DE8807350U1 - Bi-Metall-Sägeband - Google Patents

Bi-Metall-Sägeband

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DE8807350U1
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/121Types of set; Variable teeth, e.g. variable in height or gullet depth; Varying pitch; Details of gullet

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  • Sawing (AREA)

Description

Bi-Metall-Sägeband
Die Erfindung betrifft'ein Bi.-Metall-Sägeband gemäß den Merkmalen den Oberbegriffes des Anspruches 1. Mit Bi-MetaJl-Säcjtfband ist im Rahmen der Erfindung auch ein hartmetaJlbestückteB Sägeband angesprochen.
An Metallkreissägeblättern aus Hochleietungsschnelistahl ist es bekannt, die abwechselnd vorstehenden, Vorschneider bildcnuen Sägezähne gegenüber den Nachschneider bildenden Sägezähnen mit oeitliehen Abschrägungen zu versehen. Diese liegen beidseitig und schließen einen Winkel von ca. 45' zur Oandebene ein. Don verkleminungefreien Schnitt erzielt man hier durch Hinterschnitt der Seitenflächen des Metallkreiesägeblattes, und zwar ondend kurz vor der Nabe.
Eine andere geläufige Maßnahme, um ein Verklemmen des Sägebande &bgr; im Schnittkanal zu vermeiden, beeteht in einem wechselseitigen Ausbiegen der Sä?ezähne aus der Sägebandebene. Diese auch unter dem Begriff "Schiränken" bekannte Maßnahme bringt für die Sägezahn© ein leichtes Verdrehen mit sich, weshalb in dienern Zusammenhang von einor Drehzahnschränkung
VNR; 162901 19 774 Dr.R./P/dn 03.06.1908
gesprochen worden kann. 'Hierbei"tritt die Hauptechneide leicht aue der senkrechten Ausrichtung zur Sägebandebene nach rechte bzw. linke aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gattungegemäßes Bi-Metall-Sägoband (bzw. auch hartmetallbestücktes Sägeband) in hcrstellungstechnisch einfacher, gebrauchsgünstiger Wciee so auszubilden, daß insbesondere die Schneid!eistung optimiert wird.
Diese Aufgabe ist «Curch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Unteransprüche stelleai vorteilhafte Weiterbildungen des Jurfindungsgegenstandes dar.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßcs Bi-Metall-Sägeband (bzw. hartmetallbeetUcktes Sägeband) von erhöhtem Gebrauchswert erzielt. Schneidleistung und Stand« zeit sind wesentlich heraufgesetzt. Auch ergibt sich ein
! deutlich ruhigerer Lauf. Das erreichbare genauero Schneiden
führt auch zu einer besser, d. h. feiner geschnittenen Ober fläche, was eich vor allem für die Woiterbearbeitung des Schnittiings günstig auswirkt. Erreicht ist die» in vorteil hafter Weise durch trapezförmige Schleifflachen auf den : Köpfen der geschränkten Zähne, deren zahnrUckeneeitige Trä-
pezflanke noch in Schränkungsbcreich liegt. Das begUnsligt
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PA DR. *y.:-5..
dift Spanbildung. Die Hauptechneide erhält eine über die Dicke des Sägebandes noch hinausgehende Breite. Sie ist. also nicht mehr definiert durch den kürzesten Weg von Seitenfläche zu Seitenfläche dor Zähne. Eb entsteht mehr ein bandartiger Sägespan; die Nebenschneide tritt weniger in Erscheinung, so daß es nicht-mehr zu konkurrierenden Spanläufen kommt. Das alles macht, das Sageband schnittfreudiger. Die Schleiffläche wird zweckmäßig nach dem Schränken erzeugt. Auf diese Weise lassen sich Abweichungen in der Schrankungeetruktur besser "ausbügeln". Zur Erzielung oiner möglichst großen Hauptechn«ld« wird die Anschliffsebene senkrecht zur Dandebene ausgerichtet, natürlich in Richtung des Fieiwinkels abfallend, gegebenenfalls eogar entgegen Schrenkungsrichtung geneigt. Eine vorteilhafte Weiterbildung kann in diesem Zusammenhang bezüglich der geraden ZHhne, insbesondere der als Vorderschncider ausgebildeten geraden Zähne, dergestalt vorgenommen werden, daß die Zahnköpfe der geraden Zähne eine durch Anschleifen gebrochene Schleiffläche besitzen. Bei einzelnen Zähnen bzw. bevorzugt kann sie im wesentlichen nur den zahnspHzenseitigen Dereich des Überstandes des Zahnkopfes einnehmen und nur leicht Über die Grundlinie der Zahnlücke hinausgehenc. Die gleiche Anschleifung kann darüberhinaus, gemäß einer weiteren Portbildung, auch bei den geschränkten Zähnen, insbesondere den als Vorschneider wirkenden geschränkten Zähnen vorgenommen werden. Die Anschleifung wird der trapezartigen Grundfläche gleichsam überlagert. Der Vorschneider unterliegt dadurch nicht mehr
VNR: 162981 :..; :..;1:9.:7J74·.,= ..,;gf.lR./P/dn 03.06.1988
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der hohon Belastung, vielmehr wird der Räumungeanteil insgesamt besser verteilt. Die exponiert angordnotcn, als Vorschneider ausgebildeten Zähne erfüllen demzufolge besser die ihnen zugedachte» Funktion des Anschnitts im Sinne einee richtunggebenden Vor-Schnitts. So sind in günstiger Weise die Vorteile des Vorschneiders, der Schränkung und des besonders gestalteten Zahnechliffe in Richtung einer Höchstleistung kombiniert. Hinzu kommt der Bi-Metall-Aufbau des Sägebandes bzw. auch die HartmetallbostUckung.
Die Randpartie, welche die Sägezähne aufweist, besteht au« liochlcietungsschnellstahl; der eigentliche Bandkörper kann auch aus Material geringerer Härte bestehen. Weitere besondere Lehren der Erfindung, insbesondere in Kombination mit den zuvor beschriebenen Maßnahmen, betreffen die Abfolge von Vorsehneidern und Nachechneidern. Bei den nachstehenden Erläuterungen ist die Abfolge jeweils in der Reihenfolge des Eintretens in das Werkstück zu verstehen. Eine erste bevorzugte Abfolge besteht in einem geraden Vorschneider, gefolgt von einem geschränkten rechton Nachschneider und einom geschränkten linken Nachschneider. Es ist aleo jeweils eine Dreiergruppc von Zähnen auegebildet. Bei einer weiteren Abfolge ist ein gerader Vorschneider gefolgt von einem geschränkten rechten Nachschneider, einem weiteren geraden Vorschneider und sodann einem linken Nachschneider. Hierbei ergibt sich entsprechend eine Gruppe von jeweils vier Zähnen. Eine nochmals weitere Abfolge ist gekennzeichnet durch
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einen geraden Vorschneider, einen rechten, geschränkten Nachschneider, einen linken geschränkten Nachschneider, einen rechten geschränkten Nachschneider und einen linken geschränkten Nachschneider; insgesamt eine Gruppe von fünl Zähnen. DarUberhinaus ist eine woitere Abfolge gekennzeichnet durch eine geraden Vorschneider, einen rechten geschränk ten Nachschnoider, einen linken geechränkten Nachschneider, &bull;inen rechten geschränkton Nachschneider, einen linken geschränkten Nachschneider, einen rechten geschränkten Nach-&bull;chneider und einen linkten geschränkten Nachschneider. Dem Vorschneider folgen also dreifach hintereinander ein rechter und ein linkor geschränktor Nachschneider. Insgesamt ergibt eich eine Gruppe von sieben Zähnen. Das Ordnungsprinzip der beiden vorstehend erläuterten Abfolgen kann auch entsprechend weiter ergänzt werden zu elf, dreizehn Sägezähnen usw., jeweils durch Hinzufügung einer weiteren Gruppe eines rechten geechränkten Nachschneidere und eines linken geschränkten Nachschneidere. Eine weitere Abfolgo besteht aus einom geraden Vorschneider, einem rechten geschränkten Nachechneider, einem linken geschränkten Nachschneider, einem geraden Vorschneider, einem rechton geschränkton Nachschneider, einem geraden Vorschneider und einem linken geschränkten Nachschnoider. Eine nochmals weitere Abfolge besteht aus einem geraden Vorschneider, einem rechten geschränkten Nachechneidcr, einem linken geschränkten Nachschneider, einem rechten geschränkten Vorschneider, einem linken geschränkten Vorschneider, einem rechten geechränkten Nachschneider und
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einem linken geschränkten Nachschneldcr. Es ist. d*rüberhi.naue eine Abfolge vorteilhaft, bei welcher ein gerader Vor-&bull;chnsÄrt'si v-M einem rechten geschränkten NachschneAder, &bull; inem linken geschränkten Vorschneider, einem rechten g«r- «chränkten Nachschneider, einem linken geschränkten Nachechneider, oinem rechten geschränkten Vorschneider und einem linken geschränkten Nachschneider gefolgt ist. Bei den drei euletzt erwähnten Abfolgon ist jeweil· eine Gruppe von sieben gähnen gegeben, d. fr. diö GesämtzähnssahJ *st durci: sieben teilbar. Alle erwähnten Abfolgen können weiter noch dadurch variiert bzw. ergänzt werden, daß bei einzelnen Zähnen (Vorschneidcrn) die oben erwähnte Anachleifung vorgesehen wird, diee weiter unter Ausnutzung der Abwechslungsmöglichkoitcn im Bereich kleiner und großer AnschleJfflachen.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispioles näher erläutert. Es zeigt:
Tig. 1 einen Abschnitt des Bi-Metall-Sägebandes in Seitenansicht, und zwar in etwa natürlicher Größe,
Fig. 2 einen der geschränkten Zähne in Seitenansicht, stark vergrößert,
Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1,
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Pf) DR. jH.J-J,, RIEpB? !dUPPER*WL »· 13 A4
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Fig. 4 den Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 die Seitenansicht gegen einen Zahnrapport, wiederum vergrößert,
Fig. 6 die Draufsicht hierzu mit Blick auf die Sägezahnreihe und
Fig. 7 die Darstellung a) bis g) mögliche Abfolge von Vorschneidern und Nachschneider.
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Das in den Zeichnungen nur abschnittsweise dargestellte Bi-Motall-Sägeband bildet einen geschlossenen Ring, dessen ■
I Handrücken als gestreckte Bandoberkante 1 ausgebildet ist und dessen Schneidenteil eine Reihe Zahne 2 aufweist.
Ee handelt sich dabei teilweise um gerade Zähne 2 und teilweise um geschränkte Zähne 2. Del dem in den Figuren 2 bis C dargestellton Ausführungebciepiel ist die Kopfvorbindungslinie L-L durch die hierbei jeweils als Nachschneider ausgebildeten geschränkten Zähne 2 definiert. Im übrigen wird im Rahmen der Erfindung unter Kopfvcrbindungslinie jedoch die Verbindungslinie der tiefer liegenden Zähne allgemein verstanden. Eine erste, besonders bevorzugte Gattung von Abfolgen, wie sie auch dem Aueführungsbeiepiel gemäß den Figuren
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PR DR.
2 bis 6 zugrunde liegt, besteht aus geraden Vorechncidern und geschränkten Nachschneidern. Im Übrigen sind weitere mögliche Abfolgen im Rahmen der Erfindung mit Bezug auf Fig. 7 erläutert. Das übcrstandsmaß &khgr; eines Vorechneiders beträgt ca. 0,1 bis 0,4 mm. In den Fig. 5 und 6 ist ein Rapport dargestellt. Wie erkennbar liegen jeweils zwischen zwei geraden, die KopfVerbindungslinie L-L überragenden Zähnen 2 zwei wechselseitig geschränkte Zähne 2. Eine andere Aufteilung ist jedoch ebenso denkbar und wird in bestimmten Fällen auch bevorzugL, um U<*u Lei gleicher Ausbildung in boctimmton Füllen auftretende Rattern zu untcrbindon, wi· weiter unten noch im einzelnon erläutert.
JLn der gefrästen Grundform de« Säywbandee beträgt der Freiwinkel Alpha jedes Zahnes 2 ca. 28*. Dieser Winkel wird durch Heruntorschleifen dee Zahnkopfes 3 um ca. 8* auf 20* reduziert. Der tatsächliche Freiwinkel ist mit Alpha Index bezeichnet (Fig. 2). Die Zahnspitze 4 tritt dabei in Richtung der Spanfläche 5 de« Zahnes 2 etwas zurück. Die Winkelbezugalinie für den Frciwinkel Alpha Index bildet beispielsweise die Kopfverbindungslinie L-L oder abor auch die Dandobcrkante 1.
üio den Spanraum im Schneidenteil begrenzonde konkave Kehlung der Zahnlücke 6 weist einen relativ großen Radius von ca. 2,5mm auf. Die Zahnteilung beträgt ca. 9mm. Die Zahnhöhe
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liegt bei ca. 3imnr woboi die Dicke des ca. 40mm breiten Bandes etwa 1,3min beträgt.
Die den Freiwinkel verändernde kopfseitige Schleiffläche der geschränkten Zähne 2 ist mit 7 bezeichnet. Sie weist im wesentlichen die Form eines Trapezes Tl auf. Die zwei parallelen Seiten dieses Trapezes Tl werden von den Seitenflächen des Sägebandes begrenzt. Die in Schnittrichtung liegende Fl&euro;3ke ist die Hauptschneide 8, die andero Flanke 9 ergibt eich durch den Ebenenknick von Schleiffläche 7 und restlichem ZahnrUckcn 10.
Die Flanken 3 und 9 verlaufen asymmetrisch. Ihre Konvergenz lie:;t in Schränkungsrichtung z, welche, wie schon gesagt, wechselt. Die die zahnrückenseitige Trapezkante darstellende Flanke 9 befindet sich noch im Schränkungsbereich S des Zahnes 2. Die Schränkung beginnt im fußsoitigen Drittel der Zahnhöhe.
Der schränkungebedingte seitliche Zahnüberstand betrügt etwa ein Drittel bis ein Viertel der Dicke des Sägebandee. Zufolge dor Drehzahnschrankung ergibt sich eine leichte Schrägstellung der Hauptechneide 8. Ihre vorspringende Ecke 8' liegt im Bandquerschnittebereich.
Die Schleifebono zur Schaffung der Schleiffläche 7 ist &bgr;&ogr; gelegt, daß die Hauptechneide 8 horizontal verläuft, das
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heißt sie erstreckt eich senkrecht zur Ebene E-E des Sägebandes. Die diesbezügliche horizontale Ausrichtung ergibt sich in jedem Querechnittsbereich der Schleiffläche 7. Es wird im Grunde iai wesentlichen nur der schränkungabedingtc, keilförmige VerkippungsUberstand abgetragen; so kann von einem gleichen Zahn-Grundprofil für alle Zähne 2 ausgegangen worden.
Die im Rohling«stadium also das gleiche Grundprofil aufweisenden geraden Zähne 2 sind im Bereich ihres Kopfss 3 beiderseits seitlich abgeschrägt. Diese Schrägflächen trager das Bezugszeichen 11. Es handelt sich um eine Art Fase im Winkel von ca. 45* zur Ebene E-B des Sägcbandes. Sie verleihen der dortigen Ilauptschneide 12 ein trapezförmiges Profil. Diese Trapezform ist symmetrisch. Die Schrägflächon 11 keilen an der Rilckenkante 13 des Zahnrückens 10 dee diesbezüglichen Zahnes 2 aus. Die in Schneidrichtung gemessene Längo der beiden Schrägflächen 11 entspricht im wesentlichen der Länge des Trapezes Tl der geschränkten Zähne 2.
Bezüglich der geraden Zähne 2 ist weiter noch so vorgegangen, daß deren Zahnspitze 4 bzw. Zahnkopf 3 eine durch Abschleifen gebrochene Schleiffläche 14 besitzen. Die Schleiffläche 14 ist ebenfallt» trapezförmig. Das diesbezügliche Trapez trägt das Bezugszeichen T2. Bei dieser Schleiffläche 14 erstrecken sich die Seiten des hier symmetrisch gestalteten Trapezes T2 quer zur Längseratreckung des Sägebandee,
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Die zahnrUckenseitige Seite ist mit 15 bezeichnet. Sie vorlii-.if t parallel zur anderen Seite des Trapezes T2, gestellt von der dortigen Hauptschneide IZ. Die in Schneidlichtung konvergierenden Flanken des Trapezes T2 sind mit 16 und 17 bezeichnet.
Eine gleiche durch Abschleifen gebrochene Schleiffläche 14' kann auch bei einem geschränkten Sahn 2 vorgesehen sein, wie dies beispielhaft in Fig. 6 angedeutet ist. Insbesondere, wenn der geschränkte Zahn ein Vorschneider ist. Die gebrochc· ne Schleiffläche 14' ist im übrigen eine solche, die der Bedingung gemäß, daß der Zahnkopf 3 der geschränkton Zähne 2 eine durch Anschleifen gebrochene Schleiffläche 14' besitzt, während die gebrochene Schleiffläche 14 in Fig. 6 wesentlich größer ist.
Wie den Zeichnungen weiter entnehmbar, erstreckt sich die Schleiffläche 14' der Zähne 2 im wesentlichen nur in einem zahnspitzenscitigen Bereich im Bereich des Überstandes y de6 Zahnkopfes 3 und nur etwas über die Grundlinie G (Fig. 6) der Zahnlücke 6 hinaus. Der diesbezügliche tatsächliche Freiwinkel Alpha Index liegt bei nur 12°, woraus sich die deutlich kürzere Schleiffläche 14 bzw. 14'erklärt. Deim Ausführungsbeispiel der Schleiffläche 14 ist. die Grundlinie G jedoch etwa um das Vierfache überschritten.
VNR: 162981 .. lft 7.74 PcrR./P/dn 03.06.1988 PA DR. JH. -»^.,,RlEIJERilSUIPPERTRL. .··, 18 A4
Der Überstand y ergibt eich aus dom Spanwinkel Gamma (dargeetellt am geschränkten Zahn 2 in Fig. 2 bzw. 5) Dor Keilwinkel Beta der Zähne liegt bei ca. 55*.
Bei einem Eintauchen der Bandsäge in das zu schneidende Objekt treten zuerst dio Vorschneider V, im Ausführungsbeiepiel gemäß den Figuren 2 bis 6 die exponierton, geraden Zähne 2 ein. Sie bilden eine Schneidspur, die sich mit Eintritt der geschränkten Zähne 2 zum Schnittkanal der vollständigen Breite ergHnzt. Der durch dae Hcrunterschleifen d«a Kopfee 3 frontseitig noch vergrößerte Spanraum bringt eino günstige Abführung der Späno. Auch durch die deutlich verbreiterte Hauptschncide zufolge spitzwinkligen Abtrages des Kopfes 3 zur Hauptechneide hin werden größere Schneidüberlappungezonen erzielt, was zusammen mit dem Vorschneider (gerade Zähne) zu der sehr hohen Schneid- und Räumleistung führt.
Mit Bezug zu Fig. 7 sind im folgenden mögliche Abfolgen von Zähnen erläutert, wobei jeweils die Abfolge in der Reihenfolge des Eindringens in dae Werkstück vorstanden ist. Gemäß Fig. 7, a) kann ein gerader Vorschneider V von eine» geschränkten rechten Nachschneidor NR und einem geschränkten linkon Nachschneider NL gefolgt sein. Es ergibt sich eine Gruppe von drei Zähnen, d. h. die Gesamt&zgr;ahnezahl ist jeweils durch drei teilbar.
VNRt 162961 .. 19. 77.4.... ....QcR,/P/dn 03.06.1988
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Gemäß Fig. 7 b) kann ein gerader Vorrchneider V von einem goechränkten rechten Nachschneider NR, von einem weiteren geraden Vorschneider V und von einem geschränkten linken NAchschncider NL gefolgt sein. Gemäß Fig. 7, c) kann ein gerader Vorschneider V von einem geschränkten rechten Nachechneider NU, einem geschrankten linken Nachschneider NL, einom geschränkten rechten Nachschneider NR und einem geschränkten linken Nachschnoider NL gefolgt sein- Fig. 7, d) ergänzt dieses Prinzip um einen weiteren rechten Nachschneider NR und einen weiteren linken Nachschnoider NL.
Während bei der Abfolge gemäß Fig. 7, b) eine Gruppe von vier Zähnen vorliegt, ist dies bei der Abfolge gemäß Fig. 7, C) eine Gruppe von fünf Zähnen und bei der Abfolge gemäß Fig. 7, d) eine solche von sieben Zähnen. Das Prinzip der Figuren 7, c) und 7, d) kann fortgesetzt werden durch weitere Hinzufügung von jeweils einem rechten geschränkten und einem linken geschränkten Nachschneidor.
In Fig. 7, e) ist eine Abfolge eines geraden Vorschneider V, eines geschränkten rechten Nachschneiders NR, eines geschränkten linken Nachschneiders NL, eines geraden Vorschneiders V, eines geschränkten rechten Nachsohneiders NR, eines geraden Vorschneiders V und eines geschränkten linken Nachschneidere NL dargestellt. In Fig. 7, f) ist eine Abfolge eines geraden Vorschneiders V, eines geschränkten rechten Nachechnciders NR, eines geschränkten linken Nachschneiders
VNR: 162981 .. lft 7.14., Dc.R./P/dn 03.06.1936 PA DR. jH. !^.,.RIEpERIlJUBPERtftL·" *..f 20 A4
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NL, eine« geschränkten rechten Vorschneidere VR, eines ge= schränkten linken Vorschneiders VL, eines geschränkten rechten Na. hacha. idiijcs KR und eines geschränkten linket Naohechneiders NL dargestellt. Und in Fig. 7, g) ist scnließlich eine Abfolge eines geraden Vorschneiders V, eines geschränkten rechten Nachschneiders NR, einos geschränkten linken Vorschneiders VL, eines geschränkten rechten Nachechneidere UR, eines geschränkten linken Nachschneiders NL, eines geechränktcn rechten Vorschneider« Vr und eines geselltänk.tön linken Nachschneiders NL dargestellt. Die Abfolgen gemäß den Figuren 7, e) bis g) bestehen jeweils aus oiner Gruppe von sieben Zähnen, entsprechend ist die Geeamtzähnezahl durch sieben teilbar. Weitere Fortsetzungen der beschriebenen Permutationen sind denkbar.
Statt der Ausbildung von Metall-Sägebändern kann es sich Auch um oine solche von Sägeblättern handeln.
Alle in der vorstehenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Ansprüchen offenbarten Merkmale der crfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung dar Erfindung in ihrer verschiedensten Ausgestaltung von Bedeutung sein.
VMRt 162981 .. 19. 77.4..., ....Qr^iU/P/dn 03.06.1988

Claims (1)

  1. Dr. Hans Egon Arnt.7., Heinrich Luttmann-Weq 4, 4600 Dortmund 41
    ANSPRÜCHE
    1. Bi-Metall-Sägeband, mit teilweise geraden und teilweise geschränkten Zähnen sowie mit über eine Kopfverbindungslinie tiefer liegender Zähne (Nachschneider) vorstehenden Zähnen (Vorschneider), woboi die geraden Zähne seitlich angeschliffen Bind, gekennzeichnet durch trapezförmige Schleifflächen (7) auf den Köpfen (3) der geschränkten Zähne (2), deren zahnrückenseitige Trapezflanke (9) noch im Schränkungsbereich (S) liegt.
    2. Bi-Metall-SHgoband, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkopf (3) dor geraden Zähne (2) eine durch Anschleifen gebrochene Schleiffläche (14) besitzt.
    3. Bi-Metall-Sägcband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 odor 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gebrochene Schleiffläche (14) im wesentlichen nur den zahnspitzenueit.igen Bereich des übörstandee (y) des Zahnkopfes (3) einnimmt
    VNR: 162981 J9 774 Dr,R./P/dn 03,00.1586
    O ff: · 'FPfchn hu ·. ·
    und nur leicht Über die Grundlinie (G) dee Überstandes (y) hinausgeht.
    4. Bi-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkopf (3) der geschränkten Zähne (2) eine durch Anschleifen gebrochene Schleiffläche (14«) besitzt.
    5. Bi-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen nur den zahnspitzenseitigen Bereich des Überstandes (y} des Zahnkopfes (3) einnimmt und nur leicht über die Grundlinie (G) des Überstandes (4) hinausgeht.
    6. Bi-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden Vorschneidere (V), einoe geschränkten rechten Nachsehneiders (NR) und eines geschränkten linken Nachschneiders (NL).
    7. Bi-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis S, gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden Vorechneiders (V), eines geschränkten rechten Nachschneidere (NR), eines geraden Vorschneidere (V) und eines geschränkten linken Nachschneiders (NL).
    8i Bi-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5/ gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden
    162981 19 774 Dr.iWF/dn 03.06.1988
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    Vorechneiders (V), eines geschränkten rechten Nachschneidere (NR), eines geschränkton linken Nachschneidere (NL), eines geschränkten rechten Nachschneidere (NR) und eines geschränkten linken Nachschneiders (NL).
    9. Di-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden Vorschneiders (V), eines geschränkten rechten Nachschneiders (NR), eines geschränkten linken Nachschneiders (NL), ©ines geschränkten rechten Nachschneiders (NR), eines geschränkten linken Nachschneiders (NL), eines geschränkten rechten Nachschnoiders (NR)und eines geschränkten linken Nachschneiders (NL).
    10. Bi-MeLaIl-Sägeband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden Vorechneiders (V), eines geschränkten rechten Nachsehneiders (NR), eines geschränkten linken Nachschneidor« (NkJ, eines geraden Vorschneiders (V), eines geschränkten rechten Nachschneidere (NR), eines geraden Vorschneider· (V) und eines geschränkten linken Nachschneiders (NL).
    11. Di-Metall-Sägeband, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden Vorschneiders (V), eines geschränkten rechten Nachschneidere (NR), eines geschränkten linken Nachaehneiders (NL), eines geschränkten rechten Vorschneider (VR), eines geschränkten
    VNR; 162901 19 774 Dr.R./P/dn 03.06.1980
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    linken Vorschneiders (VL), eines geechrSnkton rechten Wach-Bchneidere (NR) und eines geechränkten linken Nachechneiders (NL).
    13. Di-Metall-Sägel^and, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Abfolge eines geraden Vorschneider» (V), eines geschränkten rechten Machschneidere (NR), eines geschränkten linken Vorschneiders (VL), eines geschränkten rechten Nachschneidora (NR), eines gecchränkten linken Nachschneiders (NL), eines geechränkten achten vor-&bull;chneidere (VR) und eines geschränkten linken Nachschneidere (NL).
    VNR: .162981 19 774 Dr.R./P/dn 03,06.1988
DE8807350U 1988-06-06 1988-06-06 Bi-Metall-Sägeband Expired DE8807350U1 (de)

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DE8807350U Expired DE8807350U1 (de) 1988-06-06 1988-06-06 Bi-Metall-Sägeband

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5331876A (en) * 1992-07-30 1994-07-26 Sandvik Ab Saw blade for cutting metal
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