DE8806590U1 - Gestell - Google Patents

Gestell

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DE8806590U1
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GRABOWSKI RUDI ALEX 8000 MUENCHEN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/02Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails
    • A47C19/021Bedstead frames
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/48Non-metal leg connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

Beschreibung
Die Neuerung betrifft ein Gestell nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 .
Ein bisher bekanntes gattungsgemüßes Gestell, das beispielsweise als Bettgestell dienen kann, ist üblicherweise mit Gestell beschlagen aus Metall versehen, die zur Verbindung der Seitenteile dienen. Die Befestigung der Standbeine in den Ecken des Gestelles erfolgt üblicherweise mittels Verleimungen an den entsprechenden Anlageflächen in den Eckbereichen des Gestelles.
Das gattungsgemäße Gestell weist jedoch den Nachteil auf, daß es aufgrund der Verwendung von Metallverbindungseinrichtungen relativ materialaufwendig ist, was die Herstellungskosten erhöht.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Neuerung, ein Gestell der in Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art zu schaffen, das kostengünstig und auf einfache Art und Weise herzustellen und zu moncieren ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1 .
Dadurch wird zunächst als besonderer Vorteil eine tnetallfreie Verbindung der einzelnen Teile des Gestelles ermög-
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licht, was den Materialaufwand und damit die Herstoi lungskosten erheblich sinken läßt.
Darüber hinaus weist dos neuerungsgemäße Gestell den Vorteil auf, daß seine Einzelteile maschinell auf sehr einfache Art und Weise vorgefertigt werden können und daß die Montage dieser Einzelteile auf äußerst einfache Weise auch vor Ort durchgeführt werden kann.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen zvm Inhalt.
Durch das Vorsehen einer Distanzscheibe ergibt sich ein besonders attraktiver optischer Effekt, der die optischen Variationsmöglichkeiten des Gestelles verbessert. Darüber hinaus können durch das Vorsehen einer oder auch mehrerer Distanzscheiben Größenanpassungen vorgenommen werden.
Durcli das Vorsehen zweier Holzschrauben und zweier HoIzrn utter &eegr; erhöht sich vorteil Ii afterweise die Stabilität der Verbindung.
Ferner ist es als Ergänzung der Anpassungsmöglichkeiten möglich, das ncuerungsgemäße Gestell mit einer Einstecktischplatte zu verseilen, die mit einer Haltelciste in eine Aufnah me nut eingesteckt werden kann.
»v'eitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Neuerung ergeben sich aus nachfolgender ßeschreibung von Ausführun^.sbeispielen anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Verbindungseinrichtung in einem Eckbereich des Gestelles,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine bei der Verbindung verwendbare Holzschraube und
Fig. 3 eine schematisch vereinfachte perspektivische Darstellung einer alternativen Ausführungsform des Gestelles.
In Fig. 1 ist von einem neuerungsgemäßen Gestell 1 ein Eckbereich 2 dargestellt, da dies zur Erläuterung des neuerungsgemäßen Prinzipes ausreicht. Ist das Gestell 1 als Viereck ausgebildet, sind natürlich vier gleichartig ausgebildete Eckbereiche 2 vorgesehen.
Das Gestell 1 weist vier langgestreckte Seitenteile auf, von denen in Fig. 1 die Seitenteile 3 und 4 dargestellt sind.
Ferner weist das Gestell 1 im Falle der Bildung eines Viereckes insgesamt vier Verbindungseinrichtungen auf, von denen in Fig. 1 eine Verbindungseinrichtung 5 dargestellt ist.
Ferner weist das Gestell 1 im Falle eines Viereckes vier Standbeine auf, von denen in Fig. 1 ein Standbein 6 dargestellt ist.
Fig. 1 verdeutlicht ferner, daß die Seitenteile 3 und 4 in ihren Endbereichen mittels der Verbindungsgeinrichtung 5 miteinander verbunden sind.
Das neuerungsgemäße Gestell 1 weist hierzu Standbeine 6 auf, die jeweils in zwei Beinhälften 7 und 8 längsgeteilt sind. Dabei können die Beinhälften 7 und 8 plattenförmig ausgebildet sein. Die Beinhälften 7 und 8 sind jeweils an den Enden der Seitenteile 3 und 4 angeordnet und mit diesen verbunden. Hierbei weist jedes Seitenteil 3 und 4 an seinen Enden jeweils zwei gleichartig ausgebildete Beinhälften 7
\ bzw. 8 auf.
Jede Beinhälfte 7, 3 weist eine Anlagefläche 9 bzw. 10 auf, die plan ausgebildet sind. Wie in Fig. 1 verdeutlicht ist, nehmen die Anlageflächen 9 und 10 einen Winkel c/. bzw. ß von
&ogr;
45 zur Längsachse der Seitenteile 3 bzw. 4 ein. Dadurch er-
gibt sich eine parallele Ausrichtung der Anlageflächen 9 und IG zueinander.
Ferner ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß zwischen den Anlageflächen 9 und 10 eine Distanzscheibe 11 angeordnet ist, die jeweils mit ihren gegenüberliegenden Planflächen auf den Anlageflachen 9 und 10 im verbundenen Zustand der Seitenteile 3 und 4 anliegt. Die Anordnung einer derartigen Distanzscheibe 11 ist jedoch nicht zwingend. So können zur Verbindung der Seitenteile 3 und 4 die Anlageflächen 9 und 10 wahlweise auch direkt aufeinander angeordnet werden. Andererseits ist es jedoch auch möglich, im Bedarfsfalle eine Mehrzahl von Distanzscheiben 11 vorzusehen.
Ferner zeigt Fig. 1, daß die Beinhälften 7 und 8 sowie die Distanzscheibe 11 von einer Holzschraube 12 durchdrungen werden, deren mit Gewinde versehener Schaft 13 in eine HoIzmutter 14 eingeschraubt ist. Diese Schraubenanordnung 12, bildet die Verbindungseinrichtung 5 des neuerungsgemäßen Gestelles 1. Zumindest eine derartige Schrauben-Mutter-Verbindung 12, 14 ist pro Eckbereich 2 vorgesehen. Als besonders vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich die Anordnung zweier derartiger Verbindungseinrichtungen 5. Die Dimensionierung der Schrauben bzw. Mutter 12 bzw. 14 hängt vom Anwendungsfail ab. Eine Draufsicht auf die Schraube 12 ist in Fig. 2 dargestellt, aus welcher deutlich wird, daß es sich in diesem Falle um eine Achtkantschraube handelt.
In Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform des Gestelles 1 dargestellt, bei der eine aufgrund der Ansicht nur gestrichelt darg2Stelll;e Beinhälfte 7 bzw. 8, die in diesem Falle mit zwei Durchgangsausnehmungen 13, 14 für die Verbindungseinrichtung 5 versehen ist, eine horizontal verlaufende Auflageleiste 15 aufweist, die beispielsweise durch Verdrillung mit der Standbeinhälfte 7 bzw. 8 verbunden sein kann. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform des Gestelles 1 sind natürlich sämtliche Beinhälften mit den im folgenden näher zu beschreibenden Teilen versehen.
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Die horizontal verlaufende Auflageleiste 15 weist im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt auf und ist mit einer abgerundeten Kante 16 versehen. Im Bereich dieser Kante 16 ist an der Unterseite 17 der Auflageleiste 15 eine L-förmige Stützleiste 18, beispielsweise durch Verleimung, befestigt. Die Stützleiste 18 weist einen vertikalen Schenkel 19 sowie einen horizontal verlaufenden Schenkel 20 auf, die ebenfalls als miteinander verleimte Leisten ausgebildet sein können. Der Schenkel 20 weist hierbei einen aufrechtstehenden Vorsprung 21 auf, der über die gesamte Länge des Schenkels 20 verläuft und somit mit dem ebenfalls langgestreckten Schenkel 19 eine Aufnahmenut 22 begrenzt. Wie zuvor erwähnt, sind alle zuvor genannten Teile, also die Auflageleiste 15, der Schenkel 19, sowie der Schenkel 20, langgestreckte Teile, die in diesem Fall die Seitenteile 3 bzw. 4 bilden und somit die jeweiligen Längsseiten des Gestelles 1 bilden.
In die Aufnahmenut 21 ist eine Halteleiste 23 einer Einstescktischplatte 24 eingesteckt, die einen entsprechend der Rundung der Kante 16 abgerundeten Übergangsbereich zwischen der Einstecktischplatte 24 und der Halteleiste 23 aufweist, was im einzelnen aus Fig. 3 ersichtlich ist.
In Fig. 3 ist ferner ein Lattenrost 25 sowie eine auf diesen aufgelegte Matraze 26 angedeutet. Wie Fig. 3 zeigt, liegt der Lattenrost 25 auf einem Auflagerbereich des Schenkels auf, der auf der der Nut 22 gegenüberliegenden Seite des Vorsprunges 21 angeordnet ist.
Obwohl zuvor das neucrungsgemäße Gestell 1 als ein vierseitiges Gestell beschrieben wurde, ist es grundsätzlich möglich, die zuvor beschriebene Konstruktion auch bei zwei- oder dreiseitigen Gcstellon oder ähnlichen Anordnungen zu verwenden, bei denen es darauf ankommt, Teile in einem Win-
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kel von 90 nuf einfache Art und Weise miteinander zu ver-
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Ferner ist die Anwendung des Gestelles 1 nicht auf die Verwendung als Bettgestell beschränkt, sondern ist grundsätzlich auch für andere Arten von Gestellen geeignet, wie beispielsweise für Tischgestelle.

Claims (5)

  1. mit vier langgestreckten Seitenteilen (3, 4),
    mit vier Verbindungseinrichtungen (5), die die vier Seitenteile (3, 4) an ihren Endbereichen zur Bildung eines Viereckes verbinden, und
    mit vier Standbeinen (6), die in den Eckbereichen (2) des Vierecks angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß jedes Standbein (6) zur Bildung zweier Beinhälften (7, 8) längsgeteilt ist,
    daß jedes Seitenteil (3, 4) an seinen Enden mit zwei Beinhälften (7, 8) verbunden ist,
    daß jede ßeinlWi If te (7, R) eine Anlagefläche (9, 10)
    &ogr; aufweist, die in einem Winkel ( o< , ß) von 45 zur I.iingüa c hso der ScI ton toi Ie (3, 4) angeordnet ist und
    lfllnl(iri (OHS)) (&iacgr;&Iacgr; IO 7 I, 4 If*« fj «>-1<V 1 &Kgr;» SgWlJ t<*iliu K)Bi)) fi &Lgr; 1 1/1 6&bgr;
    irikvfKt>rKli»K),ifyix-> liit*i tVimwnli·!. KfxtlixipljhVoer 1 5}&THgr;&Ogr; &Igr;&Lgr;&bgr; BI I (BLZ 7OO 2OO &Ogr;&Igr;)
    daß je zwei Beinhälften (7, 8) zur Bildung eines Standbeines (6) mittels zumindest einer Holzschraube (12) und einer Holzmutter (14) verbunden sind.
  2. 2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Anlageflächen (9, 10) eine Distanzscheibe (11) angeordnet ist.
  3. 3. Gestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Holzschrauben (12) und zwei Holzmuttern (14) pro Verbindung (2) vorgesehen sind.
  4. 4. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Seitenteil (3, 4) eine horizontal verlaufende Auflageleiste (15) und eine im rechten Winkel daran angeordnete I.-förmige Stiitzleiste (18) mit einen vertikalen Schenkel (19) und einem horizontalen Schenkel (20) aufweist.
  5. 5. Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im horizontalen Schenkel (20) eine Aufnahmenut (22) für eine Halteleiste (23) einer Einstecktischplatte (24) angeordnet ist.
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