DE8806723U1 - Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen od. dgl.Info
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen oder dergleichen mit paarweise wenigstens
einen Aufnahmekanal für ein Rohr, einen Schlauch oder dergleichen
je zur Hälfte begrenzenden Teilen, die zwei parallel zueinander und rechtwinklig zu dem zwischen ihnen angeordneten Aufnahmekanal
verlaufende Durchtrittsöffnungen für Verbindungselemente aufweisen
und paarweise je einen blockförmigen Körper bilden, der an
wenigstens einer seiner beiden parallel zu den Längsachsen sowohl des Aufnahmekanals als auch der Durchtrittsöffnungen
liegenden Seiten mit einem Verzahnungsprofil versehen ist, dessen Zähne und korrespondierend ausgebildete Zahnlücken parallel
zur Längsachse des Aufnahmekanals verlaufen.
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PoSgfro
gM
.1428630
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich.
• .
einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-GM 85 04 051.7)
können die blockförmigen Körper einzeln oder in beliebiger
Anzahl dank der Verzahnungsprofile zu einer Reihenleiste verbunden an einem Träger befestigt werden. In vielen Fällen ist jedoch der zur Verfügung stehende Raum für derartige Körper
oder aus ihnen zusammengesetzten Reihenleisten nicht vorhanden. Außerdem sind für jeden einzelnen Körper auch dann, wenn sie zu einer Reihenleiste zusammengesetzt sind, zwei Verbindungsschrauben erforderlich, um die beiden Teile mit der erforderlichen Kraft aneinanderzudrücken.
Anzahl dank der Verzahnungsprofile zu einer Reihenleiste verbunden an einem Träger befestigt werden. In vielen Fällen ist jedoch der zur Verfügung stehende Raum für derartige Körper
oder aus ihnen zusammengesetzten Reihenleisten nicht vorhanden. Außerdem sind für jeden einzelnen Körper auch dann, wenn sie zu einer Reihenleiste zusammengesetzt sind, zwei Verbindungsschrauben erforderlich, um die beiden Teile mit der erforderlichen Kraft aneinanderzudrücken.
Der Erfindung liegt .die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß sich ein geringerer Platzbedarf erreichen läßt. Diese Aufgabe löst eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß sich ein geringerer Platzbedarf erreichen läßt. Diese Aufgabe löst eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Dadurch, daß das Verzahnungsprofil von einer der Durchtrittsöffnungen
durchdrungen wird, läßt sich die Abmessung der Teile
in Richtung von der einen zur anderen Durchtrittsöffnung auf
ein Minimum reduzieren. Die Platzersparnis ist deshalb in dieser Richtung bei einem einseitigen Verzahnungsprofil mindestens
gleich der Zahnhöhe oder der Nuttiefe, bei einem beidseitigen Verzahnungsprofil gleich dem doppelten Wert der Zahnhöhe oder Nuttiefe. Hinzu kommt der weitere Vorteil, daß die Verbindungselemente nicht nur das Verzahnungsprofil des einen, sondern
bei einer Zusammenfügung zu einer Reihenleiste auch dasjenige des sich anschließenden Körpers durchdringen, wodurch die Anzahl der erforderlichen Verbindungselemente deutlich verringert
wird. Außerdem sichert das die Zähne durchdringende Verbindungselement die beiden an dieser Stelle miteinander verbundenen Körper gegen eine Verschiebung relativ zueinander in Richtung der Längserstreckung der Zähne, weshalb keine zusätzlichen
Verriegelungselemente vorgesehen werden müssen, wie dies bei der bekannten Vorrichtung unerläßlich ist.
gleich der Zahnhöhe oder der Nuttiefe, bei einem beidseitigen Verzahnungsprofil gleich dem doppelten Wert der Zahnhöhe oder Nuttiefe. Hinzu kommt der weitere Vorteil, daß die Verbindungselemente nicht nur das Verzahnungsprofil des einen, sondern
bei einer Zusammenfügung zu einer Reihenleiste auch dasjenige des sich anschließenden Körpers durchdringen, wodurch die Anzahl der erforderlichen Verbindungselemente deutlich verringert
wird. Außerdem sichert das die Zähne durchdringende Verbindungselement die beiden an dieser Stelle miteinander verbundenen Körper gegen eine Verschiebung relativ zueinander in Richtung der Längserstreckung der Zähne, weshalb keine zusätzlichen
Verriegelungselemente vorgesehen werden müssen, wie dies bei der bekannten Vorrichtung unerläßlich ist.
Sofern ein Verzahnungsprofil an beiden Seiten vorgesehen ist,
sind vorzugsweise die Zahnlücken der einen Seite auf die Zähne
der anderen Seite ausgerichtet, damit die Anzahl der unterschiedlichen
Teile so gering wie möglich gehalten werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Zähne und Zahnlücken
gemäß Anspruch 5 ausgebildet, da durch eine solche Form die Kosten für die Werkzeuge zur Herstellung der Teile, die vorzugsweise
aus Kunststoff oder Leichtmetall bestehen, reduziert werden, und außerdem das Zusammenfügen der blockförmigen Körper
zu einer Leiste besonders einfach ist.
Da es genügt, wenn jeder Teil nur einen einzigen Zahn und eine einzige Zahnlücke an der mit einem Verzahnungsprofil versehenen
Seite aufweist, haben die Flanken der Zähne vorzugsweise eine Lage gemäß Anspruch 4.
Bei einer Verwendung von Schrauben als Verbindungsmittel sind die Durchtrittsöffnungen vorteilhafterweise gemäß Anspruch 5
ausgebildet, um die Schraubenköpfe versenkt anordnen zu können.
Bei gleichen sonstigen Abmessungen können die Durchmesser der Aufnahmekanäle verschieden groß sein.
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-A-
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivisch dargestellte Ansicht des Ausführungsbeipsiels
in Form einer noch nicht vollständig zusammengesetzten Reihenleiste,
Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte Ansicht des einen Teils eines Endkörpers,
Fig. 3 eine perspektivisch dargestellte Ansicht des anderen Teils eines Endkörpers,
Fig. 4 eine perspektivisch dargestellte Ansicht des einen Teils eines Zwischenkörpers.
Um eine unterschiedliche Anzahl von Rohren, und/oder Schläuchen beispielsweise einer hydraulischen oder pneumatischen Anlage
an einem Träger festlegen zu können, sind blockförmige Endkörper
sowie blockförmige Zwischenkörper 2 vorgesehen. Alle dieser
Körper 1 und 2 können einzeln verwendet werden. Vorzugsweise werden jedoch je nac!" anzahl der zu befestigenden Schläuche
oder Rohre zwei der vollständig gleich ausgebildeten Endkörper zu einer Reihenleiste minimaler Länge oder unter Zwischenfögung
einer beliebigen Anzahl der Zwischenkörper 2 zu einer Reihenleiste
größerer Länge baukastenartig zusammengefügt.
Die beiden Endkörper 1 bestehen je aus zwei Teilen 3 ur-.o
gleicher Breite, Länge und Höhe. In der Teilungsebene jedes Endkörpers I1 in welcher die beiden Teile 3 und 4 aneinander
[••S · &Lgr; f · ·
anliegen, liegt die Längsachse eines zylindrischen Aufnahmekanals
5, der je zur Hälfte von den beiden Teilen 3 und 4 begrenzt wird und dessen Durchmesser entsprechend dem Außendurchmesser
des aufzunehmenden Rohres oder Schlauches gewählt ist. Die Abmessungen der Teile 3 und 4 sind so gewählt, daß ohne Änderung
der Außenabmessungen ein ausreichend großer Durchmesserbereich realisiert werden kann. Der Aufnahmekanal 5 liegt zwischen
zwei parallel zueinander und im rechten Winkel zum Aufnahmekanal
5 verlaufenden Durchtrittsöffnungen 6 bzw. 7. Die Durchtrittsöffnung
6 ist nahe der glatten Stirnfläche 31 bzw. 41 angeordnet,
welche, wenn die Endkörper 1 zu eiaer Reihenleiste zusammengefügt
sind, die eine Endfläche der Reihehleiste bilden. Beide Endahschnitte
6' der Durchtrittsöffnung 6 sind in ihrem Durchmesser
erweitert, um versenkt den Kopf einer Schraube aufnehmen zu können, mittels deren die beiden Teile 3 und 4 zusammengespannt
und an einem Träger befestigt werden.
An der der Stirnfläche 31 bzw. der Stirnfläche 41 gegenüberliegenden
Seite ist ein im Querschnitt rechteckförmiger Zahn 8
vorgesehsn, der sich parallel zum Aufnahmekanal 5 über die gesamte Breite des Endkörpers 1 erstreckt. Beim Teil 3 des
Endkörpers 1 liegt die in Fig.l nach unten weisende erste Flanke des Zahnes 8 in der Teilungsobene des Endkörpers I1 wohingegen
die erste Flanke des Zahnes 8 des Teiles 4 mit derjenigen Außenseite
fluchtet, in welcher die beiden Durchtrittsöffnungen
6 und 7 münden.Die zweite Flanke des Zahnes 8 liegt in beiden
Fällen in der zur Teilungsebene des Endkörpers 1 parallelen Mittelebene. Die neben jedem Zehn &bgr; vorhandene Zahnlücke 9
hat deshalb ein mit dem Querschnitteprofil der Zähne 8 korrespondierendes Querschnittsprofil. Wie Fig.l zeigt, besteht das
Verzahnungsprofil des Endkörpers 1 aus zwei Zähnen 8 und zwei Zahnlücken 9.
Die Höhe der Zähne 8 ist etwas größer als der Durchmesser der
Durchtrittsöffnung 7, welcher die beiden Zähne 8 auf halber
Länge durchdringt. Die Höhe der Zähne 8 ist jedoch kleiner als der Durchmesser dar erweiterten Endabschnitte 7' der Durchtrittsöffnung
7, weshalb, wie insbesondere Fig.2 zeigt, der Grund der Zahnlücke 9 mit einer Rinne 10 versehen ist, deren
Krümmungsradius gleich demjenigen der Endabschnitte 7* der Durchtrittsöffnung 7 ist. Die zum Zahnkopf hin offene Erweiterung 71 ist in demjenigen Zahn 8 vorgesehen, dessen erste
Flanke mit einer der Außenseiten des Endkörpers 1 fluchtet.
Sofern nur ein einziges Rohr oder ein einziger Schlauch festgelegt
werden muß, genügt hierzu ein einziger Endkörper I1 dessen
beide Teile 3 und 4.mittels zwei nicht dargestellter Schrauben, welche die Durchtrittsöffnungen 6 und 7 durchdringen, zusammengespannt
und an einem Träger befestigt werden. Zur Befestigung von zwei Rohren oder Schläuchen wird ein zweiter Endkörper
in einer um 180° gedrehten Lage an den ersten Endkörper 1 derart angefügt, daß die Zähne 8 des einen Endkörpers in die Zahnlücken
des anderen Endkörpers vollständig eingreifen und die Durchtrittsöffnungen 7 der beiden Endkörper miteinander fluchten. Wie
bei einem einzelnen Endkörper können dabei die Schrauben von der einen oder anderen Seite her in die Durchtrittsöffnungen
6 und 7 eingeführt werden, da diese an beiden Enden eine Erweiterung
zur versenkten Aufnahme der Schraubenköpfe aufweisen. Die die Durchtrittsöffnungen 7 durchdringende Schraube spannt
nicht nur die Teile 3 und 4 zusammen und verbindet sie mit dem Träger. Sie verhindert auch, daß die beiden Endkörper 1
sich voneinander lösen können. Dies 1st erst nach einer Entfernung der Schraube wieder möglich.
Die Zwischenkörper 2 unterscheiden sich nur durch die Anzahl der parallel nebeneinander angeordneten Aufnahmekanäle 11,
wobei wie bei den Endkörpern 1 unterschiedlich große Kanaldurchmesser realisiert werden können. Abgesehen davon, daß
jeder Zwischenkörper 2 auch mehr als einen Aufnahmekanal 11 haben kann, unterscheiden sich die Zwischenkörper 2 von den
Endkörpern 1 nur dadurch, daß an beiden für eine Verbindung mit je einem anderen Körper vorgesehenen Seiten ein Verzahnungsprofil vorgesehen ist und daß jeder der Zwischenkörper 2 aus
zwei identischen Teilen 12 bzw. 13 zusammengesetzt ist.
Das Verzahnungsprofil besteht an beiden Seiten der Zwischenkörper
2 aus zwei Zähnen 14 und zwei Zahnlücken 15, deren Größe und Abmessungen identisch sind mit denjenigen der Zähne 8 bzw.
der Zahnlücken 9. Die Zähne 14 der einen Seite sind jedoch auf die Zahnlücken 15 der anderen Seite ausgerichet. Hieraus
ergibt sich, daß die erste Flanke bei einem der beiden Zähne 14 der Teile 12 und 13 mit einer der Außenseiten des Zwischenkörpers
fuchtet und bei dem anderen Zahn mit der Teilungsebene
des Zwischenkörpers. Beide Zähne 14 jedes Teiles 12 und 13 werden wie die Zähne S von einer Durchtrittsöffnung 16 durchdrungen,
welche in ihren beiden Endabschnitten eine Erweiterung 16' aufweist, deren Durchmesser wie derjenige der Erweiterung
6* größer ist als die Höhe der Zähne 14, während im übrigen
der Durchmesser der Durchtrittsöffnung 16 etwas kleiner ist
als die Höhe der Zähne 14.
Sofern zwei Zwischenkörper 2 miteinander verbunden werden, greifen ihre Zähne 14 in die Zahnlücken 15 des anderen Zwischenteils
ein, wobei die die Durchtrittsöffnungen 16 durchdringenden
Schrauben nicht nur die beiden Teile des Zwischenkörpers zusammenspannen und mit dem Träger verbinden, sondern auch ein Trennen
der Zwischenteile voneinander verhindern. Für die Verbindung der Zwischenkörper 2 mit den Endkörpern 1 werden deren Zähne
14 bzw. 8 vollständig in Eingriff mit den Zahnlücken des anderen Teils gebracht. Selbstverständlich wäre es aber auch möglich,
die Zwischenkörper 2 einzeln zu verwenden oder in Verbindung
miteinander, aber ohne die Endkörper 1. Hierdurch könnte die
Zahl der unterschiedlichen Teile noch weiter reduziert werden. Sofern jeder Zwischenkörper die gleiche Anzahl von Aufnahmekanälen
11 hätte, wären dann alle Teile der Zwischenkörper identisch.
Im Ausführungsbeispiel bestehen sowohl die Endkörper 1 als
auch die Zwischenkörper 2 aus Kunststoff. Selbstverständlich sind auch andere Materialien, insbesondere Leichtmetall, geeignet.
Unabhängig vom Material ist die Herstellung der einzelnen Teile kostengünstig und ihre Handhabung und Montage einfach. Ferner
lassen sich ohne Schwierigkeiten in einem Störungsfall, beispielsweise
dann, wenn ein Rohr oder Schlauch defekt geworden ist, sowohl die Endkörper 1 als auch die Zwischenkörper 2 füi· einen
Austausch der defekten Teile öffnen.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind
als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht
in den Ansprüchen erwähnt sind.
Claims (6)
1) Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen oder dergleichen, mit paarweise wenigstens einen Aufnahmekanal
für ein Rohr, einen Schlauch oder dergleichen je zur Hälfte begrenzenden Teilen, die zwei parallel zueinander und rechtwinklig
zu dem zwischen ihnen angeordneten Aufnahmekanal verlaufende Durchtrittsöffnungen für Verbindungselemente
aufweisen und paarweise je einen blockförmigen Körper bilden,
der an wenigstens einer seiner beiden parallel zu den Längsachsen sowohl de« Aufnahmekanals als auch d*r Durchtrittsöffnungen
liegenden Seiten mit einem Verzahnungsprofil versehen ist, dessen Zähne parallel zur Längsachse des Aufnahmekanals
verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß den das Verzahnungsprofil (8, 9; 14, 15) bildenden Endabschnitt eine der Durchtrittsöffnungen
(/, 71; 16, 16') durchdringt.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
im Falle eines Verzahnungsprofils an beiden Seiten auf jeden
Zahn (8; 14) der einen Seite eine Zahnlücke 19; 15) der anderen Seite ausgerichtet ist.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Teile (3, 4; 12, 13) eines Paares an jeder
der ein Verzahnungsprofil aufweisenden Seiten einen einzigen, im Querschnitt rechteckförmigen Zahn aufweist, dessen eine
Flanke mit einer der beiden Außenflächen des Teiles (3, 4; 12, 13) fluchtet, zu denen die Durchtrittsöffnungen (6,
7; 16) lotrecht verlaufen, und dessen andere Flanke in der in der Mitte zwischen diesen beiden Flächen liegenden Mittelebene
angeordnet ist.
- 02 -
4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchtrittsöffnung (7, 7'; 16, 16') zumindest
im Bereich des einen der beiden in einer Außenfläche des Körpers (1, 2) mündenden Endabschnitte (61, 7') einen vergrößerten
Durchmesser hat.
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch Körper (1, 2) mit unterschiedlicher Anzahl vo" Aufnahmekanälen
(5; 11) imd/oder unterschiedlich großem Durchmesser der Aufnahmekansle (5; 11).
6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile (3, 4; 12, 13) aus Kunststoff oder einem Metall, insbesondere Aluminium, bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806723U DE8806723U1 (de) | 1988-05-21 | 1988-05-21 | Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806723U DE8806723U1 (de) | 1988-05-21 | 1988-05-21 | Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806723U1 true DE8806723U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6824325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806723U Expired DE8806723U1 (de) | 1988-05-21 | 1988-05-21 | Vorrichtung zur Befestigung von Rohren, Schläuchen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806723U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3186051A (en) * | 1964-01-02 | 1965-06-01 | Jessie A Waddell | Tube clamp |
| US3216683A (en) * | 1964-03-10 | 1965-11-09 | Donald A Girard | Tube clamps for multiple tube layers |
| DE7333195U (de) * | 1974-01-17 | Knoch J | ||
| US4037810A (en) * | 1976-01-12 | 1977-07-26 | Indian Head Inc. | Pipe bracket and clamp |
-
1988
- 1988-05-21 DE DE8806723U patent/DE8806723U1/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7333195U (de) * | 1974-01-17 | Knoch J | ||
| US3186051A (en) * | 1964-01-02 | 1965-06-01 | Jessie A Waddell | Tube clamp |
| US3216683A (en) * | 1964-03-10 | 1965-11-09 | Donald A Girard | Tube clamps for multiple tube layers |
| US4037810A (en) * | 1976-01-12 | 1977-07-26 | Indian Head Inc. | Pipe bracket and clamp |
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