DE8807575U1 - Meßwinkel - Google Patents

Meßwinkel

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DE8807575U1
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    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

: .: ' 5 iftR/SKDl&F & ZAPF
Zugelassene Vertreter beim Europaischen Patentamt Wuppertal - München European Patent Attorneys
5100/+II/bu
Heinrich Görtz KG
Nachtigallenweg 10, 5600 Wuppertal 12
Meßwinkel
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Meßwinkel, insbesondere ainen Zimmermannswinkel, mit zwei einen bestimmten, insbesondere rechten Winkel einschließenden WinkeIschenkeln, die aus einem gehärteten, federelastischen Flachstahl bestehen und eine Oberflächen-Beschichtung aufweisen.
Derartige Meßwinkel werden beispielsweise von Zimmerleuten und Bauhandwerkern als wichtiges Arbeitswerkzeug häufig verwendet. Üblicherweise bestehen bekannte Meßwinkel der gattungsgemäßen Art aus einem flachen Federstahl und weisen zum Zwecke des Korrosionsschutzes eine Oberflächen-Beschichtung auf, und zwar sind die herkömmlichen Meßwinkel verzinkt. Jsdoch wird Zink durch Oxidation mit der Zeit matt, so daß die Oberfläche des Meßwinkels unansehnlich wird. Außerdem ist es schwierig, auf die Zinkschicht eine
Schlossbteche20 Postfach 130113 D-56GpW0Qeer^l1: ,· ;.. ,·;.. Patentanwälte TeJeton (0202)445090456472 · Telefax (02p2)«jgi2?S : : : : : Dt A. So». DipUng. (München) Telex: 8591273 soza " Cht Zapf. Dipl.-Ing. (Wuppertal) Dr O Uartrnonn &Pgr;&idigr;&eegr;&Igr; J^honi (\Afir*rHarrt
Meßskala aufzubringen, da Farben auf Zink nur schlecht haften. Zudem ergibt sich auch nur ein geringer Kontrast zwischen der oberflächlichen Zinkschicht und der Meßskala, eo daß diese nachteiligerweise nur schlecht ablesbar ist.
Zu Korrosionsschutzzwecken werden zwar ansonsten auch Farben und Lecke verwendet, iedoch eignen sich diese nicht zur Beschichtung eines gattungsgemäßen Meßwinkels, da sie die aufgrund der außerordentlich hohen Biegeelastizität des Federstahls möglichen, elastischen Verformungen der Winke1-echenkel nicht schadlos überstehen, sondern sich durch "Abplatzen" lösen würden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile und Probleme zu beseitigen und einen gattungsgemäßen Meßwinkel zu schaffen, dessen Oberflächen-Beschichtung auch bei starken elastischen Verformungen eine gute Haltbarkeit sowie auch ein ansprechendes Aussehen aufweist, wobei zudem eine gut ablesbare Meßskala oder dergleichen Beschriftung leicht und dauerhaft aufzubringen sein soll. Dabei soll sich der Meßwinkel aber dennoch durch eine leichte und preiswerte Herstellbarkeit auszeichnen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Oberflächen-Beschichtung eine Kunststoff-Pulverbeschichtung ist, die vorzugsweise aus PVC besteht.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Pulverbeschichtung ist sehr preiswert aufzubringen, denn es kann eine große Anzahl von erfindungsgemäßen Meßwinkeln gleichzeitig beschichtet werden. Hierzu werden sie in einer Beschickungseinrichtung hängend statisch aufgeladen, so daß sich ein zugeführtes Kunststoffpulver gleichmäßig auf der Oberfläche nieder-
schlägt. Durch eine anschließende Wärmebehandlung entsteht eine einheitliche, homogene Schicht, die außerordentlich gut if haftet. Zudem ist die erfindungsgemäße Pulverbeschichtung
Aber vorteilhafterweise auch in der Lage, derart starke Biegeverformungen schadlos zu überstehen, wie sie bei den hochelastischen Winkelschenkeln des erfindungsgemäßen Meß-Vinkele auftreten können. Dies war für den Fachmann aber keineswegs vorhersehbar, sondern vielmehr völlig überraschend, da es sich bei den bisher mittels des an sich bekannten Pulverbeschichtungsverfahrens beschichteten Gegenständen stets um starre, d.h. unelastische, nicht oder nur sehr gering verformbare Gegenstände handelte. Bs lag daher keineswegs nahe, den erfindungsgemäßen Meßwinkel mit einer Pulverbeschichtung zu versehen.
Weiterhin bietet die Pulverbeschichtung auch eine hohe Schlagfestigkeit, eine lange Haltbarkeit (Lebensdauer) sowie auch ein dekoratives Aussehen, wobei besonders vorteilhaft ist, daß der Pulverbeschichtung durch Zugabe von beliebigen Farbstoffen jede gewünschte Farbe gegeben werden kann, was sich auch besonders, vorteilhaft auf die Ablesbarkeit einer Skala oder einer sonstigen Beschriftung auswirkt.
Auch eine Skala oder dergleichen Beschriftung kann sehr preiswert und f? ^erhaft auf die Pulverbeschichtung aufgebracht werden. Da die erfindungsg^mäße Pulverbeschichtung frei von Silikon, Gleit- und Flußmitteln ist, macht sie
- vorteilhafterweise ein Bedrucken insbesondere im Siebdruck-
verfabren möglich, wozu vorzugsweise eine Zweikomponenten-Druckfarbe verwendet wird.
Da somit erfindungsgemäß beliebige Farben von Pulverbeschichtung und Aufdruck möglich sind, kann folglich auch
&igr;*.-rs. -,- -«—. _t T
ein guter Kontrast zwischen dem Aufdruck und der Pulverbeschichtung erreicht werden, was ebenfalls zu einer besonders guten Ablesbarkeit z.B. einer Skala beiträgt.
Gegenüber Farben und Lacken ist besonders auch von Vorteil, daß die Pulverbeschichtung lösungsmittelfrei und somit umweltfreundlich - weil ungiftig - ist.
Die Pulverbeschichtung ist beständig gegen Witterungseinflüsse und gegen viele Chemikalien. Außerdem ist sie vorteilhafterweise auch lebensmittelneutral.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung enthalten.
Anhand der Zeichnung soll im folgenden die Erfindung beispielhaft näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht eines erfindungsgemäßen Meßwinkels und
Flg. 2 einen vergrößerten Querschnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
Ein als sog. Zimmermannswinkel ausgebildeter Meßwinkel 2 besitzt üblicherweise einen längeren Winkelschenkel 4 und einen kürzeren Winkelschenkel 6, die im dargestellten Ausführungsbeispiel einen rechten Winkel miteinander einschließen. Der Meßwinkel 2 besteht aus einam flachen, im Querschnitt (siehe Fig. 2) rechteckigen, gehärteten Federstahl der Qualität C 45, so daß die Schenkel 4 und 6 eine sehr hohe Biegeelastizität besitzen.
Erfindungsgemäß weist der Meßwinkel 2 eine oberflächliche Kunststoff-Pulverbeschichtung 8 auf, die in dem in Fig. 2 dargestellten Querschnitt hinsichtlich ihrer Dicke stark übertrieben gezeichnet ist, denn die Pulverbeschichtung 8 besitzt erfindungsgemäß eine Dicke von s 35 um. Die Pulverbeschichtung 8 besteht insbesondere aus PVC und kann vorteilhafterweise beliebig, z.B. gelb, eingefärbt sein.
Für den Beschichtungsvorgang ist es vorgesehen, den erfindungsgemäßen Meßwinkel 2 in einer an sich bekannten Pulverbeschichtungseinrichtung hängend anzuordnen. Hierzu besitzt er entweder ein Aufhängeloch 10, welches vorzugsweise derart im die beiden Schenkel 4 und 6 verbindenden Winkeleckbereich angeordnet ist, daß beim Aufhängen des Meßwinkels 2 einer der Schenkel 4, 6, und zwar insbesondere der längere Schenkel 4, vertikal angeordnet ist. Diese Ausgestaltung gestattet es, sehr viele erfindungsgemäße Meßwinkel 2 gleichzeitig zu beschichten, indem sie parallel zueinander sehr dicht angeordnet werden können.
Alternativ kann der Meßwinkel 2 aber auch im Bereich einer Kerbe bzw. Schlitzausnehmung 12 aufgehängt werden, die im Inneneckbereich zwischen den Schenkeln 4, 6 angeordnet ist und sich vorzugsweise etwa in Richtung der Winkelhalbierenden des von den Schenkeln 4, 6 eingeschlossenen Winkels erstreckt. In diesem Fall wird der Schenkel 4 beim Aufhängen natürlich etwas schräg zur Vertikalen angeordnet sein. Die Schlitzausnehmung 12 gestattet zudem ein Anlegen des Meßwinkels 2 auch an solchen Außenecken, an denen ein Grat oder dergleichen vorhanden ist, denn der Grat findet dann Platz in der Schlitzausnehmung 12.
Auf der Pulverbeschichtung 8 ist erfindungsgemäß ein z.B.
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als Meßskala ausgebildeter Aufdruck 14 angeordnet, der insbesondere aus einer Zweikomponenten-Siebdruckfarbe besteht. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besitzt nur der längere Schenkel 4 Skalen-Aufdrucke 14, die nur angedeutet sind, sich jedoch im wesentlichen fcber die gesamte Länge des Schenkels 4 erstrecken. Es liegt aber ebenfalls im Rahmen der Erfindung, wenn auch bzw. nur der kürzere Schenkel 6 Aufdruck trägt.
Es ist zweckmäßig, wenn einer der Schenkel, im dargestellten Beispiel der kürzere Schenkel 6, eine Reihe von gleichmäßig voneinander beabstandeten, vorzugsweise ovalen Anreißlöchern 16 aufweist. Diese Anreißlöcher 16 können wie dargestellt - in zwei Reihen angeordnet sein und besitzen in Srhenkelrichtung gesehen einen Mittenabstand von vorzugsweise jeweils 5 mm.
Die Schenkel 4 und 6 können an ihren freien Enden bogen- oder S-förmig verlaufende Endkanten 18 aufweisen, was inner ein ansprechendes Äußeres verleiht.
Die Schenkel 4, 6 sind 35 bis 50 mm breit und 1 bis 2 mm dick. Allerdings kann insbesondere der längere Schenkel 4 mit 35 bis 40 mm auch etwas schmaler ausgebildet sein. Der längere Schenkel 4 besitzt dabei eine Länge von 500 bis 1.000 nun, insbesondere etwa 700 mm, und der kürzere Schenkel 6 weist eine Länge von 250 bis 350 mm, insbesondere etwa 300 mm, auf.
Die Erfindung ist allerdings nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführung beschränkt. Insbesondere ist es möglich, den erfindungsgemäßen Meßwinkel 2 auch mit anderen als den genannten Abmessungen auszubilden.

Claims (1)

  1. & ZAPF
    Zugelassene Vertreter beim Europaischen Patentamt Wuppertal - München
    European Patent Attorneys
    5100/+II/bu
    Heinrich Görtz KG
    Nachtigallenweg 10, 5600 Wuppertal 12
    Ansprüche
    1. Meßwinkel, insbesondere Zimmennannswinkel, mit zwei einen bestimmten, insbesondere rechten Winkel einschließenden Winkelschenkein, die aus einem gehärteten, federelastischen Flachstahl bestehen und eine Oberflächen-ßeschichtung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen-Beschichtung eine Kunststoff-Pulverbeschichtung (8) ist.
    2. Moßwinkel nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Pulverbeschichtung (8) aus PVC besteht.
    3. Meßwinkel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulverbeschichtung (8) eine Schichtdicke von mindestens 35 pm aufweist.
    Schlossbleiche 20 · Postfach 130113 · D-5eoö"Wu0pertat 1. *": : : : *" Patentanwälte
    Telefon(0202)445096/456472Telefax(0205!)45i2'2fS : ·' "'· ·' · Dr. A. So«, Dipl.-Ing.(München)
    Telex: 8591273 soza ·..''.."'..· '. ...* . ... Chr. Zapf, Dipl.-Ing. (Wuppertal)
    4, Meßwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
    '" dadurch gekennzeichnet, daß die
    Pulverbeschichtung (8) Farbstoffe enthält.
    j 5. Meßwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche
    |' 1 bis 4, wobei auf der Oberflächen-Beschichtung
    eine z.B. als Meßskala ausgebildete Beschriftung angeordnet ist,
    , dadurchgekennzeichnet, daß die
    \ Beschriftung als insbesondere aus einer Zweikomponen-
    • ten-Siebdruckfarbe bestehender Aufdruck (14) ausgebil-
    \ det ist, wobei die Druckfarbe vorzugsweise Farbstoffe
    enthält.
    6. Meßwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche } 1 bis 5,
    gekennzeichnet durch mindestens ein Aufhängeloch (10).
    7. Meßwinkel nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängeloch (10) derart im die beiden Schenkel (4, 6) verbindenden Winkeleckbereich angeordnet ist, daß beim Aufhängen des Meßwinkels (2) an dem Aufhängeloch (10) einer der Schenkel (4, 6) vertikal angeordnet ist.
    B. Meßwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß im Inneneckbereich zwischen den Schenkeln (4, 6) eine Suhlitzäiisnehmung (12) angeordnet ist, die sieh vorzugsweise etwa in Richtung der Winkelhalbierenden des von den Schenkeln (4, 6) eingeschlossenen Winkels erstreckt.
    9. Meßwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Schenkel (4, 6) eine Reihe von gleichmäßig voneinander beabstandeten, vorzugsweise ovalen Anreißlöchern (16) aufweist.
    10. Meßwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4, 6) an ihren freien Enden jeweils bogen- oder S-förmig verlaufende En<?\anten (18) aufweisen.
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Citations (8)

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DE7045214U (de) * Schulte G Zimmermannswinkel
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Patent Citations (8)

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