DE8806912U1 - Geschirrteil, insbesondere Einweggeschirrteil - Google Patents

Geschirrteil, insbesondere Einweggeschirrteil

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/02Plates, dishes or the like
    • A47G19/03Plates, dishes or the like for using only once, e.g. made of paper

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Geschirrteil, insbesondere Einweggeschirrteil, für Speisen, das mit einem Griff versehen ist.
Geschirrteile für Großküchen sind in der Regel Kunststofformteile, die oftmals nach einmaligem Gebrauch als sogenannte
Wcyycnulf5&Pgr; &eegr;6&Ggr;&agr;&thgr;&Pgr;. Gel dsn GcSChi
handelt es sich dabei beispielsweise um Menüplatten, die für einzelne Speisenarten durch Zwischenstege mehrfach unterteilt sind sowie eine rechteckige Grundform aufweisen, sowie um Suppen- und Dessertschalen.
Auf dem Markt sind zwei Ausführungsformen von derartigen Geschirrteilen bekannt. Zum einen gibt es Geschirrteile, insbesondere Schalen, die keine Griffe aufweisen. Dies hat den Nachteil, daß beim Hantieren die Finger des Benutzers mit dem Füllgut in Berührung kommen. Aus diesem Grund sieht eine zweite Ausführungsform Griffe vor, die außen am Umfang des Geschirrteils angeformt sind. Dadurch wird jedoch nachteiligerweise der Außenumriß, d.h. die Umfangskontur des jeweiligen Geschirrteils erheblich vergrößert. Allerdings haben die auf dem Markt befindlichen Einwegmenüplatten üblicherweise keine Griffe, da diese aufgrund der dünnen Wandstärken zu schwach ausgebildet wären und aufgrund des Gewichts zerbrächen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei den bekannten Geschirrteilen, insbesondere Einweggeschirrteilen, die Anordnung der Griffe zu verbessern.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß der Griff im Rand des Geschirrteils ohne Beein-
flussung des vorgegebenen Auöenumrisses des Geschirrteils integriert ist und dort eine Griffzone bildet.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildetes Geschirrteil hat den Vorteil, daQ durch die Anordnung des Griffes als Teil des Randes bzw. Randbereiches des Geschirrteils die Umfangskontur des Geschirrteils nicht vergrößert ist. Darüber hinaus hat die Ausbildung des Griffes im Rand den Vorteil, daß der Griff relativ stabil ist. Die Griffausführung kann so mit dem übrigen Geschirrteilkörper abgestimmt sein, daß die Geschirrteile stapelbar und ohne Beachtung einer Vorzugsrichtung beliebig einstellbar sind.
Vorzugsweise liegt der Griff in der durch die Oberkante des Geschirrteils gebildeten Ebene. Dadurch können die Geschirrteile problemlos gestapelt werden.
In einer Weiterbildung wird weiterhin vorgeschlagen, daß der Griff im wesentlichen die gleiche Materialstärke aufweist wie die des restlichen Geschirrteilkörpers. Dadurch fügt sich der Griff harmonisch in das jeweilige Geschirrteil ein.
Um den Griff auszusteifen, weist dieser vorzugsweise eine wellenförmig Struktur auf, die zugleich auch als Abrutschsicherung dient.
Ausgehend von einem Geschirrteil in Form einer im wesentlichen rechteckigen, insbesondere quadratischen Schale mit vorzugsweise abgerundeten Ecken wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß wenigstens in einer der Ecken der Griff ausgebildet ist und eine im wesentlichen dreieckige, gleichschenklige Grundform aufweist. Dies stellt eine sehr einfache Möglichkeit zur
Anbringung des Griffes an einer derartigen relativ kleinen Schal.* dar. Grundsätzlich ist es dabei aber auch denkbar, daß die diagonal gegenüberliegende Ecke ebenfalls mit einem Griff •usgebildet ist, so daß die Schale mit beiden Händen getragen werden kann.
Bei derartigen Schalen mit der Griffausbildung in der Ecke verläuft die wellenförmige Struktur des Griffs vorzugsweise parallel zur Basis des Dreiecks.
Ausgehend von einem Geschirrteil in Form einer durch Zwischenstege mehrfach unterteilten, rechteckigen Menüplatte wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß jeweils ein Griff in der Mitte an zwei einander gegenüberliegenden Seiten im Rand ausgebildet ist und eine im wesentlichen V-förmige Griffzone bildet. Diese Anordnung der Griffe bei einer Menüplatte hat den Vorteil, daß sich diese auf sehr einfache Weise tragen läßt, zumal sich die Griffe auch auf der Schwerpunktlinie befinden. Dabei wird die Steifigkeit der Menüplatte durch die Griffe nicht beeinträchtigt.
Sofern die Griffe bei einer derartigen Menüplatte mit einer wellenförmigen Struktur versehen sind, verläuft diese vorzugsweise parallel zum einen Schenkel der V-Form.
Schließlich zeigt die V-förmige Griffzone in Richtung eines Zwischensteges und geht in diesen über. Da es sich bei derartigen Menüplatten um Kunststofformteile handelt, fördert diese Weiterbildung die innere Steifigkeit und damit die Formstabilität der Menüplatte.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen
zwei Ausr:;li.Cüiig...}eJ spiele eines erfindungsgemäöen Gtschirrteils in Form einer Schale sowie in Form einer Menüplatte schematisch dargestellt sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Schale;
Fig. 2 eine teilweise entlang der Linie H-II in
Fig. 1 geschnittene Seitenansicht der Schale;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie IH-III in
Fig. 1;
Fig. U eine Draufsicht auf eine Menüplatte;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig.
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in
Fig. 4;
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in
Fig. 4 im Bereich eines der Griffe.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine erste Ausführungsform eines Geschirrteils in Form einer Schale 1 dargestellt. Diese besitzt, wie in der Draufsicht gemäß Fig. 1 zu erkennen ist, eine im wesentlichen rechteckige Grundform mit abgerundeten Ecken 2. Es handelt sich dabei um ein Kunststofformteil beispielsweise für Großküchen. Weiterhin kann es sich um sogenanntes Einweggeschirr handeln, das nach Gebrauch weggeworfen wird.
Wie in den Fig. 1 und 3 zu erkennen ist, weist die Schale 1 einen Griff 3 auf. Dieser ist im Rand 4 ausgebildet, und zwar in einer der Ecken 2. Dieser Griff 3 ist dabei vollständig im Rand 4 integriert, ohne daß die quadratische Umfangskontur der Schale 1 beeinträchtigt ist.
Der Griff 3 besitzt im wesentlichen die Form eines gleichschenkligen Dreiecks, wobei sich die Grifffläche an die Oberkante 5 der Schale 1 anschließt. Es ist auch denkbar, die Grifffläche zum Boden 6 hin zu versetzen.
Wie insbesondere in der Schnittdarstellung gemäß Fig. 3 zu erkennen ist, besitzt der Griff 3 eine wellenförmige Struktur 7, die parallel zur Basis 8 des Dreiecks verläuft, wie die Draufsicht gemäß Fig. 1 erkennen läßt.
In den Fig. 4 bis 7 ist ein weiteres Geschirrteil in Form einer Menüplatte 9 dargestellt. Diese besteht aus einem im wesentlichen reckteckigen Grundkörper mit hochgezogenem Rand 4. Zwischenstege 10,10* unterteilen die Menüplatte 9 in einzelne Bereiche für diverse Speisen. Die querverlaufenden Zwischenstege 10' sind dabei bezüglich des Zwischensteges 10 und den hochgezogenen Rändern 4 etwas tiefer gesetzt, wodurch die Längssteifigkeit der Menüplatte 9 verbessert wird.
Auch dieses Geschirrteil ist mit Griffen 3 versehen. Diese sind jeweils in der Mitte an den einander gegenüberliegenden schmaleren Seiten 11 im Rand 4 ausgebildet, wobei ebenso wie bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Schale 1 die Umfangskontur der Menüplatte 9 von diesen beiden Griffen 3 unbeelnträchtigt bleibt.
Die Griffe 3 liegen mit ihren Griffflächen in der durch die Oberkante 5 der Menüplatte 9 aufgespannten Ebene und bilden zusammen mit dem Rand 4 eine V-förmige Griffzone 12.
Auch bei der Menüplatte 9 sind die beiden Griffe 3 jeweils mit einer wellenförmigen Struktur 7 versehen, die parallel zum einen Schenkel 13 der V-förmigen Griffzone 12 verläuft.
Bezuqszeiche &pgr; 1 i s t e
R/Gy/dg
1 Schale
2 Ecke
3 Griff
4 Rand
5 Oberkante
6 Boden
7 wellenförmige Struktur
8 Basis
9 Menüplatte
10 Zwischensteg
io· Zwischensteg
11 Seite
12 Griffzone
13 Schenkel

Claims (9)

  1. •PATENTANWÄLTE
    .."..•DIPL.-ING. ALEX S TENG ER Kaiser-Friedrich-Ring 70 DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
    D-4000 DÜSSELDORF Il DIPL.-ING. HEINZ J . RING
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Unser Zeichen: 29 257 Datum: 26. Mai 1988
    Oswald Matheis GmbH & Co., In den Weiden, 5372 Schieiden
    Geschirr
    Ansprüche
    ^Geschirrten, insbesondere Einweggeschirrteilwfür Speisen, das mit einem Griff (3) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (3) im Rand (4) des Geschirrteils ohne Beeinflussung des vorgegebenen Außenumrisses des Geschirrteils integriert ist und dort eine Griffzone (12) bildet.
  2. 2. Geschirrteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (3) in der durch die Oberkante (5) des Geschirrteils gebildeten Ebene liegt.
  3. 3. Geschirrteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich-( ) net, daß der Griff (3) im wesentlichen die gleiche Materialstärke aufweist wie die des restlichen Geschirrteilkörpers.
  4. 4. Geschirrteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (3) eine wellenförmige Struktur (7) aufweist.
  5. 5. Geschirrteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4 in Form einer im wesentlichen rechteckigen, Insbesondere quadratischen
    Telefon (0211) 57 21 31 ' Ttltx: 85 88 420 t>attM: ■ T.el(gra)ntiadte*je! fchelHpalent ■ Postscheckkonto Köln (BLZ 370 100 50) 2276 10 · 503
    . Schale (1) mit vorzugsweise abgerundeten Ecken (2), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in einer der Ecken (2) der Griff (3) ausgebildet ist und eine im wesentlichen dreieckige, gleichschenklige Grundform aufweist.
  6. 6. Geschirrteil nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wellenförmige Struktur (7) des Griffs (3) parallel zur Basis (8) des Dreiecks verläuft.
  7. 7. Geschirrteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4 in form einer durch Zwischenstege (10,1O1) mehrfach unterteilten, rechteckigen Menüplatte (9), dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Griff (3) in der Mitte an zwei einander gegenüberliegenden Seiten (11) im Rand (4) ausgebildet ist und eine im wesentlichen V-förmige Griffzone (12) bildet.
  8. 8. Geschirrteil nach Anspruch 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die wellenförmige Struktur (7) des Griffs (3) parallel zum einen Schenkel (13) der V-Form verläuft.
  9. 9. Geschirrteil nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Griffzone (12) in Richtung eines Zwischensteges (10) zeigt und in diesen übergeht.
DE8806912U 1988-05-27 1988-05-27 Geschirrteil, insbesondere Einweggeschirrteil Expired DE8806912U1 (de)

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