DE8806551U1 - Vorrichtung zur Gasbeflutung von zwei miteinander zu verschweißenden kleinkalibrigen Rohren - Google Patents

Vorrichtung zur Gasbeflutung von zwei miteinander zu verschweißenden kleinkalibrigen Rohren

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DE8806551U1 DE8806551U DE8806551U DE8806551U1 DE 8806551 U1 DE8806551 U1 DE 8806551U1 DE 8806551 U DE8806551 U DE 8806551U DE 8806551 U DE8806551 U DE 8806551U DE 8806551 U1 DE8806551 U1 DE 8806551U1
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Description

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Vorrichtung zur Gasbeflutung von zwei miteinander zu verschweißenden kl einkalibrigen Rohren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Gasbeflutung von zwei miteinander zu verschweißenden kl einkalibrigen Rohren, insbesondere Rohren bis NW 40, mit einem in den zu beflutenden Rohrabschnitt einführbaren und darin abgestützten Körper aus einem feinporigen Material, der oinon Gas en sch 1uß
Bei bekannten Vorrichtungen zur Gasbeflutung ist der Körper beidseitig über Scheibenbürsten , aufblasbare Polster oder dergleichen am innenseitigen Umfang des zu beflutenden Rohrabschnittes abgestützt. Der zu beflutende Gasraum kann deshalb kleingehalten werden. Die bekannten Vorrichtungen haben sich bewährt zur Gasbeflutung von miteinander zu verschweißenden Rohren, deren
Nennweite NW größer als 40 ist.
Bei kleinkal ibrigen Rohren mit Nennweiten NW<40 hat man auf den Einsatz derartiger Vorrichtungen verzichtet, weil sich konstruktive Probleme ergeben und weil das Einführen in das Rohr Schwierigkeiten bereitet. Stattdessen hat man entweder den gesamten Rohrabschnitt mit Schutzgas beflutet und den Gasverlust durch am anderen Ende des Rohrabschnittes austretenden Gas ständig ersetzt, oder man hat das eine Ende des Rohrabschnittes mit einem Pfropfen verschlossen und vom anderen Ende des Rohrabschnittes her Schutzgas zugeführt. Da jedoch die Schweißstelle nicht immer in unmittelbarer Nähe eines für die Schutzgaszuführung geeignetem freien Ende des Rohrabschnittes ist, ergaben sich hohe Gasverbrauche.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Schutzgasverbrauch
beim Verschweißen kleinkal ibri ger Rohre (NW<40) zu senken,
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß einseitig am Körper, zwischen diesem und seinem Gasanschluß eine Stützscheibe aus einem hitzebeständi gen Elastomere angeordnet ist, die an ihrem Umfang zwei umlaufende Dichtlippen aufweist, welche in entgegengesetzten Richtungen zur Scheibenebene abgewinkelt sind und deren Wandstärke, ausgehend von der Stützscheibe, abnimmt. Bei dieser Vorrichtung wird der gasdurchlässige Körper aus feinporigem Material nur einseitig abgestützt. Die Abstützung reicht aber aus, um den Körper in einer vorbestimmten Lage in den miteinander zu verschweißenden Rohrabschnitten zu halten, weil die Stützscheibe zwei mit Abstand voneinander angeordnete Dichtlippen aufweist, wodurch ein Kippen des Körpers vermieden wird, und weil außerdem der Gasanschluß, gegebenenfalls mit dem daran befestigten Schutzgasschlauch, zur Einhaltung des Gleichgewichtes beiträgt.
Vorzugsweise soll die Stützscheibe aus einem bis 400° C temperaturbeständigen und auf eine Shore-Härte von 35 bis 40° eingestellten Silikonkautschuk oder Fluorkautschuk bestehen. Die Konstruktion der Vorrichtung insgesamt ist einfach, denn die Stützscheibe kann auf einem rohrartigen Abschnitt des Gasanschlusses aufgesetzt sein. Sie wird in axialer Richtung zweckmäßigerweise dadurch gehalten, daß der rohrförmige Abschnitt beidseits der Stützscheibe angeordnete Stützflansche aufweist. Die Montage der Stützscheibe ist wegen ihrer Elastizität problemlos, so daß die Stützscheibe von dem freien Ende des Gasanschlusses selbst dann aufgeschoben werden kann, wenn der Gasanschluß einen Schlauchnippel zum Aufstecken eines Gasschlauches aufweist.
Der feinporige Körper ist vorzugsweise zylindrisch und so ausgebildet, daß der Gasanschluß von einer seiner
Stirnselten ausgeht, und die Stutzscheibe neben dieser Stirnseite angeordnet ist.
Die Wandstärke der Dichtlippen im Übergangsbereich zur Stutzscheibe sollte etwa 1/3 bis 1/2 der axialen Länge der Stützscheibe betragen. Damit sich die Dichtlippen den jeweiligen Belastungen nachgiebig anpassen und in keinem Verformungszustand sperrende Kräfte entwickeln, sollte die Wandstärke der Dichtlippen in Richtung auf ihrer; äußeren Rand linear ahnphmen.
Insgesamt sollten die Größenverhältnisse der Stützscheibe so eingerichtet werden, daß das Verhältnis des Außendurchmessers der Stützscheibe zum maximalen axialen Abstand der Dichtlippen zwischen 1 und 2 beträgt.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Axialschnitt durch zwei miteinander zu verschweißende kl einkalibrige Rohre mit einer Vorrichtung zur Gasbef1utung,
Fig. 2 eine andere Ausführung des Gegenstandes nach Figur 1 .
In Figur 1 erkennt man die Enden von zwei miteinander zu verschweißenden kieinkalibrigen Rohren, deren Nennweite NW-< 40 ist. Die beiden Enden 1, 2 sollen im Bereich eines umlaufenden Schweißspaltes 3 miteinander verschweißt werden. Dazu ist eine Vorrichtung zur Gasbeflutung eingebracht, zu der bei der dargestellten Ausführung ein zylindrischer Körper 4 aus Sintermetall, ein mit dessen einer Stirnseite verbundener zylindrischer Gasanschlußstutzen 5 mit einem Schlauchnippel 6 sowie eine auf den Gasanschlußstutzen 5 aufgeschobene Stützscheibe 7 gehören. Über den Schlauchnippel 6 ist
ein Schutzgasschlauch 8 geschoben und daran mit einer Schelle 9 befestigt.
Der Gasanschlußstutzen 5 weist einen rohrartigen Abschnitt 10 auf, der beidseits von Stützflanschen 11, 12 begrenzt ist, die die Stiitzschei be 7 in axialer Richtung halten. Der Stutzflansch 12 liegt an der Stirnseite des Körpers 4 an.
Die Stützscheibe 7 besteht aus einem bis 400° C temperaturbeständigen und auf eine Shore-Härte von 35 bis 70° eingestellten Silikonkautschuk oder Fluorkautschuk. Sie bildet ein Nabenteil 13, von dem in radialer Richtung Dichtlippen 14, 15 ausgehen, die sich über den gesamten Umfang erstrecken. Die Dichtlippen 14, 15 besitzen bei der dargestellten Ausführung im Übergangsbereich zum Nabenteil 13 eine Wandstärke, die etwa 1/3 der axialen Länge der Stutzscheibe betragt. Die Wandstärke der Dichtlippen 14, 15 nimmt in Richtung auf ihren äußeren Rand linear ab. Außerdem sind die Dichtlippen 14, 15 in entgegengesetzten Richtungen zur Scheibenebene abgewinkelt. Das läßt sich der Zeichnung jedoch nur mittelbar entnehmen, weil die Vorrichtung in eingebautem Zustand, also mit verformten Dichtlippen 14, 15, dargestellt ist. Das Verhältnis des Außendurc-messers der Stützscheibe 7 zum maximalen axialen Abstand der Dichtlippen 14, 15 beträgt etwa 2.
Um die Vorrichtung an Ort und Stelle in den Bereich des Schweißspaltes 3 zu bringen, wird zunächst der Schutzgasschlauch 8 in die miteinander zu verbindenden Rohre eingefädelt und wird damit die Vorrichtung so weit gezogen, bis der Körper 4 sich in der dargestellten Pction unter derc Schweißspalt 3 befindet. Die stüt~krävte der Stützscheibe 7 einerseits sowie die Gewichtsverteilung der Vorrichtung andererseits und gegebenenfalls auch Zugkräfte am Schutzgasschlauch 8 halten den Körper
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in der dargestellten Position. Mit den Schweißarbeiten kann begonnen werden, nachdem Schutzgas durch den Schutzgasschlauch 8 zugeführt wird, welches sich weitgehend turbulenzfrei im Bereich unter dem Schweißspalt 3 ausbreitet. Schutzgasverluste sind gering, denn es braucht nicht das gesamte, an das Ende 2 anschließende Rohr mit Schutzgas gefüllt zu werden.
Figur 2 zeigt, daß die Vorrichtung auch im Bereich von Rohrkrümmern eingesetzt werden kann. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Teile.

Claims (9)

  1. Dr.-lng. Uwe Niemann ·&iacgr;· · ·' *.·'..·* *..' '.Afcornstraße 41. 4300 Essen 1
    Patentanwalt Telefon (02 01) 4713 03
    Patentanwalt Pf .-Ina. U. Niamann, Ahornstr. 41.4300 Essen 1
    Ihr Zeich«! Mein Zeichen °° 0^8 Detum
    "«"-Werner Jankus, Unterer Weg 6, 4600 Dortmund
    Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Gasbeflutung von zwei miteinander zu verschweißenden kleinkalibrigen Rohren, insbesondere Rohren bis NW 40, mit trnem in den zu beflutenden Rohrabschnitt einführbaren und darin abgestützten Körper aus einem feinporigen Material, der einen Gasanschluß aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß einseitig am Körper (4) zwischen diesem und seinem Gasanschluß (5) eine Stutzscheibe (7) aus einem hitzebestä'ndigen Elastomere angeordnet ist, die an ihrem Umfang zwei umlaufende Dichtlippen (14, 15) aufweist, welche in entgegengesetzten Richtungen zur Scheibenebene abgewinkelt sind und deren Wandstärke, ausgehend von der Stützscheibe (7), abnimmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzscheibe (7) aus einem bis 400° C temperaturbeständigen und auf eine Shore-Härte von 35 bis 70° eingestellten Silikonkautschuk oder Fluorkautschuk besteht.
    Dresdner &Bgr;&bgr;&eegr;&Kgr; Esten (BLZaß°e<jqeO| 400tU9 fflpf'irp.Essii} (BLZ 36010043) Kio.-Nr. 192154-430
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützscheibe (7) auf einen rohrartigen Abschnitt (10) des Gasanschlusses (5) aufgesetzt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 -3, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrartige Abschnitt (10) beidseits der Stützscheibe (7) angeordnete Stützflansche (11, 12) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasanschluß (5) einen Schlauchnippel (6) zum Aufstecken eines Gasschlauches (8) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 -5, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) zylindrisch 1st und daß die Stützscheiue (7) und der Gasanschluß (5) neben einer Stirnseite des Körpers (4) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 -6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Dichtlippen (14, 15) 1m Übergangsbereich zur Stutzscheibe (7) etwa 1/3 bis 1/2 der axialen Länge der Stützscheibe (7) beträgt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 -7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Dicht-Uppen (14, 15) 1n Richtung auf Ihren äußeren Rand linear abnimmt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 * 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Außendurchmessers der 5tützsche1be (7) zum maximalen Abstand der DichfMppen (14, 15) zwischen 1 und 2 beträgt.
DE8806551U 1988-05-19 1988-05-19 Vorrichtung zur Gasbeflutung von zwei miteinander zu verschweißenden kleinkalibrigen Rohren Expired DE8806551U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT201900014589A1 (it) * 2019-08-09 2021-02-09 Ruggero Capra Dispositivo per saldatura ad arco di elementi tubolari e procedimento di saldatura ad arco con detto dispositivo

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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IT201900014589A1 (it) * 2019-08-09 2021-02-09 Ruggero Capra Dispositivo per saldatura ad arco di elementi tubolari e procedimento di saldatura ad arco con detto dispositivo

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