DE8806775U1 - Kabel-, Schlauch-, Leitungsbinder - Google Patents

Kabel-, Schlauch-, Leitungsbinder

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DE8806775U1
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cable
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/223Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

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Kabel-, Schlauch-, Leitungsbindep
Die Erfindung betrifft einen Kabel-, Schlauch-, Leitungsbinder zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer Kabel, Schläuche oder Leitungen.
Im Stande der Technik ist allgemein geläufig, mehrere Ober gewisse Strecken parallel zueinander verlaufende Kabel, Schläuche, Leitungen usw. aus Gründen der Platzersparnis gebündelt zusammenzufassen, was unter Verwendung einer sämtliche Kabel umschließenden Schlaufe, die nach dem Heruralegen zugezogen wird, geschieht, so daß die einzelnen Kabel nach Art eines BQndels gegeneinander gepreßt werden und aufeinander zu liegen kommeiv. Schwierigkeiten bei der Verwendung derartiger Kabelbinder ergeben sich allerdings dann, wenn ein bereite verlegtes Kabel ausgetauscht oder ein zusatzliches Kabel aufgenommen werden soll. Stets rtuß der Kabelbinder geöffnet werden und eus dem gesamten Bündel das zu ersetzende Kabel herausgesucht und entfernt bzw. das neu aufzunehmende eingelegt, der Schlauchbinder wieder geschlossen und anschließend zugezogen wird. Außerdem 1st es relativ schwierig, den Verlauf ein«s bestimmten Kabels innerhalb des Bündels Ober gewisse Strekken zu verfolgen, da die im Inneren des Bündels verlaufenden Kabel unsichtudr bleiben. nsi jiohnonon in wesentlichen Identischen
Kabelkennnngen ergibt eich hierdurch ein nicht unerhebliches Problem*
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Schaffung eines Kabel-, Schlauch-, oder Leitungsbindere zur Aufgebe gemacht, bei dem im zusammengebauten Zustand die Verfolgung bzw. der Austausch einzelner Kabel einfacher durchführbar ist.
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Gelöst wird diese Aufgabe erfindungegemäß durch einen im wesentlicher! zylinderförmigen Körper, auf dessen Umfang mehrere, nach außen zu offene und parallel zueinander ausgerichtete Federklemmen angeformt sind.
Der Begriff "zylinderförmiger Körper" ist im Sinne der Erfindung weit auszulegen und umfaßt neben Voll- und Hohlzylindern auch alle scheibenförmige Gebilde. Die Form des nach außen zu offenen inneren Querschnittes (lichte Weite) der einzelnen Federklemmen steht im Rahmen der Erfindung grundsatzlich frei. Aus Stabilitätsgründen wird man den inneren Querschnitt (lichte Weite) entsprechend der Kontur des später aufzunehmenden Kabels formen, was in der Regel einen Zylinder entsprechenden Querschnittes ergibt.
Die Benutzung geschieht in der Weise, daß die
zu einem Bündel zusammenzufassenden Kabel, Schläuche, Leitungen odgl. auf die Federklemmen aufgeschoben und hierdurch festgehalten werden. Einer Federklemme wird ein einziges Kabel zugeordnet. Die parallele Ausrichtung der Federklemmen zueinander hat zur Folge, daß die ein-
zelnen Kabel nebeneinander verlaufen, die Anordnung auf der Peripherie garantiert die Sichtbarkeit jedes Kabels, so daß sich ohne weiteres der Verlauf über längere Strecken verfol- ^ gen läßt. Die Anzahl der Federklemmen bestimmt die Maximal/ahl der festlegbaren Kabel.
Die Vorteile sind in mehrfacher Hinsicht entscheidend: Wie bereits erwähnt, können alle Kabel von außen einsehbar angebracht werden, so daß deren Verlauf sehr gut verfolgt und festgestellt werden kann. Ein weiterer entscheidender Vorzug ist in der Zeit- und Kostenersparnis beim Verlegen oder Austauschen ein-
*5 zelner Kabel zu sehen. Ohne die Notwendigkeit der Lösung der Gesamtverbindung kann beim Auetauschen ein bestimmtes Kabel aus dem Kabelbinder herausgenommen und durch ein neues ersetzt werden, so daß im übrigen die Gesamtvebindung erhalten bleibt. Auch das Verlegen selbst wird dadurch erleichtert, daß sukzessive jedes einzelne Kabel mit dem Kabelbinder verbunden und festgelegt wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt deißnseh auch eine, die Montage wesentlich vereinfachende und erleichternde Hilfe dar.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgeschlagen die einzelnen Federklemmen eines Kabelbinders mit unterschiedlichen Innenquerschnitt zu versehen. In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, daß der Querschnitt von Kabeln, Schläuchen, Leitungen, Rohren usw. durchweg noniert sind, so daß die Zahl der Möglichen bzw. sinnvollen Innenquerschnitte entsprechend eingeschränkt wird* Zweckmä-
• «
ßigerweise wird man den Innenquerschnitt, deren Form und Abmessung entsprechend der Außenkontur des später dort festzulegenden
Kabels formen.
5
Besonders bevorzugt ist den Körper mit einer zentral verlaufenden öffnung zu versehen. Sie kann entweder genutzt werden, um mehrere benachbarte Körper Ober ein elastisches Mittelband zu verbinden, deren räumliche Anordnung und Verlauf zueinander zu beeinflussen, festzulegen oder zu bestimmen oder aber der Aufnahme des äußeren Endes eines raumfest angeordneten Hakens dienen, mit dessen Hilfe die Befestigung mit dem darauf angeordneten Kabel möglich ist. Hierbei greift der Haken zwischen zwei benachbarte Kabel hindurch und mündet anschließend in die zentrale öffnung mehr oder weniger tief
ein,
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Ein Mittelband dient der Vorformung oder Stabilisierung der Mittelachse des Kabelbündels.
Als Material für den erfindungsgemäßen Kabelbinder wird schließlich Polyäthylen vorgeschlagen, welches in besonderer Weise die zur Ausbildung der Federklemmen erforderlichen elastischen Eigenschaften zur Erzeugung der notwendigen Einspannung in der Lage ist. 30
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entiyehsen, indem anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfin-
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·**···· I · ff · » ti ti
- 6 dung näher erläutert wird. Es zeigen:
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Kabelbinder in Draufsicht,
Figur 2 einen Kabelbinder mit eingesetzten Kabeln im befestigten Zustand.
In Figur 1 ist ein aus axialer Sicht wiedergegebener Kabelbinder 1 dargestellt. Er ist in etwa scheibenförmig und weist Ober seinen Umfang in etwa äquidistant verteilt im Hinblick auf ihren Innendurchmesser große 2 und kleine Federklemmen 3 auf, die alternierend nebeneinander angeordnet sind. Die großen Federklemmen 2 dienen der Aufnahme von Kabeln, Schläuchen und Leitungen größeren Durchmessers als die der kleinen Federklemmen 3. Die Befestigung eines Kabels geschieht duroh radiales Aufschieben, wobei zunächst die beiden Schenkeln der entsprechenden Federklemmen 2, 3 elastisch auseinander gebogen und sich hinter dem Kabel an diesem anliegend wieder verschließen, so daß eine in ihrer Mittelachse setiKirecht zur Zeichenebenen verlaufende Position des Kabels angenommen wird. In der Mitte, zentral durch den Kabelbinder 1 verlaufend, ist eine Öffnung 4 angebracht, die entweder ein der Aufnahme oder Stabilisierung des Hauptweges der Kabel dienendes Mittelteil oder aber das äußere Ende eines Hakens zur raunfesten Anbringung möglich macht. Der letzte Fall ist in Figur 2 wesentlich besser erkennbar.
10
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• 9
• ■
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- 7
Dort wird der erfindungsgemäße Kabelbinder 1 aus radialer Sicht mit darin befestigten und parallel zueinander verlaufenden Kabeln 5 dargestellt. An einer Wand 6 ist ein Haken 7 befestigt, dessen vorderes Ende 8 den Kabelbinder 1 zentral durchgreift und festhält. Im Ergebnis erhält man eine raumfeste Anordnung des Kabelbinders 1 mit Hilfe des an der Wand 6 befestigten Hakens 7. Demzufolge sind auch die über dio Federklemmen 2, 3 festgelegten Kabel 5 raumfest gehalten.
Durch die Ober den Umfang angeordnete Verformung der Federklemmen 2, 3 bleiben sämtliche Kabel 5 auch nach dem Verlegen, obwohl gebündelt und festgehalten, gut einsehbar und können in ihrem Verlauf ohne Probleme verfolgt werden.
30

Claims (4)

: *: : :*:::: "PATENTANWALT " Dipl.-Phys. Dr. W. Pöhner · Mandataire en Bievets Emopeeas Kaiserstraße 27 · D-8700 Würzburg · Postfach 6323 · TeL 0931/145 66 ANSPRÜCHE
1. Kabel-, Schlauch-, Leitungsbinder zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer Kabel, Schläuche oder Leitungen, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen zylinderförmigen Körper, auf dessen Umfang mehrere, nach außen zu offene und parallel zueinander ausgerichtete Federklemmen 2, 3 angeformt sind.
2. Kabe:binder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch unterschiedliehen Innenquerschnitt der Federklemmen 2, 3.
3. Kabelbinder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine zentral durch den Körper verlaufende öffnung
4. Kabelbinder nach einen der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch das Material Polyäthylen.
DE8806775U 1988-05-25 1988-05-25 Kabel-, Schlauch-, Leitungsbinder Expired DE8806775U1 (de)

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IT8984932A IT1234640B (it) 1988-05-25 1989-05-17 Fascetta per cavi,tubi flessibili e condutture
DE19893916510 DE3916510A1 (de) 1988-05-25 1989-05-20 Kabel-, schlauch-, leitungsbinder

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