DE8806837U1 - Klemmenkasten mit Kondensatorrohr - Google Patents

Klemmenkasten mit Kondensatorrohr

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/30Structural association of asynchronous induction motors with auxiliary electric devices influencing the characteristics of the motor or controlling the motor, e.g. with impedances or switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

. Wl-zlnb; &eegr; ^'yl«haus: :· . 'i'^C 2 'f. Mai 1983
AUSTRIA Ar.triebstechnik G. Bauknecht Aktiengesellschaft Klemmenkasten mit Kondensatorrohr
Die Neuerung betrifft einen Klemmenkasten mit Kondensatorrohr, zur gemeinsamen, zumindest weitgehend räumlich getrennten Unterbringung von elektrischen Anschlußklemmer einerseits und eines aus einer Gruppe mit unterschiedlichen Abmessungen je nach Verwendung ausgewählten Kondensators als Betriebs- bzw. Anlaßkondensator anderseits, wobei im Inneren des Kondensatorrohres eine Befestigungsanordnung für den Kondensator vorgesehen ist.
Klemmerikästen der genannten Art sind bekannt und werden ftlr verschiedene Anschlußzwecke im Zusammenhang mit elektrischen Maschinen verwendet. Um verschiedenen Anwendungsfällen, Maschinenleistungen u. dgl. gerecht werden zu können, müssen Kondensatoren unterschiedlicher Abmessungen im Kondensatorrohr gleichermaßen sicher befestigt werden können. Zu diesem Zwecke sind bei der bekannten Ausführung im Inneren des Kondensatorrohres von der Mantelfläche abstehende Rippen, Stege oder Noppen vorgesehen, die mit unterschiedlicher Höhe ausgeführt werden und damit ein sicheres Festhalten des dem jeweiligen Kondensatorrohr zufolge der gegebenen Rippenhöhe zugehörigen Kondensators ermöglichen.
Der gravierende Nachteil bei der bekannten Ausführung ist, daß jeweils auf die Kondensatordimensionen und insbesondere auf den Kondensatordurchmesser abgestimmte Klemmenkästen auf Lager gehalten werden müssen, was insbesondere bei einer Vielzahl unterschiedlicher Verwendungen einen insgesamt erhöhten Aufwand und deutliche Mehrkosten bedingt.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Klemmenkasten der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die genannten Nachteile vermieden werden und daß insbesondere durch die
Kondensatorbefstigung im Kondensatorrohr kein unnötiger Mehraufwand im Hinblick auf die Produktvielfalt und die Lagerhaltung erforderlich ist.
Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die; Befestigungsanordnung einen im Bodenbereich des Kondensatorrohres angeordneten Befestigungsansatz mit einer Bohrung aufweist, die mit einem für alle Kondensatoren der Gruppe gleichen Zapfen am Kondensatorboden zusammenwirkt. Damit braucht die Befestigung des Kondensators im Kondensatorrohr nicht mehr auf die tatsächlichen Außenabmessungen des jeweils einzusetzenden Kondensators Rücksicht zu nehmen und ident ausgebildete Klemmenkästen können für in weiten Grenzen beliebig große Kondensatoren verwendet werden - als Grenze nach oben sind für die Kondensatorabmessungen natürlich die Innenabmessungen des Kondensatorrohres gegeben.
In einer Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß die Bohrung im Befestigungsansatz mit einer glatten Innenfläche ausgebildet ist und mit einem Außengewinde am Zapfen, das für alle Kondensatoren der Gruppe gleich ist, zusammenwirken. Bei dieser AusfUhrungsform graben sich die Gänge des am Zapfen des Kondensators vorgesehenen Außengewindes in die Innenwand der zunächst gewindelosen Aufnahmebohrung ein.
Mit Vorteil kennzeichnet sich der Gegenstand der Neuerung dadurch, daß der Zapfen am Kondensatorboden mit Rippen, die ggf. als Gewindegänge ausgebildet sind, ausgestattet ist, wobei die Rippen ggf. ein Sägezahnprofil aufweisen.
Das Einsetzen eines Kondensators ist einfacher, wenn die Bohrung im Befestigungsansatz am Kondensatorrohr ein Innengewinde aufweist.
Günstige räumliche Verhältnisse ergeben sich bei der Neuerung, wenn die Bohrung als mittig angeordnete Gewinde-
bohrung ausgeführt und das Außengewinde am Kondensator an einem zentral angeordneten Gewindezapfen angebracht ist.
Nach einer weiteren Ausbildung der Neuerung ist die Auf-'.iahmebohrung bzw. das Befestigungsgewinde am Kondensatorrohr als mittig angeordnete Bohrung ausgeführt und das Gewinde am Kondensator an einem zentral angeordneten Gewindezapfen angebracht. Damit vereinfacht sich die Her-Stellung des Klemmenkastens, da dessen Werkstoff weit welliger Einfluß auf die mechanische Festigkeit der Gewindebohrung nimmt als dies im Falle der Ausbildung eines Gewindezapfens am Boden des Kondensatorrohres der Fall Väre.
Die Bohrung ist in bevorzugter weiterer Ausbildung der Neuerung in einem vom Boden des Kondensatorrohres ab-(stehenden Ansatz angeordnet, der vorzugsweise mittels Sternförmiger Rippen gegen den Boden und die angrenzenden Vandbereiche des Kondensatorrohres abgestützt ist. Damit bleibt die Dimensionierung des Bodens des Kondensatorrohres von der erforderlichen Tiefe der Gewindebohrung Unbeeinflußt, was eine Einsparung an Material und Gewicht des Klemmenkastens insgesamt ohne Beeinflussung der Festigkeit der Kondensatorbefestigung ermöglicht.
Nach einer vorteilhaften weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß der Ansatz und die Rippen einstückig mit dem Boden und den Wänden des Kondensatorrohres, vorzugsweise im Spritz- oder Druckguß zusammen mit dem Klemmkasten, ausgebildet sind. Dies vereinfacht die Herstellung des Klemmenkastens und bietet größere Sicherheit im Hinblick auf die Befestigung des Kondensators.
Die Neuerung wird im folgenden noch anhand der Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine Ansicht eines neuerungsgemäß ausgebildeten Klemmenkastens von unten bei abgenommenem Deckel und Fig. 2 zeigt einen Schnitt ent-
lang der Linie II-II in Fig. 1 .
Ein Klemmenkasten 1 trägt einstückig angeformt ein Kondensator rohr 2. Die aus Klemmkasten 1 und Kondensatorrohr 2 bestehende Einheit dient zur gemeinsamen, zumindest weitgehend räumlich getrennten Unterbringung von nicht weiter dargestellten elektrischen Anschlußklemmen od. w.gl. im Klemmenraum 3 des Klemmkastens 1 einerseits und •inem Kondensator 4 anderseits, der aus einer Gruppe mit Unterschiedlichen Abmessungen je nach Verwendung als Motorkondensator (Betriebs- oder Anlaßkondensator) ausgewählt ist, im Kondensatorrohr 2. Der beispielsweise im tunststoff-Spritzguß, Leichtmetall-Druckguß od. dgl. hergestellte Klemmenkasten 1 ist an seiner in der Darstellung nach Fig. 2 oberen Seite mit einer Leitungsdurchführung 5 und an seiner Unterseite mit einer durch einen feckel 6 dicht verschließbaren Öffnung 7 versehen und weist in den Ecken des Klemmenraumes 3 Bohrungen 8 zur Befestigung an einem nicht weiter dargestellten Maschilenteil od. dgl. bzw. unter Umständen auch zur Anbringung •ines separaten Deckels auf dem Klemmenraum 3 auf.
|)er im Inneren des Kondensatorrohres 2 eingesetzte Kondensator 4 ist dort mit einer Befestigungsanordnung 9 •icher gehalten. Diese Befestigungsanordnung weist eine im Bodenbereich 10 des Kondensatorrohres 2 angeordnete Aufnahmebohrung 11 auf, die mit einem für alle unterschiedlich großen Kondensatoren 4 der Gruppe gleichen fcapfen 15 am Kondensatorboden 13, der ggf. mit einem Außengewinde 12 versehen ist, zusammenwirkt. Das Aufftahmebohrung 11 am Kondensatorrohr 2 ist als mittig fenceordnete Bohrung mit glatter Innenfläche 14 ausgeführt. Das Gegengewinde 12 ist am Kondensator 4 an einem fcentral angeordneten Gewindezapfen 15 angebracht. Die Aufnahmebohrung 11 ist in einem vom Boden 16 des Korden tatorrohres 2 abstehenden Ansatz 17 angeordnet, d^i- mittels drei sternförmiger Rippen 18 gegen den Boden 16 und die angrenzenden Wandbereiche des Kondensatorrohres 2
abgestützt ist.
Der Ansatz 17 und die Rippen 18 sind in der dargestellten Ausführung mit dem Boden 16 und den Wänden des Kondensatorrohres 2 einstückig ausgeführt, was die Herstellung als Kunststoff-Spritzgußformkörper einfach macht und eine sichere Befestigung des Kondensators 4 bereitstellt.
Der mit voll ausgezogener Linie in Fig. 2 eingezeichnete Kondensator 4 stellt für den dargestellten Klenunenkasten 1 im wesentlichen den größten verwendbaren Kondensator dar - strichliert ist 4 in Fig. 2 ein kleinerer Kondensator eingezeichnet, der - wie erwähnt - mit der gleichen Befestigungsanordnung 9 wie ein großer Kondensator im völlig gleich ausgebildeten Klemmenkasten 1 gehalten werden kann.
Die beiden Anschlüsse 19 des Kondensators 4 sind mit zugehörigen Anschlußleitungen 20 verbunden, die durch eine Verbindungsöffnung in den Klemmenraum 3 geführt sind.
Die Befestigungsanordnung 9 kann gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform auch mit Innengewinde an der Innenfläche 14 der Aufnahmebohrung 11 im Ansatz 17 ausgeführt sein. In diesem Fall wird der mit dem Außengewinde 12 ausgerüstete Gewindezapfen 15 in die Aufnahmebohrung 14 im Ansatz 17 hineingeschraubt.
Auch ist eine Ausführungsform möglich, bei der am Kondensator 4 ein mit vorstehenden Rippen versehener Zapfen 15 vorgesehen ist, wobei diese Rippen vorzugsweise ein Sägezahnprofil haben. Zur Befestigung des Kondensators 4 im Kondensatorrohr 2 genügt es, den Zapfen 15 einfach in die Aufnahmebohrung 14 hineinzudrücken.

Claims (6)

AUSTRIA Antriebstechnik G. Bauknecht Aktiengesellschaft Klemmenkasten mit Kondensatorrohr Schutzansprüche:
1. Klemmenkasten mit Kondensatorrohr, zur gemeinsamen, zumindest weitgehend räumlich getrennten Unterbringung von elektrischen Anschlußklemmen einerseits und eines aus einer Gruppe mit unterschiedlichen Abmessungen je nach Verwendung ausgewählten Kondensators anderseits, wobei im Inneren des Kondensatorrohres eine Befestigungsanordnung für den Kondensator vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsanordnung (9) einen im Bodenbereich (10) des Kondensatorrohres (2) angeordneten Befestigungsansatz (17) mit einer Bohrung (14) aufweist, die mit einem für alle Kondensatoren (4) der Gruppe gleichen Zapfen (15) am Kondensatort"oden (13) zusammenwirkt.
2. Klemmenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (14) im Befestigungsansatz (17) mit einer glatten Innenfläche ausgebildet ist unC. Außengewinde (12) am Zapfen (15) t das für alle Kondensatoren (4) der Gruppe gleich ist, zusammenwirkt.
3. Klemmenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (15) am Kondensatorboden (13) mit Rippen, die ggf. als Gewindegänge (12) ausgebildet sind, ausgestattet ist, wobei die Rippen ggf. ein Sägezahnprofil aufweisen.
4. Klemmenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (14) im Befestigungsansatz (17) am Kondensatorrohr (2) ein Innengewinde aufweist.
5. Klenunenkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (14) als mittig angeordnete Gawindebohrung (14) ausgeführt und das Außengewinde (12) am Kondensator (4) an einem zentral angeordneten Gewindezapfen (15) angebracht ist.
6. Klenunenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (14) in einem vom Boden (16) des Kondensatorrohres (2) abstehenden Ansatz (17) angeordnet ist, der vorzugsweise mittels sternförmiger Rippen (18) gegen den Boden (16) und die angrenzenden Wandbereiche des Kondensatorrohres (2) abgestützt ist.
7- Klenunenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß <ier Ansatz (17) und die Rippen (18) mit dem Boden (16) und den Wänden des Kondensatorrohres (2) und mit dem Klemmenkasten (1) einstückig ausgebildet sind.
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