DE8807749U1 - Verpackungsbehälter - Google Patents

Verpackungsbehälter

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DE8807749U1
DE8807749U1 DE8807749U DE8807749U DE8807749U1 DE 8807749 U1 DE8807749 U1 DE 8807749U1 DE 8807749 U DE8807749 U DE 8807749U DE 8807749 U DE8807749 U DE 8807749U DE 8807749 U1 DE8807749 U1 DE 8807749U1
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axial
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Blechwarenfabriken Zuechner & Co 3370 Seesen De GmbH
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Blechwarenfabriken Zuechner & Co 3370 Seesen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
    • B65D7/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape of curved cross-section, e.g. cans of circular or elliptical cross-section

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
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Description

BESCHREIBUNG Verpackungsbehälter
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter gemäß dem Oberbegriff des Ansprache 1.
Solche Verpackungsbehälter sind seit langem bekannt und besitzen in der Regel einen zylindrischen Rumpf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gleichem Verpackungsvolumen Material im Rumpfbereich einzusparen und mindestens gleich hohe Vakuumfestigkeit zu erzielen.
Diese Aufgabe ist durch die Merksale des Anspruchs 1 gelöst. Als Material für den Verpackungsbehälter kommt insbesondere Weißblech in Betracht. Der Deckel kann z.B. als Aufreißdeckel ausgebildet sein. Die zylindrischen ersten und zweiten Abschnitte des Rumpfes ermöglichen die Verwendung üblicher Deckel und Böden und das Verschließen auf herkömmlichen Verschließmaschinen. Durch den konvexen
-2-
PK/La
a:-*konto: NORD/LB. M Bad Gandersheim (BLZ 27853770. &Kgr;&Tgr;&Lgr;-&Ngr;&Lgr;2 TI8 970 ■' Poäfgirokonta Postgiroamt Hannover (BLZ 2501OD 30), Kto.-Nr. 667 U
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dritten Abschnitt ergibt sich bei Formung aus einem zunächst zylindrischen Rumpf eine Zone reduzierter Wanddicke und damit Materialersparnis bei gesteigertem Faseungsvolumen. Auch die Festigkeit&bgr;werte eines erfindungagemäß ausgebildeten Rumpfes sind denen einea entsprechenden zylindrischen Rumpfes mindestens gleichwertig.
Durch die Merkmale des Anspruchs 2 werden die Festigkeitseigenschaften des Rumpfes noch einmal verbessert. Die konkaven vierten und fünften Abschnitte bilden günstige hohlkehlenartige Übergänge zwischen den angrenzenden ersten bis dritten Abschnitten.
Gemäß Anspruch 3 ist ein fertigungstechnisch und festigkeitsmäßig günstiger Übergang zwischen dem zweiten und dritten Abschnitt erreicht.
Die Merkmale des Anspruchs 4 dienen der weiteren Festigkeitssteigerung im Bereich des Rumpfes.
Durch die Merkmale der Ansprüche 5 oder 6 ergeben sich insgesamt günstige fertigungstechnische und funktionale Eigenschaften für den Verpackungsbehälter.
Gleiches gilt für die Merkmale der Ansprüche 7 oder 8.
Die Merkmale des Anspruchs 9 führen zu einem fertigungstechnisch und von der Handhabung her besonders einfachen Verpackungsbehälter. Der Rumpf kann dabei gegebenenfalls auch eine leichte Kantigkeit aufgrund der Wirkung von Expansionswerkzeugen aufweisen.
Gemäß Anspruch 10 ergibt eich ein besonders günstiges Verhältnis zwischen Werkstoffersparnis und Festigkeit des Verpackungsbehälters.
-3-
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Ol Ein Verpackungsbehälter nach Anspruch 11 ist von der Fertigung, Lagerhaltung und Handhabung her besonders günstig.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung ' dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. |
Die Zeichnung zeigt die Seitenansicht eines rotationssymmetrischen Verpackungsbehälters, teilweise im Schnitt.
Ein Verpackungsbehälter 1 aus Weißblech weist einen Rumpf 2 auf, dessen axiale Öffnungen mit einem Bodenfalz 3 durch einen Boden 4 und mit einem Deckelfalz 5 durch einen Deckel 6 in an sich bekannter Weise verschlossen sind.
Der Verpackungsbehälter 1 ist zu seiner Längsachse 7 |
rotationssymmetrisch. |
Der Rumpf 2 ist in besonderer Weise gestaltet und weist | folgende axialen Abschnitte auf: Im Anschluß an den Boden- \ falz 3 einen verhältnismäßig kurzen, zylindrischen ersten Abschnitt &thgr; j daran anschließend einen konkaven vierten ) Abschnitt 9 bis zu einem Wendepunkt 10 der Außenkontur j des Rumpfes 2j an den Wendepunkt 10 anschließend einen zum Boden 4 hin stärker nach außen ausgebauchten, konvexen dritten Abschnitt 11 bis zu einem Wendepunkt 12 der Außenkontur des Rumpfes 2, an den Wendepunkt 12 anschließend einen konkaven fünften Abschnitt 13 j und daran anschließend einen eich bis zu dem Deckelfalz 5 erstreckenden, verhältnismäßig langen, zylindrischen zweiten Abschnitt 14.
Der vierte Abschnitt 9 ist in axialer Richtung kürzer als der fünfte Abschnitt 13. Der vierte Abschnitt 9 und der fünfte Abschnitt 13 gehen jeweils stetig in die beiden ihnen benachbarten Abschnitte 8, 11 und 11, 14 über. Daraue resultiert eine besonders günstige Fortleitung einer in den Deckel 6 eingeleiteten axialen Kraft durch den Rumpf.
-5-
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-5-
Die größte Querschnittsfläche 15 des dritten Abschnitts
11 ist in etwa 35% der axialen Länge des Rumpfes 2 zwischen dem Bodenfalz 3 und dem Deckelfalz 5, gemessen vom Bodenfalz 5 aus, angeordnet. Der in dieser größten Querschnitts- fläche 15 liegende größte Radius des dritten Abschnitts 11 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel um etwa 10% der axialen Länge des Rumpfes 2 zwischen dem Bodenfalz 3 und dem Deckelfalz 5 größer als der Radius des erst£\a Abschnitte 8.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist auch der
Radius des ersten Abschnitts 8 gleich dem Radius des zweiten Abschnitts 14.
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Claims (1)

  1. DIPPING. HORST ROSE Q&W-.MG*·. P^KER kOSEL DIPUING. PETER SOBISCH
    PATENTANWÄLTE ZUGELASSEN BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT- EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Patentanwälte Rose. Kösel & Sobisch Postfach 129. D-3353 Bad GandereheJm 1
    Odastrasse 4a Postfach 129
    D-335C Bad Gandersheim 1
    14. Juni 1388
    Telefon (O 53 82) 40 38
    Telex 957422 siedpd
    Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandersheim
    IhreAkten-Nr.:
    UnsereAkten-Nr.: 2298/64
    Blechwarenfabriken Züchner GmbH & Co
    SCHUTZANSPRÜCH E
    1. Verpackungsbehälter (1) aus Blech, mit einem Rumpf (2), dessen axiale Öffnungen mit einem Bodenfalz (3) durch einen Boden (4) und mit einem Deckelfalz (5) durch einen Decken (6) verschließbar sind,
    dadurch gekennzeichnet« daß der Rumpf (2) folgende axialen Abschnitte aufweist:
    a) im Anschluß an den Bodenfalz (3) einen verhältnismäßig kurzen«zylindrischen ersten Abschnitt (8),
    b) im Anschluß an den Deckelfalz (S) einen verhältnismäßig langen« zylindrischen zweiten Abschnitt (14) und
    c) zwischen dem ersten (8* und zweiten Abschnitt (14) »inen zum Boden (4) hin stärker nach außen ausgebauchten« konvexen dritten Abschnitt (11).
    -2-PK/La
    Bankkonto: NORD/LB, NL Bad Gandersheim (BLZ 27&bgr;'537*2&Iacgr;), Klo.-Nr.*2211B 970 ·' Po^irokonto: Poetgiroami Hannover (BLZ 250100 30), Kto.-Nr. 66715
    &igr; rrri ·· &igr; » ·· · ·
    -2-
    01 2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Abschnitt (8) und dem dritten Abschnitt (11) ein konkaver vierter Abschnitt (9) und zwischen dem zweiten Abschnitt (14) 05 und dem dritten Abschnitt (11) ein konkaver fünfter { Abschnitt (13) vorgesehen sind.
    " 3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekenn
    zeichnet, daß der vierte Abschnitt (9) in axialer (7) Richtung kurzer als der fünfte Abschnitt (13) ist.
    4. Verpackungsbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet« daß der vierte Abschnitt (9) und der fünfte Abschnitt (13) jeweils stetig in die beiden benachbarten Abschnitte (8,11 bzw. 11,14) übergehen.
    ; 5. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
    t, 15 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte folgende &iacgr; prozentualen Bereich der axialen (7) Länge des Rumpfes
    \ (2) zwischen Bodenfalz (3) und Deckelfalz (5) aufwei
    sen:
    Erster Abschnitt (8): 1,5 bis 6,0%, zweiter Abschnitt (14): j,0 bis 30,0%, dritter Abschnitt (11): 50,0 bis 70,0%, vierter Anschnitt (9): 5,0 bis 7,0% und fünfter Abschnitt (13): 12,0 bis 17,0%.
    6. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte zumindest annähernd folgende Prozentsätze der axialen (7) Lange des Rumpfes (2) zwischen Bodenfalz (3) und Dockelfalz (5) aufweisen:
    Erster Abschnitt (8): 2,1%,
    -3-
    -3-
    zweiter Abschnitt (14)&iacgr; 19,5%,
    dritter Abschnitt (11)» 57,2%,
    vierter Abschnitt (9) t 6,4% und
    fünfter Abschnitt (13): 14,8%.
    7. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Querschnittsflache (15) des dritten Abschnitts (11) in 25 bis 40% der axialen (7) Länge des Rumpfes (2) zwischen Bodenfalz (3) und Deckelfalz (5), gemessen vom Bodenfalz
    (3) aus, angeordnet ist.
    8. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Querschnitts· fläche (15) des dritten Abschnitts (11) in zumindest annähernd 35% der axialen (7) Länge des Rumpfes (2) zwischen Bodenfalz (3) und Deckelfalz (5),gemessen vom Bodenfalz (3) aus, angeordnet ist.
    9. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsbehälter (1 ) zumindest annähernd rotationssymmetrisch ist.
    10. Verpackungsbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Radius des dritten Abschnitts (11) um 8 bis 15%, vorzugsweise etwa 10%, der axialen (7) Länge des Rumpfes (2) zwischen Bodenfalz (3) und Deckelfalz (5) größer ist als der Radius des ersten Abschnitts (8).
    11. Verpackungsbehälter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des ersten Abschnitte (8) gleich dem Radius des zweiten Abschnitts (14) ist.
DE8807749U 1988-06-15 1988-06-15 Verpackungsbehälter Expired DE8807749U1 (de)

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US11111050B2 (en) 2014-07-01 2021-09-07 Mead Johnson Nutrition Company Pillar-shaped container

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CH678308A5 (en) 1991-08-30
DK265389A (da) 1989-12-16
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