DE8807743U1 - Verpackungs- und Transportbehälter für Pflanzen - Google Patents
Verpackungs- und Transportbehälter für PflanzenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/50—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for living organisms, articles or materials sensitive to changes of environment or atmospheric conditions, e.g. land animals, birds, fish, water plants, non-aquatic plants, flower bulbs, cut flowers or foliage
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Description
Dominik, Axel, Rheiner Str. 55, 4446 Hörstel " Verpackungs- und Transportbehä'T ter für Pflanzen"
Die Neuerung bezieht sich auf einen Verpackungs- und
Transportbehälter für Pflanzen gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruches.
Insbesondere Rosen werden in Verpackungs- und Transportbehälter verkauft, die üblicherweise aus einem
sogenannten Doppelkammerbeutel aus Kunststoffolie bestehen, wobei neben der Rose zusätzlich in diesem
Doppelkammerbeutel eine Bil^einlage angebracht ist. Diese bekannte Verpackungsart hat sich im Prinzip
bewährt, hat aber im praktischen Verkauf den Nachteil, daß aufgrund von Kondensationserscheinungen
der Doppelkammerbeutel üblicherweise innen beschlagen
ist, so daß die Bildeinlage nicht mehr ohne weiteres entziffert werden kann. Das führt dazu, daß
derartige Beutel vom Verbraucher aufgerissen werden, die Bildeinlage studiert wird und dann bei Nichtgefallen
der Beutel in das Regal zurückgelegt wird. Hierdurch kann eine Beschädigung der Rose eintreten,
insbesondere ein Austrocknen, so daß im Verkaufsbereich erhebliche Verluste eintreten.
Die bekannte Verpackung hat weiterhin den Nachteil, daß sie nur sehr schwer stapelbar ist und daß sie
beispielsweise nicht an den üblichen Präsentationsständern aufgehängt werden kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verpackungs- und Transportbehälter zu schaffen, der unabhängig
vom Beschlagen innerhalb des Folienbeutels eine gute Lesbarkeit der notwendigen Informationen
dem Kunden zur Verfügung stellt und der andererseits 1n den Verkaufsräumen stapelbar und auch, an Präsentationsständer
anhängbar ist.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird
durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt schlägt die Neuerung vor, die Rose in einem Klarsichtbeutel unterzubringen,
wobei der Wurzelbereich der Rose durch einen sogenannten Ballenbeutel geschützt ist und
dann diesen Klarsichtbeutel in einen formstabilen Aufnahmebehälter einzubringen, der eine Vielzahl von
Vorteilen aufweist. So kann durch den Einsatz des formstabilen Aufnahmebehälters die Ware gestapelt
werden und es ist weiterhin möglich, die Ware an den üblichen Präsentationsständern anzuhängen. Der Aufnahmebehälter
gibt einen großen Teil der Pflanzenstengel zur Sicht frei und hier kann die Formstabilität
der Rose vom Kunden abgetastet werden.
Da vorzugsweise der formstabile Aufnahmebehälter aus
Pappe besteht, ist er auf seiner gesamten Außenfläche bedruckbar, so daß unabhängig von irgendwelchen
Kondensationserscheinungen die so aufgedruckten Informationen dem Kunden problemlos zur Verfügung
gestellt werden.
Als besonderer Vorteil ist weiterhin anzusehen, daß der neue Verpackungs- und Transportbehälter auch
aufstellbar ist, d.h. auf langen Regalen können derartige Aufnahmebehälter aufgestellt werden und geben
somit sehr übersichtlich die erforderlichen Informationen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
In der Zeichnung ist schaubildlich ein Aufnahmebehälter
1 dargestellt, der aus Karton besteht und im wesentlichen eine Rückwand 4, eine Vorderwand 5 und
die beiden Seitenwände 6 und 7 aufweist. An der Außenseite dieser Wände können nun die erforderlichen
Informationen aufgedruckt werden.
Die Seitenwände 6 und 7 verbinden die Vorderwand 5 mit der Rückwand 4 derart, daß die Oberkanten 12 und
14 der Seitenwände 6 und 7 von der Vorderwand 5 ansteigend zur Rückwand 4 verlaufen und dadurch einerseits
die gute Verbindung zwischen Rückwand und Vorderwand schaffen, so daß die Rückwand formstabil gestaltet
ist, andererseits doch die Vorderwand und die Seitenwände den eigentlichen Wurzelbereich der
aufzunehmenden Pflanze schützen.
Die von diesem Aufnahmebehälter 1 aufzunehmende
Pflanze ist bei 2 dargestellt, beispielsweise ein
Rosensetzling, der einen Ballenbeutel 3 aufweist, der den Ballenbereich der Rose gegen Austrocknen und
Erdverlust sicher schützt. Diese Pflanze 2 ist zusätzlich in einem Klarsichtbeutel 8 untergebracht,
der an der Rückwand 4 in deren oberen Bereich festgelegt ist. Das Festlegen erfolgt bei dem in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch, daß die Rückwand in Form einer Lasche 9 umgebogen
ist und nunmehr zwischen der Rückseite der Lasche 9 und der Vorderseite der Rückwand 4 den Klarsicht-
beutel 8 einklemmt, wobei zusätzlich ein Festlegen über Clipse 10 und 11 erfolgen kann. Hierdurch 1st
ein ungewolltes Entnehmen des Klarsichtbeutels 8 aus
dem Aufnahmebehälter 1 ausgeschlossen.
In der Zeichnung nicht erkennbar ist, daß der eigentliche Aufnahmebehälter 1 aus einem Faltzuschnitt
hergestellt 1st, wobei die die verschiedenen Wände verbindenden und sich überlappenden und vorzugsweise
miteinander verklebten Faltzungen nicht erkennbar sind.
Weiterhin ist es möglich, anstelle die erforderlichen Informationen unmittelbar auf den eigentliehen
Aufnahmebehälter aufzudrucken, diese Informationen
über Aufklebschilder auf den Aufnahmebehälter aufzukleben.
Claims (6)
- ■m ··· *PATENTANWALT Postfach s4m . D4400 MONSTER 14 06DIPL.-INQ. H.-Q. HABBEL ™™°™2ZmitBEIM EUROP. PATENTAMT ZUtJEL VERTRETERMEINEAKTE:(bitte angeben) D23/11951X/ScTELEX 892397 higed FAX (0£S1) 148 78Dominik, Axel, Rheiner Str. 55, 4446 Hörstel "Verpackungs- und Transportbehälter für Pflanzen" Schutzansprüche:1. Verpackungs- und Transportbehälter für Pflanzen, insbesondere Rosen mit einem den Wurzel ballen schützenden Ballenbeutel, gekennzeichnet durch einen aus formstabilem Werkstoff bestehenden Aufnahmebehälter (1) mit einer die Höhe der aufzunehmenden Pflanze (2) überragenden Rückwand (4), einer Vortierwund (5), die wesentlich niedriger als die Rückwand (4) ausgebildet ist und mit zwei Seitenwänden (6, 7), die die Vorderwand (5) und die Rückwand (4) miteinander verbinden sowie mit einem Klarsichtbeutel (8), der die Pflanze (2) mitBallenbeutel (3) aufnimmt und an der Rückwand(4) in deren oberen Bereich festgelegt ist.
- 2. Verpackungs- und Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieSeitenwände (6, 7) sich von der Vorderwand(5) zur Rückwand (4) nach oben hin ansteigend erstrecken, wobei die Oberkanten (12, 14) der Seltenwände (6, 7) in Ihrem vorderen Bereich an der Oberkante der Vorderwand (5) beginnenir-&igr;- 2und in ihrem rückwärtigen Bereich unterhalb der oberen Kante ^er Rückwand (4) enden.
- 3. Verpackungs- und Transportbehälter nach An-spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klarsichtbeutel (8) an der Rückwand (4) dadurch festgelegt ist, daß eine Lasche (9) über Clipse (10, 11) zwischen sich und der Rückwand (4) den Klarsichtbeutel (°) ein-klemrrt.
- 4. Verpackungs- und Transportbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf-nahmebehälter (1) insgesamt aus Karton besteht.
- 5. Verpackungs- und Transportbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (1) aus einem Faltzuschnitt aus Karton hergestellt ist, wobei die einzelnen, sich überlappenden Faltlaschen und Fältzungea miteinander verbunden sind.25
- 6. Verpackungs- und Transportbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überlappenden Faltzungen und Faltlaschen miteinander verklebt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807743U DE8807743U1 (de) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Verpackungs- und Transportbehälter für Pflanzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807743U DE8807743U1 (de) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Verpackungs- und Transportbehälter für Pflanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807743U1 true DE8807743U1 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6825032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807743U Expired DE8807743U1 (de) | 1988-06-15 | 1988-06-15 | Verpackungs- und Transportbehälter für Pflanzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807743U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8902063U1 (de) * | 1989-02-22 | 1989-04-27 | Rohwer Baumschulen, 2351 Gnutz | Verkaufsverpackung für Gartengehölze |
-
1988
- 1988-06-15 DE DE8807743U patent/DE8807743U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8902063U1 (de) * | 1989-02-22 | 1989-04-27 | Rohwer Baumschulen, 2351 Gnutz | Verkaufsverpackung für Gartengehölze |
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