischen einer offenen Stellung des Regulierventils (8) und riner zumindest teilweise geschlossenen Stellung des Regulierventils (8) durch ein mit dem Ventilkörper (10) verbundenes, ein- und ausschaltbares Antriebselement (12) periodisch verfahrbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daQ ( ) das Antriebselement (12) als Elektromotor ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch pekennzeichnet, daß der Ventilkörper (10) als kugelförmiges Absperrorgan ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen das Regulierventil (8) umgehenden, gedrosselten Bypass (9,16) für die von der Pumpe (4) geförderte Flüssigkeit.
    Telefon (0211) 572Ul ■ Telejf «5piJI29 fa$ d ^Telefax (02JI) 58^2 2.^ fostjjrokonto Köln (BLZ 37010050) 2276IO-5OJ
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  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bypass als Bypassöffnung (16) im Regulierventil (8) ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypassöffnung (16) am Ventilkörper (10) ausgebildet ist.
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